Erfahrungsbericht von Eiswolf
wie wär es ganz allein auf der Welt zu sein?
Pro:
spannend, gute Kameratechnik
Kontra:
manchmal übertrieben zufällig [1 Bluttropfen genau ins Auge kriegen]
Empfehlung:
Ja
Eine Gruppe von militanten Tierschützern will gefangene Affen, die für Testzwecke genutzt werden aus einem Labor in Manchester befreien. Was die Truppe nicht weiß: die Affen sind mit \'Wut\' infiziert, dass heißt sie sind extrem aggressiv. Sobald man Speichel oder Blut eines infizierten Tieres in irgendeine Körperöffnung bekommt, ist man binnen 10 bis 20 Sekunden selbst infiziert und rennt wie ein Zombie durch die Gegend immer nach gesunden Opfern suchend. Es kommt, wie es kommen muss, einer der Einbrecher wird gebissen und so werden nach und nach alle von ihnen infiziert. Das Virus breitet sich aufgrund der kurzen Inkubationszeit unglaublich schnell und nach ein paar Tagen sind weite Teile der Bevölkerung infiziert. Da die Erkrankten halt sehr agressiv sind, gibt es überall Randale und Ausschreitungen. Binnen weniger Tage sind Horden von Menschen gestorben.
Während dieser Zeit liegt Jim [Cillian Murphy] im Krankenhaus zwecks Koma. Jim arbeitete als Fahrradkurier bis ihn ein Auto anfuhr, was zu seinem Zustand führte. Wie es der Zufall so will, wacht Jim 28 Tage nach dem ersten Auftreten des Virus aus dem Koma auf. Schnell bemerkt er, dass er so ziemlich allein in London umherirrt. Da denkt man schon mal drüber nach, was man so anstellen würde, wenn man der einzige gottverdammte Kunde auf der Welt wär...Nach einer Weile macht Jim die Bekanntschaft mit den ersten Infizierten, was er überhaupt nicht auf die Reihe kriegt, da er ja nix von dem Virus weiß. Doch Selena [Naomie Harris] und ihr Kumpel Marc retten Jim aus seiner Misere. Sie erklären ihm, was vorgefallen ist und das sämtliche Personen, die Jim jemals gekannt hat tot sind [man muss das n scheiß Gefühl sein...]. Nach einer Übernachtung in einem Laden machen sich die drei dann auf zu Jims Elternhaus, wo sie erneut auf Inifizierte treffen, diesmal aber nicht ohne Folgen. Jim wird klar, dass wenn er wirklich überleben will, keine Risiken eingehen darf und auf gar keinen Fall zögern darf jemanden, der infiziert wurde umzubringen.
Mitten in der Stadt treffen sie durch eine Leuchtkette geleitet auf Frank [Brendan Gleeson] und dessen Tochter Hannah [Megan Burns] , die ein Funkgerät haben und mit diesem den automatisierten Ruf einer Militärstation in der Nähe von Manchester aufgefangen haben. Da sie in London nicht mehr viel hält, macht sich die Truppe auf um ihr Glück bei den Militärs zu suchen, was allerdings nicht gerade reibungslos klappt und auf jeden Fall anders als die 4 sich das vorgestellt haben...
Viel mehr will ich zur Story gar nicht verraten, es ist auf jeden Fall spannend, jeden Moment könnte ein Infizierter um die Ecke kommen um die \'Helden\' anzufallen. Wenn dies mal der Fall ist, wird as kameratechnisch einwandfrei in Szene gesetzt, selbst wenn man durch den augenblicklichen Wechsel der Kamera schon vorher von dem Angriff weiß ist man dennoch total überrascht, krass gemacht! Die Schok- und Splattereffekte sind sowieso vom feinsten, wenn man sich gerade denkt \'Ah, jetzt stirbt wieder einer\' dann ist das genaue Gegenteil der Fall, es geschehen abgesehen von ein paar Ausnahmen total unvorhersehbare Dinge. Die gesamte Athmosphäre wird besonders gut dargestellt, in der ersten Hälfte beschäftigt man sich mit Jims Schicksal als Antiheld, in der zweiten gibts dann Action und Spannung pur.
Fazit:
Ein sehenswerter Film, für Leute, die auch mal n bischen Blut auf der Leinwand vertragen, mal wieder anspruchsvolle Action sehen wollen und wert auf ne originelle Story legen. Allerdings gibts Abstriche dafür, dass ein paar kleine Lücken in der Story zu stopfen sind und die Athmosphäre stellenweise einen Knick erfährt. Ansonsten gibts auch ein paar ungewollte Lacher zu verzeichnen [Möchtest du Pepsi oder Lilt?] ; Product Placement vom Feinsten. Außerdem find ichs scheiße, dass mein Lieblingscharakter ins Gras beißen muss :O)
Während dieser Zeit liegt Jim [Cillian Murphy] im Krankenhaus zwecks Koma. Jim arbeitete als Fahrradkurier bis ihn ein Auto anfuhr, was zu seinem Zustand führte. Wie es der Zufall so will, wacht Jim 28 Tage nach dem ersten Auftreten des Virus aus dem Koma auf. Schnell bemerkt er, dass er so ziemlich allein in London umherirrt. Da denkt man schon mal drüber nach, was man so anstellen würde, wenn man der einzige gottverdammte Kunde auf der Welt wär...Nach einer Weile macht Jim die Bekanntschaft mit den ersten Infizierten, was er überhaupt nicht auf die Reihe kriegt, da er ja nix von dem Virus weiß. Doch Selena [Naomie Harris] und ihr Kumpel Marc retten Jim aus seiner Misere. Sie erklären ihm, was vorgefallen ist und das sämtliche Personen, die Jim jemals gekannt hat tot sind [man muss das n scheiß Gefühl sein...]. Nach einer Übernachtung in einem Laden machen sich die drei dann auf zu Jims Elternhaus, wo sie erneut auf Inifizierte treffen, diesmal aber nicht ohne Folgen. Jim wird klar, dass wenn er wirklich überleben will, keine Risiken eingehen darf und auf gar keinen Fall zögern darf jemanden, der infiziert wurde umzubringen.
Mitten in der Stadt treffen sie durch eine Leuchtkette geleitet auf Frank [Brendan Gleeson] und dessen Tochter Hannah [Megan Burns] , die ein Funkgerät haben und mit diesem den automatisierten Ruf einer Militärstation in der Nähe von Manchester aufgefangen haben. Da sie in London nicht mehr viel hält, macht sich die Truppe auf um ihr Glück bei den Militärs zu suchen, was allerdings nicht gerade reibungslos klappt und auf jeden Fall anders als die 4 sich das vorgestellt haben...
Viel mehr will ich zur Story gar nicht verraten, es ist auf jeden Fall spannend, jeden Moment könnte ein Infizierter um die Ecke kommen um die \'Helden\' anzufallen. Wenn dies mal der Fall ist, wird as kameratechnisch einwandfrei in Szene gesetzt, selbst wenn man durch den augenblicklichen Wechsel der Kamera schon vorher von dem Angriff weiß ist man dennoch total überrascht, krass gemacht! Die Schok- und Splattereffekte sind sowieso vom feinsten, wenn man sich gerade denkt \'Ah, jetzt stirbt wieder einer\' dann ist das genaue Gegenteil der Fall, es geschehen abgesehen von ein paar Ausnahmen total unvorhersehbare Dinge. Die gesamte Athmosphäre wird besonders gut dargestellt, in der ersten Hälfte beschäftigt man sich mit Jims Schicksal als Antiheld, in der zweiten gibts dann Action und Spannung pur.
Fazit:
Ein sehenswerter Film, für Leute, die auch mal n bischen Blut auf der Leinwand vertragen, mal wieder anspruchsvolle Action sehen wollen und wert auf ne originelle Story legen. Allerdings gibts Abstriche dafür, dass ein paar kleine Lücken in der Story zu stopfen sind und die Athmosphäre stellenweise einen Knick erfährt. Ansonsten gibts auch ein paar ungewollte Lacher zu verzeichnen [Möchtest du Pepsi oder Lilt?] ; Product Placement vom Feinsten. Außerdem find ichs scheiße, dass mein Lieblingscharakter ins Gras beißen muss :O)
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