Fear and Loathing in Las Vegas (DVD) Testbericht


Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Mathi15
Der grandiose Drogentrip in die Schickungshölle
Pro:
Inhalt, Schauspieler, Musik, Kamera
Kontra:
etwas langatmig
Empfehlung:
Ja
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Drogenfilme: Man mag über sie denken, wie man möchte. Streifen wie Spun, Fear & Loathing in Las Vegas, Trainspotting und Blow zählen aber nicht nur primär wegen den behandelten Themen zu meinen Lieblingsfilmen. Aber sie wissen das Problem zumeist ideal auf den Punkt zu bringen: Direkt und mitunter unkonventionell scheinen sie den genauen Zahn der Zeit getroffen zu haben. Drogen sind allgegenwärtig. Ein Besuch auf Bahnhöfen in deutschen Metropolen ist dafür ein mehr als deutliches Indiz. Schon lange ist nur nicht der Berliner Bahnhof des Zoologischen Gartens ein beliebter Punkt für abhängige Leute, sich ihren Schuss zu setzen, an den Stoff heranzukommen oder Kontakte zu knüpfen. Auch in den Chefetagen der Business-Branche ist der Konsum von K keine echte Seltenheit. Also Kompetenzspritze gönnen sich nicht nur einzelne Manager oder Yuppies mal ein Näschen des weißen Goldes. Nein! Unlängst haben ja sogar unsere Politiker wieder auf sich aufmerksam gemacht. Die Funde von K-Spuren auf der Toilette des Bundestags ist wohl ein mehr als deutliches Zeichen. Tja. Doppelmoral, die schon ganz oben anfängt und sich durch alle Bevölkerungsschichten wie ein roter Faden verfolgen lässt. Auch ein nicht geringer Teil des Partyvolks geht nicht ohne den Einsatz von Hilfsmitteln auf Clubbingtour - Nicht nur große Äugelein und ein verklatschtes Auftreten, riesige Krater in Form von Chemopickeln sind nur einige Anzeichen um konsumierende Leute von sauberen zu unterscheiden. Aber nun genug der Vorrede:
Kommen wir zum eigentlichen Thema:
Dem Film Fear and Loathing in Las Vegas
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Der Regisseur:
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Zu verdanken haben wir dieses Werk dem US-amerikanischen Regisseur. Terry Vance Gilliam, der am 22. November 1940 in Minneapolis, Minnesota, USA das Licht der Welt erblickte ist ein.
Seine bisherige Liste der filmischen Machenschaften ist schon recht umfangreich:
Werke als Regisseur:
• 1968: Storytime
• 1974: The Miracle of Flight
• 1975: Die Ritter der Kokosnuss
• 1977: Jabberwocky
• 1979: Das Leben des Brian
• 1981: Time Bandits
• 1983: The Crimson Permanent Assurance
• 1983: Der Sinn des Lebens
• 1985: Brazil
• 1988: Die Abenteuer des Baron Münchhausen
• 1991: König der Fischer
• 1995: 12 Monkeys
• 1998: Fear and Loathing in Las Vegas
• 2005: Brothers Grimm
• 2005: Tideland
Werke als aktiver Darsteller:
• 1975: Die Ritter der Kokosnuss
• 1977: Jabberwocky
• 1979: Das Leben des Brian
• 1981: Time Bandits
• 1983: The Crimson Permanent Assurance
• 1983: Der Sinn des Lebens
• 1988: Die Abenteuer des Baron Münchhausen
• 2002: Lost in La Mancha
• 2005: Brothers Grimm
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Inhalt & Meinung:
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Um was geht es im vorliegenden Streifen? Ganz einfach ! Drogen und ihre Auswirkungen auf die jeweilige Psyche, Aufnahmefähigkeit, das Kommunikationsverhalten, die visuellen Veränderungen und hörbaren Unterschiede nach dem Konsum von nahezu allen erdenklichen Berauschungsmitteln. Eindrucksvoll filmisch wie ich finde in Szene gesetzt. Was als quasi Gebrauchsanleitung für den Konsum der verbotenen Substanzen gedeutet werden kann, entpuppt sich meines Erachtens nach schlussendlich als gelungene Verfilmung eines sehr sozialkritischen Buches. Denn der Film geht auf das gleichnamige Buch "Fear and Loathing in Las Vegas", welches im Jahre 1971 in den USA erschienen und von Autor Hunter S. Thompson ursprünglich in englischer Sprache verfasst worden ist.
Die deutsche Übersetzung dieser Lektüre ist mit "Angst und Schrecken in Las Vegas" treffend übersetzt Das Buch hat übrigens die ISBN 3442443202. An dieser Stelle kann ich es auf jeden Fall auch jedem wärmstens ans Herz legen. Der Autor weiß den Leser durch eine sehr bildhafte Sprache sehr gut zu unterhalten und beschreibt die Rauschzustände der beiden Protagonisten in einer schon nahezu umwerfenden Autenzität. Atemberaubend genau und dabei doch so fiktiv, oder etwa doch nicht? Tja! Eine Frage, die wohl nur der Autor definitiv richtig beantworten kann. Doch dieses Geheimnis wird er wohl auf ewig für sich behalten und wie einen Schatz im Innersten seiner Psyche speichern. Ist schlussendlich auch besser so. Er hat mit diesem Werk jedenfalls ein wahres Meisterwerk der derzeitigen Gegenwartsliteratur geschaffen wie ich finde. Das Buch hat mich förmlich in den Bann gezogen und ich habe es im Schnelldurchlauf verschlungen.
Ich weiß zwar, dass ich es hierbei um die DVD-Kategorie handelt, dennoch möchte ich mit den allgemeinen Daten zum Buch einen sehr wichtigen Wink euch als Leser meines Berichts auf den Weg geben:
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Autor: Hunter S. Thompson
Ausgabeformat: Taschenbuch
Hersteller/ Verlag: Harper Collins Publ. UK
Maße (in mm): Länge x Breite x Höhe: 200 x 126 x 19
Schlagworte Amerikanische Belletristik / Roman, Erzählung;Englische Bücher / Belletristik / Roman, Erzählung;
Seitenzahl: 204
Untertitel : A savage journey to the heart of the American Drea
Preis: 10.80 Euro
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Doch nun wieder zurück zum Inhalt des Films:
Wir schreiben das Jahr 1971. In Nevada ist es warm. Grund genug für den Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) zusammen mit seinem Anwalt Dr. Gonzo (Benicio del Toro) im Schlepptau zu dem Autorennen schlechthin in die Wüste zu fahren. Doch das Off-Road-Rennen "Mint 400" ist für den Schreiberling Raoul Duke, denn er soll über selbiges Berichten nicht allein der Hauptgrund, warum es ihn in die Ferne zieht. Denn im Kofferraum seines Cabrios lagert die wohl breit gefächertste Drogenpalette ever. Ein kleiner Auszug gefällig? Könnt ihr haben, denn gleich zu Beginn des Werks fasst der Anwalt den Inhalt seines Kofferraums mit den folgenden Worten zusammen:
"Wir hatten 2 Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, 5 Löschblattbögen extrastarkes Acid, 'nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und 'n ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, 1 Liter Tequila, ne Flasche Rum, ne Kiste Bier, nen halben Liter Äther und 2 Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden..."
Diese Worte machen einen Vorgeschmack auf etwas Unglaubliches, das da kommen mag. Gleich auf der Fahrt gen Wüste pfeifen sich die beiden so sehr dir Birne zu, dass sie glauben Fledermausland betreten zu haben. Denn die Flughunde umkreisen sie scheinbar und irritieren sie völlig. Doch besser gesagt sieht nur Raoul Duke selbst die Attacke der fliegenden Tiere - sein Anwalt ist viel zu sehr mit sich selbst und seinem Drogenrausch beschäftigt, als das er sich auf die Worte seines Agenten konzentrieren könnte oder geschweige denn das Geschehen auf der Straße noch einigermaßen klar verfolgen könnte. Aber kein Problem scheinbar: Der Highway ist eh schnurgerade und man hat mit wenig Gesetzeshütern zu rechnen. Doch falsche gedacht: Die beiden werden von einem umsichtigen Freund und Helfer angehalten, winden sich aber irgendwie aus der Affäre ohne dabei beim Mann in Grün negativ im Gedächtnis gespeichert zu werden. Ein Phänomen, das nicht wirklich begründet werden kann. Zugeballerte kann man im Grund gar nicht dem Gesetz gegenüber treten, doch die beiden wissen durch ihr Auftreten beim Polizisten keinen Verdacht zu schöpfen.
Doch das Schrecken nimmt kein Ende.
Nachdem die beiden daraufhin einen Streit beginnen, übernimmt der Anwalt das Ruder des fahrbaren Gefährts. Denn Dr. Gonzo hat kurz davor den gesamten Inhalt des Salzstreuers in der weiten Prärie von Nevada verteilt. Das gesamte für den Aufenthalt in der Wüste gedachte Kokain hat somit auch nicht den Weg in die Näschen der beiden Männer gefunden. Wutentbrannt tauschen die beiden Plätze im Cabrio.
Kurz davor wurde noch ein trampender Hippie von der Straße aufgegabelt. Die Langlote ist aber sichtlich irritiert die beiden kranken Persönlichkeiten als Fahrer angenommen zu haben. Er möchte das Cabrio am liebsten so schnell wieder verlassen, wie er es betreten hat - doch Pustekuchen. Er ergibt sich völlig seinem Schicksal. Denn mit weit aufgerissenen Augen hatte ihm ursprünglich der nette alte Mann Raoul Duke erklärt, dass sie seine Freunde wären. Wer kann da bitte schlechter Dinge sein? Naja, aber dennoch ist der Tramper sichtlich verunsichert, da stellt der Fakt, dass der Anwalt ein Bier nach dem anderen am Steuer des Vehikles leert wohl noch den geringsten irritierenden Fakt dar. Duke schreit den auf der Straße Aufgelesenen voller Inbrunst an, obwohl er direkt neben ihm auf der Rücksitzbank des Autos Platz genommen hat.
"Kannst du mich hören?"
Ein weiteres Zeichen für den fortgeschritten Dichtheitszustand des Journalisten.
Nachdem die beiden Nevada schließlich erreicht haben, kommen weitere Problem auf sie zu. Der Schweiß rinnt von der Stirn des Journalisten wie ein nicht zu haltender Flussstrom: Er muss sich kompetent an der Rezeption des Hotels anmelden: Doch die Worte, dass er Journalist und angemeldet sei wollen ihm nicht so von den Lippen sprudeln wie die Talgdrüsen seine Körperflüssigkeit nach außen spritzen lassen. Aber sein Anwalt springt ein und rettet für ihn die misslige Lage. Wenn er ihn nicht hätte. Nachdem nun alles erstmal geklärt wäre, pfeifen sich die beiden etwas Meskalin rein und gehen schwimmen. Ein göttlicher Anblick, wie sie plötzlich voller Patriotismus die amerikanische Flagge ergreifen. Ihr Blut scheint wieder in Wallung gebracht zu sein.
Doch das Unheil nimmt kein Ende. Erst recht nicht als der Fotograf der Crew sich den beiden vorstellt. Ein nahezu Vorzeige-Amerikaner mit stark profilierten Schumacher-Kinn und dem natürlichsten Lachen seit Menschen-Gedenken findet er nicht gerade einen schönen Platz im Herzen der beiden. Im Gegenteil: Er wird als Handlanger verwendet.
Auch der staubige Wind ist den beiden ein Dorn im Auge. Der Wüstensand ist so sehr in der Luft, dass alle Getränke, die sich zu sich nehmen wollen so sehr verstauben, dass sie nicht mehr genießbar sind.
Auch die weiteren Ausflüge zu einem Erlebnispark wirken sich nicht wirklich positiv auf den eigenen gedrehten Film der beiden aus. Sie tauchen immer weiter in ihrer eigenen Drogenwelt ab und scheinen gänzlich in ihr zu versucken. Eine Sackgasse quasi. Das Labyrinth scheint keinen Notausgang zu haben. Wie wird diese Odyssee für die beiden wohl enden? Wenn überhaupt? Denn es stellen sich immer neue Probleme in den Weg, nicht ganz ohne den Einfluss der konsumierten Substanzen.
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Daten zur DVD:
Anbieter (Label): Universum Film (UFA)
Vertrieb: Universum Film
Bildformat: 1:2,35/16:9
FSK: 16
Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1
Sprache: Deutsch/Englisch
System: DVD
Ton: Dolby Surround
Untertitel: Deutsch/Englisch
Auf dem Markt seit: 22.10.2001
EAN-Code: 0743218785795
Darsteller: Johnny Depp , Benicio Del Toro , Craig Bierko , Cameron Diaz
Genre: Komödie/Drama
Kategorie: Spielfilm
Land/ Jahr: USA 1998
Originaltitel: Fear and Loathing in Las Vegas
Regie: Terry Gilliam
Filmlänge: 98 Minuten
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Bonusmaterial:
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Die enthaltenen Extras sind zwar meines Erachtens nach nicht wirklich der Knaller, aber sie sind schon annehmbar vom Umfang her. Außerdem kommt es doch eh primär auf den Hauptfilm drauf an und der ist mehr als gelungen wie ich finde.
Die enthaltenen Extras sind zum einen
• Der deutsche und amerikanische Kinotrailer
• B-Roll
• Interviews &
• Hintergrundinformationen
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Musik:
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Die Filmmusik wertet das Gezeigte weiter auf wie ich finde. Das Visuelle wird durch die verwendete Akustik im Film mehr als würdig unterstützt. Neben vielen audiovisuellen Irritationen der beiden Protagonisten ebnen vor allem Songs aus den 70ern den Werdegang der beiden. Die Playlist allein hätte meines Erachtens nach schon einen Oskar verdient:
1. Combination of the Two - Big Brother & Holding Company, The
2. One Toke over the Line - Brewer & Shipley
3. She's a Lady - Tom Jones
4. For Your Love - The Yardbirds
5. White Rabbit - Jefferson Airplane
6. A Drug Score - Part 1 (Acid Spill)
7. Get Together - The Youngbloods
8. Mama Told Me (Not to Come) - Three Dog Night
9. Stuck Inside of Mobile With the Memphis Blues Again - Bob Dylan
10. Time is Tight - Booker T. & The Mg's
11. Magic Moments - Perry Como
12. A Drug Score - Part 2 (Adrenochome, the Devil's Dance)
13. Tammy - Debbie Reynolds
14. A Drug Score - Part 3 (Flaschbacks)
15. Expecting to Fly - Buffalo Springfield
16. Viva Las Vegas - Dead Kennedys
Einfach die treffende Steigerung des Gezeigten stellt die Filmmusik meines Erachtens nach dar.
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Kamera:
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Die Kameraführung ist zumeist sehr unruhig. Zudem wechseln sich viele stark verzerrt wirkende Perspektiven ab. Ob Vogel-, Frosch-, oder die im Volksmunde so genannte Fischaugenperspektive: Es ist nahezu fast jede visuelle Variation im Werk vertreten. Eben die Perspektive, die gerade das Gesehene der beiden Drogenkonsumenten am besten und treffendsten beschreibt. Zudem ist das filmische Werk durch ein sehr große Schnittfrequenz geprägt: Unruhige abgehackte Passagen prägen eindeutig das Bild gegenüber langen Sequenzen. Zudem gibt es viele Spezialeffekte. In der Bar des Hotels sieht Duke beispielsweise durch das zu exzessive Konsumieren seiner Berauschungsmittel plötzlich Dinosaurier vor seinem geistigen Auge. Außerdem scheint der Raum plötzlich komplett unter Wasser gesetzt zu sein. Doch er scheint der einzige zu sein, dem dieser Fakt wirklich aufgefallen ist. Das irritiert ihn doch sehr, da ihm keine eine Antwort auf seine verwirrt gestellten Fragen gibt? Warum denn nur? Was stimmt hier nicht im Staate Dänemark oder besser gesagt im Brain von Duke nicht? Vieles ansscheinend.
Weiter tolle Einstellungen sind beispielsweise das Zeigen des mit einem wirren Muster ausgestatteten Teppichs in den Hotelgängen der Unterkunft der beiden Reisenden in Nevada. Einfach nur zauberhaft und zu köstlich in Szene gesetzt wie ich finde.
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Preis:
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Ich habe die DVD vor einem knappen Jahr für gerade mal 10 Euro damals erworben. Nun bekommt man diese Scheibe bei genauerer Recherche und etwas Geduld beziehungsweise taktisch gut eingesetzten Geboten bei ebay schon für unter 5 Euro. Man muss nur wachsam sein und Schnäppchen abwarten können.
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Fazit:
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Ein meines Erachtens nach grandioses Werk von Erfolgsregisseur Terry Gilliam. Ich muss jedoch auf festhalten, dass sich der Film zum Ende hin doch etwas hinzieht und etwas am Knall-Effekt verliert. Die gezeigten Szenen wirken schon etwas künstlich hinzuaddiert und haben nicht mehr den trashigen flashig frischen Anfangscharakter. Dennoch ein Film, den man gesehen haben muss, der in keiner guten DVD-Sammlung fehlen darf und der auch auf lange Zeit hin immer wieder Unterhaltung auf nahezu höchstem Niveau bietet wie ich persönlich finde.
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28 Bewertungen, 10 Kommentare
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18.10.2005, 10:58 Uhr von nele83
Bewertung: sehr hilfreichsh. guter Bericht.
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17.10.2005, 14:07 Uhr von Töffel1
Bewertung: sehr hilfreichsh LG Martina
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17.10.2005, 13:06 Uhr von eswareinmal
Bewertung: sehr hilfreichtoller Film, klasse Bericht _lg
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17.10.2005, 09:28 Uhr von Nightmare
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht: <br/>Zum Forum hier lang:http://www.toolia3.de/sbb/sbb.cgi?b=yopiforum
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17.10.2005, 03:11 Uhr von sixt1970
Bewertung: sehr hilfreich:-)) sh
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17.10.2005, 01:40 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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17.10.2005, 00:55 Uhr von sape26
Bewertung: sehr hilfreichsuuuuuuper Bericht!!ach ich liebe diesen Film!!:))lg,Sandra
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17.10.2005, 00:45 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht (mal wieder..)!!
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17.10.2005, 00:23 Uhr von Chrillemaus
Bewertung: sehr hilfreichsuperrrrr!!!!
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17.10.2005, 00:22 Uhr von Flute
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich. Lg. Dunja


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