Erfahrungsbericht von Rhodenberg
Yippii auf los geht’s los.....
Pro:
gute Basisidee
Kontra:
schlechte Umsetzung
Empfehlung:
Nein
.... und zwar mit der Tüte in der Hand auf Monsterjagd. Ja was macht man an einem total verregneten Sonntag
wenn man ein Kino fünf Meter weiter vor der Tür hat. Na kann es jemand sagen. Richtig ins Kino gehen oder mit
seiner weiblichen Begleitung die Daunenfedern zählen. Da die Dame in festen Händen ist ging es also ins Kino.
Genauer gesagt in den Film 28 Days later. Ohne auch nur eine Vorstellung zu haben was uns erwartet wurden
die Karten gekauft und flugs ins Kino gesetzt. Da saßen wir nun. Erst lief die Werbung, dann hatten wir einen
Stromausfall und alles wurde dunkel. Eigentlich ein gutes Omen für einen Horrorfilm. DIE STIMMUNG STIEG.
Als dann der Film begann waren wir alle ja noch frohen Mutes aber schon nach einigen wenigen Minuten
überkam mich die Langeweile und ich dachte wieder über die Daunen nach und wie gut ich Ihren Freund
eigentlich kannte. :o)))
1.) Die Handlung
2.) Die Laufzeit
3.) Die trockenen Fakten
4.) Ein kleines Schlusswort
1.) Die Handlung
Eine Gruppe Tierschützer lässt einige Affen aus einem Tierforschungslabor frei und das gegen den Willen
des Forschers der die Fanatiker dabei erwischt. Dieser Affe war jedoch mit einem neuen Virus mit dem Namen
WUT infiziert und alle die mit seiner Körperflüssigkeit (am liebsten Blut) in Kontakt kommen verwandeln sich
innerhalb von Sekunden in Zombies und stecken die nächsten Menschen, Tiere etc an.
Jim liegt derzeit still und gemütlich in London im Koma und kriegt von alle dem nichts mit. Alls er erwacht sind
28 Tage seit der Katastrophe vergangen und London ist bevölkert von Zombipfaffen und anderen Untoten
die das wenige frische Fleisch (Jim) jagen und anknabbern wollen. So auf der Flucht vor den Zombies
retten zwei Unbekannte Jim und erklären Ihm was los ist.
Cut.
Gemeinsam mit der überlebenden Unbekannten (Selena), der andere wurde kurz zerhackt macht sich Jim auf
die Suche nach weiteren Überlebenden. Diese findet er im Taxifahrer Frank und seiner Tocher Hanna.
Gemeinsam versucht man dann einen entlegenden Stützpunkt der Armee zu erreichen um dort das Heilmittel in
Empfang zu nehmen.
Cut. Achtung nur weiterlesen wenn man die ganze Story wissen will
Nachdem die vier den Posten des Militärs erreicht haben muss man leider von Frank abschied nehmen. Denn durch einen
Tropfen Blut droht auch seine Mutation und ein Scharfschütze aus dem Graben verteilt den Rest von Frank an der Hauswand.
Das Militär bringt die beiden zu einem kleinen Stützpunkt und dort erfahren die drei Überlebenden die bittere Wahrheit. Die Soldaten
haben gar kein Heilmittel sondern nur einen riesigen Drang die Menschheit neu zu erschaffen. Da ja nun zwei Frauen (ups eine Frau und ein Kind) anwesend sind wollen die Jungs loslegen. Jim ist da nur im Weg also wird er in den Wald gebracht um kurz ein Stück Blei im Kopf auszuprobieren. Zu seinem Glück kann er flüchten und entdeckt dabei, dass nur die Insel England verseucht ist und das die Rettung aus
der Luft kommt. Aber ersteinmal gilt es als ONE-Man Show die ganzen Soldaten zu killen und seine Frauen zu befreien.
Die Drei können flüchten und werden nach einigen Tagen von einem Flugzeug entdeckt.
2.) Die Laufzeit
Wäre es gemein wenn ich sage für diesen Film zu lang für die Idee dahinter zu kurz. Die Laufzeit liegt aber in Minuten bei ca. 90 Min.
3.) Die trockenen Fakten
28 days later - USA / London 2003
FSK: 18 Jahre
Regie: Danny Boyle
Darsteller: Cillian Murphy (Jim)
Naomie Harris (Selena), Jim Sheridans (Frank)
Alex Coxs (Henry), Megan Burns (Hanna) u.a.
4.) Ein kleines Schlusswort
Von der Idee her ein wirklich guter Film. Aber leider merkt man ihm das knappe Budget von 15 Mio. Dollar an und das
tut dem Film nicht gut. Unscharfe Kameraaufnahmen und schlechte Dialoge begleiten einen durch den ganzen Film.
Die beste schauspielerische Leistung kommt von Frank und dieser geht bald an die Wand verloren. Schade Frank.
Der Film ist wirklich gut durchdacht aber er schafft es nicht aus dem Schatten herauszutreten. Eine wirkliche Schande.
Ein wenig mehr Geld und Einsatz hätte vielleicht nicht geschadet. Gute Idee Jungs schlechte Umsetzung.
Am Ende des Films war ich sprachlos der erste Film über den wir nicht diskutiert haben einfach grausam. Uns fehlten
die Worte. Daher wohl auch der späte Bericht :o)))
Ich für mich persönlich kann von diesem Film nur abraten vielleicht als DVD oder Video. Aber fürs Kino einfach zu viel Geld.
Aber eins muss man ihm lassen es war wirklich der pure Horror :o)))
Bis dann Euer Rhodenberg
P.S. Die oben erwähnte Dame diente nur zum Ausschmücken des Berichtes. Nie wurde eine Kissenschlacht in betracht gezogen.
Dafür achte ich diese junge Beziehung viel zu sehr und wünsche Euch alles gute. Passte nur gerade gut in die Storyline. :o))
wenn man ein Kino fünf Meter weiter vor der Tür hat. Na kann es jemand sagen. Richtig ins Kino gehen oder mit
seiner weiblichen Begleitung die Daunenfedern zählen. Da die Dame in festen Händen ist ging es also ins Kino.
Genauer gesagt in den Film 28 Days later. Ohne auch nur eine Vorstellung zu haben was uns erwartet wurden
die Karten gekauft und flugs ins Kino gesetzt. Da saßen wir nun. Erst lief die Werbung, dann hatten wir einen
Stromausfall und alles wurde dunkel. Eigentlich ein gutes Omen für einen Horrorfilm. DIE STIMMUNG STIEG.
Als dann der Film begann waren wir alle ja noch frohen Mutes aber schon nach einigen wenigen Minuten
überkam mich die Langeweile und ich dachte wieder über die Daunen nach und wie gut ich Ihren Freund
eigentlich kannte. :o)))
1.) Die Handlung
2.) Die Laufzeit
3.) Die trockenen Fakten
4.) Ein kleines Schlusswort
1.) Die Handlung
Eine Gruppe Tierschützer lässt einige Affen aus einem Tierforschungslabor frei und das gegen den Willen
des Forschers der die Fanatiker dabei erwischt. Dieser Affe war jedoch mit einem neuen Virus mit dem Namen
WUT infiziert und alle die mit seiner Körperflüssigkeit (am liebsten Blut) in Kontakt kommen verwandeln sich
innerhalb von Sekunden in Zombies und stecken die nächsten Menschen, Tiere etc an.
Jim liegt derzeit still und gemütlich in London im Koma und kriegt von alle dem nichts mit. Alls er erwacht sind
28 Tage seit der Katastrophe vergangen und London ist bevölkert von Zombipfaffen und anderen Untoten
die das wenige frische Fleisch (Jim) jagen und anknabbern wollen. So auf der Flucht vor den Zombies
retten zwei Unbekannte Jim und erklären Ihm was los ist.
Cut.
Gemeinsam mit der überlebenden Unbekannten (Selena), der andere wurde kurz zerhackt macht sich Jim auf
die Suche nach weiteren Überlebenden. Diese findet er im Taxifahrer Frank und seiner Tocher Hanna.
Gemeinsam versucht man dann einen entlegenden Stützpunkt der Armee zu erreichen um dort das Heilmittel in
Empfang zu nehmen.
Cut. Achtung nur weiterlesen wenn man die ganze Story wissen will
Nachdem die vier den Posten des Militärs erreicht haben muss man leider von Frank abschied nehmen. Denn durch einen
Tropfen Blut droht auch seine Mutation und ein Scharfschütze aus dem Graben verteilt den Rest von Frank an der Hauswand.
Das Militär bringt die beiden zu einem kleinen Stützpunkt und dort erfahren die drei Überlebenden die bittere Wahrheit. Die Soldaten
haben gar kein Heilmittel sondern nur einen riesigen Drang die Menschheit neu zu erschaffen. Da ja nun zwei Frauen (ups eine Frau und ein Kind) anwesend sind wollen die Jungs loslegen. Jim ist da nur im Weg also wird er in den Wald gebracht um kurz ein Stück Blei im Kopf auszuprobieren. Zu seinem Glück kann er flüchten und entdeckt dabei, dass nur die Insel England verseucht ist und das die Rettung aus
der Luft kommt. Aber ersteinmal gilt es als ONE-Man Show die ganzen Soldaten zu killen und seine Frauen zu befreien.
Die Drei können flüchten und werden nach einigen Tagen von einem Flugzeug entdeckt.
2.) Die Laufzeit
Wäre es gemein wenn ich sage für diesen Film zu lang für die Idee dahinter zu kurz. Die Laufzeit liegt aber in Minuten bei ca. 90 Min.
3.) Die trockenen Fakten
28 days later - USA / London 2003
FSK: 18 Jahre
Regie: Danny Boyle
Darsteller: Cillian Murphy (Jim)
Naomie Harris (Selena), Jim Sheridans (Frank)
Alex Coxs (Henry), Megan Burns (Hanna) u.a.
4.) Ein kleines Schlusswort
Von der Idee her ein wirklich guter Film. Aber leider merkt man ihm das knappe Budget von 15 Mio. Dollar an und das
tut dem Film nicht gut. Unscharfe Kameraaufnahmen und schlechte Dialoge begleiten einen durch den ganzen Film.
Die beste schauspielerische Leistung kommt von Frank und dieser geht bald an die Wand verloren. Schade Frank.
Der Film ist wirklich gut durchdacht aber er schafft es nicht aus dem Schatten herauszutreten. Eine wirkliche Schande.
Ein wenig mehr Geld und Einsatz hätte vielleicht nicht geschadet. Gute Idee Jungs schlechte Umsetzung.
Am Ende des Films war ich sprachlos der erste Film über den wir nicht diskutiert haben einfach grausam. Uns fehlten
die Worte. Daher wohl auch der späte Bericht :o)))
Ich für mich persönlich kann von diesem Film nur abraten vielleicht als DVD oder Video. Aber fürs Kino einfach zu viel Geld.
Aber eins muss man ihm lassen es war wirklich der pure Horror :o)))
Bis dann Euer Rhodenberg
P.S. Die oben erwähnte Dame diente nur zum Ausschmücken des Berichtes. Nie wurde eine Kissenschlacht in betracht gezogen.
Dafür achte ich diese junge Beziehung viel zu sehr und wünsche Euch alles gute. Passte nur gerade gut in die Storyline. :o))
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