Die Sims 2: Nightlife (PC Simulationsspiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von dietz33
ein Ad-on auf höchstem Niveau
Pro:
Spassfaktor, Abwechslung, toll integriert
Kontra:
gibts meiner meinung nach nichts auszusetzen
Empfehlung:
Ja
Heirat, Geburt, Tod, Therapeut und Teufel haben die Sims zwar schon durch – allerdings nur in den heimischen vier Wänden. Dann kamen die aufreibenden Studentenjahre in „Die Sims 2: Wilde Campus Jahre“. Doch das war im Grunde alles nur Vorbereitung, denn jetzt erscheint „Die Sims 2: Nighlife“. Das zweite Add-On des Erfolgsspiels beschäftigt sich – wie der Name schon dezent andeutet – mit dem nächtlichen Treiben der Sims.
Fun, Fun, Fun
Schluss mit der Vorstadtidylle: Als Party-Location haben die Designer „Downtown“ auf die Erweiterungs-CD gepackt. Rein ins Partyleben lautet also die Devise. In verschiedenen Diskos, Restaurants, im Fitnessstudio, im Park und auf der Bowlingbahn geht’s auf die Suche nach dem schnellen Flirt, der Lebensabschnittsbegleitung oder der Mutter/dem Vater gemeinsamer Kinder. „Nightlife“ erinnert dabei deutlich an „Hot Date“, eine Erweiterung des Original-„Sims“. Praktisch: Vor dem Flirt-Versuch kann der Sim herausfinden, ob die Wunschpartnerin oder der Wunschpartner auch passt. Dabei helfen unter anderem zwei so genannte Ab- und ein Anturner, die man pro Sim festlegen kann.
Wo bin ich?
Peinlich, wenn man nach einer Nacht voll Suff desorientiert beim Nachbarn im Vorgaten aufwacht.
Egon, beispielsweise, steht total auf blonde Haare, kann aber Übergewicht und den Geruch von Parfüm nicht leiden. Julia wird von fitten Sims magisch angezogen, bei bärtigen oder Körpergeruch verströmenden Sims sucht sie dagegen das Weite. Bereits bestehende Sims könnt ihr beim ersten Start von „Nightlife“ mit Vorlieben und Abturnern ausstatten. Endgültig ist eure Wahl nicht: Einfach ein so genanntes „Neuropsychotikum“ schlucken und der Vampir-Hasser wechselt über ins Lager der Blutsauger-Fetischisten.
Vampire? Ja richtig. Denn das ist ein weiterer Aspekt des Nachtlebens: Sims können sich in Vampire verwandeln. Tagsüber sind die kaum zu gebrauchen, nachts dagegen befinden sich alle Werte, auf die der Sim-Hüter sonst achten muss, im grünen Bereich. In eine Fledermaus verwandelt verzichtet der Vampir aufs umständliche Taxi und fliegt direkt zur nächsten Location. Vampir wird man übrigens nicht irgendwie: Ihr müsst euch von einem NPC-Vampir beißen lassen. Die sind relativ defensiv drauf – ihr müsst es also schon drauf anlegen, wenn ihr auf die dunkle Seite wechseln wollt. Endgültig ist das Vampirtum auch nicht: Die Wahrsagerin verkauft einen Trank, mit dem ihr euch zurückverwandeln könnt.
Tanzbein schwingen
Es ist Partyzeit: In der familienfreundlichen Welt der Sims gibt es keine Raver auf Speed, sondern nur gepflegtes Anbandeln.
Flirten leicht gemacht
Laufen erste Flirtversuche nicht ins Leere, beginnt das eigentliche Date zwischen den beiden Sims. Dabei wird das so genannte „Date Meter“ eingeblendet. Euer Ziel: die Anzeige in den grünen Bereich zu bringen, was weitere Interaktionsmöglichkeiten wie „zarter Kuss“, „Essen abgeben, „Drink bestellen, „eng tanzen“ oder „Treffen auf dem Autorücksitz“ zu Tage fördert – die wiederum das „Date Meter“ beeinflussen. Und so weiter, und so fort. Materialistische Sims wird es freuen, dass „Nighlife“ natürlich auch neue Objekte zur Verschönerung des Eigenheims enthält. Insgesamt 125 Gegenstände – unter anderem ein DJ-Set und eine Karaoke-Maschine – könnt ihr einkaufen. Weitere kleiner Fortschritt: Häuser stehen in Downtown nicht allein auf weiter Flur, angrenzende Gebäude sind immerhin zu sehen. Allerdings: Selbst wenn euer Sim das Restaurant gegenüber besucht, geht das nicht etwa zu Fuß, sondern per Taxi oder Privatauto – schließlich sind die Sims Amerikaner. Außerdem wurde auch bei „Nighlife“ ein altes Manko nicht behoben: Bei einem Wechsel zwischen den einzelnen Schauplätzen müsst ihr mit massiven Wartezeiten rechnen – das ist umso ärgerlicher, weil ihr Nachbargrundstücke ja nun sehen könnt. Und ja, ihr habt richtig gehört: Privatauto. Denn das ist eine weitere Neuerung. Spendiert ihr eurem Haus eine Auffahrt, könnt ihr euch ein Auto kaufen und damit zu anderen Örtlichkeiten fahren. „Need for Speed: Underground“ ist die „Sims 2“ deshalb allerdings noch nicht: Verschiedene Standardtypen wie Kleinwagen und Pickup stehen zur Auswahl, für den Sim Anfang 50 mit schütteren Haar und latent lauernder Lebenskrise gibt’s außerdem eine Sportwagen. Wenig zu sagen haben wir über die Abteilung Technik: Das hohe Niveau von „Die Sims 2“ hält natürlich auch „Nighlife“. Wirklich Neues dringt aber weder an eure Augen noch an die Ohren: Ein paar neue Gegenstände könnt ihr bewundern, das war’s dann aber schon.
Fun, Fun, Fun
Schluss mit der Vorstadtidylle: Als Party-Location haben die Designer „Downtown“ auf die Erweiterungs-CD gepackt. Rein ins Partyleben lautet also die Devise. In verschiedenen Diskos, Restaurants, im Fitnessstudio, im Park und auf der Bowlingbahn geht’s auf die Suche nach dem schnellen Flirt, der Lebensabschnittsbegleitung oder der Mutter/dem Vater gemeinsamer Kinder. „Nightlife“ erinnert dabei deutlich an „Hot Date“, eine Erweiterung des Original-„Sims“. Praktisch: Vor dem Flirt-Versuch kann der Sim herausfinden, ob die Wunschpartnerin oder der Wunschpartner auch passt. Dabei helfen unter anderem zwei so genannte Ab- und ein Anturner, die man pro Sim festlegen kann.
Wo bin ich?
Peinlich, wenn man nach einer Nacht voll Suff desorientiert beim Nachbarn im Vorgaten aufwacht.
Egon, beispielsweise, steht total auf blonde Haare, kann aber Übergewicht und den Geruch von Parfüm nicht leiden. Julia wird von fitten Sims magisch angezogen, bei bärtigen oder Körpergeruch verströmenden Sims sucht sie dagegen das Weite. Bereits bestehende Sims könnt ihr beim ersten Start von „Nightlife“ mit Vorlieben und Abturnern ausstatten. Endgültig ist eure Wahl nicht: Einfach ein so genanntes „Neuropsychotikum“ schlucken und der Vampir-Hasser wechselt über ins Lager der Blutsauger-Fetischisten.
Vampire? Ja richtig. Denn das ist ein weiterer Aspekt des Nachtlebens: Sims können sich in Vampire verwandeln. Tagsüber sind die kaum zu gebrauchen, nachts dagegen befinden sich alle Werte, auf die der Sim-Hüter sonst achten muss, im grünen Bereich. In eine Fledermaus verwandelt verzichtet der Vampir aufs umständliche Taxi und fliegt direkt zur nächsten Location. Vampir wird man übrigens nicht irgendwie: Ihr müsst euch von einem NPC-Vampir beißen lassen. Die sind relativ defensiv drauf – ihr müsst es also schon drauf anlegen, wenn ihr auf die dunkle Seite wechseln wollt. Endgültig ist das Vampirtum auch nicht: Die Wahrsagerin verkauft einen Trank, mit dem ihr euch zurückverwandeln könnt.
Tanzbein schwingen
Es ist Partyzeit: In der familienfreundlichen Welt der Sims gibt es keine Raver auf Speed, sondern nur gepflegtes Anbandeln.
Flirten leicht gemacht
Laufen erste Flirtversuche nicht ins Leere, beginnt das eigentliche Date zwischen den beiden Sims. Dabei wird das so genannte „Date Meter“ eingeblendet. Euer Ziel: die Anzeige in den grünen Bereich zu bringen, was weitere Interaktionsmöglichkeiten wie „zarter Kuss“, „Essen abgeben, „Drink bestellen, „eng tanzen“ oder „Treffen auf dem Autorücksitz“ zu Tage fördert – die wiederum das „Date Meter“ beeinflussen. Und so weiter, und so fort. Materialistische Sims wird es freuen, dass „Nighlife“ natürlich auch neue Objekte zur Verschönerung des Eigenheims enthält. Insgesamt 125 Gegenstände – unter anderem ein DJ-Set und eine Karaoke-Maschine – könnt ihr einkaufen. Weitere kleiner Fortschritt: Häuser stehen in Downtown nicht allein auf weiter Flur, angrenzende Gebäude sind immerhin zu sehen. Allerdings: Selbst wenn euer Sim das Restaurant gegenüber besucht, geht das nicht etwa zu Fuß, sondern per Taxi oder Privatauto – schließlich sind die Sims Amerikaner. Außerdem wurde auch bei „Nighlife“ ein altes Manko nicht behoben: Bei einem Wechsel zwischen den einzelnen Schauplätzen müsst ihr mit massiven Wartezeiten rechnen – das ist umso ärgerlicher, weil ihr Nachbargrundstücke ja nun sehen könnt. Und ja, ihr habt richtig gehört: Privatauto. Denn das ist eine weitere Neuerung. Spendiert ihr eurem Haus eine Auffahrt, könnt ihr euch ein Auto kaufen und damit zu anderen Örtlichkeiten fahren. „Need for Speed: Underground“ ist die „Sims 2“ deshalb allerdings noch nicht: Verschiedene Standardtypen wie Kleinwagen und Pickup stehen zur Auswahl, für den Sim Anfang 50 mit schütteren Haar und latent lauernder Lebenskrise gibt’s außerdem eine Sportwagen. Wenig zu sagen haben wir über die Abteilung Technik: Das hohe Niveau von „Die Sims 2“ hält natürlich auch „Nighlife“. Wirklich Neues dringt aber weder an eure Augen noch an die Ohren: Ein paar neue Gegenstände könnt ihr bewundern, das war’s dann aber schon.

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