FIFA Football 2004 (PC Spiel Sport) Testbericht
ab 15,69 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Erfahrungsbericht von Hoerman
Das Fußballspiel überhaupt
Pro:
gute Grafik, Trainingsmodus, Karieremodus
Kontra:
keine Controlerconfiguration möglich
Empfehlung:
Ja
FIFA 2004
Moin, ich möchte euch etwas über das beste Fußballspiel des Jahres erzählen:\"FIFA 2004\".
Der Fußballreigen ist eröffnet und nachdem Codemasters mit \"Club Football\" einen eher durchschnittlichen Vertreter vorgelegt hat, schauen wir, was die \"Bundesliga\" des Konsolenfußballs so treibt. Da trifft es sich, dass wir in dieser Woche sowohl „FIFA“ als auch den direkten Konkurrenten „Pro Evolution Soccer“ im Test haben.
Ein direkter Vergleich ist also möglich! Neu in „FIFA 2004“ ist der Karrieremodus, in dem Ihr die Kontrolle über einen Proficlub übernehmt und fortan dessen Geschicke leitet. Durch das Erreichen bestimmter Aufgaben respektive Punktzahlen steigert Ihr Euer Ansehen und erlangt so Trainerruhm. Darüber hinaus dürft Ihr auch in den nationalen, wie internationalen Transfermärkten nach passendem Spielerersatz Ausschau halten. Das ganze Karriereglück dauert allerdings nur fünf Saisons - sorgt damit allerdings für weitaus mehr Langzeitmotivation als das eine normale Ligarunde vermag. Der große Pluspunkt - und genau hier hat „Pro Evolution Soccer“ die Nase nicht vorne - ist die enorm starke Lizenz. Spieler aus 24 Ligen mit den wichtigsten Ländern wie natürlich Deutschland, Italien oder auch England stehen zur Verfügung und insgesamt laufen 350 Teams in ihren Originaltrikots auf. Das bleibt unerreicht.
Neu ist auch das Spieltempo. So erschrickt der gewohnte FIFA-Spieler sofort, dass EA etwas Geschwindgkeit aus „FIFA 2004“ herausgenommen hat. Dies sorgt für mehr Realismus, wobei ich persönlich auch viele Fans der FIFA-Reihe kenne, die spätestens nach der 99er-Version genau hierüber klagen. FIFA oder PES ist inzwischen fast schon zu einer Glaubensfrage geworden. Trotzdem überarbeitet jede Reihe vor allem ihre Steuerung von Jahr zu Jahr und auch diesmal hat man FIFA ein neues Steuerungsfeature gegönnt. Die \"Off The Ball Control\" soll für weitaus mehr Möglichkeiten im Nahkampf sorgen - da diese in der Praxis allerdings etwas kompliziert ausgefallen ist, behilft sich der durchschnittliche Spieler mit Kurzpässen. Leider hat man bei normalen Steilpässen das Problem, dass diese viel zu selten ankommen und man eigentlich mit der \"Off The Ball Control\" arbeiten sollte.
Ganz weggefallen sind in „FIFA 2004“ die mehr als unrealistischen Dribblingmanöver, mit denen man vor allem im Spiel gegen einen Freund diesen regelmäßig in den Wahnsinn trieb. Allerdings hat man die Dribblings nun derart entschärft, dass man den Versuch einen Gegner stehen zu lassen, erst gar nicht unternehmen braucht, weil diese Euch regelmäßig den Ball abnehmen. Wenn Ihr allerdings in Onlinespielen gegen andere menschliche Kontrahenten seht, dass es diesen auch nicht besser ergeht, dann relativiert sich dies wieder.
Moin, ich möchte euch etwas über das beste Fußballspiel des Jahres erzählen:\"FIFA 2004\".
Der Fußballreigen ist eröffnet und nachdem Codemasters mit \"Club Football\" einen eher durchschnittlichen Vertreter vorgelegt hat, schauen wir, was die \"Bundesliga\" des Konsolenfußballs so treibt. Da trifft es sich, dass wir in dieser Woche sowohl „FIFA“ als auch den direkten Konkurrenten „Pro Evolution Soccer“ im Test haben.
Ein direkter Vergleich ist also möglich! Neu in „FIFA 2004“ ist der Karrieremodus, in dem Ihr die Kontrolle über einen Proficlub übernehmt und fortan dessen Geschicke leitet. Durch das Erreichen bestimmter Aufgaben respektive Punktzahlen steigert Ihr Euer Ansehen und erlangt so Trainerruhm. Darüber hinaus dürft Ihr auch in den nationalen, wie internationalen Transfermärkten nach passendem Spielerersatz Ausschau halten. Das ganze Karriereglück dauert allerdings nur fünf Saisons - sorgt damit allerdings für weitaus mehr Langzeitmotivation als das eine normale Ligarunde vermag. Der große Pluspunkt - und genau hier hat „Pro Evolution Soccer“ die Nase nicht vorne - ist die enorm starke Lizenz. Spieler aus 24 Ligen mit den wichtigsten Ländern wie natürlich Deutschland, Italien oder auch England stehen zur Verfügung und insgesamt laufen 350 Teams in ihren Originaltrikots auf. Das bleibt unerreicht.
Neu ist auch das Spieltempo. So erschrickt der gewohnte FIFA-Spieler sofort, dass EA etwas Geschwindgkeit aus „FIFA 2004“ herausgenommen hat. Dies sorgt für mehr Realismus, wobei ich persönlich auch viele Fans der FIFA-Reihe kenne, die spätestens nach der 99er-Version genau hierüber klagen. FIFA oder PES ist inzwischen fast schon zu einer Glaubensfrage geworden. Trotzdem überarbeitet jede Reihe vor allem ihre Steuerung von Jahr zu Jahr und auch diesmal hat man FIFA ein neues Steuerungsfeature gegönnt. Die \"Off The Ball Control\" soll für weitaus mehr Möglichkeiten im Nahkampf sorgen - da diese in der Praxis allerdings etwas kompliziert ausgefallen ist, behilft sich der durchschnittliche Spieler mit Kurzpässen. Leider hat man bei normalen Steilpässen das Problem, dass diese viel zu selten ankommen und man eigentlich mit der \"Off The Ball Control\" arbeiten sollte.
Ganz weggefallen sind in „FIFA 2004“ die mehr als unrealistischen Dribblingmanöver, mit denen man vor allem im Spiel gegen einen Freund diesen regelmäßig in den Wahnsinn trieb. Allerdings hat man die Dribblings nun derart entschärft, dass man den Versuch einen Gegner stehen zu lassen, erst gar nicht unternehmen braucht, weil diese Euch regelmäßig den Ball abnehmen. Wenn Ihr allerdings in Onlinespielen gegen andere menschliche Kontrahenten seht, dass es diesen auch nicht besser ergeht, dann relativiert sich dies wieder.
Bewerten / Kommentar schreiben