Erfahrungsbericht von Deianira
Ca. 120 minutes later...Todesursache: Langeweile
Pro:
öhm...ja..so´rry...da fällt mir nichts ein
Kontra:
laaaangweilig, keine Action, keine Spannung, kein gar nichts
Empfehlung:
Nein
Servus!
Gleich vorweg, spart euch euer Geld und geht nicht in diesen Film! Es ist reine Zeit-und Geldverschwendung.
Doch bevor ich schon wieder meckere erst mal der \"Inhalt\" des Filmes.
INHALT:
#######
Zu Beginn des Filmes sieht man ein Labor , in dem Affen gehalten werden und zwar in engen zu kleinen Glaskästen.
Da das so natürlich nun nicht geht, dringt ein Team von Tierschützern in das Lobor ein und versucht die Affen zu befreien. Sie werden noch von einem Wissenschaftler gewarnt, die Tiere auf keinen Fall zu befreien, da diese hochgradig ansteckend sind, da sie den Virus \"Wut\" in sich tragen.
Welch passender Name, denn der erste befreite Affe fällt gleich mal zum Dank seine Erretterin an.
28 Tage später
Komapatient Jim (Cilian Murphy) erwacht in einem völlig verwaisten Krankenhaus aus dem Koma. Er stromert durch das Krankenhaus und kann keine Menschenseele entdecken.Also macht er sich auf die Suche nach Menschen, die ihm erzählen können was hier los ist.
Auf den Straßen in London ist ebenfalls niemand zu sehen, die Stadt wirkt wie ausgestorben, aber er ruft weiterhin mutig \"hallo???????\" in die Welt. In einer Kirche trifft er das erste Mal auf Menschen. Nur leider sind die tot und zu einem Haufen aufgeschichtet und der Pfarrer, der auf ihn zugetaumelt kommt, hatte auch schon mal bessere Tage gesehen. Jim startet eine Flucht, da er von 2-3 \"Zombies\", die in der Kirche bei den Toten waren, verfolgt wird. Und da trifft er auch schon 2 andere Überlebende, die ihm mit Rat und Molotov- Cocktails zur Seite stehen.
Sie erklären ihm, dass die Stadt von dem Virus dahingerafft wurde und es zu tausenden Infizierte gab und Evakuationen eingeleitet wurden usw. Jim möchte unbedingt seine Eltern sehen und findet diese aber tot. Bei diesem Besuch kommt der dritte der Gruppe ums Leben, da er von einem Zombie gebissen wurde. Auf dem Nachhauseweg durch die Stadt treffen Jim und Salina (Naomie Harris)einen weiteren Überlebenden mit seiner Tochter. Dieser berichtet ihnen von einer sich stets wiederholenden Radiosendung, die von einem militärischen Lager bei Manchester berichtet, wo Militär und die Lösung auf alle Probleme anzutreffen sind. Also machen sich die 4 auf den langen und gefährlichen Weg nach Manchester, um herauszufinden, ob es noch mehr Überlebende gibt...
KRITIK:
#######
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.Zuallererst werde ich wohl die Leute verklagen ,die immer auf der Filmvorschau im TV zu shen waren. Ihr wisst schon, wo sie die realen Kinobesucher während des Films gefilmt haben und die sind ja alle 2 Minuten totaaal erschrocken und danach sagte jeder: boah- das war der schrecklichste Film und gruseligste den ich jeeeee gesehen habe...\" usw... diese Vorschau hat mich erst animiert in diesen Schrott- Film reinzugehen!Entweder diese \"Zuschauer\" haben verdammt viel Geld dafür bekommen das zu sagen oder die waren in einem anderen Film als ich.
Ich wollte Blut sehen, ekelige Gestalten, Spannung, Schockeffekte, Gruselfeeling und was bekam ich? Langeweile für satte 6,40 Euro.
Die erste halbe halbe Stunde rennt dieser Komapatient Jim durch das leere London und ruft \"hallo???\", man sieht nichts spannendes eben nur Aufnahmen des leeren Londons. Ja und wenn die wenigstens realistisch gewesen wären. Wie stellt man sich den eine Stadt vor, die in Panik verlassen wurde, mit Zombies überall, Evakuationsteams, Miltär, chaotische Strassenverhältnisse usw. Aber nein, die Londoner habe trotz all der Panik, schön brav ihre Autos am Rand der Straße geparkt...ok, viel Papier fliegt durch die Gegend (Windhexeneffekt wie beim Western), aber wo sind all die Toten? Wo die Zombies? Wo das Verkehrschaos, wenn ganz London versucht aus der Stadt zu kommen? Nicht da, also etwas unrealtisch.
Tja, Spannung, die gabs eigentlich im ganzen Film nicht. Es ist mir noch NIE in einem Kinofilm passiert, dass ich mir ernsthaft überlegt habe zu gehen. Und das war nach ca 1 1/2 Stunden, denn ich hatte gehofft, dass es halt wenigstens irgendwann spannend werden würde, aber auch hier wurde ich enttäuscht. Es gab genau 2 Schreckeffekt im Kinofilm: 1. ein Zombie springt durch Fensterscheibe und 2. die Alarmanlage von einem Mercedes geht in der menschenleeren Stadt los - buhu - echt gruselg ...
Und überhaupt...die Zombies. Was sollte das denn sein? Die sahen aus wie normale Menschen, vielleicht einwenig blutverschmiert (minimal) und sie hatten eine schnellere Gangart drauf. Und bei der Verwandlung von Mensch zu Zombie hat man auch nie so richtig was mitgekriegt, da sich die Schauspieler dann immer umgedreht haben und einwenig rumgezuckt habe und grunzen. Super. Also die Zombies hat man nie wirklich gesehen und wenn, dann waren sie alles andere als furchteinflößend oder gruselg- geschweige denn erschreckend.
Die ganze Handlung hat mich gelangweilt, die tun teilweise nichts anderes, als durch die Gegend fahren oder laufen und ab und an mal reden. A pro pos, die Dialoge waren platt und nicht unbedingt ausssagekräftig, hätten sie nichts gesagt, wäre der Infogehalt der gleiche gewesen. WENN sie denn mal geredet haben- kam auch eher selten vor.Die schauspielerische Leistung beeindruckte mich ebenfalls nicht, da die Akteure alles mit einem eizigen Gesicht gespielt haben- egal ob sie gerade geredet habe oder vor einem Zombie davonliefen: alles das gleiche...Emotionen kamen da gar net rüber.. mimisch war also auch nichts drin.
Nee, man hat sich hier auf Landschaftsuafnahmen spezialisiert, die leere Straßenzüge usw zeigen. Sicherlich war es die Absicht einen verwaisten, erdrückenden und beklemmenden Eindruck an den Zuschauer weiterzugeben. Bei mir jedoch setzte dieser nicht ein, dafür war noch alles zu idyllisch und zu unchaotisch, so stelle ich mir einen Enzeit-Thriller nicht vor.
Ausserdem hat es mich wahnsinnig gemacht, dass in den Szenen wo man evtl. etwas zu sehen bekommen hätte, die Kamera immer wegschwenkt, so dass man gar nichts sieht. Toll und was ist daran jetzt erschreckend?
VORSICHT! SCHLUSS! (nicht weiterlesen, wer ihn nicht wissen will!)
Und der Schluss war ja wohl das allerdämlichste. Da kommen die in dem Miltärkomplex dann an und was ist die Moral von der Geschichte? Die Soldaten sind nur scharf auf die Frauen, Hanna und Selina, damit sie die Welt durch Foprtpflanzung retten können (wie selbstlos!). Logisch oder? Da sagte der Befehlshaber als Entschuldigung;:\" Einer meiner Männer wollte sich nach 3 Tagen wegen der aussichtslosen Situation erschießen, also habe ich ihnen Frauen versprochen\" Billig und platt.
Weiterhin billig: natürlich kriegen sich unser Held, der Fahradkurier Jim, und Selina , die toughe Frau und knutschen blutbesudelt rum, weil er als Fahradkurier letztendlich natürlich alle Rambo-Tricks drauf hatte um seine 2 Weiber aus den Fängen der lüsternen Armeeleute zu befreien.Sowas lernt man halt, wenn man Fahradkurier ist. Tapfer, tapfer
28 Tage später
Noch billiger. Die drei Helden finden sich in einem idyllischen Häuschen irgendwo in England wieder und habe natürlich fleißig an einer Rettungsaktion gearbeitet. Und tatsächliuch können sie ihr \"Hello\" aus Bettlaken auch benutzen, als ein Jet(oder was auch immer) über die Einöde düst (in der natürlich grade sie wohnen- so ein Zufall) und sie sieht. Ende gut alles gut. *kotz*
WAS ICH GUT FAND:
#################
° die Geräusche die die Zombies machen
° die Augen des Hauptdarstellers
° öhm ...ja..das wars
SONSTIGES:
###########
Genre : Horror (ha ha ha)
FSK: 18 (HA HA HA)
Regie: Danny Boyle (trainspotting)
Darsteller: Cillian Murphy, Noah Huntley, Naomie Harris, Christopher Eccleston
Infos unter: www.28dayslater.de
FAZIT:
########
Die Story von einem Virus, der die Welt auslöscht (bzw nur England hier) ist im Prinzip nicht neues, doch verbunden mit den Zombies hätte sich da wirklich ein netter Horrorfilm draus machen lassen.
Manche beschreiben den Film als Sozialkritik a la \" Der Mensch- die Bestie\", ist aber nun auch nicht wirklich neu...ist ja wohl jedem bekannt, dass der Mensch sich selber mal ausrotten wird.
Ich hatte mir einen actionreichen, spannenden, blutigen und erschreckenden Film erwartet, aber wurde echt enttäuscht. Resident Evil ist hier an Spannung ja sogar Handlung wesentlich besser und man sieht wesentlich mehr Szenen, die einen ekeln oder erschreceken und der war ab 16! Traurig, traurig...
Hoffe ich konnte euch weiterhelfen und sorry, dass der Bericht so lang wurde, aber über solche Filme könnte ich mich echt aufregen, die bewusst im Vorfeld falsche Versprechungen abgeben und dann so dermaßen schlecht sind.
Danke für´s Lesen, Kommentieren usw.
PS: Habe den Bericht auch vor kurzem bei Ciao unter meinem Namen \"Laia\" gepostet. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diesen Bericht wahrscheinlich nicht geschrieben hätte, wenn ich gewusst hätte, dass einige Leute den Begriff \"Meinungsportal\" nicht verstehen und mit schlechten Bewertungen ankommen, da sie eben nicht meiner Meinung sind. Das ist ja wohl nicht der Sinn der Sache, es gibt eben Menschen, die finden etwas gut und Leute, die finden etwas schlecht und solange ich begründen kann, warum ich den Film (oder ähnliches) schlecht finde, sollte das einem eine
gute Bewertung wert sein, ist ja auch der Sinn eines Verbraucherportals, oder ? *mfg*
Gleich vorweg, spart euch euer Geld und geht nicht in diesen Film! Es ist reine Zeit-und Geldverschwendung.
Doch bevor ich schon wieder meckere erst mal der \"Inhalt\" des Filmes.
INHALT:
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Zu Beginn des Filmes sieht man ein Labor , in dem Affen gehalten werden und zwar in engen zu kleinen Glaskästen.
Da das so natürlich nun nicht geht, dringt ein Team von Tierschützern in das Lobor ein und versucht die Affen zu befreien. Sie werden noch von einem Wissenschaftler gewarnt, die Tiere auf keinen Fall zu befreien, da diese hochgradig ansteckend sind, da sie den Virus \"Wut\" in sich tragen.
Welch passender Name, denn der erste befreite Affe fällt gleich mal zum Dank seine Erretterin an.
28 Tage später
Komapatient Jim (Cilian Murphy) erwacht in einem völlig verwaisten Krankenhaus aus dem Koma. Er stromert durch das Krankenhaus und kann keine Menschenseele entdecken.Also macht er sich auf die Suche nach Menschen, die ihm erzählen können was hier los ist.
Auf den Straßen in London ist ebenfalls niemand zu sehen, die Stadt wirkt wie ausgestorben, aber er ruft weiterhin mutig \"hallo???????\" in die Welt. In einer Kirche trifft er das erste Mal auf Menschen. Nur leider sind die tot und zu einem Haufen aufgeschichtet und der Pfarrer, der auf ihn zugetaumelt kommt, hatte auch schon mal bessere Tage gesehen. Jim startet eine Flucht, da er von 2-3 \"Zombies\", die in der Kirche bei den Toten waren, verfolgt wird. Und da trifft er auch schon 2 andere Überlebende, die ihm mit Rat und Molotov- Cocktails zur Seite stehen.
Sie erklären ihm, dass die Stadt von dem Virus dahingerafft wurde und es zu tausenden Infizierte gab und Evakuationen eingeleitet wurden usw. Jim möchte unbedingt seine Eltern sehen und findet diese aber tot. Bei diesem Besuch kommt der dritte der Gruppe ums Leben, da er von einem Zombie gebissen wurde. Auf dem Nachhauseweg durch die Stadt treffen Jim und Salina (Naomie Harris)einen weiteren Überlebenden mit seiner Tochter. Dieser berichtet ihnen von einer sich stets wiederholenden Radiosendung, die von einem militärischen Lager bei Manchester berichtet, wo Militär und die Lösung auf alle Probleme anzutreffen sind. Also machen sich die 4 auf den langen und gefährlichen Weg nach Manchester, um herauszufinden, ob es noch mehr Überlebende gibt...
KRITIK:
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Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.Zuallererst werde ich wohl die Leute verklagen ,die immer auf der Filmvorschau im TV zu shen waren. Ihr wisst schon, wo sie die realen Kinobesucher während des Films gefilmt haben und die sind ja alle 2 Minuten totaaal erschrocken und danach sagte jeder: boah- das war der schrecklichste Film und gruseligste den ich jeeeee gesehen habe...\" usw... diese Vorschau hat mich erst animiert in diesen Schrott- Film reinzugehen!Entweder diese \"Zuschauer\" haben verdammt viel Geld dafür bekommen das zu sagen oder die waren in einem anderen Film als ich.
Ich wollte Blut sehen, ekelige Gestalten, Spannung, Schockeffekte, Gruselfeeling und was bekam ich? Langeweile für satte 6,40 Euro.
Die erste halbe halbe Stunde rennt dieser Komapatient Jim durch das leere London und ruft \"hallo???\", man sieht nichts spannendes eben nur Aufnahmen des leeren Londons. Ja und wenn die wenigstens realistisch gewesen wären. Wie stellt man sich den eine Stadt vor, die in Panik verlassen wurde, mit Zombies überall, Evakuationsteams, Miltär, chaotische Strassenverhältnisse usw. Aber nein, die Londoner habe trotz all der Panik, schön brav ihre Autos am Rand der Straße geparkt...ok, viel Papier fliegt durch die Gegend (Windhexeneffekt wie beim Western), aber wo sind all die Toten? Wo die Zombies? Wo das Verkehrschaos, wenn ganz London versucht aus der Stadt zu kommen? Nicht da, also etwas unrealtisch.
Tja, Spannung, die gabs eigentlich im ganzen Film nicht. Es ist mir noch NIE in einem Kinofilm passiert, dass ich mir ernsthaft überlegt habe zu gehen. Und das war nach ca 1 1/2 Stunden, denn ich hatte gehofft, dass es halt wenigstens irgendwann spannend werden würde, aber auch hier wurde ich enttäuscht. Es gab genau 2 Schreckeffekt im Kinofilm: 1. ein Zombie springt durch Fensterscheibe und 2. die Alarmanlage von einem Mercedes geht in der menschenleeren Stadt los - buhu - echt gruselg ...
Und überhaupt...die Zombies. Was sollte das denn sein? Die sahen aus wie normale Menschen, vielleicht einwenig blutverschmiert (minimal) und sie hatten eine schnellere Gangart drauf. Und bei der Verwandlung von Mensch zu Zombie hat man auch nie so richtig was mitgekriegt, da sich die Schauspieler dann immer umgedreht haben und einwenig rumgezuckt habe und grunzen. Super. Also die Zombies hat man nie wirklich gesehen und wenn, dann waren sie alles andere als furchteinflößend oder gruselg- geschweige denn erschreckend.
Die ganze Handlung hat mich gelangweilt, die tun teilweise nichts anderes, als durch die Gegend fahren oder laufen und ab und an mal reden. A pro pos, die Dialoge waren platt und nicht unbedingt ausssagekräftig, hätten sie nichts gesagt, wäre der Infogehalt der gleiche gewesen. WENN sie denn mal geredet haben- kam auch eher selten vor.Die schauspielerische Leistung beeindruckte mich ebenfalls nicht, da die Akteure alles mit einem eizigen Gesicht gespielt haben- egal ob sie gerade geredet habe oder vor einem Zombie davonliefen: alles das gleiche...Emotionen kamen da gar net rüber.. mimisch war also auch nichts drin.
Nee, man hat sich hier auf Landschaftsuafnahmen spezialisiert, die leere Straßenzüge usw zeigen. Sicherlich war es die Absicht einen verwaisten, erdrückenden und beklemmenden Eindruck an den Zuschauer weiterzugeben. Bei mir jedoch setzte dieser nicht ein, dafür war noch alles zu idyllisch und zu unchaotisch, so stelle ich mir einen Enzeit-Thriller nicht vor.
Ausserdem hat es mich wahnsinnig gemacht, dass in den Szenen wo man evtl. etwas zu sehen bekommen hätte, die Kamera immer wegschwenkt, so dass man gar nichts sieht. Toll und was ist daran jetzt erschreckend?
VORSICHT! SCHLUSS! (nicht weiterlesen, wer ihn nicht wissen will!)
Und der Schluss war ja wohl das allerdämlichste. Da kommen die in dem Miltärkomplex dann an und was ist die Moral von der Geschichte? Die Soldaten sind nur scharf auf die Frauen, Hanna und Selina, damit sie die Welt durch Foprtpflanzung retten können (wie selbstlos!). Logisch oder? Da sagte der Befehlshaber als Entschuldigung;:\" Einer meiner Männer wollte sich nach 3 Tagen wegen der aussichtslosen Situation erschießen, also habe ich ihnen Frauen versprochen\" Billig und platt.
Weiterhin billig: natürlich kriegen sich unser Held, der Fahradkurier Jim, und Selina , die toughe Frau und knutschen blutbesudelt rum, weil er als Fahradkurier letztendlich natürlich alle Rambo-Tricks drauf hatte um seine 2 Weiber aus den Fängen der lüsternen Armeeleute zu befreien.Sowas lernt man halt, wenn man Fahradkurier ist. Tapfer, tapfer
28 Tage später
Noch billiger. Die drei Helden finden sich in einem idyllischen Häuschen irgendwo in England wieder und habe natürlich fleißig an einer Rettungsaktion gearbeitet. Und tatsächliuch können sie ihr \"Hello\" aus Bettlaken auch benutzen, als ein Jet(oder was auch immer) über die Einöde düst (in der natürlich grade sie wohnen- so ein Zufall) und sie sieht. Ende gut alles gut. *kotz*
WAS ICH GUT FAND:
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° die Geräusche die die Zombies machen
° die Augen des Hauptdarstellers
° öhm ...ja..das wars
SONSTIGES:
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Genre : Horror (ha ha ha)
FSK: 18 (HA HA HA)
Regie: Danny Boyle (trainspotting)
Darsteller: Cillian Murphy, Noah Huntley, Naomie Harris, Christopher Eccleston
Infos unter: www.28dayslater.de
FAZIT:
########
Die Story von einem Virus, der die Welt auslöscht (bzw nur England hier) ist im Prinzip nicht neues, doch verbunden mit den Zombies hätte sich da wirklich ein netter Horrorfilm draus machen lassen.
Manche beschreiben den Film als Sozialkritik a la \" Der Mensch- die Bestie\", ist aber nun auch nicht wirklich neu...ist ja wohl jedem bekannt, dass der Mensch sich selber mal ausrotten wird.
Ich hatte mir einen actionreichen, spannenden, blutigen und erschreckenden Film erwartet, aber wurde echt enttäuscht. Resident Evil ist hier an Spannung ja sogar Handlung wesentlich besser und man sieht wesentlich mehr Szenen, die einen ekeln oder erschreceken und der war ab 16! Traurig, traurig...
Hoffe ich konnte euch weiterhelfen und sorry, dass der Bericht so lang wurde, aber über solche Filme könnte ich mich echt aufregen, die bewusst im Vorfeld falsche Versprechungen abgeben und dann so dermaßen schlecht sind.
Danke für´s Lesen, Kommentieren usw.
PS: Habe den Bericht auch vor kurzem bei Ciao unter meinem Namen \"Laia\" gepostet. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diesen Bericht wahrscheinlich nicht geschrieben hätte, wenn ich gewusst hätte, dass einige Leute den Begriff \"Meinungsportal\" nicht verstehen und mit schlechten Bewertungen ankommen, da sie eben nicht meiner Meinung sind. Das ist ja wohl nicht der Sinn der Sache, es gibt eben Menschen, die finden etwas gut und Leute, die finden etwas schlecht und solange ich begründen kann, warum ich den Film (oder ähnliches) schlecht finde, sollte das einem eine
gute Bewertung wert sein, ist ja auch der Sinn eines Verbraucherportals, oder ? *mfg*
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