Max Payne 2: The Fall Of Max Payne (Action PC Spiel) Testbericht
ab 15,20 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
Erfahrungsbericht von Imperato
Teil 2 der erstklassigen Ballerorgie von Remedy
Pro:
Geniale Story gepaart mit toller Action
Kontra:
kurze Spieldauer
Empfehlung:
Ja
Durchnässt von Schweiß und Schmerzen am ganzen Körper erwacht ihr aus eurem Alptraum. Euer Blick richtet sich auf die weiße Decke über euch. Ihr liegt in einem Krankenbett, in irgendeinem Krankenhaus. Was ist passiert? Wie bin ich hier gelandet? Fragen, die euch durch den Kopf gehen, aber keine Antworten. Ihr befreit euch von den ganzen kabeln an eurem Körper. Gequält von Schmerzen macht ihr euch auf den Weg herauszufinden was hier vor sich geht. Erinnerungen kehren zurück, Mona, eure Frau, vergangene Szenen spielen sich in eurem Kopf ab. Leicht benommen marschieret ihr weiter. Kurze Zeit darauf entdeckt ihr am Boden eines Zimmers eine Leiche. Eine Waffe liegt daneben. Bevor ihr euch ein klares Bild von der Situation verschaffen könnt, tritt aus der Tür des Nebenraums eine maskierte Person. „Freeze, NYPD!! “ Als nächstes seht ihr den leblosen Körper des Mannes durch die Wucht eurer abgefeuerten Kugeln gegen die Wand prallen. Der Weg nach unten führt euch zu einem Aufzug. Als die Aufzugstür wieder aufgeht steht euch der Polizeichef gegenüber. Dieser redet irgendwas von Mord an euch hin, doch bevor ihr fragen stellen könnt, wird eure Chef von einem weiteren maskierten Mann direkt vor eurer Nase niedergeschossen.
It’s not over >>>
Nachdem wir uns im Hauptmenü die vorhergegangene Geschichte des ersten Teils, die wie im Vorgänger in der gewohnten Comic-Erzählung daher kommt, Revue passieren lassen haben, springen wir mit Energie und voller Spannung in Max neustes Abenteuer.
Bei dem Versuch raus zu finden wieso wir im Krankenhaus liegen, wird unser Vorgesetzter kaltblütig von einer Maskierten Person ermordet. Dem Tod nur knapp entkommen werden wir erstmal in die Vergangenheit versetzt um unserem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Ihr arbeitet nun nicht mehr wie im ersten Teil für die DEA sondern seit wieder zur New Yorker Polizei gewechselt. Mit der Hoffnung die alten Geschehnisse zu vergessen, was euch aber nicht gelingt. Bei einer Routineuntersuchung stößt Max in einem großen Lagerhaus auf Reinigungskräfte, die wie sich herausstellt, eine getarnte Killergang sind. Dort trifft er auch zum ersten Mal wieder die schöne Auftragskillerin Mona Sax, die ihm gleich das Leben rettet. Bevor wir noch mit ihr Reden können verschwindet diese auch gleich wieder. Das Treffen weckt alte Erinnerungen wach und euch wird klar: es ist noch nicht vorbei. Bei dem Versuch den Fall indem ihr gerade Reingeraten seit zu Lösen, trefft ihr auf einige der alten bekannten, wie zum Beispiel Vinnie Gognitti und euren alten „Freund“ Vladimir Lew.
Um den Fall zu lösen müsst ihr euch durch ganze 3 Kapitel mit bis zu acht Abschnitten kämpfen. Für Abwechslung in Sachen Szenario ist gesorgt. So flüchtet ihr aus Max Wohnung, besucht Mona in ihrem Geisterhaus ähnlichem Versteck und ballert euch den Weg durch das große Anwesen von Alfred Wodens frei, um nur einige zu nennen. Gegen Ende des Spieles dürft ihr sogar in manchen Abschnitten als Mona selbst in Aktion treten. In einem der Abschnitte müsst ihr Max mit dem Snipergewehr die Gegnerscharr vom Leib halten bis dieser sich in Deckung begeben kann. Die Steuerung eures Recken hat sich dem Vorgänger gegenüber nicht geändert. Noch immer schaut ihr Max von hinten über die Schultern. Wie auch schon im Vorgänger bleibt die Steuerung genial einfach zu handhaben.
Geniale Spielwelt >>>
So realistisch und schön waren wohl selten irgendwelche Levels. Jeder Einschuss hinterlässt seine spur auf Wänden, Möbel oder was sonst noch in der Schussbahn steht. Die Texturen der Level sowie der wunderschön animierten Figuren sind überarbeitet worden und wirken jetzt noch realistischer als im Vorgänger. Nicht nur an der Levelarchitektur wurde gearbeitet, nein, auch die Effekte wurde detailreicher. Egal ob das Mündungsfeuer der Waffen oder die Explosionen durch Granaten und explosiven Gegenständen, die Liebe zum Detail sieht man dem Spiel an. So spiegeln sich Personen oder Gegenstände in Pfützen und Autos wieder, Wasserhähne lassen sich auf und wieder zu drehen, ja sogar die Toilettenspülung lässt sich nutzen.
Am genialsten ist aber wohl die Physik-Engine von Max Payne 2. Egal ob Gegenständer oder Gegner, alles verhält sich Realitätsgetreu. Hier ein Beispiel:
Ein Haufen gestapelter Kartons steht vor uns, wenn wir nun einen der unteren wegstoßen so werden die restlichen wie im wahren Leben auch physikalisch korrekt zu Boden fallen. Und genauso verhält sich das mit den CPU Gegner. Jeder Treffer wird wirkt sich auf die Reaktion aus, so fallen Gegner bei Beintreffer zu Boden oder werden bei wuchtigen Treffern nach hinten geschleudert.
Geballte Feuerkraft >>>
Damit sich euer Held gegen die vielfältige Anzahl an Gegner auch wehren kann stehen ihm reichlich Waffen und Munition zu Wahl. Egal ob Schrotflinte, Uzi, M4 Colt oder Desert Eagle, in den Händen von Max Payne sind alle gefährlich. Genau wie im alten Gegner kann Payne die so genannte Bullet Time einsetzen in der, ähnlich wie in Matrix, die Geschwindigkeit der Handlung langsamer wird. So könnt ihr euch geschickt von anfliegenden Kugeln wegducken und reichlich Blei in die digitalen Bösewichte pumpen. Was auch bitter nötig ist, den an Gegner die euch Tod sehen wollen gibt es mehr als genug. Um sich das Leben zu verlängern schluckt ihr wie im Vorgänger auch die hilfreichen Painkiller, von denen im Spiel eine faire Anzahl existiert.
Ebenso wie immer Vorgänger dürft ihr im zweiten Teil jederzeit abspeichern, was ihr auch oft nutzen solltet, da ihr das ableben eures Recken öfters zu sehen bekommen werdet.
Ende gut alles gut? >>>
So schnell man sich von der Story in den Bann ziehen lässt so schnell ist es auch schon durchgespielt. Dauerzocker werden nicht mehr als 8-10 Stunden am Story-Modus spielen müssen um das Ende der Geschichte zu kennen.
Nach dem ersten durchspielen dürft ihm im Hauptmenü neue Modi begrüßen. In New York Minute müsst ihr in einem festgelegten Zeitlimit so viele Gegner wie möglich um die Ecke bringen. In Dead Man Walking müsst ihr versuchen so lange wie möglich am Leben zu bleiben, das ganze wird durch immer wieder auftauchende Gegner erschwert.
Sound >>>
Die Hintergrundmusik passt perfekt zum düsteren Spielgeschehen und nervt zu keiner Zeit. Die Sprecher sind gut gewählt – passen zum Charakter. Geräusche durch zum Beispiel das Öffnen von Türen oder Abfeuern von Geschossen klingen realistisch. Alle gängigen Sourround-Systeme werden prächtig unterstützt, zum Leidwesen der Nachbarn *g
Fazit >>>
Wer den ersten Teil mochte wird nicht um die Fortsetzung kommen. Schnell findet man sich wieder in die Story ein und bevor man sich versieht sitze man stundenlang am Rechner. Leider sind die Stunden etwas wenige, denn geübte Spieler werden MP2 schon nach etwa 8-10 Stunden durchgespielt haben. Das nochmalige durchspielen ist wohl nur für Hardcore-Fans denkbar, da sich an am Verlauf des Spieles nichts ändert. Die restlichen Modi sind zwar für ein kleines Spielchen ganz nett mehr aber auch nicht. Trotzdem ist der Titel sein Kauf wert und gehört in jede Sammlung. Geniale Story gepaart mit guter Action so könnte man Max Payne 2: The Fall of Max Payne beschreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Imperato
Gefreiter ;-)
It’s not over >>>
Nachdem wir uns im Hauptmenü die vorhergegangene Geschichte des ersten Teils, die wie im Vorgänger in der gewohnten Comic-Erzählung daher kommt, Revue passieren lassen haben, springen wir mit Energie und voller Spannung in Max neustes Abenteuer.
Bei dem Versuch raus zu finden wieso wir im Krankenhaus liegen, wird unser Vorgesetzter kaltblütig von einer Maskierten Person ermordet. Dem Tod nur knapp entkommen werden wir erstmal in die Vergangenheit versetzt um unserem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Ihr arbeitet nun nicht mehr wie im ersten Teil für die DEA sondern seit wieder zur New Yorker Polizei gewechselt. Mit der Hoffnung die alten Geschehnisse zu vergessen, was euch aber nicht gelingt. Bei einer Routineuntersuchung stößt Max in einem großen Lagerhaus auf Reinigungskräfte, die wie sich herausstellt, eine getarnte Killergang sind. Dort trifft er auch zum ersten Mal wieder die schöne Auftragskillerin Mona Sax, die ihm gleich das Leben rettet. Bevor wir noch mit ihr Reden können verschwindet diese auch gleich wieder. Das Treffen weckt alte Erinnerungen wach und euch wird klar: es ist noch nicht vorbei. Bei dem Versuch den Fall indem ihr gerade Reingeraten seit zu Lösen, trefft ihr auf einige der alten bekannten, wie zum Beispiel Vinnie Gognitti und euren alten „Freund“ Vladimir Lew.
Um den Fall zu lösen müsst ihr euch durch ganze 3 Kapitel mit bis zu acht Abschnitten kämpfen. Für Abwechslung in Sachen Szenario ist gesorgt. So flüchtet ihr aus Max Wohnung, besucht Mona in ihrem Geisterhaus ähnlichem Versteck und ballert euch den Weg durch das große Anwesen von Alfred Wodens frei, um nur einige zu nennen. Gegen Ende des Spieles dürft ihr sogar in manchen Abschnitten als Mona selbst in Aktion treten. In einem der Abschnitte müsst ihr Max mit dem Snipergewehr die Gegnerscharr vom Leib halten bis dieser sich in Deckung begeben kann. Die Steuerung eures Recken hat sich dem Vorgänger gegenüber nicht geändert. Noch immer schaut ihr Max von hinten über die Schultern. Wie auch schon im Vorgänger bleibt die Steuerung genial einfach zu handhaben.
Geniale Spielwelt >>>
So realistisch und schön waren wohl selten irgendwelche Levels. Jeder Einschuss hinterlässt seine spur auf Wänden, Möbel oder was sonst noch in der Schussbahn steht. Die Texturen der Level sowie der wunderschön animierten Figuren sind überarbeitet worden und wirken jetzt noch realistischer als im Vorgänger. Nicht nur an der Levelarchitektur wurde gearbeitet, nein, auch die Effekte wurde detailreicher. Egal ob das Mündungsfeuer der Waffen oder die Explosionen durch Granaten und explosiven Gegenständen, die Liebe zum Detail sieht man dem Spiel an. So spiegeln sich Personen oder Gegenstände in Pfützen und Autos wieder, Wasserhähne lassen sich auf und wieder zu drehen, ja sogar die Toilettenspülung lässt sich nutzen.
Am genialsten ist aber wohl die Physik-Engine von Max Payne 2. Egal ob Gegenständer oder Gegner, alles verhält sich Realitätsgetreu. Hier ein Beispiel:
Ein Haufen gestapelter Kartons steht vor uns, wenn wir nun einen der unteren wegstoßen so werden die restlichen wie im wahren Leben auch physikalisch korrekt zu Boden fallen. Und genauso verhält sich das mit den CPU Gegner. Jeder Treffer wird wirkt sich auf die Reaktion aus, so fallen Gegner bei Beintreffer zu Boden oder werden bei wuchtigen Treffern nach hinten geschleudert.
Geballte Feuerkraft >>>
Damit sich euer Held gegen die vielfältige Anzahl an Gegner auch wehren kann stehen ihm reichlich Waffen und Munition zu Wahl. Egal ob Schrotflinte, Uzi, M4 Colt oder Desert Eagle, in den Händen von Max Payne sind alle gefährlich. Genau wie im alten Gegner kann Payne die so genannte Bullet Time einsetzen in der, ähnlich wie in Matrix, die Geschwindigkeit der Handlung langsamer wird. So könnt ihr euch geschickt von anfliegenden Kugeln wegducken und reichlich Blei in die digitalen Bösewichte pumpen. Was auch bitter nötig ist, den an Gegner die euch Tod sehen wollen gibt es mehr als genug. Um sich das Leben zu verlängern schluckt ihr wie im Vorgänger auch die hilfreichen Painkiller, von denen im Spiel eine faire Anzahl existiert.
Ebenso wie immer Vorgänger dürft ihr im zweiten Teil jederzeit abspeichern, was ihr auch oft nutzen solltet, da ihr das ableben eures Recken öfters zu sehen bekommen werdet.
Ende gut alles gut? >>>
So schnell man sich von der Story in den Bann ziehen lässt so schnell ist es auch schon durchgespielt. Dauerzocker werden nicht mehr als 8-10 Stunden am Story-Modus spielen müssen um das Ende der Geschichte zu kennen.
Nach dem ersten durchspielen dürft ihm im Hauptmenü neue Modi begrüßen. In New York Minute müsst ihr in einem festgelegten Zeitlimit so viele Gegner wie möglich um die Ecke bringen. In Dead Man Walking müsst ihr versuchen so lange wie möglich am Leben zu bleiben, das ganze wird durch immer wieder auftauchende Gegner erschwert.
Sound >>>
Die Hintergrundmusik passt perfekt zum düsteren Spielgeschehen und nervt zu keiner Zeit. Die Sprecher sind gut gewählt – passen zum Charakter. Geräusche durch zum Beispiel das Öffnen von Türen oder Abfeuern von Geschossen klingen realistisch. Alle gängigen Sourround-Systeme werden prächtig unterstützt, zum Leidwesen der Nachbarn *g
Fazit >>>
Wer den ersten Teil mochte wird nicht um die Fortsetzung kommen. Schnell findet man sich wieder in die Story ein und bevor man sich versieht sitze man stundenlang am Rechner. Leider sind die Stunden etwas wenige, denn geübte Spieler werden MP2 schon nach etwa 8-10 Stunden durchgespielt haben. Das nochmalige durchspielen ist wohl nur für Hardcore-Fans denkbar, da sich an am Verlauf des Spieles nichts ändert. Die restlichen Modi sind zwar für ein kleines Spielchen ganz nett mehr aber auch nicht. Trotzdem ist der Titel sein Kauf wert und gehört in jede Sammlung. Geniale Story gepaart mit guter Action so könnte man Max Payne 2: The Fall of Max Payne beschreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Imperato
Gefreiter ;-)
34 Bewertungen, 1 Kommentar
-
19.02.2010, 22:25 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
Bewerten / Kommentar schreiben