Dante's Inferno (PS3 Spiel) Testbericht

Dante-s-inferno-ps3-spiel
ab 19,92
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2011
5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Grafik:  sehr gut
  • Sound:  sehr gut
  • Bedienung:  sehr einfach
  • Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
  • Suchtfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  gut

Erfahrungsbericht von Chigiz

Einmal Hölle und ... nicht zurück !

4
  • Grafik:  gut
  • Sound:  gut
  • Bedienung:  einfach
  • Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
  • Suchtfaktor:  gering
  • Spielanleitung:  gut
  • Altersbeschränkung:  ab 18 Jahren
  • Schwierigkeitsgrad:  Einsteiger

Pro:

Grafik, Sound, Real und lebendig wirkende Spielwelt, Kampfaction, Packende Story mit interessantem Hintergrund

Kontra:

Übernommene Spielelemente und deren schwächen, Kosten für Zusatzcontent

Empfehlung:

Ja

Verpackung:
Die übliche Playstation 3 Verpackung aus Hartplatsik und somit durchaus solide. Auf der Vorderseite befindet sich noch ein „100% UNCUT“ inklusive EAD Code, der einem auch wirklich versichert, dass es sich hierbei um eine geschnitte Version handelt, sowie dem FSK 18 Hinweis. Meines Erachtens nach ist dies jedoch eher nutzlos, da das Spiel, welches sowieso schon ab 18 Jahren ist, nicht als zensierte Version existiert. Wohlmöglich möchte man hiermit nur noch mehr zum Kauf verleiten. Das Cover stellt Dante mit der Sense des Todes dar, umringt von zahlreichen Verdammten und dem Sog der Hölle im Hintergrund. Dies vermittelt schon einen leichte Vorgeschmack auf das, was noch kommen mag. Die Rückseite ist durch Dantes auf seine Brust genähtes Kreuz in insgesamt vier Bilder unterteilt und einigen Sätzen, die das Spiel veranschaulichen sollen. Eine Inhaltsangabe sucht man hier leider eher vergeblich. Sonst finden sich hier die üblichen Hinweise, wie die Anzahl der Spieler, de erforderliche Menge an Festplattenkapazität, Dual-Shock Funktion, eine Auflösung von 720p sowie einer Netzwerkfunktion, über die das Spiel verfügt. Weiterhin die Warnhinweise zum privaten Gebrauch, dme Kopierschutz, dem Ländercode, das Blue-ray Logo, sowie der grüne Punkt. Ausserdem finden wir, wenn auch etwas versteckt, die Sprchen, Bildschirmtexte und Sprachausgabe, die einem zur Verfügung stehen. Im inneren erwartet uns dann die Blue-ray Disk zu dem Spiel, ein Handbuch sowie zwei dünne Flyer mit Werbung zum Animationsfilm von Dante´s Inferno sowie Battlefield Bad Company 2.

Storyline:
Die Geschichte beruht auf einer vom italienischen Dichter Dante Alighieri im 14. Jahrhundert verfassten Komödie auch Divina Commedia, die göttliche Komödie genannt. Hierbei führt er den Leser in der Ich-Persepektive auf eine Reise durch die Hölle, bis hin zum Paradies. Die Erschaffer von Visceral Games haben sich eben diese Hintergrundgeschichte als Vorbild genommen und der Moderne angepasst. Was Dante Alighieri wohl zu diesem Werk der heutigen Zeit sagen würde, werden wir leider nicht mehr erfahren können.

Der Spieler schlüpft in die Rolle des Kreuzritters Dante, der weit von seiner Heimat und Geliebten Beatrice entfernt unter Richard dem Löwen zahlreiche Schlachten durchlebt. So führt ihn auch der Weg zur Stadt Acre, wo er nach einer hinterlistigen Attacke dem Tod gegenübersteht und diesem kurzerhand seine Sense entreisst. Nach dieser Begegnung macht sich Dante auf den Heimweg, jedoch findet er hier eine schreckliche Tragödie vor. Sowohl sein Vater als auch seine Geliebte wurden ermordet. Vor seinen Augen erscheint Luzifer persönlich und verschleppt die Seele seiner Beatrice in die Unterwelt. Um das Schicksal seiner Holden zum guten zu wenden begibt er sich in die Tiefen der Hölle. Sein Weg führt hierbei durch die 9 Zirkel die jede eine klassische Sünde darstellen. Begleitet wird er durch den römischen Dichter Vergil. Auf seiner Reise durch Wollust, Gefräßigkeit, Gier, Zorn, Ketzerei, Gewalt, Betrug und Verrat, bekommt es Dante mit unterschiedlichen grotesken Gestalten der Hölle zu tun. So steht er auch selbst seinen eigenen Sünden der Vergangenheit gegenüber. Auf ihn wartet ein langer und beschwerlicher Weg.

Die Sünder:
Bevor ich zu den Punkten wir Grafik, Sound und Gameplay komme und einige Vor- und Nachteile des Spieles abwiege, möchte ich dennoch zuvor einen für mich entscheidenden Punkt klären. Bei Dante´s Inferno handelt es sich zweifellos um ein Spiel, was sich sehr stark an der God of War Serie orientiert. Schon in den ersten Spielminuten kommt es einem so vor, als würde man wieder in die Rolle des spartanischen Krieges Kratos schlüpfen, der ähnlich elegant mit seinen Klingen herumwirbelt, wie Dante mit seiner Sense. Trotzdem kann sich Dante hier mit seinem Kreuz als Fernkampfwaffe etwas distanzieren. Im Gegensatz zu Darksiders, welches noch Elemente verschiedener Spiele zurückgriff, so scheint sich Dante´s Inferno voll und ganz auf die Zutaten von God of War zu stützen und scheint hierbei sowohl seine Stärken als auch Schwächen mit zu übernehmen. Dies ist meiner Ansicht nach ein wesentlicher Punkt, der doch angesprochen werden sollte. Obwohl die Bedienung von Elementen anderer Spiele eher von Kontraproduktivität zeugt, so kann Dante´s Inferno doch mit einem höllischen Setting und eigenen schaurigen Ideen aufwarten, die ein fantastisches Spielerlebnis garantieren.

Grafik:
Eklig und widerlich... so kann man im Weitesten die Ausgeburten der Hölle beschreiben. So trifft man im Zirkel der Lust auf nackte Frauen, aus deren Geschlechtsteilen Tentakel wachsen, die Versuchen Dante um sein Leben zu erleichtern oder aber Babies mit Klauen als Hände. So ist es manchmal schon erschreckend, was sich die Entwickler für derart bizarre und fast kranke Szenarien ausgedacht haben. Hierdurch wird jedoch erst dem Spiel leben eingehaucht. Selten habe ich so eine detaillierte Darstellung der Hölle erlben können, die den Weg des Leidens auf seine schöne, wenn auch grausame Weise darstellt. Die Entwickler gehen sogar noch weiter und schaffen es ein lebendig wirkendes Umfeld zu schaffen, durch das der Spieler seinen Weg bahnen muss. So sollten es einen nicht weiter schockieren, wenn man während seiner Klettereinlagen an riesigen Wänden Verdammte als Bewohner wiederfindet oder noch lebendig aufgespiesste am Wegesrand. Mit Hifte der Engine, wie sie schon bei Dead Space verwendet wurde, war es möglich auch Dante´s Inferno technisch sein düsteres Bild zu einzuverleiben. Auch wenn die riesigen Bauten, die Kampfanimationen und effektvollen Zauber sehr beeindruckend sind, so wirken die Texturen doch etwas unscharf und vor allem die Gesichter der Hauptcharaktere scheinen nicht wirklich von der Situation mitgerissen zu sein. Auch die Darstellung Luzifers können als menschliche Darstellung nicht wirklich überzeugen. Dieser wirkt eher wie ein Hauch von Schatten, den man kaum ernst zu nehmen mag. Schön ist allerdings, dass, auch neben diesen negativen Punkten, ein flüssiges Spielerlebnis fast ohne jegliche Frameinbrüche gewährleistet ist. Hier und da kann es dennoch schonmal zu Grafikfehlern kommen, wie etwas ein halb in schwarz getauchter Bildschirm. Unbedingt sollten auch noch die Helligkeitseinstellungen angepasst werden. So war ich am Anfang doch sehr verärgert, dass ich kaum etwas sehen konnte. Nachdem jedoch fast alle Einstellungen, die Helligkeit betreffend, auf ihr Maximum gebracht wurden, konnte weitergespielt werden. Hier sei noch zu beachten, dass diese Einstellungen von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein können. Zu diesem Punkt sei auch noch kurz die Schriftgröße angesprochen. Auf meinem 22“ Monitor ist diese nur sehr schwer lesbar. Größere werden hier wohl deutlich weniger Probleme haben

Sound:
Der Sound setzt nochmal einen oben drauf. Auch wenn mich die deutsche Synchronisation nicht überzeugen konnte und leider auch nicht die Stimme Luzifers im englischen, welche doch sehr, wie soll ich sagen, unwürdig undämonisch klang. Untermauert werten die Kulissen vor allem durch die orchestralen und choralen Musikeffekte und werden gelegentlich durch die Schmerzensschreie der Verdammte durchdrungen. Mit einem guten Tonequipment erreicht man hier wahrscheinlich jedoch noch weitaus bessere Effekte. Zwar reicht für mich der Fernseher aus, wer jedoch noch etwas mehr zum Grusel-Ambiente betragen möchte, sollte hier auf schöne Boxen nicht verzichten.

Gameplay:
Dante springt, schwingt, klettert, rätselt, erlöst, bestraft und tötet sich durch die Hölle um seine Beatrice aus den Fängen von Luzifer zu befreien. Mit seiner Sense hat Dante die Möglichkeit kleinere oder geschwächte Gegner an sich heranzuziehen und kann entscheiden, ob er diese erlösen oder bestrafen möchte. Jenachdem für welche Aktin sich der Spieler entscheidet, werden ihm Punkte für den Holy oder Unholy Zweig gutgeschrieben. Es ist sogar möglich hier mehrere Stufen aufzusteigen, teilweise wird sogar eine bestimmte Stufe von einem bestimmten Gegenstand benötigt. Gesammelte weisse Seelen können hier gegen Upgrades eingelöst werden. Diese bestehen aus Attacken sowie Verstärkungen, wobei sich Holy eher auf die Defensive sowie das heilige Kreuz und Unholy auf neue Zauber und Moves konzentriert. Dies bedeutet, um möglichst viele Upgrades von beiden Seiten freischalten zu können, müssen viele Gegner bestraft oder erlöst werden. Spätestens nach der 100 Aktion, hat man hiervon die Nase voll. Auf Dauer wirken diese Aktionen sehr monoton. Hierzu trägt noch bei, dass es bei normalen Gegner nur jeweils zwei verschiedene Mini-Sequenzen der beiden Zweige gibt. Bei einzelnen Verdammten, welche durch einen Namen und Vergangenheit gekennzeichnet sind und überall in der Hölle verteilt sind, sogar nur eine. Hier hätten die Entwickler deutlich mehr Wert auf Abwechslung legen können und müssen.
Weiterhin verlieren besiegte Gegner neben weissen Seelen noch grüne und lilafarbene. Die Grünen füllen die Lebensernergie wieder auf und die lilafarbigen das Mana. Überall befinden sich ebenfall noch Trinkbrunnen ähnliche Säulen, die größere Mengen an solchen Orbs enthalten. Häufig in der Nähe dieser Seelenbrunnen befindet sich eine Statue der Beatrice, an der der aktuelle Spielstand gespeichert werden kann. Diese sind jedoch sehr willkürlich verteilt. So kann es passieren, dass kurz nach einem Speicherstandort um der Ecke schon der nächste zu finden ist.
Neben den bereits erwähnten Verdammten, die überall in der Hölle verteilt sind, befinden sich in ihrer Nähe häufig noch Reliquien, die eine ähnliche Rolle wie die beiden Zweige übernehmen, wobei ihre Nutzung eher auf das Passive beschränkt bleibt. Jedoch können auch jene sich verbessern und Stufen aufsteigen. Später können neben den zwei vorhandenen Reliquienplätzen noch weitere freigeschaltet werden.
Als weisse Seelenbrunnen getarnt, enhalten diese gelegentlich auch Silberllinge des Judas Ischariots, die in der ganzen Hölle verteilt sind. Für jeweils 5 Stück gibt es einen Seelenbonus.
Weiter am Anfang meines Textes wurde bereits auf die übernommenen schwächen andere Spiele hingewiesen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Entwickler scheinbar eine große Freude daran hatten, die merkwürdige Kameraperspektive von God of War zu übernehmen. Diese ist starr und leider nicht veränderbar. Vor allem in zeitlich engen Situationen treibt einen dies mal schnell in den Abgrund und sorgt für Frustmomente. Dies gilt auch für die Schwierigkeitsgrade. Hier stehen einem 3 zur Auswahl, wobei hier nicht wirklich eine ausgeglichene Balance gegeben ist. Der Anstieg des Grades an Schwierigkeit ist teilweise doch sehr gravierend und nicht gerade angenehm.
Ebenso wurde sich ein Vorbild bei der Größe der Gegner genommen. Bei den teilweise doch sehr beeindruckenden Riesenratten ähnelnden Geschöpfen, ist sogar ein vorgewärmter Sattel reserviert. Mit ein paar Drücken auf die buttons sind so schnell alle Gegner unter einem erledigt.

Die Steuerung ist doch sehr Einsteigerfreundlich. Vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden sollte hier Gebrauch vom Blocken und Ausweichen gemacht werden, da es sonst schnell das ende bedeuten kann. Dante stehen zum Angriff verschiedene Kombos zur Verfügung, wobei jene sich eher auf den Druck einer bestimmten Taste, mit ein R2 beschränken. Es ist dennoch schön anzusehen, wie Dantes im Sprung um sich herumwirbelt um die geflügelten Biester aus dem Himmel zu fischen, oder auf dem Boden mit seiner Sense wild auf einen Gegner einhackt. Obowhl Dante noch als Zweitwaffe das Kreuz zur Verfügnung steht um Gegner aus der Ferne ausser Gefecht zu setzen, wären vielleicht noch ein paar weitere sehr abwechselnd gewesen. Obwohl es sich zum Großteil um sinnloses Button-Smashing handelt, erfordern die meisten Gegner doch enorm viel Geschick und ein bestimmtes Vorgehen. So lohnt es sich nicht gegen schnelle Gegner die schweren und langsamen Angriffe zu verwenden. Jedoch hat man, nachdem man häufiger gegen diese Standardgegner angetreten ist, den Bogen schnell raus. Leider trifft man sehr häufig die bereits bekannten Gegner wieder. Zum Ende sollte man also nicht mit vielen neuen Feinden rechnen, die einem schier unbekannt sind und wie man es eher vom Anfang des Spieles gewohnt war.
Komme ich nun zu einem weiteren Punkt, den Rätseln. Zwar sind diese teilweise ein wenig knifflig, jedoch weniger anspruchsvoll wie die Kämpfe oder Rätsel aus anderen spielen. Hieran sollte klar werden, worauf das Augenmerk liegt. Als störend empfand ich hier vor allem die Rücksetzpunkte. So denkt man, dass eine gewissen Stelle wie ideal geschaffen ist, was auch durchaus stimmen mag, jedoch kann es passieren, dass falls ihr ein wenig Lebensernergie habt und schon zu weit vorausrennt, ihr jedesmal auf neue erst eure Lebensenergie, Mana, versteckt Verdammt oder Reliquien einsammeln müsst. Dies ist nicht nur zeitintensiv sondern auch nervend.

Zusätzlicher Content:
… zum downloaden. Hört sich zunächst sehr gut und verlockend an, wer jedoch denkt, dass dieses zusätzliche Material einem kostenlos zur Verfügung stehen würde, der hat sich leider geschnitten. So finde ich es doch sehr schade, dass hier für Kostüme von Dante aus dem Film noch zusätzliches Geld investiert werden muss, auch wenn es sich nur um ein paar Euro handelt. Weiterhin stehen einem noch neue Zauber, Seelenpackete und Reliquien zur Auswahl. Es wäre auch durchaus möglich gewesen, dieses Material mit ins Spiel zu entegrieren. Seit Ende April steht für den Benutzer sogar ein größeres Addon zur Verfügung, welches für 10 Euro erworben werden kann: The Trials of St. Lucia. Mit diesem Addon ist es nicht nur möglich über das Internet im Koop-Modus mit Dante und Lucia zu spielen, sondern können nun auch eigene Missionen und Monster kreiert werden. Lucia bringt hierbei eine eigene Geschichte, die im Singeplayermodus erlebt werden kann sowie eigene Moves mit sich. Jedoch sollte man von dem Singeplayer nicht zu viel erwarten, vielmehr handelt es sich hierbei um einige Arenen, was auf Dauer doch sehr monoton wirken kann. Auch hier ist wieder sehr schade, dass einem der Content um online mit seinen Freunden spielen zu können, nicht frei zur Verfügung steht.

Nachdem Dante´s Inferno bewältigt wurde erfreut sich das Menü einiger Erweiterungen. Eine diese Erweiterungen sind die Gates of Hell Arenen. Hier kann sich der Spieler mehreren Wellen von Gegnern entgegenstellen, die es in einer bestimmten Zeit zu erledigen gilt. Zweitbonus gibt es für das überleben der einzelnen Wellen, wenn keine Schaden genommen wurde und dem Bestrafen oder Erlösen der Feinde.
Weiterhin stehen noch Movies, Flashbacks und weitere Features wie Making the Baby oder Trailer zum Addon und dem Film zur Auswahl. Wer also noch nicht genug von Dante gesehen hat oder bei einigen Sequenzen ein wenig gepennt hat, kann hier nochmals auf sie zurückgreifen.
Zum Schluss gibt es noch einige Specials, wie Concept Art, Infos über Dante und die Credits.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass es für das durchspielen auf höheren Schwierigkeitsstufen, auch weiteren content zum freispielen gibt.

Fazit:
Abgekupfertes Gameplay und dabei sogar noch einige Schwächen zu übernehmen, ist schon ein harter Kritikpunkt. Auch kommt es mir so vor, als befände ich mich durch den nicht kostenlosesn Zusatzcontent in die Free 2 Play MMORPG Szene zurückversetzt, wo Itemshops an der Tagesordnung sind. Bestechen kann Dante´s Inferno jedoch durch ein einzigartiges und fabelhaftes Ambiente und Ton. Grafisch hat das Spiel auch einiges zu bieten, obwohl es Spiele auf dem Markt gibt, die eine deutlich bessere Vorzeigen können. Trotz der aufgezählten Mankos hat mir das Spiel dennoch viel Spaß gemacht und ein zweiter Spieldurchlauf auf einem höheren Schwierigkeitsgrad ist garantiert.

91 Bewertungen, 16 Kommentare

  • catmum68

    21.02.2011, 22:54 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • Lischenx

    17.07.2010, 01:01 Uhr von Lischenx
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüße aus hamburg

  • Zatzeck0805

    16.07.2010, 02:57 Uhr von Zatzeck0805
    Bewertung: sehr hilfreich

  • Humpen77

    13.07.2010, 23:12 Uhr von Humpen77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht! Gut geschrieben! Lieben Gruß

  • anonym

    15.06.2010, 12:07 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein "verdammt" guter Bericht !

  • xSunnyx

    10.06.2010, 14:13 Uhr von xSunnyx
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • warismoney

    08.06.2010, 16:54 Uhr von warismoney
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht. Freue mich über jede Gegenlesung. lG, Domi

  • Powerdiddl

    01.06.2010, 16:21 Uhr von Powerdiddl
    Bewertung: besonders wertvoll

    Lg und einen schönen Tag.

  • anonym

    01.06.2010, 12:06 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH für deinen guten Bericht.LG Bernd

  • citycrush

    31.05.2010, 22:06 Uhr von citycrush
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht SH und eine schöne Woche =)

  • nischen

    31.05.2010, 20:16 Uhr von nischen
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW von mir für dich und deinen tolen bericht

  • sigrid9979

    31.05.2010, 19:49 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche einen schönen Wochenanfang

  • morla

    31.05.2010, 18:38 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche dir einen guten wochenstart. lg. petra

  • Grambo

    31.05.2010, 18:07 Uhr von Grambo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht von dir! Ich freue mich immer über Gegenlesungen und bin auch immer bereit für eine schnelle Leserunde. :) Liebe Grüße Grambo

  • Eiswuerfel

    31.05.2010, 17:50 Uhr von Eiswuerfel
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr guter bericht! schönen tag noch lg

  • TheHammer

    31.05.2010, 17:31 Uhr von TheHammer
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter bericht, weiter so!