Avatar - Aufbruch nach Pandora (Blu-ray) Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von Ghodd

3D Spektakel

5
  • Action:  viel
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  spannend
  • Altersgruppe:  ab 12 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  Kino-Version

Pro:

Schöne Welt, faszinierende Bilder, spannende Story

Kontra:

Länge

Empfehlung:

Ja

Was kann man groß sagen? Der teuerste Film der Kinogeschichte erfüllt alle Erwartungen. Atemberaubende Landschaften, epische Kämpfe, der Zwiespalt der Hauptfigur in welche Welt sie nun eigentlich gehört und eine nicht zu kitschige Liebesgeschichte. Anzumerken ist vielleicht, dass man sich den Film unbedingt in 3d auf der Kinoleinwand anschauen sollte. Von der Handlung könnte man den Film Avatar ein wenig mit den guten alten Indianerfilmen vergleichen. Die Amerikaner (in diesem Fall die Menschen) kommen und wollen den Indianern (hier die Blauhäuter aus Pandora) das Land stehlen um dort an benötigte Ressourcen zu stoßen. Nachdem Verhandlungen scheitern liegt es an einem Soldaten, die blauen Wesen doch noch umzustimmen. Durch die neueste Technologie kann dieser in die Haut eines solchens schlüpfen - einen sogenannten Avatar. Dort lernt er die Bräuche und Sitten kennen und wird mit der Zeit davon überzeugt, dass dieses Volk keine primitiven, im Schlamm lebenden Wesen sind, sondern nahezu dem Menschen gleich leben. Im weiteren Verlauf des Filmes muss der Hauptcharakter sich entscheiden, ob er die friedliche Lösung der Wissenschaftler unterstütz oder weiterhin den militärischen Plan.
Im Verlaufe des Film kommt noch hinzu, dass er sich in eine der Bewohnerinnen Pandoras verliebt, wodurch die Entscheidung quasi leicht gemacht ist. Und so kommt es dann gegen Ende des Filmes zum Krieg, zu dem ich noch einmal auf den Indianervergleich zurückgreifen möchte. Die mit Gewehren bewaffneten Amerikaner gegen die Speertragenden Indianer (im Film Hightechmaschinen und Hubschrauber gegen Vogel- und Pferdreiter mit Pfeil und Bogen). Zum Ausgang und Verlauf der Schlacht äußere ich mich an dieser Stelle nicht- nur eins: Man muss sie gesehen haben. Am Ende des Filmes hat man teilweise einen regelrechten Hass auf die Menschheit und Großkonzerne, die ohne Rücksicht auf Verluste ihren Willen durchsetzen. Abschließend kann man sagen, wenn stellenweise auch ein wenig langwierig ein grandioser Film, der auch ein wenig zum Nachdenken anregt.

30 Bewertungen, 7 Kommentare

  • raZuuL

    15.02.2010, 10:24 Uhr von raZuuL
    Bewertung: sehr hilfreich

    An sich ein recht guter Bericht- ein bisschen zu wenig geschrieben für meinen Geschmack. Und ein kleiner Fehler: Avatar ist lediglich der fünftteuerste Film der je gedreht wurde: Krieg und Frieden (1968) (mit 560 Millionen), Pirates of the Caribbean 3 (mit geschätzten 300 Millionen), Spider-Man 3 (258 Millionen) und Harry Potter und der Halbblutprinz (250 Millionen) - Dann erst Avatar mit 237 Millionen ;) Trotzdem als "Hilfreich", weil es Dein erster Bericht ist... MFG

  • Maria90

    21.01.2010, 18:04 Uhr von Maria90
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich. guter bericht.

  • cleo1

    19.01.2010, 18:06 Uhr von cleo1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mein Sohn (16) war in diesem Film und war echt mehr als begeistert. LG cleo1

  • minasteini

    19.01.2010, 09:52 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Herzlich Willkommen hier. Freue mich über Gegenlesung. LG

  • sigrid9979

    19.01.2010, 07:06 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön Berichtet ... Lg Sigi

  • Ringgeist1

    19.01.2010, 00:12 Uhr von Ringgeist1
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sh von mir lg daniel

  • kongostar

    19.01.2010, 00:03 Uhr von kongostar
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das war ein guter Bericht. Weiter machen und noch besser werden. Viel Spaß noch.