Selbst ist die Braut (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Jatue
naja, seichte Weiberstory
Pro:
witziger Plot
Kontra:
unrealistisch, schlechte schauspielerische Leistung der Bullock
Empfehlung:
Ja
Vorbemerkung: als Mann in nem Frauenfilm.... ist ja schon ein eigenartiges Gefühl. Als ich den Film anschaute, meiner Freundin zuliebe, war ich wirklich der einzige männliche Zuschauer inmitten ca. 50 Weibchen. Soll ich euch was verraten? Die lachen wirklich an ganz anderen stellen wie wir Männer und sind auf ne ganz eigenartige Art und Weise albern... also das war mal ganz aufschlussreich, hat mich aber nicht unbedingt neue Erkenntnisse gebracht sondern mich eher ratlos gemacht.
Zum Inhalt:
Margret Tate (Sandra Bullock) ist ne sehr erfolgreiche Herausgeberin eines Buchverlages. Ihre Unsicherheit überspielt sie mit Frechheit und weiblicher Bossdominanz. D.h. sie ordnet an und dultet weder Diskussion noch Widerspruch. Entsprechend duckmäusserig benimmt sich dann auch das ganze Team.
Ebenso ihr persönlicher Assistent Antrew Paxton /(Ryan Reynolds). Als dann die Katastrophe über Margret Tate hereinbricht, weil die US-Einwanderungsbehörde ihre sofortige Ausweisung zurück nach Canada beschlossen hat, reagiert sie spontan und befiehlt Andrew sie zu heiraten!
Der macht das Spiel aus Karrieregründen mit, verlangt aber als Gegenleistung seine Ernennung zum Lektor.
Jetzt kommt noch die Einwanderungsbehörde ins Spiel weil einer aus dem Verlagsteam die zwei angeschwärzt hat und denen gesteckt hat, dass Margret und Andrew nur so tun als ob....
Also müssen sie beweisen, dass sie es ernst meinen. Und der bevorstehende 90 Geburtstag von Großmutter Paxton ist die Gelegenheit dazu. Sie fliegen also heim zu Andrews Familie nach Alaska und verkünden dort dass sie heiraten werden. Natürlich wollen sie es nicht wirklich und dieses Hin- und Herflippen zwischen nach außen hin zeigen, dass man sich liebt und der Distanzierung wenn beide alleine sind, gibt dem Film dann die Nahrung und macht ihn halbwegs amüsant und spannend.....
Mehr verrat ich aber jetztnicht, falls ihr ihn auch ansehen wollt!
Ist aber kein Muß- Film, schon gar nicht für Männer, wie gesagt.
Meine Kritik: zu seicht, so oberflächlich, zu gekünstelt, zu vohersehbar, zu flach, zu an-den–Haaren-herbeigezogen....
Sandra Bullock soll ja ne Vollblut – Schauspielerin sein. Ich kann dann, ehrlich gesagt, nicht verstehen, dass die sich für so ne Klamotte hergibt. Und man merkt die Professionalität in dem Film auch nicht. Ich finde, dass sie untalentiert rumstöckelt, affektiert dumm rummacht und die Rolle nicht sehr glaubhaft wiedergibt. Anders Ryan Reynolds, ihm kaufe ich das ab, na ja, fast alles. Wenn er dann mal wieder von ner Idee der Chefin überrollt wird und treudoof kuckt, so als könne er gar nicht glauben, was er da wieder gehört hat, dann ists mir doch auch zuviel doofes Männchen, das da gezeigt wird.
Gut gefallen hat mir Papa Joe, der von Craig T. Nelson verkörpert wird. Er jhat auch manchmal diesen „ich kanns nicht fassen“ – Ausdruck im Gesicht und lebt wenigstens ehrlich. Die Mutter und die Großmutter von Andrew sind aber wieder diese knalltütigen Ami-Frauen, die es hoffentlich im wirklichen Leben gar nicht gibt....
Oje, habe ich den Film jetzt bös verrissen?
Aber ist halt so: Mein Fazit: eigne sich als netten DVD-Abend, wobei ich dann mich auf Chips und Bionade konzentrieren würde....
Die Schauspieler:
Andrew Paxton Ryan Reynolds
Margaret Tate Sandra Bullock
Gertrude Malin Akerman
Grace Paxton Mary Steenburgen
Joe Paxton Craig T. Nelson
Ramone Oscar Nuñez
Bob Spaulding Aasif Mandvi
Großmutter Annie Betty White
USA 2009
Dauer 108 Minuten
Zum Inhalt:
Margret Tate (Sandra Bullock) ist ne sehr erfolgreiche Herausgeberin eines Buchverlages. Ihre Unsicherheit überspielt sie mit Frechheit und weiblicher Bossdominanz. D.h. sie ordnet an und dultet weder Diskussion noch Widerspruch. Entsprechend duckmäusserig benimmt sich dann auch das ganze Team.
Ebenso ihr persönlicher Assistent Antrew Paxton /(Ryan Reynolds). Als dann die Katastrophe über Margret Tate hereinbricht, weil die US-Einwanderungsbehörde ihre sofortige Ausweisung zurück nach Canada beschlossen hat, reagiert sie spontan und befiehlt Andrew sie zu heiraten!
Der macht das Spiel aus Karrieregründen mit, verlangt aber als Gegenleistung seine Ernennung zum Lektor.
Jetzt kommt noch die Einwanderungsbehörde ins Spiel weil einer aus dem Verlagsteam die zwei angeschwärzt hat und denen gesteckt hat, dass Margret und Andrew nur so tun als ob....
Also müssen sie beweisen, dass sie es ernst meinen. Und der bevorstehende 90 Geburtstag von Großmutter Paxton ist die Gelegenheit dazu. Sie fliegen also heim zu Andrews Familie nach Alaska und verkünden dort dass sie heiraten werden. Natürlich wollen sie es nicht wirklich und dieses Hin- und Herflippen zwischen nach außen hin zeigen, dass man sich liebt und der Distanzierung wenn beide alleine sind, gibt dem Film dann die Nahrung und macht ihn halbwegs amüsant und spannend.....
Mehr verrat ich aber jetztnicht, falls ihr ihn auch ansehen wollt!
Ist aber kein Muß- Film, schon gar nicht für Männer, wie gesagt.
Meine Kritik: zu seicht, so oberflächlich, zu gekünstelt, zu vohersehbar, zu flach, zu an-den–Haaren-herbeigezogen....
Sandra Bullock soll ja ne Vollblut – Schauspielerin sein. Ich kann dann, ehrlich gesagt, nicht verstehen, dass die sich für so ne Klamotte hergibt. Und man merkt die Professionalität in dem Film auch nicht. Ich finde, dass sie untalentiert rumstöckelt, affektiert dumm rummacht und die Rolle nicht sehr glaubhaft wiedergibt. Anders Ryan Reynolds, ihm kaufe ich das ab, na ja, fast alles. Wenn er dann mal wieder von ner Idee der Chefin überrollt wird und treudoof kuckt, so als könne er gar nicht glauben, was er da wieder gehört hat, dann ists mir doch auch zuviel doofes Männchen, das da gezeigt wird.
Gut gefallen hat mir Papa Joe, der von Craig T. Nelson verkörpert wird. Er jhat auch manchmal diesen „ich kanns nicht fassen“ – Ausdruck im Gesicht und lebt wenigstens ehrlich. Die Mutter und die Großmutter von Andrew sind aber wieder diese knalltütigen Ami-Frauen, die es hoffentlich im wirklichen Leben gar nicht gibt....
Oje, habe ich den Film jetzt bös verrissen?
Aber ist halt so: Mein Fazit: eigne sich als netten DVD-Abend, wobei ich dann mich auf Chips und Bionade konzentrieren würde....
Die Schauspieler:
Andrew Paxton Ryan Reynolds
Margaret Tate Sandra Bullock
Gertrude Malin Akerman
Grace Paxton Mary Steenburgen
Joe Paxton Craig T. Nelson
Ramone Oscar Nuñez
Bob Spaulding Aasif Mandvi
Großmutter Annie Betty White
USA 2009
Dauer 108 Minuten
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