Droemer Knaur Brom: Der Kinderdieb Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  durchschnittlich
  • Spannung:  gering
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von Hedwig_2010

Spannende, aber verstörende, düstere Lektüre

3
  • Niveau:  durchschnittlich
  • Unterhaltungswert:  hoch
  • Spannung:  hoch
  • Humor:  kein Humor
  • Stil:  nüchtern
  • Zielgruppe:  Männer

Pro:

Spannend und hintergründig

Kontra:

Recht düstere Atmosphäre

Empfehlung:

Ja

Wer lesende Kinder hat und selbst auch eine Leseratte ist, wird mir bestimmt Recht geben, wenn ich sage, dass es nicht immer ganz so einfach ist, guten Lesestoff für sie auszuwählen. Meine Jungs sind nun schon lange erwachsen, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es ziemlich anstrengend war, ihnen etwas zum Lesen zu schenken, als sie so zwischen 12 und 18 Jahre alt waren. Zu kindlich sollte es ja nicht sein, zu erwachsen aber auch noch nicht. Zu unmodern oder lehrreich durfte es auch nicht sein, denn da war ja schon die Schule für zuständig...*lach*. Spannende Lektüre war natürlich sehr erwünscht, bloß kein "Mädchenkram" usw. usf.
Kurzum der Grad, was sich als Lesefutter eignete, war ziemlich dünn. Als ich den Roman "Der Kinderdieb" durchgelesen hatte, fragte ich mich unwillkürlich, ob ich ihn meinen Söhnen in diesem Alter geschenkt hätte und wie sie damit klar gekommen wären. Auf jeden Fall weiß ich, dass sie völlig unterschiedlich reagiert hätten: Einer hätte es gelesen und als spannende Fiktion aufgefasst, wohingegen der andere sich wahrscheinlich recht lange damit gedanklich beschäftigt hätte.

Ich denke, das gilt auch für die erwachsene Leserschaft, die ebenfalls recht unterschiedlich reagieren dürfte. Als literarisches Meisterwerk würde ich selbst das nachfolgend vorgestellte Buch nun auch wirklich nicht bezeichnen, aber als recht spannende, wenn auch teilweise unnötig düstere Lektüre.
Aber urteilt besser selbst:


***Die sachlichen Buchdaten***

Autor: Brom
Titel: Der Kinderdieb
Originaltitel: The Child Thief
Erschienen: 15. Februar 2010
Verlag: PAN
ISBN-10: 3426283298
ISBN-13: 978-3426283295
Seitenanzahl: 664
Einband: HC
Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 4 cm


***Autorenportrait***

Brom, Jahrgang 1965, wurde in Albany im amerikanischen Bundesstaat Georgia geboren. Da sein Vater Pilot bei der U.S. Army war, verbrachte Brom einen Teil seiner Jugend im Ausland, unter anderem in Japan und Deutschland, wo er zur Schule ging; aus dieser Zeit rührt auch seine Angewohnheit her, seinen Vornamen nicht zu benutzen. Bereits mit 21 arbeitete Brom als Illustrator für Firmen wie Coca-Cola und IBM. Später begann er, sich auf die visuelle Umsetzung von Rollenspielen wie „Dungeons & Dragons“ und anderer Fantasywelten zu konzentrieren; er schuf außerdem Sammelkarten für Spielsysteme wie „Magic: The Gathering“ und arbeitet für zahlreiche Verlage und Computerspielhersteller. Brom hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und lebt heute mit seiner Familie in Seattle.

Quelle: Verlag

Wie der Autor darauf kam, quasi eine eigene Version von "Peter Pan" zu schreiben und zu illustrieren, kann man gut hier nachlesen: www.pan-verlag.de/artikel/Der+Kinderdieb

Der Autor hat auch eine eigene Homepage: www.bromart.com

Nach eigener Aussage habe er schon als Kind "Peter Pan" gelesen, doch erst, als er es nochmals als Erwachsener in der Originalfassung las, habe es bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Zitat: "Ich war überrascht, was für eine verstörende Geschichte "Peter Pan" in Wirklichkeit ist. Hier ist ein Originalzitat aus Barries "Peter Pan": "Die Anzahl der Jungen auf der Insel schwankt, je nachdem, wie viele getötet werden und so weiter. Manchmal scheinen sie auch erwachsen zu werden, was gegen die Regeln verstößt, und dann dünnt Peter sie aus."
Er dünnt sie aus? Was soll das heißen? Bringt Peter sie um, so wie man ein Herdentier keult? Schickt er sie irgendwohin? Wenn ja, wohin? Oder setzt Peter sie so großer, zerstörerischer Verderbnis aus, so dass er seine Bande ständig mit neuen Mitgliedern auffüllen muss? Dieser eine Abschnitt hat meine Wahrnehmung von Peter Pan auf immer verändert und machte aus einem aufgeblasenen Schuft etwas wesentlich Unheilvolleres. Peter selbst sagt ja, dass Sterben ein großartiges Abenteuer sei. Während ich über diese verwirrenden Elemente nachdachte, begann ich mich zu fragen, wie das Kinderbuch wohl aussehen würde, wenn man den Schleier von Barries lyrischer Prosa lüften, wenn man Gewalt und Grausamkeit in einer grimmigen, harten Realität präsentieren würde. Wie würden die Kinder reagieren, nachdem sie entführt und in so eine Situation gestoßen wurden? Wie würde es für sie sein, einem charismatischen Soziopathen zu verfallen, die Moral der Zivilisation abzustreifen und eiskalte Killer zu werden? Diese Gedanken legten den Grundstein für "Der Kinderdieb"." Zitat Ende


***Buchcover und sonstige Gestaltung***

Das Buch ist gut gebunden und hat ein glänzendes, pechschwarzes Buchcoverbild, auf dem ein sehr schlanker junger Mann abgebildet ist. Er breitet vor einem Ausschnitt eines städtischen Hintergrunds die Arme aus. Im Hintergrund sieht man eine Art Nebelschweif, der erst bei näherem Hinsehen Gesichter und greifende Hände sichtbar werden lässt. Neugierig macht das Coverbild auf jeden Fall. Die Illustrationen jeweils zu Beginn eines Kapitels des Buches sind interessant, unterstreichen die Handlung stimmig. Ihre Düsternis ist allerdings auf jeden Fall Geschmackssache. In der Mitte des Buches finden sich aber auch noch einige farbig gehaltene Illustrationen, die gut zur Stimmung des Romans passen.

Eine Leseprobe zum Buch ist hier zu finden: www.droemer-knaur.de/sixcms/media.php/201/LP_Brom.pdf und hier kann man sich sogar einen Buchtrailer anschauen: www.droemer-knaur.de/buecher/Der+Kinderdieb.4899216.html


***Mit meinen Worten***

Peter, ein Kind, das väterlicherseits von den Elfen abstammt, wird als Baby von seiner abergläubischen Familie im Wald ausgesetzt und dem Tod preisgegeben. Der Moosmann Goll, ebenfalls ein Außenseiter, nimmt ihn eine zeitlang bei sich auf und lehrt ihn, sich in der Wildnis zu behaupten. Goll, der ihn vor dem Gefressenwerden durch einen Wolf rettet und bei dem er zunächst Unterschlupf findet, verlangt ihm allerdings einiges an Selbstständigkeit ab und bei ihm geht Peter durch eine sehr harte Schule. Als Peter sich im Alter von 6 Jahren nach Spielkameraden sehnt und sich zu nahe an ein Menschendorf wagt, wird er auch dort wieder von den abergläubischen Dörflern weggejagt und verfolgt. Goll wird auf brutalste Weise ermordet, sobald man seiner habhaft wurde. All dies muss Peter aus der Entfernung miterleben. Erst als die Dörfler endlich von Goll ablassen und ihn zum Sterben zurücklassen, traut sich Peter zu ihrem Unterschlupf. Bevor Goll an seinen Verletzungen stirbt, ermahnt er Peter aber noch, den Wolf zu töten, der ständig hinter ihm her ist. Als er dies schließlich tut, hat er zwar eine wichtige Mutprobe bestanden, aber auch wieder noch ein Stückchen unbeschwerter Kindheit verloren. Dass es heißt, fressen oder gefressen werden, wird für Peter so auf die brutalste Art und Weise selbstverständlich.

Kurz darauf wird der von den Menschen schwer enttäuschte Peter von 3 Elfen per Steinkreis-Transmitter nach Avalon entführt, um der dort lebenden Moorhexe Ginny und ihrer Brut als gefundenes Fressen zu dienen. Allerdings kann er sich befreien, indem er Ginny ein brennendes Holzscheit ins Auge stößt. Klar, dass man sich so auch keine wirklichen Freunde für's Leben macht.

Bei der weiteren Erforschung des sagenhaften Landes Avalon lernt Peter aber auch die Dame von Avalon kennen, die es mit ihren Nebeln vor Eindringlingen schützt. Besser gesagt: schützen sollte! Denn Avalon, das alte verzauberte, mysthische Avalon, Land der ewigen Jugend, Fülle und Freude ist schon lange bedroht und einzigartiger Zauber bedroht. Von - grob gesagt - den Erwachsenen mit ihrer Machtgier, die sich auf materielle, geistige und seelische Dinge ausgebreitet hat und durch die Religionskriege und damit verbundenen Übergriffe nun bis nach Avalon ausgebreitet hat.
Auch Ulfger, der Sohn und Erbe des Gehörnten, sieht in Peter nichts anderes als einen Konkurrenten um die Macht in Avalon und ist für die wahre Bedrohung für dieses Paradies völlig blind.

Daher faßt Peter den Entschluß, Kinder aus der Menschenwelt nach Avalon zu bringen, um sich so ein Kinderheer zu schaffen, mit dessen Hilfe er sein geliebtes Avalon vor dem Untergang retten möchte. Er sucht in unserer Welt nach Kindern, die — wie Peter selbst es an einigen Stellen im Roman ausdrückt - ihren ZAUBER noch nicht verloren haben. Ein Kind, Nathan mit Namen, steht z.B. kurz davor, in einem verständlich erscheinenden Racheakt die Mörder seines Bruders selbst zu erschießen, ein anderer Junge, Nick, fühlt sich in einer Kurzschlußhandlung genötigt, den brutalen Drogendealern, an die seine Mutter untervermietet hatte und die jetzt die gesamte Familie terrorisieren, die Drogen wegzunehmen, wird natürlich aber sofort von ihnen erwischt.

Genau in diesem Moment erscheint meist Peter, hilft diesen Kindern aus der Klemme — manchmal ziemlich brutal - und bietet ihnen an, mit ihm zu kommen. In ein Land der ewigen Jugend, wo man Abenteuer satt erleben und viel Spaß haben kann und nichts mehr mit unserer Welt zu tun haben braucht. Doch das ist längst nur noch die halbe Wahrheit. Denn wohlweislich verschweigt ihnen Peter, dass sowohl der Weg in dieses Land schon, als auch das Land selbst lebensgefährlich und vom Untergang bedroht ist und er ganz sicher nicht ausschließlich uneigennützig handelt.

Er sucht sich Kinder, die in unserer Welt kaum jemand wirklich vermissen würde, weil sie auch hier kurz vor dem Abgrund stehen, schwer seelisch oder körperlich mißhandelt wurden und/oder keine Zukunft mehr zu erwarten haben. Er sucht Kinder, die ihm helfen, das Land von dieser Bedrohung zu befreien und wieder zu dem zu machen, was es mal gewesen war. Er kennt es als blühendes Land der ewigen Jugend, ein wahres Paradies, dem üppigen Schlaraffenland oder dem Phantasia aus „Die unendliche Geschichte" vergleichbar, wo Kinder nicht erwachsen zu werden brauchten, keine Erwachsenen-Regeln galten und man nicht um sein Leben, seine Seele, seine Existenz fürchten brauchte. Wo die Magie, der ZAUBER aus alten Zeiten noch lebendig war.

Die Kinder sind aber für ihn nur Mittel zum Zweck, eine Armee austauschbarer Mini-Soldaten, die lediglich seinen Traum verwirklichen sollen. Er bringt sie nicht dorthin, damit sie selbst dort ungefährdet leben können, sondern sie sollen vor allem seine Feinde vertreiben. Wenn Kinder auch schon auf dem Weg nach Avalon drauf gehen, ist das maximal ärgerlich für ihn, weil seine Arbeit des Aussuchens des "Kanonenfutters" dann wieder einmal umsonst war.

Ob der Plan aufgeht, sollte jeder interessierte Leser selbst herausfinden. Es hieße einfach zuviel Spannung vorweg zu nehmen, wenn man mehr verraten würde.


***Stilistische Besonderheiten***

Das Buch ist aus der Perspektive eines allwissenden Erzählers geschrieben. Der Fokus liegt aber ganz klar auf Peter, dessen Gedanken in kursiver Schrift hervorgehoben werden und Nick, der neu in Peters Kinderarmee kommt. Durch Rückblicke erfährt der Leser Peters Geschichte, während die Hauptstory weitergeführt wird. Die Sprache ist manchmal recht krass und vulgär. Daher nochmals der Hinweis, dass der Roman ganz sicher nicht für jeden Geschmack sein dürfte.


***Fazit***

In der Nachbemerkung zum Buch „Der Kinderdieb" von Brom, der dies Buch nicht nur geschrieben sondern auch selbst illustriert hat, schreibt der amerikanische Autor, dass er sein Buch als Lobgesang auf die ursprüngliche, nicht geschönte, nicht entschärfte und nicht bereinigte Fassung des Romans „Peter Pan" von James Barrie verstanden haben will, in der noch — wie er schreibt — die dunklen Untertöne vorhanden sind.

Ich kenne gar keine Fassung des Romans „Peter Pan" — unglaublich, ich weiß, aber wahr — und konnte mich vielleicht gerade deswegen auf den Roman „Der Kinderdieb" völlig unbelastet einlassen. Würde man eine Einordnung vornehmen wollen, was ich eigentlich prinzipiell nicht gerne tue, gehört das Buch vermutlich am ehesten zu der sogenannten „Dark-Fantasy"-Sparte und ich würde es wohl eher keinem Jugendlichen unter 16 Jahren empfehlen zu lesen, denn manche Szenerien, Illustrationen und Dialoge sind doch recht heftig ausgefallen und könnten zartbesaiteten Gemütern eventuell nicht zusagen.

Wobei ich als erwachsener Leser schon fast bei der Frage angelangt bin, für wen das Buch denn wohl geschrieben sein soll und — abgesehen von dem erwähnten Lobgesang/der Hommage — was es beim Leser erzeugen soll? Denn der Roman provoziert meiner Ansicht nach den Leser auf jeden Fall zum Nachdenken. Mir erscheint es ziemlich wahrscheinlich, dass es einfach stimmt, was Brom selbst dazu gesagt hat, nämlich dass er selbst etwas mit diesem Buch auf-bzw. verarbeitet hat, worüber er in jüngeren Jahren gestolpert ist.
So stellt sich dem Leser immer wieder die Frage, wieviel Gewalt man einsetzen darf, um etwas besonders Wertvolles zu schützen. Für mich persönlich ist die Antwort klar, aber Broms Roman kann natürlich bei der eigenen Entscheidungsfindung ein gutes Stück helfen.

Ich bin zwar der Meinung, dass man eine Vergewaltigung, Gewalt gegenüber Kindern oder das Abschlachten von Menschen in Kriegen/Kämpfen nicht verharmlosen sollte, aber manches fand ich doch recht grenzwertig und es hätte der Aussage des Romans keinen Abbruch getan, wenn man weniger drastisch und provozierend geschrieben hätte. Altersempfehlung meinerseits daher: mindestens 16 Jahre und selbst ab da braucht es schon einen gefestigten Charakter und auch Erfahrung, um ein paar Stellen im Roman richtig einsortieren zu können.

Der Autor hat den Roman sowieso auch sehr dicht gepackt und reißt hier mal einen alten Mythos an, erwähnt da durch eine Romanfigur eine andere Begebenheit...kurzum: vielschichtiger, spannender und interessanter kann man kaum schreiben. Ob die teilweise starke Zurschaustellung brutaler Geschehnisse allerdings nötig gewesen wäre, wage ich mal zu bezweifeln. Da wäre weniger oft mehr gewesen, finde ich, ohne das Ziel des Romans zu verfehlen.
Wie schon erwähnt, kenne ich zwar "Peter Pan" nicht, aber mehrere Legenden um Avalon. Broms Roman ist einfach toll - das entsprechende Lesealter vorausgesetzt - und läßt im besten Fall den Leser wirklich sehr darüber nachdenken, worin eigentlich der ZAUBER von Kindern besteht und was man sich unter einem wirklichen Paradies vorstellen könnte.

Ein Roman, der das Zeug hat, ein wirklicher Spitzentitel zu sein. Allerdings möchte man dem Autor wirklich raten, den nächsten Roman mit etwas weniger drastischen Szenen zu schreiben, denn es kommt auch ohne diese so beim Leser an, wie es gemeint ist. Fatal wäre auf jeden Fall meiner Meinung nach der Schluß, dass aus misshandelten Kindern nur wieder Erwachsene werden, die ebenfalls ihrerseits misshandeln. Die Regel dürfte das doch nicht sein, hoffe ich doch mal.

Mit den genannten Einschränkungen bezüglich jüngerer Leser ist das Buch meiner Ansicht nach eine Leseempfehlung wert.

Herzlichen Dank für das Lesen und Bewerten meines Berichts

Hedwig_2010

87 Bewertungen, 24 Kommentare

  • ClaraFall

    30.04.2012, 00:34 Uhr von ClaraFall
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw auch von mir. lg. clara

  • christianpirker

    01.04.2012, 16:50 Uhr von christianpirker
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht! Liebe Grüße, Christian

  • allegra1805

    16.03.2012, 09:21 Uhr von allegra1805
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw! Toll geschrieben! Das Buch wäre mir für meine Kinder vermutlich zu drastisch.

  • anonym

    05.03.2012, 12:10 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht.LG Quacky bw

  • MelE

    02.03.2012, 12:35 Uhr von MelE
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ich habe das Buch von meinen Kindern zu Weihnachten bekommen und es regelrecht verschlungen ;o) Bericht gibt es von mir keinen, denn dein Bericht ist so toll, da brauche ich mich nicht bemühen! GLG und schönes WE

  • Lucky130

    02.03.2012, 10:43 Uhr von Lucky130
    Bewertung: besonders wertvoll

    Natürlich mal wieder BESONDERS WERTVOLL!

  • XXLALF

    02.03.2012, 09:53 Uhr von XXLALF
    Bewertung: besonders wertvoll

    ...und ein wunderschönes wochenende

  • sabtau

    02.03.2012, 09:42 Uhr von sabtau
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toll berichtet! bw & liebe Grüße

  • goat

    02.03.2012, 09:17 Uhr von goat
    Bewertung: besonders wertvoll

    So, hier kommt der BW Nachschub.

  • waugl555

    02.03.2012, 08:09 Uhr von waugl555
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein bw mit lieben grüßen irene

  • morla

    02.03.2012, 00:00 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg. ^^^^^^^^^^^^^^petra

  • katjafranke

    01.03.2012, 23:11 Uhr von katjafranke
    Bewertung: besonders wertvoll

    ....Liebe Grüße KATJA.....

  • Anton

    01.03.2012, 22:24 Uhr von Anton
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht freu mich auf gegenlesungen gruß Anton

  • anonym

    01.03.2012, 22:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima beschrieben. GLG und eine schöne Restwoche.

  • sirikit06

    01.03.2012, 22:17 Uhr von sirikit06
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wünsche Dir einen schönen Abend! LG

  • derjobo

    01.03.2012, 21:52 Uhr von derjobo
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht! Tolle Arbeit! Gegenlesung wäre Klasse!

  • check_ass

    01.03.2012, 21:46 Uhr von check_ass
    Bewertung: besonders wertvoll

    wünsche eine schöne Restwoche freue mich über jede ehrliche Gegenlesung Lg Marit

  • sammelmeilen

    01.03.2012, 20:11 Uhr von sammelmeilen
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW & Lg Antje

  • Lale

    01.03.2012, 19:43 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*

  • titus01

    01.03.2012, 18:48 Uhr von titus01
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toll berichtet und klares bw...

  • modschegibbchen

    01.03.2012, 18:37 Uhr von modschegibbchen
    Bewertung: besonders wertvoll

    klasse und informativ geschrieben. setz ich mal auf meine lsite der bücher, die ich noch lesen will. ...und ja, stimmt, in dem alter (und danach) war es für mcih auch schwer geeigneten lesestoff für meine tochter zu finden. lg heike

  • Colly24

    01.03.2012, 18:30 Uhr von Colly24
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut gemacht! Freu mich immer über Gegenlesung! LG Colly24

  • DMaster89

    01.03.2012, 18:21 Uhr von DMaster89
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht! Weiter so! Über Gegenlesung würde ich mich freuen :-)... LG Daniel

  • feliciano2009

    01.03.2012, 17:58 Uhr von feliciano2009
    Bewertung: besonders wertvoll

    gut - wie immer...