Halloren Kugeln Schoko-Caramel Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 10/2009
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
Palaver de Luxe.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Mehrfach habe ich bereits eine handvoll User mit meinem Standard-Kommentar „Halloren? gibt’s hier nicht, ich will aber, gemein und heul“ behelligt, bildete mir immer ein, jene Kügelchen dann aber eigentlich nicht zu brauchen. Tja. Und dann das. Die
Halloren Schoko-Karamell
sind hierzudorfe genausowenig zu bekommen wie die Kugeln generell. Im vielseits genannten Kaufort „Edeka“ der Nachbargemeinde gabs keine einzige Variante, der „nahkauf“ stellt ohnehin einen *****laden dar, und im „Schlecker“ hat die Verkäuferin mich angeguckt, als hätte ich ein Tütchen Koks verlangt.
Fündig wurde ich im „real“, aber eben nicht im Bezug auf die gewünschte Sorte, so dass ich mehr oder minder die Unterstellung in mir keimen ließ, jenes Produkt gäbe es lediglich in der Berliner Gegend. Um zig Gedankenspielereien rum fand ich mich zur gestrigen Nachmittagsstund somit im „Inferno“ wieder; ein Laden, der zwar nicht in Berlin liegt, jedoch berühmt-berüchtigt dafür ist, allerlei obskure Dinge zu führen, die sonstwo nicht oder nur spärlich verfügbar sind.
Wahnsinnig spannende Geschichte, nicht wahr?
Fakt ist jedenfalls, dass ich mir dortig fast einen Herzanfall einhandelte, eben weil das spannendste an einem Produktkauf doch ohnehin die Suche danach ist. Was also tun in den nächsten Tagen mit meiner zurückgewonnenen freien Zeit?
Ich könnte zum Beispiel darüber lamentieren, dass ich es scheinbar geschafft habe, ein Produkt, was fast überall für unter einen EUR angeboten wird, für 1,15 € zu erwerben und darüber hinaus trotz zig entsprechender mir bekannter Produktfotos erstmal stillschweigend festzustellen, dass die Pappschachtel ja doch wat klein ist für's Geld. (Soviel dann auch zum Thema „sollten Fotos Pflicht werden“... nützt ja für mich eh nüscht)
Unabstreitbar kann niemand was dafür, dass ich eigentlich wusste, dass lediglich 12 eingepackt wurden; mir aber trotzdem die innere Frage erlaubte, ob 125g nicht hätten mehr sein können. Klar, ginge schon, dann wären die Kugeln halt kleiner ausgefallen... aber egal.
Weniger egal ist den meisten der Blick auf die Zutatenliste, womit ich beim lustigen Abtippen angekommen wäre. Et voilà:
_Fondant (Zucker, Glukosesirup, Wasser), Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator Sojalecithin, Aroma Vanillin), Vollmilchpulver, Butter, Karamellpulver (Molke, Maltodextrin, gehärtetes Pflanzenfett, Zucker), Citronensäure, Invertin, sowie nicht näher bezeichnetes Aroma._
Mampflinge, die sich gerne mit Zahlen fertig machen, aufgepasst:
429 Kalorien pro 100 g sind nicht gerade wenig.
Im Test
fand ich die kleine Schachtel schonmal transportbedingt recht putzig. Vollkommen umweltfreundlich passt sie in mein Frauentäschchen und ließ mich der netten Verkäuferin mitteilen, dass ich kein Tütchen brauchen würde. Müll hat der Hersteller ja genug produziert. Fans diverser Pralinenschachteln kennen den angeblich zur Polsterung dienlichen „Einlegedeckel“, der die einzelnen Leckerchen nochmal abdeckt und zumindest auf den ersten Blick etwas „mehr“ Inhalt suggeriert als tatsächlich vorhanden ist.Rein optisch machen die Kugeln definitiv was her; Zartbitterschokolade kann ich ohnehin nie genug haben, hier riecht es sogar ein wenig danach, wenn man die Schachtel öffnet. Mehr noch, wenn man eine Kugel neben die Teetasse parkt, jene vergisst (oder einfach einpennt) und dank der Wetterlage wenig (bis viel) später versucht, die Kugel von der Tischplatte abzuklauben. Wobei ich direkt sagen kann, dass mir persönlich die Hallorengedönse im pappigen Zustand besser schmecken als frisch aus dem Kühlschrank.
Die Kugel ist „zweigeteilt“ gefüllt. Jene Füllung schmeckt überraschend fluffig, wenngleich nicht so intensivst-karamellig, wie ich es mir erhofft hatte. Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich eine der wenigen bin, der die „Milka Toffee Schokolade“ absolut hurra findet, eben weil sie so schmierig-süß ist, wie sie nunmal ist. Süß ist die platt-bepopote-Kugel zwar auch, aber das allein reicht mir nicht. Die dunkle Füllung hingegen schmeckt leicht bitter, stellt somit zwar einen gewissen Kontrast dar, kann mich in der genannten Kombination allerdings eher nicht überzeugen. Meiner Ansicht nach gehört Karamell eben doch zur Vollmilchschokolade; bzw. warte ich immer noch auf den Hersteller, der sich an eine karamellkernige weiße Schokoladentafel herantraut.
Sehr gut möglich, dass meine Ansprüche an diese Produktpalette schlicht und ergreifend zu hoch waren, eben weil ich mich schon seit gefühlten Ewigkeiten durch entsprechende Berichte hechele... immerhin ist sehr erfreulich festzustellen, dass selbst ich hier nach 3 Kugeln auf einen Haps genug hatte, während mich sonst nichtmal die 300g Variante der „Milka Schoko und Keks“ schocken kann.
Summa summarum
hat diese Erfahrung schlussendlich doch ihr Gutes. Ich weiß für die Zukunft, dass ich auch ohne dieses Produkt leben kann und hab mir obendrein noch eine andere, limonige Variante gegönnt. Jene schmeckt um Längen besser, so dass mein Schuhe nicht umsonst gestorben sind.
Eigentlich ja sowieso nicht, denn mal ehrlich: nen frugaleren Bericht habt ihr heute doch sicherlich noch nicht gelesen.
Halloren Schoko-Karamell
sind hierzudorfe genausowenig zu bekommen wie die Kugeln generell. Im vielseits genannten Kaufort „Edeka“ der Nachbargemeinde gabs keine einzige Variante, der „nahkauf“ stellt ohnehin einen *****laden dar, und im „Schlecker“ hat die Verkäuferin mich angeguckt, als hätte ich ein Tütchen Koks verlangt.
Fündig wurde ich im „real“, aber eben nicht im Bezug auf die gewünschte Sorte, so dass ich mehr oder minder die Unterstellung in mir keimen ließ, jenes Produkt gäbe es lediglich in der Berliner Gegend. Um zig Gedankenspielereien rum fand ich mich zur gestrigen Nachmittagsstund somit im „Inferno“ wieder; ein Laden, der zwar nicht in Berlin liegt, jedoch berühmt-berüchtigt dafür ist, allerlei obskure Dinge zu führen, die sonstwo nicht oder nur spärlich verfügbar sind.
Wahnsinnig spannende Geschichte, nicht wahr?
Fakt ist jedenfalls, dass ich mir dortig fast einen Herzanfall einhandelte, eben weil das spannendste an einem Produktkauf doch ohnehin die Suche danach ist. Was also tun in den nächsten Tagen mit meiner zurückgewonnenen freien Zeit?
Ich könnte zum Beispiel darüber lamentieren, dass ich es scheinbar geschafft habe, ein Produkt, was fast überall für unter einen EUR angeboten wird, für 1,15 € zu erwerben und darüber hinaus trotz zig entsprechender mir bekannter Produktfotos erstmal stillschweigend festzustellen, dass die Pappschachtel ja doch wat klein ist für's Geld. (Soviel dann auch zum Thema „sollten Fotos Pflicht werden“... nützt ja für mich eh nüscht)
Unabstreitbar kann niemand was dafür, dass ich eigentlich wusste, dass lediglich 12 eingepackt wurden; mir aber trotzdem die innere Frage erlaubte, ob 125g nicht hätten mehr sein können. Klar, ginge schon, dann wären die Kugeln halt kleiner ausgefallen... aber egal.
Weniger egal ist den meisten der Blick auf die Zutatenliste, womit ich beim lustigen Abtippen angekommen wäre. Et voilà:
_Fondant (Zucker, Glukosesirup, Wasser), Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator Sojalecithin, Aroma Vanillin), Vollmilchpulver, Butter, Karamellpulver (Molke, Maltodextrin, gehärtetes Pflanzenfett, Zucker), Citronensäure, Invertin, sowie nicht näher bezeichnetes Aroma._
Mampflinge, die sich gerne mit Zahlen fertig machen, aufgepasst:
429 Kalorien pro 100 g sind nicht gerade wenig.
Im Test
fand ich die kleine Schachtel schonmal transportbedingt recht putzig. Vollkommen umweltfreundlich passt sie in mein Frauentäschchen und ließ mich der netten Verkäuferin mitteilen, dass ich kein Tütchen brauchen würde. Müll hat der Hersteller ja genug produziert. Fans diverser Pralinenschachteln kennen den angeblich zur Polsterung dienlichen „Einlegedeckel“, der die einzelnen Leckerchen nochmal abdeckt und zumindest auf den ersten Blick etwas „mehr“ Inhalt suggeriert als tatsächlich vorhanden ist.Rein optisch machen die Kugeln definitiv was her; Zartbitterschokolade kann ich ohnehin nie genug haben, hier riecht es sogar ein wenig danach, wenn man die Schachtel öffnet. Mehr noch, wenn man eine Kugel neben die Teetasse parkt, jene vergisst (oder einfach einpennt) und dank der Wetterlage wenig (bis viel) später versucht, die Kugel von der Tischplatte abzuklauben. Wobei ich direkt sagen kann, dass mir persönlich die Hallorengedönse im pappigen Zustand besser schmecken als frisch aus dem Kühlschrank.
Die Kugel ist „zweigeteilt“ gefüllt. Jene Füllung schmeckt überraschend fluffig, wenngleich nicht so intensivst-karamellig, wie ich es mir erhofft hatte. Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich eine der wenigen bin, der die „Milka Toffee Schokolade“ absolut hurra findet, eben weil sie so schmierig-süß ist, wie sie nunmal ist. Süß ist die platt-bepopote-Kugel zwar auch, aber das allein reicht mir nicht. Die dunkle Füllung hingegen schmeckt leicht bitter, stellt somit zwar einen gewissen Kontrast dar, kann mich in der genannten Kombination allerdings eher nicht überzeugen. Meiner Ansicht nach gehört Karamell eben doch zur Vollmilchschokolade; bzw. warte ich immer noch auf den Hersteller, der sich an eine karamellkernige weiße Schokoladentafel herantraut.
Sehr gut möglich, dass meine Ansprüche an diese Produktpalette schlicht und ergreifend zu hoch waren, eben weil ich mich schon seit gefühlten Ewigkeiten durch entsprechende Berichte hechele... immerhin ist sehr erfreulich festzustellen, dass selbst ich hier nach 3 Kugeln auf einen Haps genug hatte, während mich sonst nichtmal die 300g Variante der „Milka Schoko und Keks“ schocken kann.
Summa summarum
hat diese Erfahrung schlussendlich doch ihr Gutes. Ich weiß für die Zukunft, dass ich auch ohne dieses Produkt leben kann und hab mir obendrein noch eine andere, limonige Variante gegönnt. Jene schmeckt um Längen besser, so dass mein Schuhe nicht umsonst gestorben sind.
Eigentlich ja sowieso nicht, denn mal ehrlich: nen frugaleren Bericht habt ihr heute doch sicherlich noch nicht gelesen.
24 Bewertungen, 3 Kommentare
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27.07.2010, 10:51 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSehr netter BERICHT ...lg Sigi
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27.07.2010, 10:29 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreichund ganz liebe grüße
-
26.07.2010, 22:44 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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