Hoodoo - Krokus Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Music-King
Führ' mich aus dem Dunkeln zurück in das Licht
Pro:
Songwriting, Gesang, Produktion
Kontra:
Zu kurze Spieldauer
Empfehlung:
Ja
******************
*** TRACKLISTING ***
******************
1. Drive It In
2. Hoodoo Woman
3. Born To Be Wild
4. Rock'n'Roll Handshake
5. Ride Into The Sun
6. Too Hot
7. In My Blood
8. Dirty Street
9. Keep Me Rolling
10. Shot Of Love
11. Firestar
*************************
*** EINZELBEWERTUNGEN ***
*************************
Drive It In:
Die Fahrt beginnt, die Fensterscheiben am Auto werden heruntergekurbelt und die Anlage voll aufgedreht. Los geht es mit einem Song, der eine Mischung aus 50er Jahre Rock'N'Roll, Boogie Woogie und Twist ist. Der Song besticht nicht durch Härte, sondern durch die treibenden Gitarren und dem Rhythmus bei dem einfach niemand stillhalten kann. Dazu die Stimme von Marc Storace, bei der sofort Erinnerungen an Bon Scott, dem verstorbene Sänger von AC/DC, wachwerden. Man düst lässig entspannt mit 120 Sachen über die Autobahn und erfreut sich an der aufblühenden Landschaft. Yes, da wird der Winter endgültig in die Hölle geschickt und der Schnee zum Schmelzen gebracht. Der warmen Jahreszeit wird Einlass gewährt, die Schafe werden vom Hirtenhund zusammengetrieben, die Fanschaft wieder vor die Anlage zusammengeführt. Das ist Frühjahrsputz für die Ohren, da fliegt der Staub unter den Rädern in der Luft.
Hoodoo Woman:
Südstaatenrock mit leichtem ZZ Top-Flair gibt's mit der ersten Singleauskopplung auf die Ohren. Der Midtempo-Titel stampft unaufhaltsam nach vorne und groovt mit seinen Gitarren entspannt in die Gehörgänge und man fühlt förmlich die Magie des Hoodoo's, die einen gefangen nimmt. Im geistigen Auge sehe ich staubige Straßen die bis zum Horizont schnurgerade verlaufen, die Sonne brennt vom Himmel und ringsum tanzen in der Wüste Anhänger der Hoodoo-Religion im Kreis. Verdammt ist das genial, so simpel und schnörkellos kann Hardrock sein. Das bluesgeschwängerte Solo wird mit einer Coolness gespielt, die selbst ZZ Top noch lernen müssen. Der Chorus frisst sich im Ohr fest und kann nicht einmal durch die beste Ohrspülung entfernt werden und das ist gut so.
Born To Be Wild:
Wer kennt ihn nicht? Den Titelsong aus dem Kultfilm Easy Rider? Steppenwolf rockten sich damit anno 1968 in die Charts und schufen damit eine Hymne an alle Motorrad fahrenden Rocker! Krokus kleideten schon früher alte Klassiker neu ein, aber wie würde das bei diesem Kultklassiker gelingen? Ich bin bekanntermaßen ein Gegner von Coverversionen und dulde nur ganz wenige Ausnahmen - so wie diese! Ein knackiges Riff verleiht der Nummer neuen Glanz und drückt damit ganz deutlich den bandeigenen Stempel auf ohne aber die Ehrfurcht vor dem Original zu verlieren. Marc's Stimme ist so herrlich kratzig, daß sie dem Song ihr eigenes Flair gibt. Mit offenen Fenster und frühlingshaften Temperaturen lässt es sich lässig durch die Lande fahren und was würde man jetzt geben auf einem Motorrad durch die Lande ziehen zu können? Mit einem Arschtritt holen sie den Klassiker aus der Schublade und bringen ihn ins Jahr 2010. Leute, die sich mit Classic-Rock nicht anfreunden können, werden diese Version lieben und alle Cover-Gegner müssen sich eingestehen, daß nicht alle Neuinterpretationen automatisch schlecht sind. Krokus schaffen hier den perfekten Spagat zwischen Respekt vor dem Alten und Anpassung an ihren eigenen Stil.
Rock'n'Roll Handshake:
Das Intro klingt aber verdammt nach Dire Straits, aber halt: bereits beim Gesangseinsatz werden Assoziation zu AC/DC wach. Hat sich da evtl. ein alter Hit der australischen Starkstromhelden auf die Platte geschlichen? Wenn ich nicht wüsste, daß es Marc Storace am Mikrofon ist, ich würde glatt glauben Bon Scott ist von den Toten wiederauferstanden! Ja, den Vergleich zu AC/DC mussten sich Krokus schon immer anhören, warum also nicht ganz keck einen Song von ihnen als Basis für eine Eigenkomposition verwenden? Ein typisches Old School-Riff mit etwas Bluesrock gemischt und dem konstanten Schlagzeugmuster, das AC/DC berühmt gemacht hat. Der Chorus tut sein Übriges, denn genausogut könnte man "Rock'n'Roll Damnation" dazu singen und es würde von der Melodie ebenfalls passen. Aber hey, pfeiff drauf! Das ist derart knochentrockener Bluesrock, das allein der Gedanke an Feuerzeug eine Stichflamme erzeugen würden. Diese Nummer groovt derart geil dahin, daß man sie sich gleich nochmal anhören möchte und wenn AC/DC sowas geniales nicht mehr hinbekommen, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn es andere machen.
Ride Into The Sun:
Nach 4 Titel die erste Ballade des Albums. Zähflüssig presst sich das bassbetone Teil aus den Boxen und vermittelt ein wenig Sehnsucht, Melancholie, aber auch ein wenig Träumerei und unerfüllte Hoffnung. Der Wunsch eines modernen Cowboys in den Sonnenaufgang zu reiten? Raus aus dem Dunkel, hin zum Licht. Die erste Strophe singt Marc mit tiefer düsterer Stimme und fast könnte man glauben, der Song wird eine Beschwörung. Ein Schrank von einem Kerl geht unaufhaltsam mit finsterer Miene auf einen zu, der alles umnietet was nicht tief in der Erde einzementiert wurde. Doch schon kurz darauf ist sie wieder zu hören, die helle kratzige Stimme. Die Gitarren halten sich dezent im Hintergrund und geben vor allem in der zweiten Strophe nur vereinzelt Akkorde von sich und lassen Bass und Schlagzeug die musikalische Hauptarbeit verrichten. Der Chorus vermittelt eine Atmosphäre der Extraklasse, Visionen, geheime Wünsche und Hoffnungen werden hier zur Schau getragen und das Schönste ist: das alles funktioniert ohne Kitsch und Schmalz! Eine bodenständige Powerballade wird dem Hörer präsentiert um ihn in eine fast schon mythische Welt mitzunehmen. Absolut klasse!
Too Hot:
Nach dem düsteren Epos geht es wieder in die Sonne. Weiter geht es im gepflegt vorantreibenden Midtempo und die Strophen haben leichte Referenzen zu KISS und deren Song' "Lick It Up" - nicht sie schlechteste Grundlage. Die Gitarre treibt die Strophen sanft vor sich hin und baut Spannung für den Refrain auf, der mit einer starken Melodie aufwartet und sich bestens zum Mitsingen eignet. Das dürfte für viele raue Kehlen unter den Fans sorgen, aber das nimmt man doch gerne auf, wenn so eine melodiöse Bestie losgelassen wird. Das ist Good Time-Feeling, da möchte man die Hände weit gen Himmel strecken, mitklatschen und aus voller Röhre mitsingen. "Too Hard, Too Hard To Handle". Das ist die richtige Musik für jede gepflegte Party, bei der nicht die Alkoholvergiftung das Ziel ist, sondern eine geile Zeit mit ebensolcher Musik zu haben. Entgegen dem Text ist das Ganze überhaupt nicht zu schwer zum Hantieren, ganz im Gegenteil! Locker leicht und entspannt mit Tiefenwirkung kommt die Nummer daher - das ist großes Midtempo-Kino!
In My Blood:
Es wird Zeit für eine fetzige Nummer und so steigern die Schweizer das Tempo und geben ein wenig Gas. In den Strophen werden ganz leichte Parallelen zu "Fight For Your Party" erkennbar, dem legendären Party-Knaller von den Beastie Boys, oder mein ich das nur? Na egal, es rappelt im Karton, es dröhnt aus den Boxen ohne Gefahr zu laufen diese zu überlasten. Es wird Zeit auf die Überholspur zu wechseln und all den lahmen Autofahrern den Mittelfinger zu zeigen. Na gut, vielleicht ist der Song nicht ganz so gut gelungen wie die bisherigen, manche mögen sich am Background-Gesang stören, aber hey! Allein das Solo ist so herrlich anzuhören und gibt Power um den Wagen auch von ganz allein anzutreiben. Da lässt es sich entspannt auf der Autobahn mit 120 km/h überholen und man hat nicht das Gefühl zu schnell zu fahren, im Gegenteil: man ist sogar ständig versucht das Gaspedal noch ein wenig durchzudrücken um der Energie des Songs gerecht zu werden.
Dirty Street:
Zähfließend geht es mit dieser großartigen Bluesrock-Nummer weiter. Ein hämmerndes Schlagzeug, eine cleane Gitarre und vereinzelte Wörter in denen Marc seine Kopfstimme einsetzt um dem Ganzen noch den besonderen Flair zu geben. Natürlich tauchen im Kopf Assoziationen zu den australischen Starkstromhelden auf, aber was soll`s? Es ist heißt, verdammt heiß. Der letzte Regen liegt lange zurück und die Sonne brennt mit gefühlten 100° vom wolkenlosen Himmel. Die drückende Hitze schafft selbst den gesündesten Menschen und der Schweiß fließt wie ein Fluss über den ganzen Körper. Ein Funke würde genügen um einen unkontrollierbaren Flächenbrand zu verursachen. Zu allem Überfluss ist die Klimaanlage auch noch ausgefallen - da hilft nur eines: sich ein gut gekühltes Bier nehmen und den ganzen Tag im Swimmingpool abhängen. Das sind die Bilder die einem beim Anhören des Songs in den Sinn kommen. Der lässige Groove ist so unverschämt cool, das selbst Grönland ein Tropenparadies dagegen ist und das alles mit einer Leichtigkeit und Ungezwungenheit, daß verdient, daß man auf die Knie geht und den Männern huldigt! Auch das Solo kommt lässig cool daher ohne aufdringlich oder überheblich zu wirken. Da alles wirkt wie ein unkomplizierter Jam von Musikern die sich auf der Bühne treffen um gemeinsam Musik zu machen. Ich bin einfach nur begeistert.
Keep Me Rolling:
Die Dürre ist zu Ende, endlich kommt der erfrischende Regen vom Himmel und es darf wieder aufgesprungen und gerockt werden. Das Gaspedal am Auto wird auf der schurgerade verlaufenden Autobahn auf Anschlag durchgedrückt. "You Keep My Rolling Through The Night" singt Marc Storace. Ja bitte, lasst es rollen! Hört nicht auf, bleibt in Bewegung. Haltet mich in Bewegung! Das abgehackte Riff während den Strophen baut Spannung auf und macht jetzt schon Lust abzutanzen, oder zumindest mit beiden Füßen und Armen zu klatschen. Im flüssigen Refrain kann man sich der Melodie völlig hingeben und lauthals mitsingen. Die Strophen sind elektrifizierend, lauter kleine Stromschläge die den Kreislauf in Schwung halten. Blitze durchzucken den ganzen Körper, aber es ist ein geiles Gefühl das süchtig macht. Der Chorus peitscht den Song voran, die gesamte Energie der Stromschläge entlädt sich zu einem gewaltigen Feuerball und der rollt unaufhaltsam vor sich hin. Das Solo rockt sich in brillanter Weise die Seele aus dem Leib und Marc gibt stimmlich alles.
Shot Of Love:
Das Tempo wird wieder ein wenig gedrosselt, wenn in den Strophen in bester Bluesmanier der Gesang nur vom Schlagzeug begleitet wird und zwischen zwei kurzen Riffs eingebettet wird. Der Takt infiziert schnell den Körper wie ein Virus und lässt den Fuß ganz automatisch mitwippen und die Finger mitschnipsen. Im Refrain wird eines schnell klar: das ist Highway To Hell anno 2010. Allein die Überleitung zum Refrain ist derart rotzfrech geklaut und im Refrain lässt es sich ganz bequem "Highway To Hell" mitgröhlen ohne das es auffallen würde. Wow! Das war damals schon ein Headbanger und eine Nummer zum laut mitgröhlen, dem steht "Shot Of Love" in nichts nach. Der zweite Chorus lässt sogar noch mehr Energie frei und spätestens in dem kurzen Solo gibt es kein Halten mehr. Die Luftgitarre glüht bereits, die Finger sind wundgespielt und der Körper wird zur Geisel der Musik. Diese riffbetonte Musik ist es was Krokus ausmacht. Geil! Vom harmlosen Feuerchen entwickelt sich der Titel zum unlöschbaren Waldbrand der die trockenen Bäume unaufhaltsam rodet. Gut 3:30 Minuten geht der Titel und wieder einmal ist die "Reapeat"-Taste gefordert, denn das kann noch nicht alles gewesen sein, ich will mehr! Viel mehr! Von mir aus könnte der Titel 10 Minuten gehen, ich bin bereits zu Rocken!
Firestar:
Apropos Feuer, das wütet in diesem Titel weiter und das Tempo wird ganz deutlich nach oben geschraubt. Ein Orkan tobt wütend aus den Lautsprechern und vor allem im Chorus und im Solo werden Erinnerungen an Deep Purple wachgerufen, fehlt nur noch die Hammond-Orgel um den Vergleich perfekt zu machen. Das extrem rhythmische Schlagzeug peitscht den Song mit einem Dauer-Arschtritt voran. Die Energie gleicht einem Tornado der alles mitreißt, das 1 Meter über den Boden ragt. Noch einmal wird beim Autofahren Gas gegeben und schnell zeigt die Tachonadel 150 km/h an, doch die Musik verdient es einfach das Auto ein wenig auszufahren. Was? Das ist schon der letzte Titel? Nein, bitte lass das ein Irrtum sein! Waren das echt schon 43 Minuten? Ja, leider. Die Kugel stößt zum Abschluss des Albums nochmals alle neun Kegel um und trifft genau in Schwarze. Schade, das war's tatsächlich. Also starte ich mit dem Hören nochmals ganz am Anfang und höre die CD ein zweites und drittes Mal an…
*******************
*** SCHLUSSWORT ***
*******************
Keine Frage: Krokus gelang mit dieser Scheibe ein Hardrock-Album der Extraklasse. Nicht unbedingt Härte zeichnet dieses Album aus, sondern die unglaubliche Energie und Wucht, mit denen die Titel aus dem Boxen springen. Mit Chris von Rohr kann wenig schief gehen und endlich klingen Krokus wieder wie in ihren besten Jahren. Alle Befürchtungen haben sich zerstreut und die Erwartungen wurden sogar übertroffen - das ist heutzutage seltener als ein Lottojackpot, erst Recht nach so langer Zeit (fast 30 Jahre!). Marc Storace klingt mehr denn je wie Bon Scott. Den musikalischen Vergleich zu ihren australischen Kollegen mussten sich Krokus ja immer schon anhören, mit diesem Album sind die Ähnlichkeiten geradezu provozierend und auch Dank der ähnlichen Stimme könnten einige Songs auf dem Album in der Tat genau in dieser Form von AC/DC aus der Zeit zu "Highway To Hell" stammen. Wahrscheinlich dachten sie die Herren, wenn ohnehin all die Jahrzehnte ein Vergleich zu AC/DC hergestellt wird, dann können sie dem doch auch mal ganz bewußt gerecht werden und prompt liefern Krokus ein Album ab, von dem AC/DC nur noch träumen können.
Sicherlich gewinnt "Hoodoo" keinen Preis für Innovation, aber wen kümmert's? Solang ein Album dermaßen abrockt, ist es mir ziemlich egal welche Riffs geklaut wurden, denn letztlich zählt nur das Resultat. Lieber gut geklaut als schlecht selbst entworfen. Und außerdem erwarte ich mir von Krokus schnörkellosen Hardrock und genau den bieten sie hier an. Warum ließen uns die Herren fast 30 Jahre auf so eine geile Scheibe warten? Es treibt mir Freudentränen in die Augen. Hoffentlich dreht sich das Besatzungs-Karussell nicht erneut und wir bekommen noch viele Alben in dieser Besetzung auf die Ohren, die hoffentlich genauso gelungen sind wie dieses.
Euer Music-King
->Music is my message <-
PS: Alle schnell-nach-unten-Klicker sollen die schwarze Magie zu spüren bekommen ;o)
140 Bewertungen, 54 Kommentare
-
09.06.2011, 20:47 Uhr von ThomasKu
Bewertung: besonders wertvollGuter Bericht! Würde mich über Gegenlesungen freuen!
-
12.04.2011, 21:02 Uhr von christianpirker
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
-
03.01.2011, 21:52 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Just86
-
16.07.2010, 12:52 Uhr von Jari
Bewertung: besonders wertvollSehr guter Bericht über ein tolles Album.
-
20.06.2010, 23:38 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichsupi bericht.. hoffe du schreibst weiter solche tollen sachen :) lg
-
14.06.2010, 21:52 Uhr von NetHunter
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht weiter so! freu mich über gegenlesung
-
11.06.2010, 19:42 Uhr von oskermit
Bewertung: sehr hilfreichSUPER BERICHTET!!! Du warst bei mir, ich komm zu dir...
-
26.05.2010, 21:02 Uhr von ChrisS91
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreicher Bericht!
-
23.05.2010, 17:46 Uhr von Nintscho
Bewertung: besonders wertvollKöniglich,majestätisch! Was soll man weiter sagen......
-
28.04.2010, 22:25 Uhr von Volker111
Bewertung: besonders wertvollSchließe mich den netten Grüßen gerne an
-
28.04.2010, 12:27 Uhr von Luna2010
Bewertung: sehr hilfreichIch freue mich auf Gegenlesungen.... Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. (Hermann Hesse)
-
19.04.2010, 10:05 Uhr von knopfi
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! Beeindruckend! Daher auch von mir ein Bw! merci@knopfi
-
30.03.2010, 10:49 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von Manuela
-
30.03.2010, 02:20 Uhr von Lolobili
Bewertung: besonders wertvollSuuuuper. Dafür die Bestnote! :)
-
28.03.2010, 03:08 Uhr von anna1967
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße Annette ;o)
-
27.03.2010, 17:51 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichtoll berichtet.. ich leider ohne bw... Allerbesten Gruß
-
26.03.2010, 20:36 Uhr von SahraS_89
Bewertung: besonders wertvolltoller Bericht!... lg Sahra... bw von mir
-
25.03.2010, 17:52 Uhr von skodafabia1
Bewertung: besonders wertvollSau gut geschrieben !
-
25.03.2010, 11:48 Uhr von Steinbock78
Bewertung: sehr hilfreichDanke für Deinen Besuch bei mir! Liebe Grüsse Steinbock78
-
25.03.2010, 09:07 Uhr von Steve2512
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich, toller Bericht ! Freue mich über Gegenlesungen ! LG Steve2512
-
25.03.2010, 00:28 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
-
24.03.2010, 00:50 Uhr von Polarlicht1960
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße zur späten Stunde von Larissa
-
23.03.2010, 12:27 Uhr von Michaela2015
Bewertung: sehr hilfreichviele grüssle, michi
-
23.03.2010, 01:16 Uhr von martinludwig1
Bewertung: sehr hilfreichLG Martin
-
22.03.2010, 17:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGuta Schreibe , Leider für Heute Oschtereier - BH Körbli leer, Saludos Negerle
-
22.03.2010, 11:46 Uhr von titusboi
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht! Gruß Daniel
-
22.03.2010, 09:20 Uhr von Medea78
Bewertung: sehr hilfreichsehr schön geschrieben.. einen guten Wochenstart aus Zürich
-
21.03.2010, 17:56 Uhr von estrella1
Bewertung: sehr hilfreichsh und nen schönen sonntag
-
21.03.2010, 16:25 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
-
21.03.2010, 12:38 Uhr von edvdienstleister
Bewertung: besonders wertvollWOW, kann ich da nur sagen! lg tom
-
20.03.2010, 22:55 Uhr von oxalife
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße oxalife.
-
20.03.2010, 18:17 Uhr von hitman123
Bewertung: sehr hilfreichausführlicher Bericht..würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen..lg
-
20.03.2010, 16:34 Uhr von pinna
Bewertung: sehr hilfreichSupi beschrieben..lg
-
20.03.2010, 13:13 Uhr von Hornet2005
Bewertung: besonders wertvollschönes WE lg Sandra
-
19.03.2010, 19:36 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollfür mich eine gelungene vorstellung bw
-
19.03.2010, 19:06 Uhr von bigmama
Bewertung: besonders wertvollLG Anett und ein schönes WE
-
19.03.2010, 18:40 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht LG
-
19.03.2010, 18:24 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
-
19.03.2010, 18:06 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollwieder ein super beschriebenes Bandopus, Sag mal weißt du was aus den Trafficlights aus München geworden ist. Die waren in den 70ern auch mal na ja...in oder nicht in das ist hier nicht die Frage. lg
-
19.03.2010, 16:40 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
-
19.03.2010, 16:01 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollwünsche dir ein schönes wochenende. lg. petra
-
19.03.2010, 14:57 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
-
19.03.2010, 14:46 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsehr schön geschrieben :-) Lg Felix ;-)
-
19.03.2010, 14:29 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichgut berichtet...lg sigi
-
19.03.2010, 14:17 Uhr von leuchttuermin
Bewertung: besonders wertvollHiermit überreiche ich dir einen wunderschönen Flühlingsblumenstlauß!
-
19.03.2010, 13:41 Uhr von frecherkeks7
Bewertung: sehr hilfreichausgezeichneter bericht. sehr interessant.
-
19.03.2010, 13:34 Uhr von struppitoeter
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht! Sehr hilfreich!
-
19.03.2010, 13:33 Uhr von hameln58
Bewertung: besonders wertvollDavon habe ich keine Ahnung, aber Deinen Bericht finde ich schon "bw". LG Gina
-
19.03.2010, 13:05 Uhr von rainbow90
Bewertung: besonders wertvollSuper geschrieben. LG
-
19.03.2010, 12:36 Uhr von Frederica_20
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße! Frederica_20
-
19.03.2010, 12:17 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvolldanke für deine gedanken über eine schweizerband, fetziges bw
-
19.03.2010, 12:15 Uhr von luiggi
Bewertung: besonders wertvollKlares bw. LG Detlef
-
19.03.2010, 12:15 Uhr von Hot_Rider
Bewertung: sehr hilfreichLeider kein BW mehr. Kriegste morgen. LG
-
19.03.2010, 12:13 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht, verdient ein bw. LG
Bewerten / Kommentar schreiben