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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  sehr humorvoll
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von Dr_Ed

99 Luftballons (oder ein paar mehr)

5
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  sehr humorvoll
  • Spannung:  spannend
  • Altersgruppe:  keine Altersbeschränkung
  • Meinung bezieht sich auf:  Kino-Version

Pro:

immenser Unterhaltungswert, tolle Animationen und originelle Einfälle

Kontra:

so gut wie nichts

Empfehlung:

Ja

Hallo Zielgruppe!
Nachdem Pixar mit seinen Trickfilmen auf Grund ihrer außerordentlichen Kreativität dem betuhlichen Disney-Konzern in Sachen Zuspruch beim Publikum den Rang abgelaufen hat, wurde die kleine Trickfilm-Schmiede vom großen Konzern aufgekauft. Mittlerweile sind schon einige Filme unter der Disney-Ägide entstanden, aber von einem Nachlassen der Kreativität ist bislang nichts zu spüren. Ob das bei dem neuen Werk auch der Fall ist, dazu mehr in diesem Bericht.

### DER INHALT ###

~~~ wie immer zuerst Gemeinwesen's „One day I'll fly away“ - Kurzversion ~~~

Der Rentner Carl Fredericksen fristet sein Dasein allein in seinem alten Haus, nachdem seine über alles geliebte Frau Ellie verstorben ist. Er hat nicht mehr viel Freude in seinem Leben und als wäre das nicht schon schlimm genug, soll er sein altes Haus räumen und in ein Altenheim übersiedeln. Da sich Carl aber auch im fortgeschrittenen Alter von 78 Jahren nicht herumschubsen lassen will, verwirklicht er kurzerhand seinen alten Jugendtraum: Er will mit dem Ballon zu den Paradies-Fällen in venezolanischen Dschungel fliegen. Zu diesem Zweck befestigt er klammheimlich tausende von Ballons an seinem Haus und schwebt damit den verdutzten Blicken der Leute in der Umgebung davon. Kaum ist Carl in der Luft klopft es an seiner Tür. Der kleine Pfadfinder Russell hatte sich klammheimlich unter der Veranda von Carl's Haus versteckt und ist jetzt unfreiwilliger blinder Passagier. Notgedrungen bilden die beiden eine Zweckgemeinschaft und es gelingt ihnen tatsächlich, mit dem Ballonhaus in den südamerikanischen Dschungel vorzudringen. Dort angekommen, steht ihnen ihr größtes Abenteuer aber noch bevor.

~~~ und nun wie gewohnt Dr.Ed's etwas mehr als „99 Luftballons“ - Langversion ~~~

Der Rentner Carl Fredericksen ist mittlerweile 78 Jahre alt und lebt nach dem Tod seiner über alles geliebten Frau Ellie allein in seinem alten Haus. Rings um ihn herum ist aus der früher mal beschaulichen Wohngegend ein Büroviertel mit Wolkenkratzern entstanden. Carl hat von vielen Bauinvestoren lukrative Verkaufsangebote erhalten, aber er lehnt alle beharrlich ab. Bis er eines Tages mit einem Vorarbeiter aneinander gerät, nachdem ein Baufahrzeug seinen Briefkasten demoliert hat. Auf diese Weise liefert er den Investoren ein Vorwand, damit er ins Altenheim abgeschoben werden kann, weil er sonst eine Gefahr für die Allgemeinheit wäre.

An dem Tag, wo Carl abgeholt werden soll, macht er etwas, womit keiner rechnet: Er hat sich seiner Vergangenheit als Ballonverkäufer besonnen und klammheimlich tausende von Ballons an seinem Haus befestigt. Nun ist der Moment gekommen, um an den verdutzten Augen aller Anwesenden vorbei mit seinem Haus davon zu schweben. Er will auf diese Weise seinen alten Traum verwirklichen, nämlich zu den Paradise Falls in den venezolanischen Dschungel fliegen. Er hat in seiner Jugend zusammen mit Ellie davon geträumt, einmal dorthin zu reisen, um die legendären Berichte des Idols ihrer Jugend, dem Abenteurer Charles Muntz nachzuerleben.

Kaum ist Carl in der Luft, klopft es an seiner Tür: Der kleine Pfadfinder Russell hatte sich heimlich unter der Veranda versteckt und ist jetzt unfreiwilliger blinder Passagier. Notgedrungen gewährt Carl dem Jungen Einlass und gemeinsam fliegen sie davon. Eigentlich wollte Russell nur etwas tun, um das „Sei nett zu älteren Menschen“-Abzeichen zu erlangen, das einzige Abzeichen, was ihm noch fehlt, um in den nächsthöheren Pfadfinderrang zu gelangen. Anfänglich geht Russell mit seinem Gequassel Carl ziemlich auf die Nerven, aber als sie dann ihre erste Bewährungsprobe, einen schweren Sturm, überstehen müssen, raufen sie sich allmählich zusammen.

Nach einer langen Reise landen die beiden auf einem Hochplateau und es stellt sich heraus, dass sie in Sichtweite der Paradise Falls gelandet sind. Allerdings ist es bis dorthin noch ein ganzes Stück zu laufen und mit so einem Haus im Schlepptau auch kein einfaches Unterfangen. Carls Geduld wird auf eine noch härtere Probe gestellt, als sich Russell mit einem großen bunten Laufvogel anfreundet, der ganz wild auf seine Schokolade ist. Russell gibt dem Vogel den Namen Kevin, wobei sich später herausstellt, dass Kevin in Wahrheit ein Weibchen ist. Der grantige Carl ist gar nicht gut auf den gutmütigen Vogel zu sprechen, aber er kann ihn auch nicht wirklich vergraulen.

Zu allem Überfluss taucht noch ein tapsiger Golden Retriever namens Dug auf, der mit einem merkwürdigen Hightech-Halsband ausgestattet ist, dank dem er mit Menschen reden kann. Während Kevin den Hund behalten möchte, ist es für Carl nur ein weiterer unnötiger Klotz am Bein. Was Russell und Carl nicht wissen: Dug ist Teil einer gefährlichen Hundemeute, die von dem fiesen Dobermann Alpha angeführt wird und sich ebenfalls mit Sprachhalsbändern verständigt. Deren Auftrag ist es, für ihr geheimnisvolles Herrchen einen unglaublich wertvollen bunten Vogel zu finden: Kevin. Allerdings kapiert Dug selber nie so genau, um was es eigentlich geht, denn er möchte am liebsten die ganze Zeit spielen.

Kurze Zeit später werden Carl und Russell von der Hundemeute festgesetzt und es stellt sich heraus, dass sie zum legendären Abenteurer und Carl's Jugendidol Charles Muntz gehören. Der ist einst von seinen Wissenschafts-Kollegen der Lüge bezichtigt worden, nachdem er von der Existenz eines großen, bunten Laufvogels im südamerikanischen Dschungel berichtete, dies aber nie wirklich beweisen konnte. Muntz war einst mit seinem Zeppelin zu einer Expedition aufgebrochen, um den Vogel zu finden und galt seither als verschollen. Muntz hat sich mit seinem Zeppelin in eine riesige Höhle zurückgezogen und fristet dort ein Dasein als Hightech-Einsiedler.

Zuerst hält Muntz Carl für einen Konkurrenten, aber nachdem ihm klar wird, dass Carl eigentlich nur in Ruhe sein Rentnerdasein genießen will, lädt er ihn großzügig zum Essen ein. Carl ahnt aber, dass Muntz nichts gutes im Schilde führt und als Russell durch eine unachtsame Plapperei die Existenz Kevins andeutet, will Carl möglichst schnell verschwinden. Dies ist aber nicht ganz einfach, denn Muntz' Hundemeute ist nicht so leicht zu entkommen und so erleben Carl und Russell noch mehr Abenteuer, als sie sich je erträumt haben...

### MEINE MEINUNG ###

Für gewöhnlich ist es ja so, dass man als eingefleischter Kinogänger auch eine gewisse Erwartungshaltung mitbringt, wenn man sich einen Pixar-Film ansehen will. Man erwartet eine witzige Geschichte mit hohem Unterhaltungswert, wo es selbst dann menschelt, wenn die Hauptfiguren gar keine Menschen sind, sondern Monster, Autos oder Roboter und vielleicht noch ein kleiner Seitenhieb auf negative Randerscheinungen der Leistungs- bzw Industriegesellschaft. So verhält es sich auch hier. Ähnlich wie bei „WallE“ beginnt der Film sehr langsam und kommt fast ohne Dialog aus. In einer langgezogenen Schleife lernen wir den alten Carl Fredericksen kennen, wie er auf sein Leben zurückblickt. Es beginnt mit einem schüchternen kleinen Jungen, der im Kino gebannt den Wochenschau-Berichten über den legendären Abenteurers Charles Muntz zusieht.

Auf dem Weg nach Hause werden für den kleinen Carl Risse im Asphalt zum Grand Canyon, Baumstüpfe werden zum Mount Everest. Eines Tages lernt der kleine Carl die freche Ellie kennen und merkt schnell, dass sie eine Gleichgesinnte ist und schließt sie augenblicklich in sein Herz. Aus der Sandkastenliebe wird eine bescheidene, aber glückliche Ehe. Ihr beider großer Traum ist es, einmal zu den Paradise-Falls nach Venezuela zu fliegen. Aber leider bleibt dieser Traum ebenso unerfüllt wie ihr Kinderwunsch. Nach dem Tod Ellies wird Carls kleine bescheidene Welt von der Moderne bedroht. Um sein altes knarziges Holzhaus, das voller Erinnerungen und Sentimentalitäten steckt, entstehen immer weitere Hochhäuser und bald ist er nur noch ein kauziges Faktotum. Der Bauleiter der angrenzenden Baustelle würde Carls Haus am liebend gerne abreißen und Carls am besten gleich mit. Als dann endlich ein Vorwand gefunden scheint, Carl aus seinem Haus zu vertreiben, besinnt der sich auf seine alte Stärke als Ballonverkäufer. Er befestigt Tausende von Ballons an seinem Haus und fliegt kurzerhand damit davon.

Doch leider verläuft nicht alles wie geplant, denn Carls hat auf seinem Flug einen unfreiwilligen Begleiter, den 8-jährigen Pfadfinder Russell. Der ist quasi Kontrapunkt zu Carl, denn Russell ist zwar ein Scheidungskind, aber nichtsdestotrotz optimistisch, zuversichtlich und zudem eine Quasselstrippe vor dem Herrn. Mehr Gegensätze können eigentlich kaum sein. Trotzdem raufen sich die beiden zusammen und machen sich daran, das größte Abenteuer ihres Lebens zu bestehen. Beide sind von Grund ihres Herzens gutmütige Menschen, wobei Carl diese Gutmütigkeit erst wiedererlangen muss. Demgegenüber steht der egomanische Wissenschaftler Charles Muntz, der zwar – genau wie Carl – einem Traum hinterher jagt.

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden rüstigen Senioren liegt darin, dass Carl seinen Traum nicht nur um seiner selbst Willen verfolgt, sondern als Vermächtnis an seine verstorbene Ehefrau betrachtet und auch niemandem dabei in die Quere kommen möchte. Dagegen verfolgt Muntz sein Ziel ohne Rücksicht auf Verluste, weil er seinerzeit eine Schmach erlitten hat, weil niemanden seinen Schilderungen über einen Riesenvogel Glauben schenken mochte. Er möchte also sein gekränktes Ego rehabilitieren, koste es, was es wolle. Muntz ist also nichts anderes als ein gekränkter, verbitterter alter Mann, der das Leben, die Liebe, das Lernen und den Respekt vor den anderen vergessen hat. In manchen Momenten wirkt er wie eine Reinkarnation oder ein Verschnitt des Captain Hook aus Peter Pan.

Die bedrohliche Hundemeute wird auch immer mehr der Lächerlichkeit preisgegeben. Anfänglich durch ein defektes Sprachmodul, dass den Dobermann mit einer Mickymaus-Stimme sprechen lässt, später werden dann einige Hundeklischees verbraten. Der Laufvogel ist optisch eine Mischung aus Nando, Paradiesvogel und Woody Woodpecker und sein Verhalten erinnert in seinem Verhalten an die Außenseiterfiguren eines Charlie Chaplin oder Buster Keaton aus der Stummfilmzeit. Zugleich wohnt im noch eine gewisse Anarchie inne, für die auch die Marx-Brothers Pate gestanden haben könnten. Auch sonst erinnern viele Teilaspekte der Geschichte an die alte Stummfilmzeit: Carls Kindheitsträume, angeregt durch die Wochenschau-Berichte im Kino, sind eine Referenz an die Zeit, in der es noch sowas wie weiße Flecken auf der Landkarte gab und Satelliten noch völlig unbekannt waren.

Es gibt auch viele Remineszenzen an literarische Vorlagen wie z.B. Edgar Rice Burroughs, Arthur Conan Doyle oder Robert E. Howard, die gewissermaßen die Grundlage für die Örtlichkeit der Paradise-Falls. Dagegen ist der Zeppelin von Charles Muntz eher angelehnt an das legendäre Schiff des Captain Nemo. Dabei wirkt die ganze Technik und die Transistor-Elektrizität wie eine Hommage an die 20er- oder 30er-Jahre des vergangen Jahrhunderts. Optisch ist das Ganze ein wenig angelehnt an die Computereffekt-Parade „Sky Captain and the World of Tomorrow“, wobei das Interieur bei „Up“ um ein vielfaches lebendiger und natürlicher wirkt als in dem pastoralen Design-Museum Kerry Conrans mit Judd Law und Angelina Jolie. Dabei bleibt „Up“ bei allen Turbulenzen, bei aller Abenteuerlust und Spannung immer kindgerecht, nachvollziehbar und von einem gewissen Situationswitz geprägt.

Zugleich führt „Up“ den von „WallE“ eingeschlagenen, offen moralisierenden Weg fort. Es geht um Werte wie Respekt gegenüber Mitmenschen jedweden Alters, Mitlebewesen; weniger Selbstbezogenheit, Fantasie und Abenteuerlust. Wobei der erhobene Zeigefinger allenfalls unterschwellig erscheint. Das Ganze wird verpackt in bunte Bilder (leider war es mir nicht vergönnt, die 3D-Fassung zu sehen), eine anrührende Geschichte voller Witz, Fantasie und Abenteuern, bei der das Timing, die Dialoge und auch alles andere sitzt wie ein Maßanzug. Das Tempo ist flott genug, um nicht zu langweilen, aber langsam genug, so dass auch niemand von der Geschwindigkeit überfordert wird. Zwar gibt es an einigen Stellen Momente, wo man sich fragt, wo z.B. der kleine Russell plötzlich seinen Rucksack her hat, der vorher noch im über ihm schwebenden Haus lag, aber über derlei Unzulänglichkeiten sieht man gerne hinweg, weil sie nicht weiter ins Gewicht fallen.

In der 2D-Version setzt der Film tricktechnisch zwar keine neuen Meilensteine, wäre also mal interessant zu erfahren, wie das Ganze in 3D aussieht. Aber ich gehöre da zu den Leuten, die eher Wert auf eine gute Geschichte und weniger Wert auf eine gute Optik legen. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, weil in meinen Augen einfach alles stimmte: Die Optik, die Story, die Charaktere, die Dialoge. Alles passte wunderbar zusammen und man muss schon ganz genau hinsehen, wenn man ein Haar in der Suppe finden will, wie eben ganz kleine Logikfehler wie oben angesprochen. Dafür aber einen Punktabzug zu geben wäre dann doch ein wenig übertrieben.

Natürlich darf auch der obligatorische Vorfilm nicht fehlen. In „Partly cloudy“ geht es um einen Storch, der von einer Wolke mit eher ungewöhnlichem und gefährlichem Nachwuchs von Alligatoren, Haien oder Raubkatzen losgeschickt wird und dabei oft ganz schön Federn lassen muss. Auch sehr unterhaltsam und auf jeden Fall sehenswert.

### FAZIT ###

Wieder einmal kann Pixar auf ganzer Linie glänzen: Es ist einmal mehr ein Film herausgekommen, der für alle Generationen einen hohen Unterhaltungswert bietet, dem alle gleichermaßen folgen können und der in jeglicher Hinsicht zu überzeugen vermag. Wer nicht gerade eine starke Abneigung gegen Trickfilme hat, sollte diesen Film auf keinen Fall verpassen!

### ABSPANN ###

Trickfilm, USA 2009, 96 Min., FSK ohne Altersbeschränkung

Regie: Pete Docter, Bob Peterson
Buch: Pete Docter, Bob Peterson

~ Carl Fredericksen – Edward Asner
~ Russell – Jordan Nagai
~ Charles Muntz – Christopher Plummer
~ Dug – Bob Peterson
~ Alpha – Bob Peterson
~ Beta – Delroy Lindo
~ Gamma – Jerome Ranft

61 Bewertungen, 21 Kommentare

  • KnolliNicole

    07.08.2010, 13:31 Uhr von KnolliNicole
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter Bericht..gruß Nicole

  • XXLALF

    03.08.2010, 10:18 Uhr von XXLALF
    Bewertung: sehr hilfreich

    und ganz liebe grüße

  • Janne0033

    23.03.2010, 07:06 Uhr von Janne0033
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gut geschrieben LG Janne0033

  • tina08

    11.12.2009, 10:41 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße .... Tina

  • SweetPiccolina

    10.12.2009, 23:30 Uhr von SweetPiccolina
    Bewertung: sehr hilfreich

    super geschrieben lg

  • Lale

    12.10.2009, 20:16 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    So, und jetzt ist die richtige Bewertung auch schon da. Besten Montags- Gruß

  • Gemini_

    12.10.2009, 18:17 Uhr von Gemini_
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele liebe Grüße! Gemini_

  • Bunny84

    11.10.2009, 18:25 Uhr von Bunny84
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr Hilfreich. Liebe Grüße Anja

  • laeuft

    11.10.2009, 17:33 Uhr von laeuft
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr guter bericht, lg franz

  • willma1984

    11.10.2009, 15:04 Uhr von willma1984
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht! LG willma1984 :)

  • Baby1

    11.10.2009, 14:34 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • hameln58

    11.10.2009, 12:36 Uhr von hameln58
    Bewertung: besonders wertvoll

    Einen schönen Sonntag. LG Gina

  • minasteini

    11.10.2009, 12:21 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toll geschrieben. LG Marina

  • tk7722

    11.10.2009, 12:02 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht, liebe Grüße

  • MoeGott

    11.10.2009, 11:52 Uhr von MoeGott
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sehr hilfreich von mir - freue mich auf gegenlesungen :) lg aus augsburg

  • 2002bin14

    11.10.2009, 11:22 Uhr von 2002bin14
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht. Ich wünsche dir noch einen entspannten Sonntag und eine gute neue Woche! glg

  • anonym

    11.10.2009, 11:14 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich und informativ ... schönen Sonntag noch und LG Guela

  • sigrid9979

    11.10.2009, 09:48 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Den hat mein Sohn mit voller Begeisterung geschaut

  • testwriter

    11.10.2009, 09:19 Uhr von testwriter
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht... lg

  • morla

    11.10.2009, 03:09 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein schönes wochenende wünsch ich dir. lg. petra

  • Mondlicht1957

    11.10.2009, 03:04 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich und liebe Grüsse