Halloren Schoko-Schoko Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2009
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Erfahrungsbericht von LilithIbi
Batschig-matschig.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einmal angefixt von diesem ominösen Hallorenkugeln, mampfe ich mich derzeitig unter anderem durch die Variante
==Schoko Schoko==
die genauso schokolativ ist, wie sie klingt ~ nur eben in nicht besonders überzeugenden Sinne.
Verpackt sind die insgesamt 12 kleinen plattärschigen Schokoladenkugeln wie immer in einer erstaunlich handlichen 125g-Pappschachtel, deren Eigengewicht fast mehr ausmacht als die der Kugeln. Fast. Wiederverschließbar ist die Packung dahingehend, dass man die an der Vorderseite befindliche Papplasche innen einstecken kann ~ wahnsinnig blöd formuliert, aber nun eine flugzeugverhaltenskodexmäßige Fotoserie zwecks Erklärung zu fertigen, erscheint mir hier und heute noch blöder.
Zurück also zum Thema faszinierende Zahlenspiele: jenes wiederholt sich im Zuge der Kalorienlastigkeit; wer auf diese Sorte zurückgreift, darf sich über 418kcal / 100g freuen, sprich: die gesamte Packung beinhaltet in etwa so viel wie eine handelsübliche Vollmilchschokolade; ergo 523 Kalorien. Irgendwie dann doch schon wieder merkwürdig.
Verantwortlich für diese Zauberei sind de facto die nachfolgenden Zutaten:
_Fondant (Zucker, Glukosesirup, Wasser), Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator: Sojalecithine, Vanillinaroma), Vollmilchpulver, Kakaopulver, Schokoladenstreusel (Zucker, Kakaomasse, Kakaopulver, Glukosesirup. Emulgator E442, Talkum), Invertzuckerlösung, Invertin, Citronensäure, Aroma.
==Im Test==
stopfen sich Leute wie ich die Kugeln nicht ganz in den Mund, sondern beißen sie irgendwo durch, schon allein, um einen Blick auf die Füllung zu erhaschen.
Jene teilt sich auf in zweierlei Schokoladenanteile; eine etwas heller als die andere. Geschmacklich unterscheiden sich die beiden „Seiten“ nicht wirklich eindeutig, sofern man mit Wortkreationen wie „die dunkle schmeckt was batschiger“ nichts anfangen kann. Fakt ist, dass die hellere Masse lockerer und auch irgendwie leichter schmeckt, was nichts daran ändert, dass die Assoziation '''ein Storck Riesen wurde zu einem Plumpatsch zermatscht''' nicht lange auf sich warten lässt. Apropos lange: ob die Storck'che Frau Lange mit dieser Kreation was zu tun hat, soll durch meine Beschreibung nicht behauptet werden. Nur mal so am Rande.
Die Schokosplitter sind erspürbar, geben der Kugel noch eine herbere Note und erschlagen den gesamten Schoko-Flash nahezu. Frisch aus dem Kühlschrank ist die Konsistenz natürlich fester, während der Zuckeranteil geschmacklich nicht so hervortritt wie in der Zimmertemperatur-Lagerung. Dachgeschossbewohner profitieren von einer absolut zartschmelzenden Kugel, wobei man sodann schon Fan von Erdnussmuskonsistenzen sein sollte.
Optisch sieht die Füllung jedenfalls fluffiger aus, als es schlussendlich der Fall war. Hat man noch einen Halloren-Rest im Mund (was übrigens nicht so schwer ist, wenn man die längere Pflicht-Kau-Dauer berücksichtigt), den man eher ein wenig zergehen lässt denn zerbeißt und nimmt einen großzügigen Schluck Tee (in meinem Fall: Minze Cool Cassis) hinzu, entsteht ein Geschmackserlebnis sondergleichen.
'''Würde man eben dieses Gebatsche auf den Teppich rotzen; es würde vermutlich ad hoc mit eben diesem zu einer noch zähflüssigeren Masse verschmelzen.''' '''Nach geschätzten 10 Jahren würde meiner These nach etwas zurückbleiben, was optisch betrachtet an Miezekatzenkotze, gepaart mit einem ungefähren Kilo Zucker, erinnert.'''
==Summa summarum==
würde ich nicht behaupten, dass mir diese Variante nicht schmeckt. Man kann es gewissermaßen sehr löblich hervorheben, dass man nach 2 Kugeln bereits ein wahnsinnig intensives Übersättigungsgefühl intus hat; so dass zum einen die Packung länger hält und zum anderen in seiner Fressgier regelrecht ausbremst.
Meine bisherige Lieblingssorte ist es trotzdem nicht und wird es wohl auch nicht mehr werden ~ generell würde ich obendrein fast schon behaupten wollen, dass ich die gesamten Halloren-Produkte nach dem entsprechenden Vorrats-Verzehr vermutlich eine geraume Weile nicht mehr sehen, respektive essen mag.
Wobei die Variante „Mohn-irgendwas“ durchaus apart klang... wer etwas über den Preis wissen will, der google sich am besten fröhlich durch die Gegend: ich persönlich habe die Packung für ca. 1,15 € im Real gekauft, via Bestellservice auf den verschiedensten Internetpräsenzen kann man sich über Preise zwischen 0,69 und 1,99 € freuen.
==Schoko Schoko==
die genauso schokolativ ist, wie sie klingt ~ nur eben in nicht besonders überzeugenden Sinne.
Verpackt sind die insgesamt 12 kleinen plattärschigen Schokoladenkugeln wie immer in einer erstaunlich handlichen 125g-Pappschachtel, deren Eigengewicht fast mehr ausmacht als die der Kugeln. Fast. Wiederverschließbar ist die Packung dahingehend, dass man die an der Vorderseite befindliche Papplasche innen einstecken kann ~ wahnsinnig blöd formuliert, aber nun eine flugzeugverhaltenskodexmäßige Fotoserie zwecks Erklärung zu fertigen, erscheint mir hier und heute noch blöder.
Zurück also zum Thema faszinierende Zahlenspiele: jenes wiederholt sich im Zuge der Kalorienlastigkeit; wer auf diese Sorte zurückgreift, darf sich über 418kcal / 100g freuen, sprich: die gesamte Packung beinhaltet in etwa so viel wie eine handelsübliche Vollmilchschokolade; ergo 523 Kalorien. Irgendwie dann doch schon wieder merkwürdig.
Verantwortlich für diese Zauberei sind de facto die nachfolgenden Zutaten:
_Fondant (Zucker, Glukosesirup, Wasser), Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator: Sojalecithine, Vanillinaroma), Vollmilchpulver, Kakaopulver, Schokoladenstreusel (Zucker, Kakaomasse, Kakaopulver, Glukosesirup. Emulgator E442, Talkum), Invertzuckerlösung, Invertin, Citronensäure, Aroma.
==Im Test==
stopfen sich Leute wie ich die Kugeln nicht ganz in den Mund, sondern beißen sie irgendwo durch, schon allein, um einen Blick auf die Füllung zu erhaschen.
Jene teilt sich auf in zweierlei Schokoladenanteile; eine etwas heller als die andere. Geschmacklich unterscheiden sich die beiden „Seiten“ nicht wirklich eindeutig, sofern man mit Wortkreationen wie „die dunkle schmeckt was batschiger“ nichts anfangen kann. Fakt ist, dass die hellere Masse lockerer und auch irgendwie leichter schmeckt, was nichts daran ändert, dass die Assoziation '''ein Storck Riesen wurde zu einem Plumpatsch zermatscht''' nicht lange auf sich warten lässt. Apropos lange: ob die Storck'che Frau Lange mit dieser Kreation was zu tun hat, soll durch meine Beschreibung nicht behauptet werden. Nur mal so am Rande.
Die Schokosplitter sind erspürbar, geben der Kugel noch eine herbere Note und erschlagen den gesamten Schoko-Flash nahezu. Frisch aus dem Kühlschrank ist die Konsistenz natürlich fester, während der Zuckeranteil geschmacklich nicht so hervortritt wie in der Zimmertemperatur-Lagerung. Dachgeschossbewohner profitieren von einer absolut zartschmelzenden Kugel, wobei man sodann schon Fan von Erdnussmuskonsistenzen sein sollte.
Optisch sieht die Füllung jedenfalls fluffiger aus, als es schlussendlich der Fall war. Hat man noch einen Halloren-Rest im Mund (was übrigens nicht so schwer ist, wenn man die längere Pflicht-Kau-Dauer berücksichtigt), den man eher ein wenig zergehen lässt denn zerbeißt und nimmt einen großzügigen Schluck Tee (in meinem Fall: Minze Cool Cassis) hinzu, entsteht ein Geschmackserlebnis sondergleichen.
'''Würde man eben dieses Gebatsche auf den Teppich rotzen; es würde vermutlich ad hoc mit eben diesem zu einer noch zähflüssigeren Masse verschmelzen.''' '''Nach geschätzten 10 Jahren würde meiner These nach etwas zurückbleiben, was optisch betrachtet an Miezekatzenkotze, gepaart mit einem ungefähren Kilo Zucker, erinnert.'''
==Summa summarum==
würde ich nicht behaupten, dass mir diese Variante nicht schmeckt. Man kann es gewissermaßen sehr löblich hervorheben, dass man nach 2 Kugeln bereits ein wahnsinnig intensives Übersättigungsgefühl intus hat; so dass zum einen die Packung länger hält und zum anderen in seiner Fressgier regelrecht ausbremst.
Meine bisherige Lieblingssorte ist es trotzdem nicht und wird es wohl auch nicht mehr werden ~ generell würde ich obendrein fast schon behaupten wollen, dass ich die gesamten Halloren-Produkte nach dem entsprechenden Vorrats-Verzehr vermutlich eine geraume Weile nicht mehr sehen, respektive essen mag.
Wobei die Variante „Mohn-irgendwas“ durchaus apart klang... wer etwas über den Preis wissen will, der google sich am besten fröhlich durch die Gegend: ich persönlich habe die Packung für ca. 1,15 € im Real gekauft, via Bestellservice auf den verschiedensten Internetpräsenzen kann man sich über Preise zwischen 0,69 und 1,99 € freuen.
23 Bewertungen, 2 Kommentare
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27.07.2010, 10:51 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSehr netter BERICHT ...lg Sigi
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26.07.2010, 22:28 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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