Die Brücke (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von XXLALF
"Unsere Kinder, Garanten der Zukunft"
Pro:
Vorteile: Heut noch aktuell
Kontra:
Nachteile: Gibt es keine
Empfehlung:
Ja
Ja, an die Stimmung nach dem Film in der Klasse und an diesen Film allgemein kann ich mich noch sehr, sehr gut erinnern, wobei es Jung´s gab die wirklich mit Euphorie ganz bei der Sache waren, wie z.B. Walter Forst oder Jürgen Borchert in diesem Streifen, die es kaum erwarten konnten, bis das Einberufungsschreiben ins Haus flattert. Und wieder andere, so wie mich selber, stimmte dieser Film recht nachdenklich, zumal mein Vater selbst Soldat im 2. Weltkrieg war, und er uns schon genügend Geschichten erzählt hat, als in den letzten Kriegswochen 1945, alles was sich noch auf zwei Beinen halten konnte, ob alt oder jung, eingezogen wurde.
Ja, und von diesen letzten Kriegswochen und von sieben sechszehnjährigen Schülern die zum Militärdienst eingezogen werden, obwohl das Hitlerreich schon fast von den Alliierten in die Knie gezwungen war, und die deutsche Wehrmacht versuchte verzweifelt Widerstand zu leisten. Ja, von solch einem Film handelt mein heutiger Bericht.
Obwohl dieser Film "Die Brücke" aller Wahrscheinlichkeit vielen bekannt sein wird, möchte ich dennoch kurz, und das, in meinen Augen wichtigste, aus dem Filminhalt schildern.
Der ganze Film spielt in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs im April 1945 in einer Kleinstadt in Deutschland, in welcher die Jugendlichen Sigi Bernhard (Günther Hoffmann), Karl Horber (Karl Michael Balzer), Jürgen Borchert (Frank Glaubrecht), Walter Forst (Michael Hinz), Klaus Hager (Volker Lechtenbrink), Albert Muntz (Fritz Wepper), Hans Scholten (Volker Bohnet) und Franziska (Cordula Trantow) zur Schule gehen, bzw. Schüler eines Oberrealgymnasiums sind. Und obwohl bis jetzt diese kleine Stadt weitgehend von den Kriegshandlungen verschont geblieben ist, merken und spüren sie dennoch, dass der Krieg näher rückt, denn als bei einem Fliegeralarm eine verirrte Bombe bei der Brücke am Fluss niedergeht, ist dies die Sensation nach Schulschluss, wobei die Mehrheit der Jungs bedauert, dass diese keinen Schaden angerichtet hat.
Na ja, im Krieg dabei sein zu dürfen, dem Vaterland zu dienen, weil sie noch immer an die Aufrichtigkeit und an die Unschlagbarkeit des Dritten Reiches glauben, das wünscht sich insgeheim jeder der Jungs, zumal sie schon von klein auf durch die Nazipropaganda so manipuliert sind.
Und deshalb freuen sich die Jungs auch, und sind sogar richtig stolz darauf, dass sie auch endlich Dienst an der Heimat leisten dürfen. Sie eifern dem Krieg wie einem "Abenteuer" entgegen, und fühlen sich allein mit der Einberufung wie richtige große Jungs, oder anders ausgedrückt, wie "richtige Männer".
Am nächsten Tag, dem Tag der Einberufung, trifft man diese sieben Jungs auf einem Kasernenhof an, wo ihre harte Ausbildung, was sie ihrer Auffassung zu "richtigen Männern" macht, beginnt. Die Euphorie jedoch, für das Soldatentum schwindet recht bald, schon nach wenigen Übungen, die sie zu leisten haben. Noch während sie sich in der Kaserne und auf dem Kasernenhof in Obhut ihrer Ausbilder bewegen, sucht ihr Klassenlehrer Stern (Wolfgang Stumpf) den Kompaniechef, Hauptmann Fröhlich (Heinz Spitzner) auf, um für seine Jungs ein gutes Wort einzulegen, zumal er keinen Sinn drin sieht, dass diese Kinder zum Schluss auch noch geopfert werden. Etwas enttäuscht, dass er nichts beim Hauptmann erreicht hat, verlässt er die Kaserne, wobei in der Nacht schon Alarm ist und die ganze Kompanie ausrücken muss, weil die Amerikaner sich schon gefährlich der Kleinstadt nähern.
Na ja, etwas erweicht, ja vielleicht auch nur nachdenklich gestimmt, hat dieser Klassenlehrer das Herz des Hauptmanns schon, der selbst noch vor dem Krieg Lehrer war, denn, und das muss man ihm hoch anrechnen, hat er sich die Mühe gemacht, diese Jungs näher kennenzulernen, wobei er entschlossen hat, diese nicht an die Front zu schicken. Sie bekommen den Befehl eine militärisch unwichtige Brücke unter dem Kommando es Unteroffiziers Heilmann (Günter Pfitzmann) zu verteidigen. Etwas enttäuscht sind die Jungs jetzt schon, dass sie nicht an die Front, an den Ort des Geschehens eingesetzt werden, wo immer was los ist.
Als ihr Unteroffizier Heilmann nachts die Truppe verlässt um in der Stadt Kaffee zu holen, kehrt er nicht mehr zurück. Er wird für einen Fahnenflüchtigen gehalten und von Feldgendarmen erschossen, weil er sich nicht ausweisen kann. Ab diesem Zeitpunkt sind die doch noch recht unerfahrenen Jungs allein auf sich gestellt, wobei sie gelangweilt in ihren Stellungen an der Brücke ausharren, bis sich ihnen ein amerikanischer Tiefflieger nähert, den sie zunächst beschießen, aber am Ende der kleine Sigi zuerst dran glauben muss. Jetzt macht sich Hass, Wut, Angst und Verzweiflung unter der restlichen Truppe breit, die von einem Gefühl getrieben ist, dem vorrückenden Feind, noch entschiedener noch fanatischer entgegenzutreten. Gleich zwei amerikanische Panzer, die sich nähern, werden von ihnen mit Panzerfäusten und Maschinengewehr erledigen. Als einer der amerikanischen Soldaten erkennt, dass seine Gegner noch Kinder sind, will er sie unblutig zum Aufgeben bringen, wobei er ihnen zuruft: "Kindergarten go home", was die Jungs irgendwie irritiert, sie sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen, erschießen sie ihn kaltblütig. Jetzt kommt es zu einem erbitterten, ja gnadenlosen Kampf bei dem vier Jungs fallen. Munz und Schloten sind die einzigen die übrig bleiben. Doch als diese beschließen nun heim zu gehen, nähert sich ein deutsches Sprengkommando, um die strategisch unwichtige Brücke zu sprengen. Als es Mutz so langsam klar wird, dass seine fünf Freunde völlig sinnlos gefallen sind, wird ihm das schreckliche Ausmaß, was der Krieg fordert, erst bewusst, woraufhin er mehr aus Wut und Verzweiflung einen Mann des Sprengkommandos erschießt. Sein Freund wird auch noch erschossen, woraufhin Mutz, als einzig Überlebende, seinen toten Freund hinter sich her schleifend, die Brücke verlässt.
Der Film endet mit einem Insert: "Dies geschah am 27. April 1945. Es war so unbedeutend, dass es in keinem Heeresbericht erwähnt wurde".
Nun, wie hat der Film "Die Brücke" auf mich gewirkt
Zunächst einmal fängt dieser Film wirklich recht ruhig an, wie das Wasser des Flusses das dahinfließt. Bis etwas passiert, nämlich eine Bombe ins Wasser einschlägt, die aber außer dem fürchterlichen Knall, kurze Zeit wieder vergessen ist. Sonst ist überhaupt nichts passiert. Ja, so fängt der Film "Die Brücke" an. Man sieht eine Kleinstadt im Hinterland des Kriegs, in welcher solch ein unspektakulärer Bombeneinschlag schon eine Sensation bedeutet. Und dennoch geht der Krieg nicht Spurlos an diesem kleinen Städtchen vorbei, zumal die Männer in den Krieg eingezogen wurden, ein Teil schon gefallen ist, wobei die Frauen tapfer das alltägliche Leben aufrecht erhalten müssen. Lebensmittel sind auch nicht mehr so zu haben wie früher, wobei Parteimitglieder der Nazis schon die Herrschaft übernommen haben.
Ein Tag in der Schule, ein Tag militärische Ausbildung und ein weiterer Tag, in welcher es um die sinnlose Schlacht um die eine Brücke geht, die dieses kleine Städtchen mit der Außenwelt verbindet. So zusammengerafft ist dieser Film, dem ein Roman zu Grunde liegt.
Doch bevor es überhaupt zur Einberufung der Schüler kommt, hat der Krieg für sie schon begonnen, denn sie versammeln sich im Klassenzimmer vor der großen Landkarte und diskutieren den Frontverlauf so, als würden sie über die Aufstellung einer Fußballmannschaft reden. Im Grunde haben diese sechszehnjährigen Jugendlichen noch nie richtige Friedenszeiten erlebt, wobei man ihnen es auch nicht allzu hoch anrechnen darf, wenn sie es nicht verstehen, dass es in Friedenszeiten andere Lebensinhalte, andere Perspektiven gibt, als nur die Laufbahn eines Soldaten. Klar, dass auch die Herkunft, die Reife und die Lebenssituation ausschlagend ist, wie diese Jugendlichen über einen Krieg denken, wobei nicht jedes Knäblein als Sohn eines Generals geboren wird, dem es von vornherein in die Wiege gelegt wird, auch mal dem Vaterland treu zu dienen. Damit möchte ich auch zum Ausdruck bringen, dass nicht alle Eltern dieser Jugendlichen gleich reagiert haben, als der Einberufungsbescheid ins Haus geflattert kam. Da gibt es z.B. Sigis Mutter die um das Leben ihres Sohnes bangt und ihn lieber von der Polizei verhaften lassen will, als ihn in den Krieg ziehen zu lassen, wobei der krassen Unterschied Jürgen darstellt, der von seiner Mutter voller Stolz die väterliche Pistole überreicht bekommt. Ein anderer, Albert, packt seine sieben Sachen zusammen, so als ob es in ein Zeltlager ging, und wieder andere, Karl und Walter, wollen nur weg von Zuhause, um die ersehnte Unabhängigkeit zu genießen. Und obwohl diese sieben Jungs, ganz unterschiedliche Charakteren haben, haben sie doch eins gemeinsam, nämlich sie wollen "hinausziehen ins feindliche Leben", wie es so schön heißt, oder anders gesagt, sie wollen mit ihren kriegerischen Auseinandersetzungen beweisen, dass sie nun nicht mehr Kinder, sondern erwachsen sind.
Die Brücke, die sie zu verteidigen haben, kennen sie schon aus frühster Kinderzeit, zumal sie dort zusammen "Trapper und Indianer" gespielt haben. Im Grunde wird in diesem Spiel ein Kampf ausgetragen, welcher als nichts anderes als ein Ritual der Männlichkeit gesehen wird. Kampf und Krieg sind Männersachen, denn die sind mutig und stark, die können so etwas. Jedoch was ist mit dem, der sich als Vorsichtiger gibt, der wird dann immer zuerst verlacht, und gilt als Angsthase oder Feigling, der sich nichts traut, bis aus diesem Spiel dann tödlicher Ernst wird.
Na ja, wem soll man nun die Schuld geben, wobei die Schuld nicht bei den Jugendlichen zu suchen ist, die es nicht anders kennen, weil ihre Eltern ihnen es so vorgelebt haben. Nur dass diese Jugendlichen, die falschen Idealen nacheifern, ihr Leben opfern, zeigt, wie sinnlos solch ein Krieg ist. Jedoch zeigt der Film auch eine rücksichtslose und gewissenlose Gesellschaft, die ihr wertvollstes Gut, nämlich ihre Kinder für selbstsüchtige Ziele opfert. Auch wenn diese Jugendliche oftmals von Erwachsenen, die es gut mit ihnen meinen, ermahnt und aufgefordert werden, nach Hause zu gehen, ihr Lehrer sich für sie einsetzt, und sie mit dem Schrecken des Krieges konfrontiert werden, sprich ihnen schwerstverwundete Soldaten unter die Augen kommen, kehren diese nicht um, sondern stehen eisern dazu das Vaterland zu verteidigen, zumal sie ja vom Alter und des im Dritten Reich herrschenden Heldenkults auch keine andere Wahl haben. Enttäuschung steht in ihren Gesichtern, als sie nicht an die Front geschickt werden, um nach ihrem Ermessen richtige Männer zu werden, sondern sie nur die heimatliche Brücke zu verteidigen haben, unter welcher sie schon als Kinder gespielt haben. Und als ein amerikanischer Soldat ihnen zuruft, sie sollen nach Hause gehen, wird er von ihnen kaltblütig erschossen. Auch dieser meinte es nur gut mit ihnen, wobei dieser als Alliierter gekommen ist um sie zu befreien. Für sie ist dieser ein Feind, obwohl sie diese Kultur schon berührt hat, denn zuhause hörten sie oft die amerikanischen Lieder, die von ihren Eltern als "Negermusik" abgetan werden.
Meines Erachtens existieren in diesem Film recht viele Sinnbilder, die folgendes zu bedeuten haben. So sehe ich in den Booten, die der Lehrer mit diesen Schülern baut, die jedoch nicht fertig werden, so im Nachhinein als eine Verbindung ins Jenseits. Okay, dass dies weit hergeholt ist, das kann schon sein, aber ich sehe es nun mal so. Genauso das zentrale Motiv die Brücke, die zum einen die Verbindung zwischen der Kindheit und des erwachsen werden darstellt, wie auch zwischen Leben und Tod. Und obwohl dieser Film "Die Brücke" in die Kategorie "Kriegsfilme" zu finden ist, sind es nicht die Kampfhandlungen, die einen erschrecken, sondern mehr die Darstellung der Kriegsverletzungen und die traumatisierten Gesichter der Jugendlichen, die z.T. in Großaufnahmen gezeigt werden.
Daten zur DVD "Die Brücke"
Darsteller: Volker Bohnet, Fritz Wepper, Michael Hinz, Volker Lechtenbrink, Cordula Trantow
Regisseur(e): Bernhard Wicki
Komponist: Hans-Martin Majewski
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Mono)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Kinowelt GmbH
Erscheinungstermin: 13. September 1999
Produktionsjahr: 1961
Spieldauer: 98 Minuten
Für mich stellt dieser Film, die Sinnlosigkeit des Krieges dar, wobei ich keinem der sieben Jugendlichen die Schuld geben kann und darf, zumal sie alle unter der Beeinflussung des Nationalismus standen, auch die Eltern der Kinder, die ihre Kinder in diesem Sinn erzogen, bereit zu sein für´s Vaterland zu sterben. Im Grunde zeigt dieser Film, dass politische Erziehung wie sie im Dritten Reich eingesetzt wurde, schon bei Kindern recht viel Schlimmes anrichten kann.
Klar, dass man diesen Film, wenn man älter ist mit ganz anderen Augen zieht, wobei ich die, in der Tat, recht grausame Ironie des Schlusses meine. Die strategisch völlig sinnlose Verteidigung der Brücke. Denn wenn ich mir Gedanken dazu mache, wie es gewesen wäre, wenn die Verteidigung der Brücke doch strategisch völlig sinnvoll gewesen wäre, wären dann die Jugendlichen einen glorreichen, sinnvollen Opfertod gestorben? Wenn es überhaupt so was gibt. Und was wäre gewesen, wenn sie diese strategisch völlig erfolgreich verteidigt hätten, wären sie dann für uns als vorbildliche Helden gefeiert worden?
Das waren im Grunde die Gedanken, die mich fortwährend des ganzen Films beschäftigten. Gut, dieser Film handelt vom Zweiten Weltkrieg, doch wie viele Kindersoldaten auf der ganzen Welt, müssen heute noch so wie diese Jugendlichen sterben? Für mich steht fest, dass dieser Film heute noch ein grandioser Streifen ist, dem ich gern die volle Punktezahl gebe.
Fazit: Diesen Film muss man gesehen haben
157 Bewertungen, 47 Kommentare
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18.04.2011, 10:24 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichSchoenen Guten Morgen, Lg Markus
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17.04.2011, 14:30 Uhr von [email protected]
Bewertung: besonders wertvollerstklassiger bericht und einen schönen sonntag
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16.04.2011, 16:26 Uhr von vidar
Bewertung: besonders wertvollSH und schöne Grüße, vidar
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26.03.2011, 14:41 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW.Toller Bericht.LG Quacky
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26.03.2011, 10:05 Uhr von lorderl
Bewertung: sehr hilfreichHallo, habe deine Testberichte angesehen. Vll kannst du meine ja auch durchlesen. Gute Berichte!
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22.03.2011, 10:35 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichnicht mein Fall......
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13.03.2011, 00:42 Uhr von Wuschel11
Bewertung: sehr hilfreichdenke da sollte ich nochmals kommen umd ein bh zu geben. Grüße
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12.03.2011, 15:18 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichprima diese vorstellung, lg willi
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12.03.2011, 12:21 Uhr von KatzeLucy
Bewertung: besonders wertvollBH von mir!
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09.03.2011, 22:38 Uhr von oskermit
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich! DANKE für deinen Besuch bei mir!
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09.03.2011, 13:03 Uhr von Teilsmit
Bewertung: besonders wertvollGenial. Keine Frage.
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06.03.2011, 19:45 Uhr von capricorn_o3o1
Bewertung: besonders wertvollHabe diesen Film während meiner Schulzeit im Kino gesehen, kann dir nur recht geben lg capricorn
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28.02.2011, 14:27 Uhr von Luna2010
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Beitrag. Ich wünsche dir eine tolle Woche und freue mich über viele Gegenlesungen :9
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25.02.2011, 20:40 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche dir ein schönes Wochenende. LG Ulrike
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25.02.2011, 18:26 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollHabe ihn schon mehrmals gesehen, finde ihn gut und grausam zugleich. LG Leseratee
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25.02.2011, 12:36 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW...Liebe Grüße Edith und Claus
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24.02.2011, 21:53 Uhr von tina08
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße .... Tina
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24.02.2011, 10:37 Uhr von hameln58
Bewertung: sehr hilfreichLiebe.. Grüße Gina
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23.02.2011, 20:49 Uhr von misscindy
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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23.02.2011, 18:53 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht! Bw. LG Just86
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23.02.2011, 11:57 Uhr von manu63
Bewertung: besonders wertvollviele Grüße von Manuela
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21.02.2011, 23:14 Uhr von nixe12
Bewertung: sehr hilfreichDafür ein SH ! LG von Nixe12
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21.02.2011, 18:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichein sehr guter Film, lg
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21.02.2011, 18:00 Uhr von hexi5
Bewertung: sehr hilfreichwünsch dir einen gute Wochenstart, Lg Lisa
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21.02.2011, 12:52 Uhr von knoopiwahn
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße von knoopiwahn!
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21.02.2011, 11:30 Uhr von Zatzeck0805
Bewertung: besonders wertvollbw
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21.02.2011, 10:16 Uhr von edelcat
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse, Edeltraud
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20.02.2011, 18:42 Uhr von Powerdiddl
Bewertung: besonders wertvollArbeite mich grad durch die Mails der letzten Tage und wünsche noch einen schönen Sonntag.
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20.02.2011, 14:04 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichganz toll, leider kein BW mehr da
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20.02.2011, 13:41 Uhr von cleo1
Bewertung: besonders wertvollBW. Wie immer super. Einen schönen Sonntag und LG claudia
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20.02.2011, 13:36 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollhabe ich mehrmals gesehen, immer wieder aufrüttelnd..... prima Bericht - bw - LG gisela
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20.02.2011, 11:20 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW und einen schönen Sonntag!
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20.02.2011, 10:48 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichBW's sind alle:-( Viele Gruesse, mima007
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20.02.2011, 08:27 Uhr von xhertax
Bewertung: besonders wertvollBW! Hzl. Grüsse, Herta
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20.02.2011, 01:29 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollSchöne Grüsse, Talulah
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19.02.2011, 22:06 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollschönes wochenende lg. petra
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19.02.2011, 19:28 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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19.02.2011, 17:23 Uhr von Agrippa07
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße.................Agrippa07
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19.02.2011, 16:41 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: besonders wertvollPerfekte DVD-Rezension - BW von mir! Schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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19.02.2011, 13:09 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, schönes WE KATJA
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19.02.2011, 11:59 Uhr von dsander
Bewertung: besonders wertvollMit den allerbesten Grüßen von David
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19.02.2011, 11:59 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvolldas wäre ein zu schwerer film für mich-gut vorgestellt-bw
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19.02.2011, 11:01 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche ein schönes Wochenende
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19.02.2011, 10:42 Uhr von catmum68
Bewertung: besonders wertvollbesonders wertvoller Bericht, LG
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19.02.2011, 10:19 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*
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19.02.2011, 10:16 Uhr von Lucky130
Bewertung: besonders wertvollWirklich toller und informativer Bericht!
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19.02.2011, 09:26 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichein schönes wochenende, simone










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