Rambo III (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von cash73
Rambo III die letzte große Schlacht
Pro:
Sly pur
Kontra:
unrealistisch kriegsverherrlichend banal
Empfehlung:
Ja
Zuerst der Hinweis das dieser Bericht schon bei dooyoo erschienen ist..
Titel: Rambo III
Orginal: Rambo III
USA: 1988
Länge: 92 Min.- 93 Minuten
Regie:
Peter Macdonald, der unter anderem auch in der Legionär (1998) und Moh Money - Meh GELD 1992 Regie führte.
Darsteller:
Sylvester Stallone, Richard Crenna, Marc de Jonge, Kurtwood Smith, Spiros Focás, Sasson Gabai, Doudi Shoua, Randy Raney, Marcus Gilbert, Alon Abutbul
Musik:
Jerry Goldsmith
Jerry Goldsmith gehört zu den bekanntesten und berühmtesten Filmkomponisten der Welt. Er hat mit seinen Film- und Fernsehmusiken den Oscar und den Emmy gewonnen. Den Oskar erhielt er für die Komposition zu: Das Omen.
Nominiert wurde er außerdem für Basic INSTINCT, Planet der Affen, Star Treck der Film um nur einige zu nennen. Durch ihn erhält der Film einen super Sound und man vergißt leicht die etwas banale Story.
Der Film erschien im Jahre 1988 und man kann sagen das der Starttermin ein gutes Timing hatte. Der Film kam pünktlich zum Abzug der Sowjet Armeen aus Afghanistan in die Kinos.
Der Film hatte ein Budget von 60 Millionen Dollar (einer der teuersten Filme des Jahrgangs) und ist damit teurer, als die ersten beiden Teile der Trilogie zusammen.
Doch, da der Film einschlug und ein ERFOLG wurde, spielte er sein Budget innerhalb weniger Wochen wieder ein. Das Publikum freute sich über dicke Feuerbälle, eine Einmannarmee und viele zerstörte Hubschrauber, Panzer, explodierende Festungen und unmögliche Kraftakte,
Ein Film, eher ein Comic .
Die dritte Verfilmung kommt lange nicht, genauso wie der zweite Teil an den ersten Teil heran, denn er ist von der Story her einfach zu banal. Wurde der erste Teil noch sehr realitätsnah gedreht erscheint die dritte Verfilmung eher unwirklich. Ein Mann schafft das was eine Ganze Armee niemals schaffen würde. Ohne die damaligen Spezialeffekte (heute werden diese belächelt) wäre der Film ein großer Flop geworden. Man sieht das, am GELD nicht gespart wurde und zumindest in Bezug auf Ausstattung und Action (Spezialeffekte) sieht man, wo das Geld geblieben ist. Komparsen noch und nöcher, eine Explosion größer als die andere, Massenszenen mit Panzern, Hubschraubern und ganzen Hundertschaften zu Pferd setzen den letzten Teil erheblich von den anderen beiden Teilen ab. Einfach ein pompöses Comic.
Inhalt:
Ein aufgeblähtes Comic, ein aufwendiges Action-Spektakel indem es um eine simple Rettungsaktion geht.
Sei Krieg ist vorbei und so lebt John Rambo (Sylvester Stallone)zurückgezogen in einem buddhistischem Kloster, um seinen inneren Frieden zu finden. Er hält sich mit mehr oder weniger legalen Kämpfen über Wasser und gibt das gewonnene Geld den Mönchen die ihn aufgenommen haben. Sein Väterlicher Freund Colonel Trautman (Richard Crenna)taucht bei einem dieser Kämpfe auf und bittet Rambo um einen letzten Auftrag,. Rambo soll nach Afghanistan um dort einem gewissenlosen Sowjetischem Offizier das Handwerk zu legen. Doch Rambo lehnt entschieden ab, da seine Zeit vorbei ist. So übernimmt der Colonel den Auftrag selber und wird dabei von einem eben diesem Sowjetischem Offizier gefangen genommen. Da die Regierung den Auftrag offiziell nie gegeben hat und der Colonel keine offizielle Hilfe erwarten kann, wird Rambo davon in Kenntnis gesetzt das sein einziger Freund in Gefangenschaft geraten ist. Als er das erfährt setzt er alle Hebel in Bewegung und zieht in seinen letzten Krieg. Was braucht man dazu???? Einige tausend Schuß Munition, eine Sportbogens mit Sprengkopfpfeilen und ein neues, noch größeres Messers.
Die „Ein Mann Armee\" John Rambo zieht nach Afghanistan und findet Unterstützung bei den Mujahedin, den afghanischen Rebellenverbänden. Mit ihnen gelingt es ihm in die Festung der RUSSEN zu gelangen und seinen Freund zu befreien. Auf der Flucht wird er von diesen erbarmungslos verfolgt und es beginnt die letzte Große SCHLACHT wo Rambo einen Gegner nach dem anderen ausschaltet und im Finale mit einem Panzer gegen einen Hubschrauber prallt. Doch Rambo steigt nur leicht verletzt aus, obwohl er natürlich gestorben wäre, wenn es der Erfolg der Mission erfordern würde
Die Dialoge sind einfach gestrickt und eigentlich wäre es besser die Darsteller würden den Mund halten (naja meistens tun sie es auch) Einige der Dialoge haben natürlich was an sich, hier ein kleiner Auszug:
Willst du einen Krieg gewinnen, mußt du selbst zum Krieg werden.
Was ist das? - Blaues Licht
Was macht es? - es leuchtet Blau
Hält er sich für Gott? Gott kennt Gnade er nicht.
WENN DU LOSZIEHST DANN STIRBST DU??
Dann sterbe ich.
Fazit:
Eigentlich ein sehenswerter Film, wenn man die DIALOGE, die versuchen zu erklären worum es in dieser Mission geht wegläßt. Auch die wirklich unrealistische Linie die sich durch den ganzen Film zieht darf nicht unbedingt genauer betrachtet werden. Für Sylvester Stallone Fans aber ein MUß.
Noch ein kleiner Zusatz.
DVD oder Video ???
Video, denn die DVD wurde geschnitten
http://www.schnittberichte.de/sb-action/rambo/rambo3.ht m
Dort kann man sehen was wo und wie geschnitten wurde.
Titel: Rambo III
Orginal: Rambo III
USA: 1988
Länge: 92 Min.- 93 Minuten
Regie:
Peter Macdonald, der unter anderem auch in der Legionär (1998) und Moh Money - Meh GELD 1992 Regie führte.
Darsteller:
Sylvester Stallone, Richard Crenna, Marc de Jonge, Kurtwood Smith, Spiros Focás, Sasson Gabai, Doudi Shoua, Randy Raney, Marcus Gilbert, Alon Abutbul
Musik:
Jerry Goldsmith
Jerry Goldsmith gehört zu den bekanntesten und berühmtesten Filmkomponisten der Welt. Er hat mit seinen Film- und Fernsehmusiken den Oscar und den Emmy gewonnen. Den Oskar erhielt er für die Komposition zu: Das Omen.
Nominiert wurde er außerdem für Basic INSTINCT, Planet der Affen, Star Treck der Film um nur einige zu nennen. Durch ihn erhält der Film einen super Sound und man vergißt leicht die etwas banale Story.
Der Film erschien im Jahre 1988 und man kann sagen das der Starttermin ein gutes Timing hatte. Der Film kam pünktlich zum Abzug der Sowjet Armeen aus Afghanistan in die Kinos.
Der Film hatte ein Budget von 60 Millionen Dollar (einer der teuersten Filme des Jahrgangs) und ist damit teurer, als die ersten beiden Teile der Trilogie zusammen.
Doch, da der Film einschlug und ein ERFOLG wurde, spielte er sein Budget innerhalb weniger Wochen wieder ein. Das Publikum freute sich über dicke Feuerbälle, eine Einmannarmee und viele zerstörte Hubschrauber, Panzer, explodierende Festungen und unmögliche Kraftakte,
Ein Film, eher ein Comic .
Die dritte Verfilmung kommt lange nicht, genauso wie der zweite Teil an den ersten Teil heran, denn er ist von der Story her einfach zu banal. Wurde der erste Teil noch sehr realitätsnah gedreht erscheint die dritte Verfilmung eher unwirklich. Ein Mann schafft das was eine Ganze Armee niemals schaffen würde. Ohne die damaligen Spezialeffekte (heute werden diese belächelt) wäre der Film ein großer Flop geworden. Man sieht das, am GELD nicht gespart wurde und zumindest in Bezug auf Ausstattung und Action (Spezialeffekte) sieht man, wo das Geld geblieben ist. Komparsen noch und nöcher, eine Explosion größer als die andere, Massenszenen mit Panzern, Hubschraubern und ganzen Hundertschaften zu Pferd setzen den letzten Teil erheblich von den anderen beiden Teilen ab. Einfach ein pompöses Comic.
Inhalt:
Ein aufgeblähtes Comic, ein aufwendiges Action-Spektakel indem es um eine simple Rettungsaktion geht.
Sei Krieg ist vorbei und so lebt John Rambo (Sylvester Stallone)zurückgezogen in einem buddhistischem Kloster, um seinen inneren Frieden zu finden. Er hält sich mit mehr oder weniger legalen Kämpfen über Wasser und gibt das gewonnene Geld den Mönchen die ihn aufgenommen haben. Sein Väterlicher Freund Colonel Trautman (Richard Crenna)taucht bei einem dieser Kämpfe auf und bittet Rambo um einen letzten Auftrag,. Rambo soll nach Afghanistan um dort einem gewissenlosen Sowjetischem Offizier das Handwerk zu legen. Doch Rambo lehnt entschieden ab, da seine Zeit vorbei ist. So übernimmt der Colonel den Auftrag selber und wird dabei von einem eben diesem Sowjetischem Offizier gefangen genommen. Da die Regierung den Auftrag offiziell nie gegeben hat und der Colonel keine offizielle Hilfe erwarten kann, wird Rambo davon in Kenntnis gesetzt das sein einziger Freund in Gefangenschaft geraten ist. Als er das erfährt setzt er alle Hebel in Bewegung und zieht in seinen letzten Krieg. Was braucht man dazu???? Einige tausend Schuß Munition, eine Sportbogens mit Sprengkopfpfeilen und ein neues, noch größeres Messers.
Die „Ein Mann Armee\" John Rambo zieht nach Afghanistan und findet Unterstützung bei den Mujahedin, den afghanischen Rebellenverbänden. Mit ihnen gelingt es ihm in die Festung der RUSSEN zu gelangen und seinen Freund zu befreien. Auf der Flucht wird er von diesen erbarmungslos verfolgt und es beginnt die letzte Große SCHLACHT wo Rambo einen Gegner nach dem anderen ausschaltet und im Finale mit einem Panzer gegen einen Hubschrauber prallt. Doch Rambo steigt nur leicht verletzt aus, obwohl er natürlich gestorben wäre, wenn es der Erfolg der Mission erfordern würde
Die Dialoge sind einfach gestrickt und eigentlich wäre es besser die Darsteller würden den Mund halten (naja meistens tun sie es auch) Einige der Dialoge haben natürlich was an sich, hier ein kleiner Auszug:
Willst du einen Krieg gewinnen, mußt du selbst zum Krieg werden.
Was ist das? - Blaues Licht
Was macht es? - es leuchtet Blau
Hält er sich für Gott? Gott kennt Gnade er nicht.
WENN DU LOSZIEHST DANN STIRBST DU??
Dann sterbe ich.
Fazit:
Eigentlich ein sehenswerter Film, wenn man die DIALOGE, die versuchen zu erklären worum es in dieser Mission geht wegläßt. Auch die wirklich unrealistische Linie die sich durch den ganzen Film zieht darf nicht unbedingt genauer betrachtet werden. Für Sylvester Stallone Fans aber ein MUß.
Noch ein kleiner Zusatz.
DVD oder Video ???
Video, denn die DVD wurde geschnitten
http://www.schnittberichte.de/sb-action/rambo/rambo3.ht m
Dort kann man sehen was wo und wie geschnitten wurde.
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