Drachenzähmen leicht gemacht (DVD) Testbericht

ab 7,28
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  sehr hoch
  • Humor:  sehr humorvoll
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von mima007

Kindgerecht: Drachenzirkus mit Flugschau

Pro:

sehr unterhaltsam und witzig, temporeich, erstklassige Sprecher, gutes Bonusmaterial, klasse Sound, sehr gutes Bild

Kontra:

kein 3D, kein BluRay

Empfehlung:

Ja

Als sich der junge Wikinger Hicks mit einem seiner Todfeinde, einem wilden Drachen, den er Ohnezahn nennt – anfreundet, bricht er mit allen Traditionen. Zusammen müssen die ungleichen helden allen erdenklichen Widrigkeiten trotzen, um die Welt beider zu retten. (Verleihinfo)

Filminfos
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O-Titel: How to tame your dragon (USA 2010)
EAN: 4047552500387
Dt. Vertrieb: Dreamworks SKG / Paramount
FSK: ab 6
Länge: ca. 94 Min.
Regisseure/Autoren: Chris Sanders & Dean DeBois, nach dem Buch von Cressida Cowell
Musik: John Powell
Original-Sprecher: Gerard Butler, Jay Baruchel, Craig Ferguson, America Ferrara u.a.

Handlung
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Das Wikingerdorf Berk, in dem der junge Ich-Erzähler, der Schmiedelehrling Hicks, lebt, wird regelmäßig von einer Plage heimgesucht: Drachen. Hicks’ Vater, Häuptling Haudrauf, ist kompetent in der Drachenabwehr, doch der Sohnemann will ihm mit einer anderen Methode nacheifern: mit einer Maschine. Doch der einzige Schuss, der ihm gelingt, lässt den getroffenen Drachen in unwegsames Gebiet abstürzen.

Niemand glaubt Hicks seinen Erfolg. Vielmehr scheint er an einem Branddesaster schuld zu sein. Sein Vater ist enttäuscht, und für den Spott braucht Hicks nicht zu sorgen: Den er kriegt frei Haus. Haudrauf steckt ihn die Schule für den Drachenkampf. Der einzige Vorteil: Hier ist Hicks seiner Angebteten, der kriegerischen Wikingermaid Astrid, bis auf Tuchfühlung nahe.

Auf der Suche nach dem abgeschossenen Drachen stößt Hicks tatsächlich auf das furchterregende Tier: Es ist schwarz wie die Nacht – eine Kreuzung aus Tod und Blitz, steht im Drachenhandbuch. Hicks befreit das Tier aus Mitleid von den Fesseln, in die seine Maschine es verstrickt hat. Es lässt ihn am Leben. Erstaunt beobachtet er aus seiner Deckung, wie der Nachtschattendrache vergeblich aus einem Talkessel auszubrechen versucht: Ihm fehlt die Hälfte seines zur Flugsteuerung nötigen Schwanzflügels.

Zum Dank dafür, dass Hicks ihm heimlich die nötige Schwanzflügelhälfte gebaut hat und er jetzt fliegen kann, lässt Ohnezahn, wie Hicks das Tier nennt, ihn auf sich reiten. Von Ohnezahn lernt er, dass das vermeintlich furchterregende Tier im Grunde friedlich und verspielt ist. Die Flüge sind sehr aufregend.

Allerdings ist die misstrauisch gewordene Astrid in der Nähe und ertappt Hicks und Ohnezahn. Er überredet sie zu einem Flug mit der „furchterregenden Bestie“. Da sie den Flug überlebt und genießt, will Astrid das Dorf von der Harmlosigkeit der Drachen überzeugen. Hicks hät sie auf: Man würde Ohnezahn töten. Er muss ein Geheimnis bleiben.

Dafür entdecken Hicks und Astrid vielmehr das Geheimnis der Drachen. Die Tiere kehren von ihren Beutezügen zu einer riesigen Höhle zurück, wo sie ihre Beute in die Tiefe fallen lassen. Dort haust die riesige Königin der Drachen und mästet sich an den gefangenen Tieren der Wikinger. Mit knapper Not können Hicks und Astrid auf Ohnezahn dem Maul des Monsters entkommen.

Mit seinen Drachenkenntnissen gewinnt Hicks von nun an jeden Kampf im Training, so dass er schließlich zum Champion erwählt wird. Besteht er den Entscheidungskampf, soll er als echter Wikinger in den Kriegerrang erhoben werden – zum maßlosen Erstaunen seines Vaters. Doch Hicks hat überhaupt kein Interesse daran, ein so intelligentes Tier zu erschlagen. Dieses Monster jedoch lässt ihm im Kampf keine Chance, sich friedliebend zu zeigen.

Als Ohnezahn in seinem Versteck Hicks’ Angstschreie vernimmt, eilt er ihm zu Hilfe, selbst wenn er (noch) nicht fliegen kann. Es kommt zur folgeneichen Entdeckung Ohnezahns. Und Haudrauf handelt, wie er es gewohnt ist: mit dem Schmiedehammer… Kann Hicks seinen fliegenden Freund retten?

Mein Eindruck
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Was für ein Glück, dass die ursprünglich vorgesehenen Weissagungen und Omen weggelassen wurden. Dadurch überrascht uns die Handlung immer wieder, nicht nur mit witzigen Wendungen, sondern auch mit einem Helden, der zunächst überhaupt keiner ist. Hicks alias Hiccup (Schluckauf) weist sämtliche Manierismen seines Originalsprechers Jay Baruchel auf. Dazu ganz besonders natürlich die Redeweise, logisch, aber auch seine Bewegungsweise ist ungelenk wie bei einem nicht ausgewachsenen Jüngling.

Obwohl oder gerade weil er so ein Außenseiter ist, hat Hicks die rettende Idee, um sein Dorf vor weiteren Heimsuchung durch die Drachenplage zu bewahren: eine mechanische Schleuder gegen unsichtbare Drachen. Dass sich zudem ausgerechnet dieser Häuptlingssohn mit dem Feind anfreundet, nämlich Ohnezahn, wird ihm sofort als Verrat ausgelegt, als es rauskommt.

Sein Vater Haudrauf aka Stoick ist schwer getroffen, aber er kann seinem Sohn später durchaus Verständnis entgegenbringen. Selbst diese Szene ist sehr ironisch gestaltet. Und es ist das einzige Mal, dass Hicks’ Mutter erwähnt wird – sie muss eine Walküre gewesen sein, nach der Größe ihrer Brustschalen zu urteilen – diese beiden Schalen dienen Haudrauf und seinem Sohn als Helme… Kleine Witze wie diese findet man beim nochmaligen Anschauen mehrere.

Dreidimensional

Natürlich wurde der Film nicht wegen aufmüpfiger Jugend für etliche Millionen erstellt, sondern wegen der Flugszenen mit dem Drachen – sie ermöglichen die 3D-Effekte, die dem Film einen Bonus beim Publikum einbringen sollen. Wie Hicks und Astrid auf Ohnezahn durch die Lüfte brausen, kommt zwar erst so richtig in dreidimensionalen Bildern zur Geltung, hat aber schon Achterbahnqualitäten: rauf und runter, kreuz und quer.

Der Höhepunkt in dieser und in dramaturgischer Hinsicht wird im Finale erreicht: Der Luftkampf gegen die Drachenkönigin setzt in seiner Komplexität und seinem Einfallsreichtum neue Maßstäbe für Filme über Drachen – so etwa für die kommende „Hobbit“-Verfilmung durch Peter Jackson.

Dass dies immer noch ein kindgerechter Film ist, merkt man an der Verspieltheit und der Farbigkeit der Drachenspezies. Jede weist ihre eigene Charakterisitik auf. Am Schluss dienen die Drachen als Haustiere und bereichern so das Leben in Berk, nicht nur bei den Kindern.

Die DVD
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Technische Infos

Bildformate: 2,35:1
Tonformate: DD 5.1
Sprachen: D, Englisch, Türkisch
Untertitel: D, Englisch, Türkisch
Untertitel Audiokommentar: D, Englisch (in Stereo)

Extras:
- Doku „Eine riesige Besetzung“ über die Figuren (ca. 12 min)
- Doku „Die Technik hinter den Drachen“ (10:14 min)
- Audiokommentar der Produzentin und der beiden Regisseure/Autoren

Mein Eindruck: die DVD
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Die Bildqualität der normalen DVD – also keine Blu-Ray - ist beeindruckend klar und scharf. Abgesehen von der Eröffnungsszene und dem Finale bestechen die Bilder durch ihren Einfachheit im Aufbau der Elemente, die exzellente Ausleuchtung (verantwortlich: Roger Deakins) und durch die „dreidimensionalen“ Flugszenen. Es dürfte klar sein, dass sich der echte 3D-Effekt natürlich nur auf entsprechen ausgestatteter DVD und Wiedergabetechnik (Player, TV) erzielen lässt.

Der Ton ist mit DD 5.1 zwar nicht auf dem hohen Stand von DTS, reicht aber für Kinderzimmer völlig aus. Meine DVD bietet drei Sprachen und so auch drei Untertitel. Die zwei Dokus sind selbstverständlich ebenfalls untertitelt.

EXTRAS
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1) Doku „Eine riesige Besetzung“ über die Figuren (ca. 12 min)
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In der Doku mit dem O-Titel „A Viking-Sized Cast“ lernen wir die ursprünglichen Sprecher hinter den Figuren kennen. In der deutschen Fassung der DVD werden allerdings die deutschen Sprecher nicht vorgestellt, so dass vor allem der Zuschauer der O-Fassung etwas von dieser Doku hat. Aber auch für Leute, die nicht die O-Fassung anschauen, ist unübersehbar, dass sich der Held Hicks / Hiccup genau wie Jay Baruchel bewegt und ausdrückt. Das gehört mit zum unverwechselbaren Charme dieser Figur. Ein Vergleich der deutschen mit den amerikanischen Sprecher wäre ein wenig unfair – es sind völlig verschiedene Sprachen. Schade nur um den schönen schottischen Akzent von Gobbler.

2) Doku „Die Technik hinter den Drachen“ (10:14 min)
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In der Doku „The technical artistry of ‚How to tame your dragon’“ erklären die Spitzen der maßgeblichen technischen Abteilungen, wie sie die Leistungen der Technik in diesem Film einschätzen: sehr hoch. Danach erklären die zuständigen Techniker, was sie sich bei den Effekten und Szenen gedacht haben. Dies ist ja der erste Film, in dem Drachen nicht furchterregend und einförmig daherkommen, sondern sehr vielfältig, farbig und verspielt. Sie können sogar lachen.

Um dies für den Zuschauer darstellen zu können, mussten die Drachen jeweils rund 4000 bewegliche „Teile“ aufweisen. Nur so ließen von Menschen deutbare Gesichtsausdrücke prodzieren, etwa bei dem rein schwarzen Gesicht von Ohnezahn. Bei diesem Drachen spielen die Augen und die „Ohren“ (ausfahrbare große Schuppen?) eine zentrale Rolle.

Neben den Spezialeffekten wie Drachenfeuer (es ist schwerer als Luft!), Wolken, Nebel, Wasser und Rauch spielt im Film vor allem die Beleuchtung eine wichtige Rolle, um das Bild sowohl realistisch als auch expressiv darzustellen. Eine zentrale Rolle bei diesem Design nahm der renommierte Kameramann Roger Deakins ein, der als Berater den ganzen Film begleitete. Die Regisseure sind jedenfalls stolz auf ihr Werk. Mit Recht, wie ich finde.

3) Audiokommentar der Produzentin und der beiden Regisseure/Autoren
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Bonnie Arnold, die Produzentin, und ihre beiden Autoren / Regisseure verbeugen sich als erstes verbal bei der Autorin Cressida Cowell, die die famose literarische Vorlage lieferte und den Film unterstützte. Außerdem weisen sie daraufhin, dass der Nachtschattendrachen mitten über den Nachthimmel des animierten Logos von Dreamworks fliegt – ein Element, das die meisten übersehen dürften. Das gleiche gilt für eine Figur aus „Madagascar“: Es handelt sich um ein Nilpferd, das von einem der Drachen in der Szene vor dem Einfliegen ins Drachennest getragen wird.

Sie analysieren die Eröffnungssequenz, die bei weitem die längste des Films ist (noch länger als das Finale) – sie wurde bei george Lucas auf der Skywalker Ranch gemixt. Schon hier macht sich der Einfluss von Kameramann Roger Deakins positiv in der Ausleuchtung bemerkbar.

Es fällt vielleicht nicht jedem auf, aber der Motor der Geschichte sind nicht die Drachen, sondern die Vater-Sohn-Beziehung. Stoick (Haudrauf) ist eine dreidimensionale Figur, die sowohl Kriegerhäuptling als auch Vater ist, weder gut noch böse, sondern menschlich. Während er die alten Kriegermethoden anwendet, sinnt sein „missratener“ Sohn mit dem Originalnamen für „Schluckauf“ auf etwas, was Stoick als Verrat betrachtet. Dabei erfindet Hiccup doch nur eine andere Weise, mit den gefürchteten Drachen umzugehen, nämlich freundschaftlich.

Der Sprecher von Stoick, Gerard „Leonidas“ Butler, hat schon mal einen Wikinger gespielt – und er ist dem Sprecher von Gobber, Craig Ferguson, in Freundschaft verbunden. Das spürt man sogar auf dem Bildschirm. Dass die beiden sich mit Jay Baruchel trafen, war ein Glücksfall. Wie die Sprecher der Nebenfiguren fügten sie einige Improvisationen ein, die man besonders bei Hiccup beobachten kann.

Die Musik wurde von John Powell mit sehr viel „keltischem Flair“ (Arnold) gestaltet, wobei Dudelsäcke und vor allem „war pipes“ eine Rolle spielen, was auch immer das sein mag. Der Abschluss-Song wird von Jónsi gesungen, dem Sänger der isländischen Band Sigur Rós. Woher die Runen im „Drachen-Handbuch“ stammen, erklären die Kommentatoren auch nicht. Es scheint sich nicht um Tolkiens Zwergenrrunen, sondern um das irische Ogham-Alphabet zu handeln.

Recht witzig ist die Auskunft, dass das Verhalten und der Gesichtsausdruck von Ohnezahn auf einer Katze beruhen, die einer der Zeichner adoptiert hatte. Ohnezahn ist kein Reptil, sondern eher ein Säugetier. Interessant fand ich, dass die Zeichner vor dem Entwerfen der rasanten Flugszenen erst einmal die „Flugschule“ besuchen mussten: Wie fliegt ein Vogel, wie eine Fledermaus und wie steuern die Tiere ihren Flug? Das sind wichtige Details, die zu beachten waren.

Es gab eine erste Version, in der viel von Weissagung und Vorzeichen die Rede war. Sie wurde verworfen, so dass die alte Seherin nur noch in ein, zwei Szenen auftritt, nämlich beim Drachentraining. Sie macht Hiccup zum Drachenchampion. Wir können froh, dass all dieses mystische Brimborium über Bord geworfen wurde. Dafür ist aber vom Originalbuch nicht mehr viel übriggeblieben.

Die Extras sind zwar nicht üppig, aber welches Kind ab sechs Jahren würde sich schon stundenlange Making-ofs reinziehen? So gesehen, ist bereits eine Länge von rund 22 Minuten das Maximum für die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne.

Unterm Strich
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Ich habe viel Spaß mit diesem Kinderfilm gehabt, den ich für meine achtjährige Patentochter kaufte (und zwar ausnahmsweise im Laden). Im Vergleich etwa zu „OBEN“ bietet er eine spannendere und lustigere Handlung, die eine positive Botschaft vermittelt: Selbst vermeintlich missratene Außenseiter können zur Rettung der Welt beitragen und diese von Grund auf verändern. Warum Hicks den gefangenen Drachen befreit hat, erklärt er Astrid am Tiefpunkt seiner Karriere: Er erblickte in den Augen des Drachen sich selbst. Soviel Mut zum Geständnis legt nicht jeder Kinderfilm an den Tag.

Neben den achterbahnartigen Flugszenen sind für Kinder sicherlich die Drachenkämpfe am lustigsten, die ablaufen, als seien sie in einem Videogame konzipiert worden. Es gibt sogar einen kleinen Kommentator namens Fischbein, der als „Geek“ sämtliche Drachen nach Gefährlichkeit klassifiziert. Das hilft ihm in der Praxis allerdings herzlich wenig. Natürlich ist es Hicks, der aus diesen Trainingskämpfen eine Farce macht: Er braucht den Drachen bloß zu kraulen und schon liegt er auf dem Rücken.

Die DVD

Selbstredend bietet einen Non-3D-DVD keinerlei 3D-Features, doch dafür zählen Aspekte wie die Bild- und Tonqualität sowie die unterstützten Tonstandards und Sprachen. Hier konnte ich mich keineswegs beklagen, doch der Originalton erschien mir ein wenig satter und runder. Selbst die Navigation durch die Menüs ist ein Kinderspiel. Auch hier treten die diversen Drachen auf.

Die Extras sind ausreichend vorhanden: Der Audiokommentar und die zwei Dokus liefern eine Menge erhellen de Informationen, die ich nicht erwartet hätte und die oben berücksichtigt habe.

Und wer jetzt das Nilpferd aus „Madagascar“ sucht, wird es mit diesen Hinweisen auch gewisslich finden! Es ist quasi das Osterei im Drachennest.

Fazit: volle Punktzahl.

Michael Matzer (c) 2011ff

48 Bewertungen, 13 Kommentare

  • anonym

    19.03.2011, 17:42 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Auch da habe ich das Buch :-))

  • hexi5

    28.01.2011, 09:06 Uhr von hexi5
    Bewertung: sehr hilfreich

    lieben Gruß und noch einen schönen Wochenstart^^

  • Sommergirl

    19.01.2011, 17:34 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: besonders wertvoll

    wie immer besonders informativ

  • topfmops

    15.01.2011, 16:12 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    Aus dem Alter bin ich raus. Das petz' ich an die Nichten weiter, die Nachwuchs im entsprechenden Alter haben.

  • Tweety30

    04.01.2011, 17:51 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    Osterei? Oh, es ist ja bald Ostern... BW und liebe Grüße!

  • tina08

    04.01.2011, 17:03 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße .... Tina

  • pidimaus2

    03.01.2011, 11:14 Uhr von pidimaus2
    Bewertung: besonders wertvoll

    Hab ich leider noch nicht gesehen . lg pidi

  • anonym

    03.01.2011, 00:51 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schöne Grüsse, Talulah

  • anonym

    03.01.2011, 00:25 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    danke fürs Lesen bei mir

  • catmum68

    02.01.2011, 23:28 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • katjafranke

    02.01.2011, 22:28 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    .......LG KATJA.......

  • anonym

    02.01.2011, 22:26 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ich liebe diesen Film! LG Sabrina

  • Lanch999

    02.01.2011, 21:50 Uhr von Lanch999
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht! Wünsch dir einen guten Start ins Neue Jahr! LG, Lanch999 :D