Erfahrungsbericht von Thomekk
Und noch ein Teenie äääh Zombie-Horror Film
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Und noch ein Teenie äääh Zombie-Horror Film
DvdInfos
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 16:9
Laufzeit: 96 Minuten
Extras: Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne;
'28 Days Later' Comic: The Aftermath – Stufe 1 'Entwicklung'; '28 Days Later' Comic: The Aftermath – Stufe 3 'Dezimierung';
Die Action in '28 Weeks Later'; Trailer;
Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne;
Code Red: Das Making-Of von '28 Weeks Later'; die Infizierten
Darsteller: Robert Carlyle (Ganz oder gar nicht, The 51st State), Rose Byrne (Sunshine), Jeremy Renner (A little Trip to Heaven)
Zum Film
Auch dir sagt Danny Boyle nichts ? Kein Wunder den Namen kannte wohl vor 28 Days Later kaum jemand, Egal wie gut er sich mit Filmen auszukennen glaubt. Jetzt jedoch ist das anders, der Name Danny Boyle sollte ein Begriff sein weil er mit 28 Days Later das Genre mit seinem Endzeitszenario in ein ganz Neues Licht rückte.
Und wie sagte meine Mama schon wenn etwas funktioniert bastele nicht dran rum es kann nur schlechter werden. Diesen Vordersatz haben sich wohl auch die Film-Studios heute mehr denn je zu Herzen genommen, wo Sequels in ermüdender Anzahl die Kinos kommen. Doch meist sind eben diese Sequels nicht das Geld wert was eine Eintrittskarte an der Kinokasse kostet. Ob es mit der Fortsetzung des mir völlig unbekannten Regisseurs Juan Carlos Fresnadillo genauso ist ? Die Dvd hat auf jeden Fall keine Jugendfreigabe bekommen und das vollkommen zurecht.
Fresnadillo führt in das Zuhause einer eigentlich ganz normalen Familie. Doch schnell merkt man das auf den zweiten Blick nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint. Es sind erst 5 Wochen vergangen seit Don Harris (Robert Carlyle) seine Kinder für einen Schulausflug ins Ausland geschickt hat um sie vor einem Tod bringendem Virus zu schützen.
Doch seine Frau Alice (Catherine McCormack),vermisst sie schrecklich, sie Lebt in ständiger Angst das ihren Kindern etwas passieren könnte. Während in England (wo der Film übrigens spielt) riesige Horden von Zombies unterwegs sind. Eines Tages klopft ein kleines Kind an ihrer Türe. Alice sieht darin eine Chance nicht ständig an ihre eigenen Kinder zu denken und nimmt sich dem Kind an. Natürlich ahnt sie nicht das eine Horde der Zombies genau hinter dem Kind und dadurch auch hinter ihr und ihrem Mann her sind. Doch Mann hat nicht die Kraft und die Standhaftigkeit seiner Frau und dem Kind in dem bevorstehen Kampf zu helfen und statt gemeinsam zu flüchten macht er sich ganz alleine aus dem Staub.
28 Wochen später sind die Zombies verhungert. Die Regierung hat beschlossen das nach und nach London wieder bevölkert werden soll und so sollen die Evakuierten und geflüchteten Ex Bewohner nach und nach wieder in ihre Häuser ziehen. Genau dann treten auch die Kinder von Don wieder auf den Plan sie sind zurück und wollen natürlich so schnell es geht wieder nach Hause und von ihrem Vater ganz genau wissen was eigentlich wirklich passiert ist. Sie schleichen sich unbemerkt durch die militärische Absperrung und sind überrascht als Sie ihre Mutter nach all den Wochen doch noch lebend antreffen.
Gemeinsam wollen sie wieder in ihr Zuhause zurück kehren aber wie sollte es anderes sein der Virus ist doch noch nicht ganz ausgelöscht und so beginnt eine Spannende, eklige und brutale Flucht vor den Zombies, bei der es zu einigen Unerwartetenszenen kommen wird.
Fazit: Was darf man erwarten? Nun zuerst warne ich euch das "28 Weeks Later" weitaus härter als sein Vorgänger ist und für zart besaitete Gemüter nicht unbedingt die leichteste Filmkost ist. In ausschweifender Brutalität zelebriert Regisseur Fresnadillo das Endzeitszenario Teil 2 - die Apokalypse nach der Apokalypse.
Stylistisch und spannungsgeladen steht die Qualität des Streifens ausser Frage.
Aber nicht für jeden ist 28 Weeks Later geeignet. Muss es ja auch nicht es gibt ja genug andere Filme die man sich anschauen kann wenn man mit Endzeithorror nichts anfangen kann. Ich fand ihn teilweise deutlich zu hart, wenn man weg guckt und das hören dann schon reicht um sich zu ekeln ist das kein gutes Zeichen.
DvdInfos
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 16:9
Laufzeit: 96 Minuten
Extras: Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne;
'28 Days Later' Comic: The Aftermath – Stufe 1 'Entwicklung'; '28 Days Later' Comic: The Aftermath – Stufe 3 'Dezimierung';
Die Action in '28 Weeks Later'; Trailer;
Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne;
Code Red: Das Making-Of von '28 Weeks Later'; die Infizierten
Darsteller: Robert Carlyle (Ganz oder gar nicht, The 51st State), Rose Byrne (Sunshine), Jeremy Renner (A little Trip to Heaven)
Zum Film
Auch dir sagt Danny Boyle nichts ? Kein Wunder den Namen kannte wohl vor 28 Days Later kaum jemand, Egal wie gut er sich mit Filmen auszukennen glaubt. Jetzt jedoch ist das anders, der Name Danny Boyle sollte ein Begriff sein weil er mit 28 Days Later das Genre mit seinem Endzeitszenario in ein ganz Neues Licht rückte.
Und wie sagte meine Mama schon wenn etwas funktioniert bastele nicht dran rum es kann nur schlechter werden. Diesen Vordersatz haben sich wohl auch die Film-Studios heute mehr denn je zu Herzen genommen, wo Sequels in ermüdender Anzahl die Kinos kommen. Doch meist sind eben diese Sequels nicht das Geld wert was eine Eintrittskarte an der Kinokasse kostet. Ob es mit der Fortsetzung des mir völlig unbekannten Regisseurs Juan Carlos Fresnadillo genauso ist ? Die Dvd hat auf jeden Fall keine Jugendfreigabe bekommen und das vollkommen zurecht.
Fresnadillo führt in das Zuhause einer eigentlich ganz normalen Familie. Doch schnell merkt man das auf den zweiten Blick nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint. Es sind erst 5 Wochen vergangen seit Don Harris (Robert Carlyle) seine Kinder für einen Schulausflug ins Ausland geschickt hat um sie vor einem Tod bringendem Virus zu schützen.
Doch seine Frau Alice (Catherine McCormack),vermisst sie schrecklich, sie Lebt in ständiger Angst das ihren Kindern etwas passieren könnte. Während in England (wo der Film übrigens spielt) riesige Horden von Zombies unterwegs sind. Eines Tages klopft ein kleines Kind an ihrer Türe. Alice sieht darin eine Chance nicht ständig an ihre eigenen Kinder zu denken und nimmt sich dem Kind an. Natürlich ahnt sie nicht das eine Horde der Zombies genau hinter dem Kind und dadurch auch hinter ihr und ihrem Mann her sind. Doch Mann hat nicht die Kraft und die Standhaftigkeit seiner Frau und dem Kind in dem bevorstehen Kampf zu helfen und statt gemeinsam zu flüchten macht er sich ganz alleine aus dem Staub.
28 Wochen später sind die Zombies verhungert. Die Regierung hat beschlossen das nach und nach London wieder bevölkert werden soll und so sollen die Evakuierten und geflüchteten Ex Bewohner nach und nach wieder in ihre Häuser ziehen. Genau dann treten auch die Kinder von Don wieder auf den Plan sie sind zurück und wollen natürlich so schnell es geht wieder nach Hause und von ihrem Vater ganz genau wissen was eigentlich wirklich passiert ist. Sie schleichen sich unbemerkt durch die militärische Absperrung und sind überrascht als Sie ihre Mutter nach all den Wochen doch noch lebend antreffen.
Gemeinsam wollen sie wieder in ihr Zuhause zurück kehren aber wie sollte es anderes sein der Virus ist doch noch nicht ganz ausgelöscht und so beginnt eine Spannende, eklige und brutale Flucht vor den Zombies, bei der es zu einigen Unerwartetenszenen kommen wird.
Fazit: Was darf man erwarten? Nun zuerst warne ich euch das "28 Weeks Later" weitaus härter als sein Vorgänger ist und für zart besaitete Gemüter nicht unbedingt die leichteste Filmkost ist. In ausschweifender Brutalität zelebriert Regisseur Fresnadillo das Endzeitszenario Teil 2 - die Apokalypse nach der Apokalypse.
Stylistisch und spannungsgeladen steht die Qualität des Streifens ausser Frage.
Aber nicht für jeden ist 28 Weeks Later geeignet. Muss es ja auch nicht es gibt ja genug andere Filme die man sich anschauen kann wenn man mit Endzeithorror nichts anfangen kann. Ich fand ihn teilweise deutlich zu hart, wenn man weg guckt und das hören dann schon reicht um sich zu ekeln ist das kein gutes Zeichen.
23 Bewertungen, 6 Kommentare
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09.10.2009, 21:45 Uhr von schmusenase
Bewertung: sehr hilfreichSH und herzliche Grüße!
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16.04.2009, 23:38 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichBerichte schreiben ist dir wohl in die Wiege gelegt LG und Sh
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11.04.2009, 14:28 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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07.04.2009, 22:17 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichich wünsche dir einen schönen abend lg. petra
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07.04.2009, 18:47 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichGut Berichtet Lg Sigi
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07.04.2009, 18:20 Uhr von DOMMEL
Bewertung: sehr hilfreichschöner Berich, habe neuen Bericht online
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