Blitzkrieg (PC Strategiespiel) Testbericht




ab 6,76 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Erfahrungsbericht von hasentier
Blitzkrieg pur!
Pro:
Hoher Spielspass, gute Grafik, langer Spielspass, Historisch genau
Kontra:
Der Taktik sind manchmal Grenzen, wenn man Missionen anders lösen will
Empfehlung:
Ja
Hier mal wieder nen Bericht über nen Spiel von mir, heute geht es um ein echtes MUSS für Echtzeit-Strategie Fans.
Erste übersichtliche Produktbewertung:
Grafik: sehr gut
Detailgenauigkeit: hoch
Sound: sehr gut
Multiplayer offline: leider nicht getestet
Multiplayer online: leider nicht getestet
Spielspass: sehr gut
Bedienung: gut
Suchtfaktor: hoch
Mein Erfahrungsbericht, (selber durchgezockt)
Blitzkrieg ist ein Echtzeit-Strategiespiel, in dem man meistens die gleichen Schlachten des zweiten Weltkrieges spielt, wie sie sich auch wirklich zugetragen haben. Jede Mission wird in einer Vorbesprechung, deshalb auch genau mit historischen Zahlen wie z.B. der Truppenstärke der jeweiligen Gegner, Art der Truppen, Daten der Kämpfe und was zu dieser Zeit auf anderen Schlachtfeldern passiert, haargenau dokumentiert, man legt hier im großen und Ganzen wert auf historische Genauigkeit, was ja auch nicht verkehrt ist. Wer also auf die Geschichte des 2. Weltkrieges steht, ist hier genau richtig!
Man kann 3 Missionen mit zusammen über 80 Kampagnen spielen.
Deutsche Kampagne
Alliierte Kampagne
Russische Kampagne
Pro Kampagne gibt es 6 Orden und der höchste Rang den man erreichen kann ist General. Es gibt drei Schwierigkeiten: leicht, mittel und schwer
Bei Blitzkrieg merkt man recht schnell die Liebe zum Detail, die Einheiten sind sehr groß und sehr detailliert. Man erlebt das Wetter mit allen Vor- und Nachteilen. Bei Regen gibt es z.b. keine Luftunterstützung. Alle Einheiten hinterlassen auch Fuß- Reifen- oder Kettenspuren. Häuser brennen usw. Der Gesamteindruck ist jedenfalls sehr realistisch gestaltet.
Die Schadensmodelle sind recht gut gelungen. Auch die Vielfalt der Einheiten ist gut gelungen, teilweise ist die Infanterie ein bisschen zu knuffig geworden, den Effekt kennt man z.B. von Siedler, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck. Jedenfalls gibt es viele verschiedene Einheiten der Infanterie, vom normalen Gewehrschützen, MG-Schützen, Granatwerfer bis hin zum Pionier, der meiner Meinung am meisten drauf hat. Pioniere können Brücken reparieren, Stacheldraht verlegen, Minen legen, Schützengräben ausheben und Panzersperren bauen, damit ist der Pionier einer der viel seitigsten Einheiten in diesem Spiel.
Es ist klar das normale MG-Soldaten keine Panzer vernichten können, daher kommt es auch immer auf die richtige Strategie an, im Laufe des Spiels kommt man denn selber drauf, mit welcher Einheit man eine bestimmte des Gegners vernichten kann. Die Artillerie ist mit Abstand die mächtigste Waffe in diesem Spiel, damit habe ich die meisten Missionen siegreich beendet. Mit Sperrfeuer auf einen Gebiet kann man alles kurz und klein schießen, sehr nützlich wenn, man Schützengräben, Bunker oder andere stark befestigte Ziele zerstören will. Sperrfeuer ist eher passiv und wird blind geschossen, besser man schickt eine Aufklärer und stellt die Artillerie darauf ein bei Sichtkontakt zu schießen, der Aufklärer deckt die Karte auf und die Artillerie schießt automatisch und zielgenau. Die Einsschläge sind genau und vernichtend, die Explosionen der Einschläge sind auch sehr schön anzusehen.
Auch die Beschaffenheit vom Gelände hat großen Einfluss auf das Spiel, schießt man von einem Hügel, ist die Reichweite höher als wenn man auf flachen Gelände steht.
Was mich besonders gestört hat ist die Tatsache das man nur eine Lufteinheit zur gleichen Zeit im Einsatz haben kann, entweder Jäger, Bomber, Erdkampfflugzeuge oder Aufklärer, das natürlich im hohem Grade unlogisch und total bescheuert ist. Da ist natürlich Frust vorprogrammiert, wenn die Bomber oder der Aufklärer abgeschossen wird und man aus irgend welchen Gründen keine Jäger schicken kann. Das ist aber spielerisch für mich das einzige Minus.
Die Truppen gewinnen im laufe des Kampfes an Erfahrung und steigern dadurch Ihre Fähigkeiten, Erfahrung gewinnt man dadurch das man viele Gegner vernichtet und darauf achtet die eignen Einheiten nicht zu verlieren, dadurch schneidet man bei der, nach jeder Mission eingeblendeten Missionsbewertung, natürlich besser ab. Durch erledigte Missionen bekommt auch Upgrades oder komplett neue Waffen und Fahrzeuge, meistens gibt es für jede Mission ein oder mehrere Bonus Einheiten, die meisten besser und stärker sind. Logisch.
Es gibt über 200 detailgetreue dargestellte Einheiten wie: Infanterie, Fahrzeuge und Panzer mit realistischen Waffen und Panzerungsdaten. Die meisten Einheiten sind natürlich Panzer, nur mit Fußtruppen kann man schließlich keinen Blitzkrieg führen.
Die Bodeneinheiten sind in diesem Spiel meiner Meinung nicht ganz so wichtig, Man kann mit den Infanterie auch Häuser, Schützengräben und Bunker besetzen, was aber nicht so ins Gewicht fällt, wenn Panzer kommen ist sowieso Schluss mit lustig, wie auch im richtigen Krieg.
Nur wenn Soldaten gegen Soldaten kämpfen, wird es wichtig, Häuser, Bunker und Schützengräben möglichst schnell zu besetzen.
Die wichtigste Einheiten sind natürlich die Panzer, zu Beginn bekommt man natürlich alte und relativ schwache Panzer, mit der Zeit der Missionen bekommt man immer bessere Einheiten. Klar das die Deutschen im Polenfeldzug noch keine Panther oder Tiger Panzer hatte. Alle neuen Einheiten kommen zeitlich so zum Einsatz, wie es auch richtig im zweiten Weltkrieg gewesen ist. Es kommen eigentlich alle Panzer zum Einsatz, die es im 2. Weltkrieg gegeben hat. Vom deutschen Panzer 3 über Panther und Sturmgeschütze bis hin zu den legendären Tiger und den russischen T 34 oder Amis und Briten mit ihren Sherman, Cromwells usw.
Außer Panzer und so, gibt es auch leichte und schwere Haubitzen und verschiedene Flaks, zu dem es meistens noch ne passende Zugmaschine gibt, aber selbst bei den Zugmaschinen gibt es Unterschiede, es gibt schwere und leichte. Klar, das ne große Haubitze ne andere Maschine brauch wie z.B. ne 4cm Flak.
Auf seine Zugmaschinen sollte man acht geben, denn ohne sie gibt es auch keinen Nachschub, sie fahren automatisch zwischen Versorgungslager und Stellung, hin und her und schaffen Munition ran. Alle Einheiten müssen ständig mit Munition versorgt werden und dafür stehen einige verschiedene LKWs zur Verfügung. Genauso wichtig sind die Reparatur-LKWs, sie können alle mechanischen Einheiten und Brücken reparieren.
Damit dieses Versorgungssystem funktionieren kann gibt es Lager, wo man sämtlichen Nachschub abholt. Aber auch diese Lager leeren sich irgend wann, also sollte man versuchen vom Gegner einige Nachschublager zu erobern und für seine Zwecke zu nutzen.
Den Multiplayer konnte ich leider nicht testen, aber spielerisch verhält sich das genauso.
Nun bin ich auch schon am Ende, ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick in das Spiel geben.
Die Systemanforderungen laut Hersteller:
Prozessor 366mh
RAM 64 MB
System 98/ME/2000/XP
Freier Festplattenspeicher 2,4 GB !!!
Grafik 8MB DirectX 8.1
Soundkarte 8.1
Explorer mind. 5.0
Ob man mit so einem Minimum wirklich spielen kann, bezweifele ich, meiner Meinung nach: min.1,2 Ghz, Grafik mind. 64 MB, und 256 RAM, es brauch auch viel Festplattenspeicher ca. 2,4 GB
Freigegeben ab 16 Jahren.
Die Grafik ist toll, der Detailreichtum und die Spieltief vom feinsten, der Spielspass ist auch lange gegeben.
Ich habe es mir bei Bertelsmann für 10 Euro gekauft, für so ein Spiel ein Schnäppchen
© Daniel Haese für Ciao & Yopi
Erste übersichtliche Produktbewertung:
Grafik: sehr gut
Detailgenauigkeit: hoch
Sound: sehr gut
Multiplayer offline: leider nicht getestet
Multiplayer online: leider nicht getestet
Spielspass: sehr gut
Bedienung: gut
Suchtfaktor: hoch
Mein Erfahrungsbericht, (selber durchgezockt)
Blitzkrieg ist ein Echtzeit-Strategiespiel, in dem man meistens die gleichen Schlachten des zweiten Weltkrieges spielt, wie sie sich auch wirklich zugetragen haben. Jede Mission wird in einer Vorbesprechung, deshalb auch genau mit historischen Zahlen wie z.B. der Truppenstärke der jeweiligen Gegner, Art der Truppen, Daten der Kämpfe und was zu dieser Zeit auf anderen Schlachtfeldern passiert, haargenau dokumentiert, man legt hier im großen und Ganzen wert auf historische Genauigkeit, was ja auch nicht verkehrt ist. Wer also auf die Geschichte des 2. Weltkrieges steht, ist hier genau richtig!
Man kann 3 Missionen mit zusammen über 80 Kampagnen spielen.
Deutsche Kampagne
Alliierte Kampagne
Russische Kampagne
Pro Kampagne gibt es 6 Orden und der höchste Rang den man erreichen kann ist General. Es gibt drei Schwierigkeiten: leicht, mittel und schwer
Bei Blitzkrieg merkt man recht schnell die Liebe zum Detail, die Einheiten sind sehr groß und sehr detailliert. Man erlebt das Wetter mit allen Vor- und Nachteilen. Bei Regen gibt es z.b. keine Luftunterstützung. Alle Einheiten hinterlassen auch Fuß- Reifen- oder Kettenspuren. Häuser brennen usw. Der Gesamteindruck ist jedenfalls sehr realistisch gestaltet.
Die Schadensmodelle sind recht gut gelungen. Auch die Vielfalt der Einheiten ist gut gelungen, teilweise ist die Infanterie ein bisschen zu knuffig geworden, den Effekt kennt man z.B. von Siedler, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck. Jedenfalls gibt es viele verschiedene Einheiten der Infanterie, vom normalen Gewehrschützen, MG-Schützen, Granatwerfer bis hin zum Pionier, der meiner Meinung am meisten drauf hat. Pioniere können Brücken reparieren, Stacheldraht verlegen, Minen legen, Schützengräben ausheben und Panzersperren bauen, damit ist der Pionier einer der viel seitigsten Einheiten in diesem Spiel.
Es ist klar das normale MG-Soldaten keine Panzer vernichten können, daher kommt es auch immer auf die richtige Strategie an, im Laufe des Spiels kommt man denn selber drauf, mit welcher Einheit man eine bestimmte des Gegners vernichten kann. Die Artillerie ist mit Abstand die mächtigste Waffe in diesem Spiel, damit habe ich die meisten Missionen siegreich beendet. Mit Sperrfeuer auf einen Gebiet kann man alles kurz und klein schießen, sehr nützlich wenn, man Schützengräben, Bunker oder andere stark befestigte Ziele zerstören will. Sperrfeuer ist eher passiv und wird blind geschossen, besser man schickt eine Aufklärer und stellt die Artillerie darauf ein bei Sichtkontakt zu schießen, der Aufklärer deckt die Karte auf und die Artillerie schießt automatisch und zielgenau. Die Einsschläge sind genau und vernichtend, die Explosionen der Einschläge sind auch sehr schön anzusehen.
Auch die Beschaffenheit vom Gelände hat großen Einfluss auf das Spiel, schießt man von einem Hügel, ist die Reichweite höher als wenn man auf flachen Gelände steht.
Was mich besonders gestört hat ist die Tatsache das man nur eine Lufteinheit zur gleichen Zeit im Einsatz haben kann, entweder Jäger, Bomber, Erdkampfflugzeuge oder Aufklärer, das natürlich im hohem Grade unlogisch und total bescheuert ist. Da ist natürlich Frust vorprogrammiert, wenn die Bomber oder der Aufklärer abgeschossen wird und man aus irgend welchen Gründen keine Jäger schicken kann. Das ist aber spielerisch für mich das einzige Minus.
Die Truppen gewinnen im laufe des Kampfes an Erfahrung und steigern dadurch Ihre Fähigkeiten, Erfahrung gewinnt man dadurch das man viele Gegner vernichtet und darauf achtet die eignen Einheiten nicht zu verlieren, dadurch schneidet man bei der, nach jeder Mission eingeblendeten Missionsbewertung, natürlich besser ab. Durch erledigte Missionen bekommt auch Upgrades oder komplett neue Waffen und Fahrzeuge, meistens gibt es für jede Mission ein oder mehrere Bonus Einheiten, die meisten besser und stärker sind. Logisch.
Es gibt über 200 detailgetreue dargestellte Einheiten wie: Infanterie, Fahrzeuge und Panzer mit realistischen Waffen und Panzerungsdaten. Die meisten Einheiten sind natürlich Panzer, nur mit Fußtruppen kann man schließlich keinen Blitzkrieg führen.
Die Bodeneinheiten sind in diesem Spiel meiner Meinung nicht ganz so wichtig, Man kann mit den Infanterie auch Häuser, Schützengräben und Bunker besetzen, was aber nicht so ins Gewicht fällt, wenn Panzer kommen ist sowieso Schluss mit lustig, wie auch im richtigen Krieg.
Nur wenn Soldaten gegen Soldaten kämpfen, wird es wichtig, Häuser, Bunker und Schützengräben möglichst schnell zu besetzen.
Die wichtigste Einheiten sind natürlich die Panzer, zu Beginn bekommt man natürlich alte und relativ schwache Panzer, mit der Zeit der Missionen bekommt man immer bessere Einheiten. Klar das die Deutschen im Polenfeldzug noch keine Panther oder Tiger Panzer hatte. Alle neuen Einheiten kommen zeitlich so zum Einsatz, wie es auch richtig im zweiten Weltkrieg gewesen ist. Es kommen eigentlich alle Panzer zum Einsatz, die es im 2. Weltkrieg gegeben hat. Vom deutschen Panzer 3 über Panther und Sturmgeschütze bis hin zu den legendären Tiger und den russischen T 34 oder Amis und Briten mit ihren Sherman, Cromwells usw.
Außer Panzer und so, gibt es auch leichte und schwere Haubitzen und verschiedene Flaks, zu dem es meistens noch ne passende Zugmaschine gibt, aber selbst bei den Zugmaschinen gibt es Unterschiede, es gibt schwere und leichte. Klar, das ne große Haubitze ne andere Maschine brauch wie z.B. ne 4cm Flak.
Auf seine Zugmaschinen sollte man acht geben, denn ohne sie gibt es auch keinen Nachschub, sie fahren automatisch zwischen Versorgungslager und Stellung, hin und her und schaffen Munition ran. Alle Einheiten müssen ständig mit Munition versorgt werden und dafür stehen einige verschiedene LKWs zur Verfügung. Genauso wichtig sind die Reparatur-LKWs, sie können alle mechanischen Einheiten und Brücken reparieren.
Damit dieses Versorgungssystem funktionieren kann gibt es Lager, wo man sämtlichen Nachschub abholt. Aber auch diese Lager leeren sich irgend wann, also sollte man versuchen vom Gegner einige Nachschublager zu erobern und für seine Zwecke zu nutzen.
Den Multiplayer konnte ich leider nicht testen, aber spielerisch verhält sich das genauso.
Nun bin ich auch schon am Ende, ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick in das Spiel geben.
Die Systemanforderungen laut Hersteller:
Prozessor 366mh
RAM 64 MB
System 98/ME/2000/XP
Freier Festplattenspeicher 2,4 GB !!!
Grafik 8MB DirectX 8.1
Soundkarte 8.1
Explorer mind. 5.0
Ob man mit so einem Minimum wirklich spielen kann, bezweifele ich, meiner Meinung nach: min.1,2 Ghz, Grafik mind. 64 MB, und 256 RAM, es brauch auch viel Festplattenspeicher ca. 2,4 GB
Freigegeben ab 16 Jahren.
Die Grafik ist toll, der Detailreichtum und die Spieltief vom feinsten, der Spielspass ist auch lange gegeben.
Ich habe es mir bei Bertelsmann für 10 Euro gekauft, für so ein Spiel ein Schnäppchen
© Daniel Haese für Ciao & Yopi
32 Bewertungen, 2 Kommentare
-
23.02.2005, 21:57 Uhr von powermoschd
Bewertung: sehr hilfreichWarum sind diese Spiele immer erst ab 16?
-
22.02.2005, 00:58 Uhr von NineW
Bewertung: sehr hilfreichnichts für mich
Bewerten / Kommentar schreiben