Das weiße Band (DVD) Testbericht

ab 35,81
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Erfahrungsbericht von Cuchulainn1981

Seltsame Ereignisse am Vorabend des Ersten Weltkriegs

Pro:

Ungewöhnlicher und anspruchsvoller Film über wichtige Themen

Kontra:

Ein bisschen zu lang

Empfehlung:

Ja

Heute möchte ich über einen Film schreiben, der vor ungefähr einem halben Jahr in den Kinos gelaufen ist - allerdings nicht in allen Kinos. Er hat zwar haufenweise Preise abgeräumt, jedoch wird die breite Masse wohl nicht viel von ihm gehört haben. "Das weiße Band". Normalerweise mag ich lange Einleitungen nicht, aber heute möchte ich gerne ein bisschen über die Umstände schreiben, unter denen ich den Film gesehen habe.

"Das weiße Band" wurde gezeigt im Rahmen einer Veranstaltung in Saarbrücken, der Saarbrücker Sommermusik. Vor dem Filmbeginn wurde erklärt, warum dieser Film ausgewählt wurde - und das finde ich erwähnenswert. Das Thema der Sommermusik ist "Heimat".

Dabei soll die Heimat nicht nur positiv betrachtet werden, sondern auch negative Aspekte sollen Gehör finden. Der Film stellt die Heimat sehr ambivalent dar, mit positiven wie auch negativen Aspekten. Was damit gemeint ist, werdet ihr bald wissen.

Dabei beginnt der Film im Jahr 1913 und endet mit der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand in Sarajevo. Dabei ist wichtig zu wissen, dass hier nicht die politischen Ereignisse im Vordergrund stehen und auch der Krieg selbst nur beiläufig erwähnt wird. Die Bewohner des Dorfes erfahren nur von der Ermordung und der ein oder andere spricht auch die Möglichkeit eines drohenden Krieges an.

Handlung
Ein Mann erzählt eine Geschichte, die sich zugetragen hat, als er 31 Jahre alt war. Damals unterrichtete er in einem kleinen Dorf als Lehrer. Es handelt sich um ein gewöhnliches Dorf dieser Zeit mit einem Baron auf seinem Gutshof, einem Dorfpfarrer, einem Arzt, einer Hebamme usw. und vielen vielen Kindern. Der Lehrer erzählt von seltsamen Ereignissen, die 1913 mit einem Reitunfall begannen.

Der Arzt des Dorfes wird schwer verletzt, als sein Pferd über ein gespanntes, kaum sichtbares Seil stürzt. Nachdem der Verletzte ins Krankenhaus gebracht wurde, ist das Seil allerdings verschwunden, was die Ermittlungen nicht gerade vereinfacht. Doch es bleibt nicht bei diesem Ereignis. Auf dem Gut des Barons brennt es, eine Frau stirbt bei einem Arbeitsunfall, der Sohn des Barons wird entführt und misshandelt und auch der geistig behinderte Sohn der Hebamme erfährt ein ähnliches Schicksal.

Was geschieht in diesem Dorf? Wer ist für all diese Vorfälle veranwortlich?

Meinung
Erst einmal muss gesagt werden, dass die oben beschriebene Handlung eigentlich nicht den Film ausmacht, wie es sonst ist. Klar, es gibt natürlich auch ziemlich schlechte Krach-Bumm-Filme, bei denen die Handlung - sagen wir mal vorsichtig - dürftig bis kaum erkennbar ist. Aber das ist hier natürlich nicht der Fall.

Viel mehr handelt es sich um eine Art Studie über ein Milieu, ein Leben, das heute glücklicherweise in den meisten Teilen unseres Landes zur Vergangenheit gehört. Die Handlung würde ich dabei fast als zweitrangig bezeichnen.

Noch vor einigen Wochen hatte ich eine Diskussion mit den Teilnehmern eines EDV-Kurses. Einer kam mit der Feststellung, dass früher alles besser gewesen sei, bevor die Technik und alle ach so negativen Folgen aufgetaucht sind. In "Das weiße Band" geht es natürlich nicht um Technik. Aber dargestellt wird die Zeit von "Früher war alles besser". Und was sehen wir?

Wir sehen eine Dorfgemeinschaft, wie sie heute vielleicht so ähnlich noch geben mag. Ziemlich am Anfang des Films sehen wir einige Mädchen, die die Schule verlassen. Sie tollen nicht herum, sondern gehen steif, stumm und mit finsteren Mienen nebeneinander her. Mein erster Gedanke war: "Das sind doch keine Kinder."

Nach und nach offenbart sich ein Bild von einer Gesellschaft, die geprägt ist durch autoritäte Erziehung und eine klare Hierarchie: Oben steht der Baron, dann kommen verschiedene Männer und das Ende bilden die Frauen und vor allem Kinder. Der Mann entscheidet, die Frau hat die Entscheidung zu akzeptieren und die Kinder ... die Kinder sind einfach da.

Wir haben da einen Pfarrer, der seine Kinder mit zehn Rutenschlägen bestraft. Er erklärt die Strafe und fragt dann: "Seid ihr damit einverstanden?" Die Kinder antworten natürlich: "Ja, Herr Vater!" Man merkt, dass der Vater eigentlich nicht danach fragt, ob sie einverstanden sind (wer ist schon mit zehn Rutenschlägen einverstanden, wenn er sie selbst abbekommt?). Eine andere Antwort hätte wahrscheinlich weitere Schläge nach sich gezogen. Und natürlich erklärt der Vater auch, dass die Schläge nur zum Besten der Kinder seien und dass sie ihm viel mehr wehtun würden als den Kindern. Und selbstverständlich sind sie Schuld daran, dass er gezwungen ist, ihnen Schmerzen zuzufügen, was er natürlich nur ungerne tut.

Die Gewalt selbst spielt sich hinter verschlossenen Türen ab, der Zuschauer wird ausgesperrt. Wir hören nur vier oder fünf Schläge. Überhaupt ist der Pfarrer eine der autoritärsten Personen in dem Dorf. Er duldet keine Fehler - erst recht nicht von seinen eigenen Kindern. Er erwartet Disziplin und Gehorsam, von seinen Kindern und auch seiner Frau, die merklich nicht mit jeder Entscheidung einverstanden ist, aber selbst nichts dagegen sagen kann.

Die Eltern-Kind-Beziehungen sind geprägt von Befehl und Gehorsam, Disziplin, Autorität. Man kann Anreden wie "Herr Vater" und "Frau Mutter" und Siezen der Eltern als eine Art von Respekt betrachten. Andererseits bin ich der Meinung, dass man sich Respekt verdienen muss und dass er nicht durch eine Anrede automatisch kommt. Ich finde, das stellt der Film auch nachvollziehbar dar.

Es ist also kein Wunder, dass die Kinder sich nicht so verhalten, wie man es heute von Kindern gewöhnt ist. In mancherlei Hinsicht verhalten sie sich wie Erwachsene, das Kindliche in ihnen wird systematisch abgetötet. Kein selbstständiges Denken, kein selbstständiges Handeln, für wirklich alles wird um Erlaubnis gefragt - und zwar in erster Linie den Vater, der letztendlich wie gesagt auch entscheidet.

Dann ist da der Mann, der seiner scheinbaren Geliebten erklärt, er könne nicht mehr mit ihr schlafen, weil sie alt und hässlich sei und aus dem Mund stinke. Voller Verzweiflung möchte sie sich rechtfertigen, möchte sie doch etwas positives hören, aber sie bekommt nur Spott und Hohn - und zu guter Letzt den Satz: "Warum stirbst du nicht einfach?" Statt dessen vergreift sich der Vater lieber an seiner jungen Tochter, die sich - als ihr kleiner Bruder ins Zimmer kommt und fragt, was dort vor sich geht - noch Ausreden ausdenkt, um dem Kleinen nicht die Wahrheit sagen zu müssen.

Wir ahnen, dass dieses Verbrechen niemals an die Öffentlichkeit kommen wird, denn wer hört in dieser Zeit schon auf ein Mädchen? Sie würde sich damit wahrscheinlich noch mehr Ärger einhandeln. Klar, heute sind diese Dinge immer noch ein Problem, aber die Opfer haben heute wesentlich bessere Möglichkeiten, sich zu wehren.

Aber es gibt auch Lichtblicke: der Lehrer, der die Geschichte erzählt, wirkt wesentlich aufgeschlossener, ehrlicher und freundlicher als die anderen Bewohner des Dorfes. Er verliebt sich in Eva, das Kindermädchen der Baronsfamilie. Eva ist ein bisschen scheu, aber der Lehrer ist einer der wenigen netten Männer in der Umgebung, er achtet und respektiert sie und behandelt sie anständig. Irgendwie wirkt er in dieser Umgebung etwas fehl am Platze. Wobei man an dieser Stelle natürlich sagen muss, dass der Lehrer die Geschichte erzählt. Dadurch kann man natürlich davon ausgehen, dass er sich selbst in einem besseren Licht darstellt, als er wirklich war. Und das gleiche gilt natürlich auch für Eva.

Der Film gibt Einblicke in das dörfliche Leben dieser Zeit, in die Kindheit von Personen, die später einen bestimmten kriegstreiberischen Österreicher unterstützen werden. Was man im Geschichtsunterricht gehört hat, warum die Deutschen unter anderem Hitler unterstützt haben, sieht man an diesem Film (natürlich ist das nur ein Aspekt von vielen, aber nichtsdestotrotz ein wichtiger): die extreme Hierarchie und Authorität, die eingeprügelte Obrigkeitshörigkeit, das Abschaffen eigener Gedanken, die nicht in die "Gemeinschaft" passen.

Die Schauspieler sind ausnahmslos sehr gut. Sie passen hervorragend in ihre Rollen, wirken oft unterkühlt, was aber zu den Rollen gehört. Vor allem der Pfarrer und der Arzt wirken aufgrund ihrer Gefühlslosigkeit noch lange im Gedächtnis des Zuschauers nach. Wobei die beiden nicht nur als böse dargestellt werden, sondern durchaus hier und da auch mal sympathisch sind. Dennoch ist die Härte, mit der der in seinem unflexiblen Weltbild gefangene Pfarrer bspw. seine Kinder bestraft schon sehr beeindruckend.

Und das ist auch das Markenzeichen des Films. Er besticht nicht durch grausame und blutige Bilder. Einzig nach der Misshandlung des Sohns der Hebamme sieht man Blut. Aber gerade dadurch, dass man nicht hinter jede Fassade blicken und nicht alles mitansehen kann, hat der Zuschauer natürlich die Möglichkeit, sich mehr selbst auszumalen. Und das kann eindrucksvoller sein als jedes Bild.

Der Film ist komplett in Schwarz-Weiß. Es gibt keine Farben, dafür aber interessante Licht- und Schattenspiele. Der Regisseur Haneke nutzt die Möglichkeiten des Schwarz-Weiß-Films als Stilmittel, um die Atmosphäre noch bedrückender und realistischer erscheinen zu lassen. Und irgendwie passt das auch mehr mit dem Bild, das in unseren Köpfen über diese Zeit herumspuckt, zusammen. Denn wer von euch hat schon mal Farbbilder aus dieser Zeit gesehen? Natürlich niemand. Die Aufnahmen wirken wie von den bekannten Schwarz-Weiß-Bildern, die man aus den Familienfotoalben kennt.

Auch die Kleidung im Film passt du diesen Fotos, die Frisuren, die Körperhaltungen. Alles wirkt sehr realistisch, so weit wir das 100 Jahre später so beurteilen können. Und auch die Gesichtsausdrücke kennt man von den Fotos. Ist euch schon einmal aufgefallen, dass auf Fotos von dieser Zeit selten bis nie gelächelt wird (jedenfalls habe ich noch nie etwas anderes gesehen), die Männer oft im Vordergrund stehen und einen sehr herrischen Gesichtsausdruck haben, während die Frauen und Kinder irgendwie unbedeutend wirken? Kann sein, dass das nur meine persönliche Blickweise ist, aber mir kommt das auf den Fotos so vor. Und genauso wirkt auch der Film.

Bemerkenswert ist auch das Fehlen von Filmmusik. Im Film wird zwar musiziert, aber das tun dann die Personen, im Hintergrund läuft keine Musik. Und es gibt auch keinerlei Musik beim Vor- und Abspann.

"Das weiße Band" erzeugt Spannung ohne Krachbumm und Action, berührt und stimmt nachdenklich. Man sollte in der richtigen Stimmung für diesen Film sein und darf nichts lustiges erwarten. Natürlich gibt es die ein oder andere Stelle, an der man schmunzeln kann (lachen wäre ein bisschen viel gesagt). So erklärt die Tochter des Arztes ihrem kleinen Bruder, was der Tod ist und die Fragen und das Unverständnis des Kleinen lassen schon ein wenig schmunzeln. Oder die Szene, in der der jüngste Sohn des Pfarrers seinen Herrn Vater um Erlaubnis fragt, ob er einen verletzten Vogel gesundpflegen darf, und der Kleine mit voller Überzeugung erklärt, dass er die Verantwortung übernehme. Das sind schon nette Szenen, aber sie sind eher selten.

Oh je, ich habe schon so viel geschrieben. Das hier liest kein Mensch, befürchte ich. Aber egal. Vielleicht hält das Gefasel ja doch der ein oder andere durch. Jedenfalls komme nun einmal zum Ende.

Noch ganz kurz möchte ich schreiben, was mich persönlich gestört hat: Mir war der Film trotz aller gegenteiligen Meinungen mit über 140 Minuten doch ein bisschen lang. Ich hasse solche langen Filme - 120 Minuten sollten ausreichen.

Außerdem hätte es mir gefallen, wenn das Misstrauen im Dorf zwischen den Bürgern und die gegenseitigen Verdächtigungen noch ein bisschen mehr ausgebaut worden wären. Aber das sind beides rein persönliche Meinungen, die den Film an sich nicht schlecht machen sollen.

Fazit
"Das weiße Band" ist ein sehenswerter Film, der nicht umsonst Unmengen an Preisen abgeräumt hat. Er ist gewöhnungsbedürftig, weil er sich sehr von den Filmen unterscheidet, die man heute so gewöhnt ist. Aber man sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren.

Es handelt sich um keinen leichten Unterhaltungsfilm, den man sich ansieht und dann wegsteckt, weil das alles nur Kino ist. Nein, der Film bleibt länger im Gedächtnis und beschäftigt auch über einen längeren Zeitraum. Ich finde, es ist auch ein wichtiger Film mit einer wichtigen Thematik. Und ich glaube auch, dass ein einmaligen Ansehen nicht ausreicht, um die ganzen Symbole usw. zu erkennen und zu verstehen. Ob man sich einen Film mit dieser Thematik mehrmals anschauen möchte, ist natürlich die Frage.

Also anspruchsvolles Kino, das aber keine reine Unterhaltung ist (obwohl das kein Widerspruch sein muss!!!), aber sehr berührt und zum Nachdenken anregt.

Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat vom Regisseur, Herrn Haneke, über den Film schreiben:

„Ideologie ist eine verabsolutierte Idee. Überall, wo es Unterdrückung, Demütigung, Unglück und Leid gibt, ist der Boden bereitet für jede Art von Ideologie. Deshalb ist ‚Das weiße Band‘ auch nicht als Film über den deutschen Faschismus zu verstehen. Es geht um ein gesellschaftliches Klima, das den Radikalismus ermöglicht. Das ist die Grundidee.“

Tja, man kann den ganzen Quatsch, den ich hier geschrieben habe, also auch in wenigen Zeilen sagen.

Ich danke euch fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren - so weit ihr den langen Bericht durchgehalten habt und empfehle euch "Das weiße Band" sehr gerne, wenn ihr einmal ungewöhnliches Kino erleben möchtet.

P.S. Bitte keine nichtssagenden Kommentare hinterlassen wie "Sehr hilfreich" (das sehe ich aus der Bewertung), "LG", "Bitte um Gegenlesung" usw. Das nervt mich sehr. Diese Kommentare werden nicht mit Gegenlesungen belohnt. Ich wünsche mir besondere Kommentare, die etwas aussagen unter meinen Berichten. Vielen Dank.

Auszeichnungen
Nomminierungen
Oscar 2010 - Beste Kamera
Oscar 2010 - Bester fremdsprachiger Film

Deutscher Filmpreis 2010: Beste Hauptdarstellerin für Susanne Lothar
Bester Nebendarsteller für Rainer Bock
Bester Schnitt für Monika Willi

Europäischer Filmpreis 2009:
Beste Kamera für Christian Berger

Gewinner
Deutscher Filmpreis 2010:
Bester Hauptdarsteller für Burghart Klaußner
Beste Nebendarstellerin für Maria-Victoria Dragus
Beste Regie für Michael Haneke
Bestes Drehbuch für Michael Haneke
Beste Kamera für Christian Berger
Bestes Kostüm Design
Beste Maske
Bestes Szenebild für Christoph Kanter

Gewinner Filmfestspiele von Cannes 2009: Michael Haneke

Palme d'Or (Goldene Palme)

Europäischer Filmpreis 2009:Bester Film
Europäischer Filmpreis 2009: Beste Regie für Michael Haneke
Europäischer Filmpreis 2009: Bestes Drehbuch für Michael Haneke

Weitere Filmdaten
Titel: Das weiße Band
Produktionsland: Frankreich, Italien, Österreich, Deutschland
Laufzeit: 145 Minuten
Produktionsjahr: 2009
Regie: Michael Haneke
FSK: ab 12
Prädikat besonders wertvoll

die Hebamme: Susanne Lothar
der Verwalter: Josef Bierbichler
Emma: Gabriela Maria Schmeide
Erna: Janina Fautz
Georg: Enno Trebs
Ferdinand: Theo Trebs
der Arzt: Rainer Bock
Vater von Eva: Detlev Buck
Mutter von Eva: Anne-Kathrin Gummich
ein Schüler Leonard Boes
Pfarrer: Burghart Klaussner
Klara. Maria-Victoria Dragus
Martin: Leonard Proxauf
u.a.

62 Bewertungen, 18 Kommentare

  • Savantes

    03.01.2012, 16:49 Uhr von Savantes
    Bewertung: besonders wertvoll

    auch wenn Du`s nicht hören willst, erstmal lg. Zum Bericht: Einwandfrei beschrieben, ich schaue zwar kaum Filme, finde solche, wo es um mehr um defizile Details geht auch besser als irgendwelche blutrünstigen Katastrophenfilme.

  • raZuuL

    07.10.2010, 20:58 Uhr von raZuuL
    Bewertung: besonders wertvoll

    WoW- ein super Bericht - wirklich BW^^

  • Humpen77

    01.10.2010, 19:48 Uhr von Humpen77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht! Lieben Gruß

  • senora

    30.09.2010, 11:26 Uhr von senora
    Bewertung: besonders wertvoll

    Das hört sich interessant an. Werde ich schauen und weiter ggf. empfehlen

  • scilla_bifolia

    14.09.2010, 14:56 Uhr von scilla_bifolia
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Erfahrungsbericht besonders Wertvoll :) Ich hab den Film auch gesehen und bin so oder so ein großer Hanneke Fan - schön dass man damit nicht allein ist

  • angela1968

    11.09.2010, 19:57 Uhr von angela1968
    Bewertung: besonders wertvoll

    habe ihn kürzlich auf dvd angesehn.... (derzeit bei hofer zu haben) und kann dir nur zustimmen....

  • anonym

    26.08.2010, 22:26 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein wirklich schöner Bericht! GLG

  • meisterjaeger86

    23.08.2010, 02:30 Uhr von meisterjaeger86
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg

  • catmum68

    16.08.2010, 19:18 Uhr von catmum68
    Bewertung: besonders wertvoll

    besonders wertvoller Bericht, LG

  • testwriter

    06.08.2010, 10:52 Uhr von testwriter
    Bewertung: sehr hilfreich

    G***L :)

  • Ringer93

    02.08.2010, 11:13 Uhr von Ringer93
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein perfekter Bericht! Alles drin und lässt sich sehr flüssig lesen Allerbesten Gruß Kevin

  • lueckingb

    29.07.2010, 10:45 Uhr von lueckingb
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein super Bericht zu einem anscheinend sehr eindrucksvollen Film - werde ihn mir wohl auch mal anschauen

  • morla

    28.07.2010, 23:33 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg. ^^^^^^^^^^^^petra

  • Branka82

    28.07.2010, 22:14 Uhr von Branka82
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ich mag deine Berichte einfach :-) LG Branka

  • XXLALF

    28.07.2010, 20:33 Uhr von XXLALF
    Bewertung: sehr hilfreich

    und ganz liebe grüße

  • Iris1979

    28.07.2010, 19:19 Uhr von Iris1979
    Bewertung: besonders wertvoll

    So nen informativen Bericht liest man gerne. LG Iris

  • sigrid9979

    28.07.2010, 17:30 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Berichtet...Lg Sigi

  • Lale

    28.07.2010, 16:43 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toll (sorry;-) Allerbesten Gruß