Splinter Cell: Chaos Theory (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von danido
Im Jahre 2008...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mal wieder ein Splinter Cell- Spiel, aber es wird einfach nicht langweilig, wieder wurde das Spiel verbessert und einige tolle Features neu ins Spiel intergriert.
Ich habe das Spiel vor kurzem mal einige Tage gespielt(hatte es mir ausgeliehen) und ich muss sagen, es hat mir gefallen.
Ich bin sogar am überlegen, ob ich es mir zulegen soll...
Aber nun zum Spiel und zum eigentlichen Teil, der zu einem Testbericht dieser Art gehört.
Hier eine kurze Beschreibung, wer bin ich, was tue ich und warum...
Wir schreiben das Jahr 2008 ... stadtweite Stromausfälle ... Sabotage an den Börsen ... nationale Verteidigungsanlagen werden auf elektronische Art und Weise entführt. Die informationsbasierte Kriegsführung hat sich zur größten Bedrohung der globalen Stabilität entwickelt. Der Spieler schlüpft in die Rolle Sam Fishers, Third Echelons talentiertester Splitterzelle. Fisher ist mit der Untersuchung einer neuen Quelle informationsbasierter Angriffe, deren Ursprung auf Nordkorea zurückzuführen ist, beauftragt. Zur erfolgreichen Durchführung der Mission müssen zahlreiche unkonventionelle Mittel der Spionageabwehr Anwendung finden, um an wichtige Daten zu gelangen, gegnerische Operationen zu stören und feindliche Ziele zu neutralisieren. Mit der Weiterentwicklung der informationsbasierten Kriegsführung muss sich auch die Splitterzelle weiterentwickeln. Der Spieler hat die Aufgabe tiefer als jemals zuvor in feindliche Territorien vorzudringen und dabei unerkannt zu bleiben. Unterstützend steht ihm ein tödliches Arsenal an Taktiken zur Verfügung - von der Messerkampftechnik über den Kampf mit experimentellen Waffen-Prototypen bis hin zu radikalen Nahkampftechniken, wie dem Würgegriff. Der Spieler spürt die Spannung hautnah, wenn er alleine gegen die Bedrohung von Morgen kämpft oder online gemeinsam mit einem Partner herausfordernde Missionen ausführt. Wenn die Gegner sich weiterentwickeln, muss dies auch für NSA-Agenten gelten...
Fazit:
Ich finde dieses Spiel ist den Machern echt gelungen und es bringt gerade am Anfang großen Spielspaß mitsich.
Der Suchtfaktor ist ziemlich groß, gerade am Anfang, entsteht ein gewisser Drang, einfach weiter zukommen und so entsteht ein hoher Suchtfaktor.
Begründung meiner Bewertung:
Ich gebe diesem Spiel 4 Sterne.
Warum 4 und nicht 5?
Ich gebe diesem Spiel nur 4 Sterne, weil ich einge Szenen nicht so gelungen finde und weil ich wie oben gesagt, dass Spiel nur einige Tage gespielt habe und noch nicht weiß, ob der Spielspaß anhält und wie sich das Spiel in den späteren Situationen so macht!
Sollte ich mir das Spiel kaufen und diese Negativkreterien treffen nicht zu, werde ich meine Bewertung noch auf 5 Sterne ändern!
Ich habe das Spiel vor kurzem mal einige Tage gespielt(hatte es mir ausgeliehen) und ich muss sagen, es hat mir gefallen.
Ich bin sogar am überlegen, ob ich es mir zulegen soll...
Aber nun zum Spiel und zum eigentlichen Teil, der zu einem Testbericht dieser Art gehört.
Hier eine kurze Beschreibung, wer bin ich, was tue ich und warum...
Wir schreiben das Jahr 2008 ... stadtweite Stromausfälle ... Sabotage an den Börsen ... nationale Verteidigungsanlagen werden auf elektronische Art und Weise entführt. Die informationsbasierte Kriegsführung hat sich zur größten Bedrohung der globalen Stabilität entwickelt. Der Spieler schlüpft in die Rolle Sam Fishers, Third Echelons talentiertester Splitterzelle. Fisher ist mit der Untersuchung einer neuen Quelle informationsbasierter Angriffe, deren Ursprung auf Nordkorea zurückzuführen ist, beauftragt. Zur erfolgreichen Durchführung der Mission müssen zahlreiche unkonventionelle Mittel der Spionageabwehr Anwendung finden, um an wichtige Daten zu gelangen, gegnerische Operationen zu stören und feindliche Ziele zu neutralisieren. Mit der Weiterentwicklung der informationsbasierten Kriegsführung muss sich auch die Splitterzelle weiterentwickeln. Der Spieler hat die Aufgabe tiefer als jemals zuvor in feindliche Territorien vorzudringen und dabei unerkannt zu bleiben. Unterstützend steht ihm ein tödliches Arsenal an Taktiken zur Verfügung - von der Messerkampftechnik über den Kampf mit experimentellen Waffen-Prototypen bis hin zu radikalen Nahkampftechniken, wie dem Würgegriff. Der Spieler spürt die Spannung hautnah, wenn er alleine gegen die Bedrohung von Morgen kämpft oder online gemeinsam mit einem Partner herausfordernde Missionen ausführt. Wenn die Gegner sich weiterentwickeln, muss dies auch für NSA-Agenten gelten...
Fazit:
Ich finde dieses Spiel ist den Machern echt gelungen und es bringt gerade am Anfang großen Spielspaß mitsich.
Der Suchtfaktor ist ziemlich groß, gerade am Anfang, entsteht ein gewisser Drang, einfach weiter zukommen und so entsteht ein hoher Suchtfaktor.
Begründung meiner Bewertung:
Ich gebe diesem Spiel 4 Sterne.
Warum 4 und nicht 5?
Ich gebe diesem Spiel nur 4 Sterne, weil ich einge Szenen nicht so gelungen finde und weil ich wie oben gesagt, dass Spiel nur einige Tage gespielt habe und noch nicht weiß, ob der Spielspaß anhält und wie sich das Spiel in den späteren Situationen so macht!
Sollte ich mir das Spiel kaufen und diese Negativkreterien treffen nicht zu, werde ich meine Bewertung noch auf 5 Sterne ändern!
31 Bewertungen, 2 Kommentare
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11.09.2005, 22:36 Uhr von Whiteghost
Bewertung: sehr hilfreichMir fehlen Angaben wie Grafik, Sound und Systemanforderungen in deinem Bericht, daher ein "nützlich". Mfg, Whiteghost
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10.05.2005, 15:41 Uhr von EvolutionEight
Bewertung: sehr hilfreichwie ist die grafik? sound? steuerung? dein bericht ist bissl karg gehalten... dennoch gut. mfg
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