Die straße (Taschenbuch) / Cormac McCarthy Testbericht

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Erfahrungsbericht von Volker111
Überleben in einer gestorbenen Welt
Pro:
Anspruchsvolle Grundfragen in literarisch schöner Form
Kontra:
Unerträglich düstere, deprimierende Welt im sterben
Empfehlung:
Ja
** Der Weg zum Buch **
Dieses Buch hatte meine Frau gekauft. Eines Abends sagte sie unvermittelt: „ Genug, das ertrage ich nicht länger. Dieser Roman ist so deprimierend und grausam, den lese ich nicht weiter.“
Ich schlug vor, mir das Buch zum Lesen zu geben, was sie mit einer nochmaligen Warnung vor dem Inhalt auch tat.
Ich war also intensiv vorgewarnt, dachte aber, dass auf mich bestimmte Schilderungen nicht die Wirkung auf meine Stimmung haben würden wie auf sie, da ich einfach eine stärkere innere Distanz zum Gelesenen halten kann und damit auch beschriebene scheinbar unerträgliche Erlebnisse mich zwar intellektuell, nicht aber emotional erreichen und damit auch nicht erschrecken oder deprimieren können.
Am nächsten Tag begann ich den Roman, der mich trotz einiger tatsächlich recht grausam und düster wirkenden Endzeitschilderungen in einer trostlosen Weltuntergangzeit so fesselte, dass ich bereits einen weiteren Tag später es durchgelesen hatte.
** Zum Schriftsteller **
Auf der zweiten Seite des Buches erfahren wir:
„Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhode Island geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf.
Für sein literarisches Werk wurde er bereits mit vielen Preisen ausgezeichnet.
Die amerikanische Kritik feierte «die Straße » als «Meisterwerk » (Booklist) und als « das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte » (Publishers Weekly).
Für de Roman wurde McCarthy auch mit dem begehrten Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Das Buch gelangte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und verkaufte sich weltweit mehr als eine Million Mal.“
Dieser Abschnitt und die Buchcover Rückseite, zudem einige von diesem Schriftsteller bereits gelesene Bücher hatten meine Frau zum Kauf des Taschenbuches bewogen. Ich hingegen hatte mich bisher nicht so recht mit diesem Schriftsteller anfreunden können. Doch der Text motivierte mich, mir einen Überblick über das literarische Wirken McCarthys zu verschaffen.
Von 1965 bis 2006 schrieb er 10 Romane, von denen 8 auch in Deutsch erschienen sind. 6 Auszeichnungen vom Faulkner Award bis hin zum Pulitzer-Preis sind dafür eine recht hohe Zahl an Auszeichnungen.
Da ich vom Buch „Die Straße“ trotz einiger in der Bewertung kritischer Anmerkungen doch beeindruckt bin, werde ich auch das noch im Bücherschrank vorhandene „All die schönen Pferde“ lesen. Ob dann noch weitere folgen, wird sich erst nach der Lektüre ergeben.
** Inhaltsanriss **
In hoffentlich unendlich fernerer Zukunft ziehen Vater und Sohn durch ein verbranntes Amerika nach irgendeiner nicht näher erklärten Totalkatastrophe. Nicht nur Häuser und Infrastruktur sind zerstört, auch sämtliche Tier- und Pflanzenwelt einschließlich aller Bäume sind tot. Menschen gibt es noch vereinzelt, jedoch ohne jegliche Ordnung in einem gewalttätigen Anarchismus. Ein Mundschutz scheint in der kalten Welt mit grau gefärbtem Schnee bitter notwendig aber gleichzeitig kein Schutz mit Dauerwirkung zu sein.
In einem Einkaufswagen mit den notwendigsten Utensilien zum Überleben ziehen beide Richtung Meeresküste, wobei fast jeder Tag mit Nahrungssuche in verlassenen Häusern, Bunkern, Gelände, Wald oder beim Versuch sich rechtzeitig vor marodierenden Horden zu verstecken verbracht wird.
In Rückblenden erfährt man etwas mehr über die Mutter des Kindes und die Zeit, unmittelbar nach der Katastrophe. Der Vater ist zu allem bereit, um seinen Sohn vor einem grausamen Ende zu schützen, nämlich vergewaltigt, getötet und gefressen zu werden, denn in der Welt ohne erneuerbare Nahrungsgrundlagen scheint Kannibalismus mehr als häufig vorhanden zu sein.
Der Vater weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Bis dahin will er das vordergründige Ziel, das Meer, erreicht haben. Er will aber auch seinen Sohn vor einem schrecklichen Ende bewahren und sei es auch, dass seinen Sohn und sich selbst mit den letzten 2 Schuss Munition erschießt.
Doch kann er dies oder gibt es doch noch einen anderen Ausweg?
** Persönliche Wertung und Fazit **
Ich weiß nicht, ob es am Übersetzer liegt, diesmal Nikolaus Stingl und nicht wie in den meisten seiner früheren Romane Hans Wolf, oder ob es gewolltes stilistisches Mittel ist, die Reduzierung der Welt auch in der Sprache deutlich werden zu lassen, viele Sätze sind unvollständig.
Dies mag bei Gedankenäußerungen, zuweilen auch bei Dialogen passend sein, bei Beschreibungen jedoch empfinde ich dies eher als störend.Es wechselt innerhalb von Beschreibungen auch sehr stark, sprachlich sehr schön formulierte Sätze mit ausdrucksstarken Verben und dann wieder Satzfragmente, in denen besonders die Verben völlig fehlen.
Ein Vergleich mit der amerikanischen Originalfassung könnte hier interessant sein, wobei wahrscheinlich einige wenige Textpassagen im Vergleich schon genügen, um diese Frage zu beantworten.
Satzzeichen für Wörtliche Reden ersparte man sich auch, wobei wenigstens meistens diese Sätze durch eigene Zeilen und Kürze erkennbar sind, zuweilen es aber auch vermischt ist.
Text S.33 unten
„Bei jeder Kurve sah es so aus, als läge der Pass unmittelbar vor ihnen, und dann blieb er eines Abends stehen, blickte sich um und erkannte es. Er öffnete den Kragen seines Parkas, zog sich die Kapuze vom Kopf und lauschte. Der Wind in den toten schwarzen Tannenbeständen. Der leere Parkplatz am Aussichtspunkt. Der Junge stand neben ihm. Wo er selbst einmal vor langer Zeit im Winter mit seinem Vater gestanden hatte.
Was ist denn, Papa?, fragte der Junge.
Das ist der Sattel. Das ist es.“
Manchmal muss ein Übertragungsfehler vorliegen, so z.B. S. 243 unten:
„Er blickte über das Wasser auf das Land dahinter.
Was machen wir jetzt, Papa?, fragte er.
Ja, was?, sagte der Junge.“
Da nur ein Junge vorhanden ist, müsste logisch gesehen der Vater mit der gleichen Frage geantwortet haben. Solches und weitere Beispiele erhöhen mein Misstrauen in eine gelungene Übertragung ins Deutsche.
Lasse ich diese Problematik mal außer Betracht, so entsteht gerade durch die Gespräche des Jungen mit seinem Vater in einer barbarischen, total reduzierten Welt das Gefühl für wesentliche ethische Grundfragen des Lebens in einer ganz hohen Intensität.
Diese oft sehr einfach wirkenden Dialoge zwischen Sohn und Vater machen den Reiz der ansonsten wirklich eher wie eine Horrorgeschichte wirkenden Erzählung aus. Meistens gibt sich der Sohn mit einem Okay in die Erkenntnis einer grausamen, beinahe unmenschlichen, aber zum Überleben scheinbar notwendigen Handlungsweise zufrieden.
S. 115
„...Nach einer Weile sagte er: Die werden diese Leute umbringen, stimmt´s?
Ja.
Warum machen sie das?
Ich weiß nicht.
Werden sie sie essen?
Ich weiß nicht.
Sie werden sie essen, stimmt´s?
Ja.
Und wir konnten ihnen nicht helfen, weil sie uns sonst auch essen.
Ja.
Deswegen konnten wir ihnen nicht helfen.
Ja.
Okay.“
Als seltsam empfinde ich noch, dass zwar der Junge die Anrede Papa häufig benutzt, der Vater jedoch nie den Jungen mit Namen anspricht oder die Beifügung mein Sohn benutzt.
Genug der Eindrücke, ich ziehe das Fazit:
Wer genügend innere Distanz zum Gelesenen aufbauen kann und somit nicht zu stark unter Bildern oder Vorstellungen des Geschilderten leidet, sollte diesen Roman unbedingt lesen. Der Wert liegt für mich weniger in der Schilderung einiger dramatischer, sehr spannender Szenen, sondern in der Beschreibung des sterbenden Vaters, der in seiner Liebe zu seinem Sohn ständig in innere Konflikte mit zu vermittelnden ethischen Werten gerät und der Notwendigkeit, das Überleben seines Sohnes zu sichern. Wie weit kann und darf man gehen oder wann ist der Tod die bessere Option?
Die Mutter hatte sich für den Tod entschieden, doch ihr Mann versucht dem Leben für seinen Sohn auch unter den unmenschlichsten Bedingungen einen höheren Wert abzutrotzen, wobei es offen bleibt, ob er dies aus Entscheidungsschwäche oder aus Lebenshoffnung für sein Kind tut.
Trotz einiger Unstimmigkeiten der deutschen Ausgabe vergebe ich gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für erwachsene Leser mit der zuvor beschriebenen seelischen Voraussetzung.
Das im rororo Verlag 2009 erschienene Taschenbuch mit 253 Seiten kostet laut Buchpreisbindung 8,95 Euro. Die US Ausgabe erschien 2006. Wahrscheinlich wegen der Verfilmung des Romans hatte man mit der deutschen Ausgabe etwas gewartet. Ob der Film mit seiner speziellen Dramaturgie geeignet ist, den Roman adäquat umzusetzen, da habe ich gewisse Zweifel.
Wer vor problematischer Literatur nicht zurückschreckt, der greife zum Buch, falls er es sich zutraut, zur amerikanischen Ausgabe „The Road“
104 Bewertungen, 37 Kommentare
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12.02.2012, 00:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieber Gruß**********
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19.05.2011, 15:51 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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18.05.2011, 17:37 Uhr von ThomasKu
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht! Würde mich über Gegenlesungen freuen!
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09.05.2011, 01:05 Uhr von xSunnyx
Bewertung: sehr hilfreichSH .... Mit Freundlichen Grüßen
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28.04.2011, 07:07 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schoener Bericht, Mfg Markus
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11.04.2011, 23:37 Uhr von Butterblume2002
Bewertung: besonders wertvollSehr interessant! BW und lg!
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07.04.2011, 12:25 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von der Küste aus Wilhelmshaven..... Dirk
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24.03.2011, 23:47 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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10.03.2011, 23:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreicheinwandfrei lg Celles
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08.03.2011, 09:00 Uhr von Teilsmit
Bewertung: sehr hilfreichAuch dies Werk ist gut.
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06.03.2011, 12:23 Uhr von hameln58
Bewertung: sehr hilfreichwünsche Dir noche einen schönen Sonntag..LG Gina
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02.03.2011, 18:41 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollSehr gut vorgestellt. Viele Grüße
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02.03.2011, 17:11 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreich~~~~ LG Andrea ~~~~
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17.01.2011, 18:09 Uhr von Frederica_20
Bewertung: sehr hilfreichMan liest sich! Liebe Grüße!
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03.01.2011, 08:20 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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03.01.2011, 01:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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28.12.2010, 14:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGuten Rutsch ins Neue Jahr.
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23.12.2010, 18:45 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichwünsche besinnliche Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr lg
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22.12.2010, 20:40 Uhr von netsox
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreicher Bericht. Kannst dir ja auch mal meine Berichte angucken. Liebe Grüße :)
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08.12.2010, 19:27 Uhr von Venenum84
Bewertung: sehr hilfreichviele liebe grüße von V.
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04.12.2010, 16:28 Uhr von sabtau
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht! Grüßle
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01.12.2010, 18:07 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollbh ist da :-) - naja, auch diese Themen sollten gelesen werden, kann nicht alles Eitel-Sonnenschein sein. So ist das Leben ;-) - prima Bericht - LG gisela
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29.11.2010, 20:28 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße Edith und Claus
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29.11.2010, 14:33 Uhr von Scrat173
Bewertung: sehr hilfreichFreue mich auf Gegenlesung von dir!!!
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29.11.2010, 13:02 Uhr von Zatzeck0805
Bewertung: besonders wertvoll -
29.11.2010, 11:17 Uhr von sunflower76
Bewertung: besonders wertvollinteressanter Bericht, gerne ein BW von mir und lG, Dani
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29.11.2010, 10:27 Uhr von Lakisha_1
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht, freue mich über deine Gegenlesung. lg
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29.11.2010, 10:26 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreicheinen schönen wochenanfang,viele grüsse von simone
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29.11.2010, 10:16 Uhr von knoopiwahn
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße von knoopiwahn!
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29.11.2010, 08:44 Uhr von cleo1
Bewertung: besonders wertvollEine schöne Adventszeit wünsche ich Dir. LG cleo1
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29.11.2010, 08:26 Uhr von milabie
Bewertung: sehr hilfreichEine schöne neue Winterwoche. LG
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29.11.2010, 01:31 Uhr von katjafranke
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße zum 1. Advent KATJA
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28.11.2010, 22:10 Uhr von sirikit06
Bewertung: sehr hilfreichund einen schönen Abend! LG
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28.11.2010, 22:02 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^petra
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28.11.2010, 21:32 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollund ganz liebe grüße
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28.11.2010, 21:20 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichPrima vorgestellt - GLG und einen schönen 1ten Advent! :)
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28.11.2010, 21:12 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*

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