GBC ThermaBind T200 Bewertung
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Funktionalität:
- Handhabung & Komfort:
- Qualität & Verarbeitung:
- Robustheit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von LeoE
LeoE sagt zu GBC ThermaBind T200
Innerhalb meiner Berufswahl als Personaldienstleiter, bei welchem ich viele Prospekte und Dokumente einschweißen muss, damit sie länger halten, habe ich mir auch für den privaten Gebrauch ein Laminiergerät bzw ein Bindegerät zugelegt.
Warum ich mich hierbei für das GBC ThermaBind T200 entschieden habe, erkläre ich im folgenden Bericht.
Es kostete mich knapp 50€ und gekauft habe ich es bei Media Markt, wo es noch weitere Laminiergeräte gibt.
Dieses fiel mir nicht nur durch den günstigen Preis ins Auge, sondern auch durch seine sehr schmale Form, die sich im Büro und zuhause gut in einer Schublade/in einem Regalfach verstauen lässt, ohne viel Platz wegzunehmen. Die Größe kommt zu Stande, da man mit dem Gerät lediglich DinA4-Bögen laminieren kann (bei einer Rückenbreite von 20 mm), das reicht mir persönlich gänzlich aus. Es verfügt über ein Bedienfeld, welches sich schnell überblicken lässt, sowie über eine Bereitschaftsanzeige, bei welcher man ein optisches und akustisches Signal ein- und ausschalten kann (je nachdem, wie es dem Nutzer am besten passt).
Das Laminiergerät ist beige-weiß und somit auch nicht farblich auffällig. Es passt sich sozusagen problemlos an seine grau-weiße Büroumgebung an.
Auch die Funktionalität lässt bislang nichts zu wünschen übrig. In den Bindeschacht des Gerätes passen bis zu 200 A4-Bögen. Das reicht aus, wenn man nicht unbedingt sämtliche Dokumente aus der gesamten Firma laminieren möchte. Im Zweifelsfall kann man hier aber auch neue Bögen einlegen.
Bevor man das Gerät in Gebrauch nehmen kann, muss man es vorheizen, damit der Laminiervorgang gestartet werden kann. Sobald es auf Betriebstemperatur erhitzt ist, dauert die Bindezeit etwa 40 Sekunden (pro Bindung), was verhältnismäßig schnell geht. Stanz- und Bindevorgang verlaufen jeweils manuell.
Um sichergehen zu können, dass die Dokumente danach in die Hand genommen werden können, verfügt das Gerät außerdem über einen integrierten Kühlständer, damit die laminierten Dokumente rapide abgekühlt werden. Anschließend sind sie sofort gebrauchsfähig.
Wenn man sich in der Handhabung unsicher ist, mein vorangegangener Text beschreibt nun auch nicht den exakten Umgang, kann man im Handbuch bzw in der Gebrauchsanweisung des Gerätes nachsehen und -lesen. Da diese sehr gut verständlich und mit Bildern unterlegt ist, findet sich jeder Laie schnell zurecht.
Zur Robustheit muss ich sagen, dass ich anfangs leichte Panik hatte, da das Laminiergerät sehr leicht ist und "nur" mit Plastik verkleidet, dadurch war ich etwas skeptisch gegenüber dem, was das Gerät aushalten kann. Im Endeffekt macht man aber nicht viel, es steht ja die meiste Zeit im Regal oder auf dem Schreibtisch, sodass man es nicht ständig herumträgt - es besteht also nicht die Gefahr, dass die Robustheit in irgendeiner Weise auf die Probe gestellt wird.
Insgesamt bin ich äußerst zufrieden. Je nach Laminierart muss man sich die entsprechenden Folien kaufen, die sind dann unterschiedlich groß und teuer und von Gerät zu Gerät unterschiedlich, aber nachdem man es ein paar Mal gemacht hat, kommt man in eine Routine und im Zweifelsfall sind in jedem Fachmarkt auch Fachkräfte, die entsprechend beraten können.
Warum ich mich hierbei für das GBC ThermaBind T200 entschieden habe, erkläre ich im folgenden Bericht.
Es kostete mich knapp 50€ und gekauft habe ich es bei Media Markt, wo es noch weitere Laminiergeräte gibt.
Dieses fiel mir nicht nur durch den günstigen Preis ins Auge, sondern auch durch seine sehr schmale Form, die sich im Büro und zuhause gut in einer Schublade/in einem Regalfach verstauen lässt, ohne viel Platz wegzunehmen. Die Größe kommt zu Stande, da man mit dem Gerät lediglich DinA4-Bögen laminieren kann (bei einer Rückenbreite von 20 mm), das reicht mir persönlich gänzlich aus. Es verfügt über ein Bedienfeld, welches sich schnell überblicken lässt, sowie über eine Bereitschaftsanzeige, bei welcher man ein optisches und akustisches Signal ein- und ausschalten kann (je nachdem, wie es dem Nutzer am besten passt).
Das Laminiergerät ist beige-weiß und somit auch nicht farblich auffällig. Es passt sich sozusagen problemlos an seine grau-weiße Büroumgebung an.
Auch die Funktionalität lässt bislang nichts zu wünschen übrig. In den Bindeschacht des Gerätes passen bis zu 200 A4-Bögen. Das reicht aus, wenn man nicht unbedingt sämtliche Dokumente aus der gesamten Firma laminieren möchte. Im Zweifelsfall kann man hier aber auch neue Bögen einlegen.
Bevor man das Gerät in Gebrauch nehmen kann, muss man es vorheizen, damit der Laminiervorgang gestartet werden kann. Sobald es auf Betriebstemperatur erhitzt ist, dauert die Bindezeit etwa 40 Sekunden (pro Bindung), was verhältnismäßig schnell geht. Stanz- und Bindevorgang verlaufen jeweils manuell.
Um sichergehen zu können, dass die Dokumente danach in die Hand genommen werden können, verfügt das Gerät außerdem über einen integrierten Kühlständer, damit die laminierten Dokumente rapide abgekühlt werden. Anschließend sind sie sofort gebrauchsfähig.
Wenn man sich in der Handhabung unsicher ist, mein vorangegangener Text beschreibt nun auch nicht den exakten Umgang, kann man im Handbuch bzw in der Gebrauchsanweisung des Gerätes nachsehen und -lesen. Da diese sehr gut verständlich und mit Bildern unterlegt ist, findet sich jeder Laie schnell zurecht.
Zur Robustheit muss ich sagen, dass ich anfangs leichte Panik hatte, da das Laminiergerät sehr leicht ist und "nur" mit Plastik verkleidet, dadurch war ich etwas skeptisch gegenüber dem, was das Gerät aushalten kann. Im Endeffekt macht man aber nicht viel, es steht ja die meiste Zeit im Regal oder auf dem Schreibtisch, sodass man es nicht ständig herumträgt - es besteht also nicht die Gefahr, dass die Robustheit in irgendeiner Weise auf die Probe gestellt wird.
Insgesamt bin ich äußerst zufrieden. Je nach Laminierart muss man sich die entsprechenden Folien kaufen, die sind dann unterschiedlich groß und teuer und von Gerät zu Gerät unterschiedlich, aber nachdem man es ein paar Mal gemacht hat, kommt man in eine Routine und im Zweifelsfall sind in jedem Fachmarkt auch Fachkräfte, die entsprechend beraten können.
5 Bewertungen, 3 Kommentare
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25.08.2014, 14:31 Uhr von Modelunatic
Bewertung: sehr hilfreichSH & liebe Grüße
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24.08.2014, 23:29 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichGruß Mona
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24.08.2014, 23:06 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle.
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