Erfahrungsbericht von Lionking_88
Battlefield Vietnam
Pro:
Super Steuerung
Kontra:
Wie Battlefield.
Empfehlung:
Ja
Es ist nun gut anderthalb Jahre her, seit dem das Beste Multiplayerspiel, in Sachen Taktik mit Vehikeln auf dem Markt herausgekommen ist. Die Rede ist natürlich von Battlefield 1942, das in dieser Zeit eine sehr große Community an Spielern angesammelt hat. Mal sehen ob Battlefield Vietnam das Erbe antreten kann, oder ob es nur ein schlechter Nachfolger mit wenig Neuem - wird im folgenden Test berichtet.
Standortwechsel
Diesmal spielt man nicht mehr an Standorten aus dem 2.Weltkrieg, sondern die Zeit des Vietnams zwischen den 60ern und 70ern werden auf uns einfallen und uns einholen. Nicht nur, das es neue Maps gibt, auch, das es andere Vehikel und Waffen gibt, die uns als Amerikaner gegen die Vietnamesische Armee und dem Vietcong nützlich sein werden. Die Atmosphäre erinnert an einen Film wie “Apokalypse Now”. Diese entsteht durch dichte Dschungel lackierte Hubschrauber oder durch die passende Musik aus den Vehikeln, zur Vietnamzeit.
Das Ziel ist immer noch das wie aus Battlefield 1942, seine eigenen Stützpunkte zu halten, und andere Stützpunkte vor dem Eingreifen gegnerischer Truppen zu übernehmen. Je mehr erfolgreich man die einzelnen Orte und/oder die Flaggen von Gegnern, einnimmt, bringt man denn Ticket-Vorrat der gegnerischen Mannschaft auf Null. Dies hat zu bedeuten das die jeweilige Partei keine Verstärkung mehr ins Spiel schicken kann und somit das Spiel als Niederlage endet.
Altes Spielprinzip
Obwohl Battlefield Vietnam ein einhalb Jahre später rauskam, hat sich im Groben nichts vom alten Spielprinzip geändert. Battlefield Vietnam sieht auf dem ersten Blick eher wie ein Addon aus: 14 neue Karten (Stadt-, Dschungel-, Außenlevels), 28 neue Waffen und 26 neue Vehikel. Wer aber Battlefield Vietnam länger spielt, wird bemerken, dass die Atmosphäre hier deutlich besser einem wiedergegeben wird : Dank der verbesserten Grafik, in der man sich auch zum Beispiel jetzt, als Scharfschütze ins dichte Gebüsch verstecken kann. Die Grafik hat neben detaillierteren Maps außerdem bessere Texturen und Effekte.
Aber Battlefield Vietnam ist wie Battelfield1942 ein reiner Multiplayer Takik-Shooter. Es existiert zwar die Funktion des Einzelspielers, dennoch gibt es nicht mal eine Kampagne. Die Bot-Kis haben sich nur etwas verbessert, als die, im Vorläuferspiel. Auf hohem Schwierigkeitsgrad können diese ausgezeichnet zielen und schießen, aber von taktischem Vorgehen, haben diese noch immer nichts von gehört. Die Bots stürmen zu den Fahrzeugen, hören so gut wie nie auf gegebene Befehle und wollen schnellst möglich zum nächsten einzunehmenden Flaggenpunkt. Bei einer kleinen Netzwerkparty können sie gut als Notspieler dienen. Der Einzelspieler dient immer noch nur zum Kennenlernen der Steuerung, der Karten, der neuen und verschiedenen Waffen und der reichlichen Auswahl an Vehikeln.
Dazu ist der Einzelspielermodus perfekt, um zum Beispiel das Fliegen eines Helikopter zu erlernen.
Was ist denn anders an Battlefield Vietnam?
In Battlefield Vietnam kommt man schneller zum Kampf, als im Vorgänger, besonders durch die Neuerung wie dem Helikopter, der außer sechs Infanteristen sogar Fahrzeuge tragen kann, und somit schneller Verstärkung herbeischaffen kann oder Überraschungsangriffe. Außerdem sind die Schlachten noch intensiver durch die mobilen Einstiegspunkte, geworden. Die Vietnamesen graben sich Tunnel für einen neuen Einstiegspunkt, die schwer zu entdecken sind, aber sehr leicht zu zerstören. Die Amerikaner haben Pakete, die mit dem Helikopter bewegt werden und dazu noch Munition und Verbandskisten liefern. Das Tango-Schiff, der amerikanischen Flotte, kann auch als mobiler Einstiegspunkt und als Hubschrauberlandeplatz Verwendung finden. Beide Einstiegspunkte kann man leicht finden, die dafür aber man nicht so leicht zerstören kann, wie die Tunnel der Vietnamesen.
Dadurch, dass die Infratristen mehr aushalten und sich im Gebüsch verstecken können, sind die Fahrzeuge in Battlefield Vietnam nicht so übermächtig wie zuvor.
Die Vehikel sind auch mehr zu Steuerungsfähig, besonders Panzer und Flugzeuge. Als lustigen Zusatz haben die Entwickler noch passende Musik, aus der Vietnamzeit eingeführt, die nicht nur am Anfang jeder Karte zu hören ist, sondern auch in jedem Bordradio frei auswählbar ist. Der einzige Nachteil ist, das man überall gehört wird, sich schlecht verstecken kann, und man doch besser das Radio ausschalten sollte.
Sonst wurde bei den Sounds etwas die Waffen- und Fahrgeräusche der Panzer, Fluzeuge und sonstigen Gefährten verbessert.
Nun gibt es nur noch vier Spielerklassen, sie zu Anfang auswählen kann: Soldat, Sturmtrupp, Pionier und Kundschafter. Die Sanitäter hat man rausgenommen, wegen Unbeliebtheit, daher die Zunahme an Verbands- und Munitionskisten. Die Unterschiede zwischen den Parteien sind durch andere Waffen als im Vorgänger stärker ausgeprägt. Was man sonst noch geändert wurde, Schiffe, die statt dicke Kreuzer oder Flugzeugträger in Erscheinung treten, sind es jetzt kleinere Schiffe, die aber dafür schneller sind. Hier sind die Amerikaner im Vorteil, da diese gut bewaffnete Patroulienboote haben, wogegen die Vietnamesen nur Sampanen haben.
Der Multiplayermodus wurde auch von der anderen Seite verbessert. Die Server für Battlefield sind viel besser und man braucht nicht mehr auf die verschiedenen Tools warten wie, Server-Manager, Map-Editor und Anti-Cheat-Software, da Battlefield Vietnam dies alles in sich beinhaltet.
Leider gibt es nur einen neuen Spielmodus, der >>Evolution<< genannt wird.. Hierbei sind fünf Einsätze mit jeweils zwei historischen Karten im Einsatz. Bei jeder Karte ist der Ausgang der Tickets entscheidend, die man für die nächste Karte sichert. Verliert man also das erste Spiel, erhält man im nächsten Match einen kleiner Ticket-Vorrat. Hierbei ist ein eingespieltes Team sehr wichtig.
Aber der beliebteste Modus wird immer noch die Eroberung sein, der durch die Add-ons von Battlefield 1942 schon leicht umgeändert worden ist : in die Variante Assault, wo eine Fraktion mit nur einem Kartenpunkte, aber dafür mehr Ausrüstung alle Kartenpunkte vom Gegner einnehmen muss, der diese mit weniger Ausrüstung verteidigt. Und bei Head-on-Maps kämpfen beide gegnerischen Spielmannschaften, um zwei in der Mitte platzierten Kartenpunkte, deren Kontrolle dem Gegner viele Tickets kostest.
Technische Daten:
Dadurch, dass die Grafik sich bei Battlefield Vietnam deutlich mehr hervorgehoben wurde, ist auch die gesamte Leistung zur Auslastung höher, als die in Battelfield1942. Ein Minimum sind 1,2 GHz , aber um richtige Matches, mit genügend Spielern durchführen zu können, sollte man 1,8 GHz bereitstellend sichern. Wer mit vielen Bots vieler Details spielt, der sollte mindestens 2,5 GHz freisichern. Der Arbeitsspeicher würde bei einer Kapazität von 128 MB ausreichend sein, aber um eine akzeptable Leistung zu haben, sollte man 512 MB mindestens haben. Das Game läuft dann zu Anfang erst zäh und die Ladezeiten dauern etwas länger, später aber wird die rechnerische Leistung heruntergestuft und das Game lädt normal. Der wenige Arbeitsspeicher hat einige lange Verzögerungen hervorzubringen, die einem das Spiel deutlich vermiesen und es keinen Spaß zu spielen mehr macht. Keine Ruckelungen und verkürzte Ladezeiten erhält man bei 1024 MB Arbeitsspeicher.
Bei der Grafikkarte sollte man darauf achten eine Geforce 3 Ti oder FX 5200 als Mindest zu benutzen oder eine Radeon 8500 zu haben. Wer aber eine größere Auflösung braucht und dazu noch alle Details auf >High< einstellt, sollte mindestens Geforce 4 TI oder FX 5600 oder eine Radeon 9500 eingebaut haben.
Fazit:
Battlefield Vietnam kann das Erbe seines Vorgängers antreten, trotz weniger Neuerungen wirkt Battlefield Vietnam erst wie ein Add-on zum Vollpreis, aber je länger man spielt, umso mehr Spaß macht das Game, dank der guten Atmosphäre und der anderen kleinen aber wichtigen Änderungen.
Aber Battlefield Vietnam ist nur für Multiplayerspieler, besonders für Taktiker, die auch Vehikel noch benutzen wollen. Deshalb wird es denen empfohlen, die hauptsächlich Singleplayer spielen, das Spiel meiden sich zu holen. Der Singleplayermodus in Battelfield Vietnam ist weniger gebräuchlich.
Wer den Vorgänger gespielt und geliebt hat, sollte sich auch unbedingt den Erben, Battelfield Vietnam holen, aber auch anderen Multiplayer-Fans im Shooter-Bereich wird Battelfield Vietnam ans Herz wachsen.
Außerdem werden wie, beim Vorgängner, im Laufe der Zeit viele neue Maps und Mods hinzukommen, die für langen Spielspass sorgen.
Standortwechsel
Diesmal spielt man nicht mehr an Standorten aus dem 2.Weltkrieg, sondern die Zeit des Vietnams zwischen den 60ern und 70ern werden auf uns einfallen und uns einholen. Nicht nur, das es neue Maps gibt, auch, das es andere Vehikel und Waffen gibt, die uns als Amerikaner gegen die Vietnamesische Armee und dem Vietcong nützlich sein werden. Die Atmosphäre erinnert an einen Film wie “Apokalypse Now”. Diese entsteht durch dichte Dschungel lackierte Hubschrauber oder durch die passende Musik aus den Vehikeln, zur Vietnamzeit.
Das Ziel ist immer noch das wie aus Battlefield 1942, seine eigenen Stützpunkte zu halten, und andere Stützpunkte vor dem Eingreifen gegnerischer Truppen zu übernehmen. Je mehr erfolgreich man die einzelnen Orte und/oder die Flaggen von Gegnern, einnimmt, bringt man denn Ticket-Vorrat der gegnerischen Mannschaft auf Null. Dies hat zu bedeuten das die jeweilige Partei keine Verstärkung mehr ins Spiel schicken kann und somit das Spiel als Niederlage endet.
Altes Spielprinzip
Obwohl Battlefield Vietnam ein einhalb Jahre später rauskam, hat sich im Groben nichts vom alten Spielprinzip geändert. Battlefield Vietnam sieht auf dem ersten Blick eher wie ein Addon aus: 14 neue Karten (Stadt-, Dschungel-, Außenlevels), 28 neue Waffen und 26 neue Vehikel. Wer aber Battlefield Vietnam länger spielt, wird bemerken, dass die Atmosphäre hier deutlich besser einem wiedergegeben wird : Dank der verbesserten Grafik, in der man sich auch zum Beispiel jetzt, als Scharfschütze ins dichte Gebüsch verstecken kann. Die Grafik hat neben detaillierteren Maps außerdem bessere Texturen und Effekte.
Aber Battlefield Vietnam ist wie Battelfield1942 ein reiner Multiplayer Takik-Shooter. Es existiert zwar die Funktion des Einzelspielers, dennoch gibt es nicht mal eine Kampagne. Die Bot-Kis haben sich nur etwas verbessert, als die, im Vorläuferspiel. Auf hohem Schwierigkeitsgrad können diese ausgezeichnet zielen und schießen, aber von taktischem Vorgehen, haben diese noch immer nichts von gehört. Die Bots stürmen zu den Fahrzeugen, hören so gut wie nie auf gegebene Befehle und wollen schnellst möglich zum nächsten einzunehmenden Flaggenpunkt. Bei einer kleinen Netzwerkparty können sie gut als Notspieler dienen. Der Einzelspieler dient immer noch nur zum Kennenlernen der Steuerung, der Karten, der neuen und verschiedenen Waffen und der reichlichen Auswahl an Vehikeln.
Dazu ist der Einzelspielermodus perfekt, um zum Beispiel das Fliegen eines Helikopter zu erlernen.
Was ist denn anders an Battlefield Vietnam?
In Battlefield Vietnam kommt man schneller zum Kampf, als im Vorgänger, besonders durch die Neuerung wie dem Helikopter, der außer sechs Infanteristen sogar Fahrzeuge tragen kann, und somit schneller Verstärkung herbeischaffen kann oder Überraschungsangriffe. Außerdem sind die Schlachten noch intensiver durch die mobilen Einstiegspunkte, geworden. Die Vietnamesen graben sich Tunnel für einen neuen Einstiegspunkt, die schwer zu entdecken sind, aber sehr leicht zu zerstören. Die Amerikaner haben Pakete, die mit dem Helikopter bewegt werden und dazu noch Munition und Verbandskisten liefern. Das Tango-Schiff, der amerikanischen Flotte, kann auch als mobiler Einstiegspunkt und als Hubschrauberlandeplatz Verwendung finden. Beide Einstiegspunkte kann man leicht finden, die dafür aber man nicht so leicht zerstören kann, wie die Tunnel der Vietnamesen.
Dadurch, dass die Infratristen mehr aushalten und sich im Gebüsch verstecken können, sind die Fahrzeuge in Battlefield Vietnam nicht so übermächtig wie zuvor.
Die Vehikel sind auch mehr zu Steuerungsfähig, besonders Panzer und Flugzeuge. Als lustigen Zusatz haben die Entwickler noch passende Musik, aus der Vietnamzeit eingeführt, die nicht nur am Anfang jeder Karte zu hören ist, sondern auch in jedem Bordradio frei auswählbar ist. Der einzige Nachteil ist, das man überall gehört wird, sich schlecht verstecken kann, und man doch besser das Radio ausschalten sollte.
Sonst wurde bei den Sounds etwas die Waffen- und Fahrgeräusche der Panzer, Fluzeuge und sonstigen Gefährten verbessert.
Nun gibt es nur noch vier Spielerklassen, sie zu Anfang auswählen kann: Soldat, Sturmtrupp, Pionier und Kundschafter. Die Sanitäter hat man rausgenommen, wegen Unbeliebtheit, daher die Zunahme an Verbands- und Munitionskisten. Die Unterschiede zwischen den Parteien sind durch andere Waffen als im Vorgänger stärker ausgeprägt. Was man sonst noch geändert wurde, Schiffe, die statt dicke Kreuzer oder Flugzeugträger in Erscheinung treten, sind es jetzt kleinere Schiffe, die aber dafür schneller sind. Hier sind die Amerikaner im Vorteil, da diese gut bewaffnete Patroulienboote haben, wogegen die Vietnamesen nur Sampanen haben.
Der Multiplayermodus wurde auch von der anderen Seite verbessert. Die Server für Battlefield sind viel besser und man braucht nicht mehr auf die verschiedenen Tools warten wie, Server-Manager, Map-Editor und Anti-Cheat-Software, da Battlefield Vietnam dies alles in sich beinhaltet.
Leider gibt es nur einen neuen Spielmodus, der >>Evolution<< genannt wird.. Hierbei sind fünf Einsätze mit jeweils zwei historischen Karten im Einsatz. Bei jeder Karte ist der Ausgang der Tickets entscheidend, die man für die nächste Karte sichert. Verliert man also das erste Spiel, erhält man im nächsten Match einen kleiner Ticket-Vorrat. Hierbei ist ein eingespieltes Team sehr wichtig.
Aber der beliebteste Modus wird immer noch die Eroberung sein, der durch die Add-ons von Battlefield 1942 schon leicht umgeändert worden ist : in die Variante Assault, wo eine Fraktion mit nur einem Kartenpunkte, aber dafür mehr Ausrüstung alle Kartenpunkte vom Gegner einnehmen muss, der diese mit weniger Ausrüstung verteidigt. Und bei Head-on-Maps kämpfen beide gegnerischen Spielmannschaften, um zwei in der Mitte platzierten Kartenpunkte, deren Kontrolle dem Gegner viele Tickets kostest.
Technische Daten:
Dadurch, dass die Grafik sich bei Battlefield Vietnam deutlich mehr hervorgehoben wurde, ist auch die gesamte Leistung zur Auslastung höher, als die in Battelfield1942. Ein Minimum sind 1,2 GHz , aber um richtige Matches, mit genügend Spielern durchführen zu können, sollte man 1,8 GHz bereitstellend sichern. Wer mit vielen Bots vieler Details spielt, der sollte mindestens 2,5 GHz freisichern. Der Arbeitsspeicher würde bei einer Kapazität von 128 MB ausreichend sein, aber um eine akzeptable Leistung zu haben, sollte man 512 MB mindestens haben. Das Game läuft dann zu Anfang erst zäh und die Ladezeiten dauern etwas länger, später aber wird die rechnerische Leistung heruntergestuft und das Game lädt normal. Der wenige Arbeitsspeicher hat einige lange Verzögerungen hervorzubringen, die einem das Spiel deutlich vermiesen und es keinen Spaß zu spielen mehr macht. Keine Ruckelungen und verkürzte Ladezeiten erhält man bei 1024 MB Arbeitsspeicher.
Bei der Grafikkarte sollte man darauf achten eine Geforce 3 Ti oder FX 5200 als Mindest zu benutzen oder eine Radeon 8500 zu haben. Wer aber eine größere Auflösung braucht und dazu noch alle Details auf >High< einstellt, sollte mindestens Geforce 4 TI oder FX 5600 oder eine Radeon 9500 eingebaut haben.
Fazit:
Battlefield Vietnam kann das Erbe seines Vorgängers antreten, trotz weniger Neuerungen wirkt Battlefield Vietnam erst wie ein Add-on zum Vollpreis, aber je länger man spielt, umso mehr Spaß macht das Game, dank der guten Atmosphäre und der anderen kleinen aber wichtigen Änderungen.
Aber Battlefield Vietnam ist nur für Multiplayerspieler, besonders für Taktiker, die auch Vehikel noch benutzen wollen. Deshalb wird es denen empfohlen, die hauptsächlich Singleplayer spielen, das Spiel meiden sich zu holen. Der Singleplayermodus in Battelfield Vietnam ist weniger gebräuchlich.
Wer den Vorgänger gespielt und geliebt hat, sollte sich auch unbedingt den Erben, Battelfield Vietnam holen, aber auch anderen Multiplayer-Fans im Shooter-Bereich wird Battelfield Vietnam ans Herz wachsen.
Außerdem werden wie, beim Vorgängner, im Laufe der Zeit viele neue Maps und Mods hinzukommen, die für langen Spielspass sorgen.
Bewerten / Kommentar schreiben