Die Brücke (DVD) Testbericht
D




ab 12,81 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
Erfahrungsbericht von rxbandit
Die letzten Kämpfer
Pro:
einer der besten Antikriegsfilme
Kontra:
das so was geschehen ist
Empfehlung:
Ja
Die Brücke
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Volker Bohnet, Fritz Wepper
Regie: Bernhard Wicki
Musik: Hans-Martin Majewski
Laufzeit: 98 Minuten
Erscheinungstermin: Oktober 1993
Geschichte:
Acht noch minderjährige Jungen erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, eine Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Gestern noch haben sie an ihrem Boot gebaut, haben Mädchen mit Mäusen erschreckt, haben sich mit dem Unterricht plagen müssen - jetzt sind sie sehr stolz auf ihre Uniform und ihren Auftrag, auch wenn sie ihn etwas langweilig finden. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen muß, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig.\"
Meinung:
Während andere Filme den Krieg oft als Abenteuer darstellen, ist es Bernhard Wicki gelungen die Sinnlosigkeit und Brutalität dem Zuschauer sehr intensiv zu vermitteln. Durch die Darstellung des \"normalen\" Lebens der Jugendlichen, bevor sie in das Kampfgeschehen mit einbezogen werden, werden sie dem Zuschauer vorgestellt. Er lernt sie in ihrer gewohnten Umgebung kennen und kann so besser verstehen und mitfühlen, warum und wie sie sich später verhalten.
Am Ende des Filmes kommt noch ein Schlusswort: Dies geschah am 27 April und ist in keinem Wehrmachstbericht zu finden.
Diese ergreifende und wahre Geschichte ist ein guter Denkanstoß.
Diesen film sollte man gesehen haben
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Volker Bohnet, Fritz Wepper
Regie: Bernhard Wicki
Musik: Hans-Martin Majewski
Laufzeit: 98 Minuten
Erscheinungstermin: Oktober 1993
Geschichte:
Acht noch minderjährige Jungen erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, eine Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Gestern noch haben sie an ihrem Boot gebaut, haben Mädchen mit Mäusen erschreckt, haben sich mit dem Unterricht plagen müssen - jetzt sind sie sehr stolz auf ihre Uniform und ihren Auftrag, auch wenn sie ihn etwas langweilig finden. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen muß, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig.\"
Meinung:
Während andere Filme den Krieg oft als Abenteuer darstellen, ist es Bernhard Wicki gelungen die Sinnlosigkeit und Brutalität dem Zuschauer sehr intensiv zu vermitteln. Durch die Darstellung des \"normalen\" Lebens der Jugendlichen, bevor sie in das Kampfgeschehen mit einbezogen werden, werden sie dem Zuschauer vorgestellt. Er lernt sie in ihrer gewohnten Umgebung kennen und kann so besser verstehen und mitfühlen, warum und wie sie sich später verhalten.
Am Ende des Filmes kommt noch ein Schlusswort: Dies geschah am 27 April und ist in keinem Wehrmachstbericht zu finden.
Diese ergreifende und wahre Geschichte ist ein guter Denkanstoß.
Diesen film sollte man gesehen haben
Bewerten / Kommentar schreiben