Packard Bell EasyNote TJ65 Testbericht

Packard-bell-easynote-tj65
ab 32,05
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2010
5 Sterne
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4 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  lang
  • Festplatten-Kapazität:  groß
  • Gewicht:  leicht
  • Software-Ausstattung:  gut

Erfahrungsbericht von serjserjserj

Hervorragendes Arbeitsgerät.

5
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
  • Festplatten-Kapazität:  groß
  • Gewicht:  leicht
  • Software-Ausstattung:  gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

Pro:

Tastatur, solide Hardware, Gewicht

Kontra:

Spieletauglichkeit

Empfehlung:

Ja

Nutzungshistorie: August 2009 bis heute

Das Packard Bell TJ65 ist nach einem Asus-Gerät nun schon mein zweites Noteboook und - soviel sei vorab schon mal gesagt - der ausgewogenste digitale Begleiter, an dem ich je gearbeitet habe.

Wie es zum Kauf kam: Damals habe ich seeehr lange in sämtlichen Notebookshops bzw. Notebooktestseiten nach guten Geräten bis 700 Euro Ausschau gehalten, bis ich mich eines Tages vor dem Preisschild des TJ65 wiederfand, im Saturn. Nun ja, das Gerät war gerade von 699 auf 599 Euro herabgesetzt worden, sah gut aus und hatte im Laden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, also habe ich es mal spontan gekauft. Trotz all der aufwändigen Recherche in den Wochen davor. *g*

Ausfälle/Reparaturen:
- Ausfall des Scharnierschalters (An/Aus)
- Ausfall der Lüftung
- Recovery-Partition wollte unter keinen Umständen starten, als Vista mal im Popo war.

Ausstattung: ist auf einem hohen Standard-Elektronik-Discounter-Niveau, wobei HDMI-Anschluss, n-WLAN und Bluetooth oft erst in 100 Euro teureren Geräten zu finden waren.
Die Anschlüse befinden sich vor allem auf der linken Seite des Geräts, sodass Linkshänder eventuell Schwierigkeiten bei der Bedienung haben werden.

Lautstärke: hält sich im Office-/Internetbetrieb stark in Grenzen (wird selbst von Windows-Sounds kurzzeitig übertönt), erst wenn der DVD-Brenner brummt, wird das Gerät relativ laut. Das Netzteil ist überraschenderweise nicht lautlos, sondern gibt konstant ein leises, hohes Fiepen von sich - dieses hört man bei absoluter Stille aber ab 2 Meter Abstand nicht mehr.
Zur Lautstärke gehören natürlich auch die Lautsprecher, diese klingen typisch blechern und sind auch auf der höchsten Stufe noch recht leise.

Gewicht: ist mit etwa 3 Kilo relativ gering, das TJ65 gehört zu den Notebooks, die man auch mal auf den Schoß nehmen kann, ohne sich gleich was einzuquetschen ;)

Eingabemöglichkeiten: sind ohne richtige Maus natürlich ein wenig beschränkt, aber die Tastatur ist wirklich erstklassig, Vertipper geschehen nicht öfter als auf Standard-Layouts und ein Nummerblock ist auch noch integriert. Sehr schön sind auch die perfekt reagierenden und aufleuchtenden Touch-Tasten (kapazitiv) weiter oben am Eingabefeld.
Sehr unschön ist hingegen das Touchpad. Es reagiert an sich durchaus gut, aber sobald man tippt und an die beiden unteren Buchstabenreihen dranmuss, muss man schon höllisch aufpassen, dass man nicht auf das Touchpad kommt -- dann springt nämlich der Cursor! Man kann das TP zwar temporär abschalten, aber ohne Maus kommt man dann bei der Eingabe nicht weit -- nervig.

Verarbeitung: Diese ist definitiv das Sahnehäubchen auf den anderen positiven Eigenschaften des TJ65. Spaltmaße sind nicht vorhanden, das Plastik hat ein perfektes Anfassgefühl, das Scharnier des Displays sitzt bombenfest (optisch sowieso, ist wohl Geschmackssache - ich finde es aber schick), die Tastatur bekommt das Kunststück hin, ordentliche Abstände zu haben, ohne optisch das Tastenfeld zu zerreißen und der Deckel erscheint in einer (meines Erachtens wirklich edlen) Wabenoptik inklusive Firmenlogo.

Spieletauglichkeit: der T6500-Prozessor von Intel bietet im Zusammenspiel mit 4 GB RAM (von denen aber wegen 32bit nur 3 ausgenutzt werden) zwar mehr als genug Power für HD-Filme, Internet und Office, aber bereits bei etwas anspruchsvolleren Spielen, die nach 2008 erschienen sind, wird es ab mittleren Details eng, denn der 3DMark06 spuckt nur 2.300 Punke aus.

Nachdem ich das Notebook aber irgendwann Mitte 2010 mit Windows 7 neu aufgesetzt habe, überprüfte ich nochmal die Spieleleistung mit Unreal Tournament 3. Ergebnis: In der nativen Auflösung(1366x768) war es in hohen Details ohne Kantenglättung lauffähig. Nicht komplett flüssig, aber definitiv gut spielbar.

Display: Habe keine Tests dazu gelesen, aber es ist - trotz des niedrigen Preises - kontrastreich und hell, Details werden in der Standard-Auflösung (1366x768) perfekt dargestellt.

13 Bewertungen, 4 Kommentare

  • anonym

    08.06.2011, 10:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöne Grüsse, Talulah

  • sigrid9979

    24.05.2011, 16:11 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Frühlingsgrüße

  • katjafranke

    24.05.2011, 13:44 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele liebe Grüße von der Katja

  • hameln58

    24.05.2011, 11:32 Uhr von hameln58
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Gina