Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow (PC Spiel Shooter) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Saki_chan

Auf Fischers Spuren....

Pro:

Gelungene Grafik, autentisches Szenario, alterntive Routen => großer Wiederspielwert, gutes Leveldesign

Kontra:

kleinere KI - Aussetzer, wenig Acion ( wen\'s stört), wenig Neruerungen

Empfehlung:

Ja

Splinter Cell Pandorra Tomorrow

Alle Jahre wieder...

Schleichveteranen und solche die es werden wollen, aufgepasst!
Nach dem enormen Erfolg von \"Splinter Cell\" war ein Nachfolger von seiten Ubisofts praktisch
beschlossene Sache.

Wer jetzt schaudernd an andere Serien denkt, deren Nachfolger lieblos dahingeklatschte
Geldmacherei war, sei beruhigt.
Ubisoft hat seine Hausaufgaben offenbar gemacht.
Konstruktive Verbesserungsvorschläge aus Fragebögen, Testspiele und Foren
machen Splinter Cell 2 noch besser als seinen Vorgänger. Da Ubisoft das Spiel,
dank des enormen Feedbacks der Fans noch mehr auf die Spieler zuschneidern konnte.
Heraus kommt ein gelungenes Stealth - Game, welches von der ersten bis zur letzten
Mission Spaß bringt und den Spieler durch allerlei Einfälle auf Trab hält.

Spieltechnisch bleibt fast alles beim Alten: Sam schleicht, springt und klettert durch wunderschön designte Level.
Wo wir schon beim Thema wären. Denn die offensichtlichsten Veränderungen finden sich bei der
Grafik. Diese hat zwar keinen Quantensprung gemacht, wurde jedoch leicht aufpoliert.
Verräterische Lichteinfälle streifen über Sams Anzug und erhöhen die Gefahr entdeckt zu werden.
Glühbirnen erhellen zwar nur einen bestimmten Radius, doch wehe ein Windzug bringt sie zum schwanken. Denn dann kann es schnell passieren, dass die zuvor noch rabenschwarze
Ecke plötzlich strahlend hell Sams Aufenthaltsort verrät.
Eine weitere, grafisch und auch spielerische Gemeinheit sind Blitze.
Diese kündigen sich zwar (naturwissenschaftlich natürlich unkorrekt) duch einen Donner an, nur selten ist Sam jedoch in der Lage einen schützenden Unterschlupf zu erreichen.
Somit strahlt er im schlimmsten Fall hell wie ein Heiliger und die Gegner stürzen sich unverwandt auf ihn.

Insgesamt wirkt die Spielwelt von SCPT um einiges lebendiger als im Vorgänger, dafür sorgen Wettereffekte wie die zuvor genannten Blitze, Regen und malerische Sonnenuntergänge.
Auch die Flora und Fauna wude einer Frischzellenkultur unterzogen.
Wie im Ubisoft Adventure \"Fluch der Karibik\" wiegt sich das Gras im Wind und wird unter Sams Gewicht zur Seite gedrückt.
Neuerdings schrecken auch Vögelschwärem aus einem Canabisfeld auf.
Dies hat allerdings nicht nur atmosphärische sondern auch spielerische Auswirkungen.
So locken die Vogelschwärme patroullierende Feinde an und die beim Gras - und Wasserdurchstreifen verursachten Geräusche können ebenfalls Gegner auf euch aufmerksam machen.
Ausschließlich atmosphärischer Natur sind durch die Luft fliegende Zeitungen und im Wind wiegende Wäsche.


Trotz einer insgesamt optisch ansehnlichen Gesamtprästentation bleibt auch SCPT nicht von kleineren Grafikfehlern und Pop-ups verschont.
So kann es schon einmal passieren, dass das Bein eines ausgenockten Gegners in der Wand verschwindet oder Gras ins Sams Körper verschwindet.


Na wer schleicht denn da?

Insgesamt führt euch SCPT durch 8 sehr gut designte, große Level.
Welche, nachdem sie gemeistert wurden auch einzeln anwählbar sind.
In der Rolle von Sam Fischer, bekennendem Anhänger der Dunkelheit, müsst ihr spannende und anspruchsvolle Missionen von Ottimor über Frankreich bis nach Indonesien im Auftrag von Third Echolon bestreiten.

Das erste Level dient hierbei gleichzeitig als eine Art Tutorial und führt mit euch nützlichen Tips ganz nebenbei in die Handhabung des Spiels ein.
Richtig spannend werden die Level durch unvermittelt eintretende Änderung der ursprünglichen Missionsziele. So will etwa eine Bombe innerhalb eines Zeitlimits entschärft werden. Doch wie wir alle wissen, arbeitet man unter Druck schließlich am effektivsten.

Was schade ist, dass euch das selbstständige Denken in der Regel erspart bleibt.
So sollt ihr etwa einen Mann mit künstlichen Bein in einem Zug ausmachen.
Doch statt euch nur auf das künstliche Bein hinzuweisen, wird auch gleich noch erwähnt, dass das Wärmebild ein anderes sein muss.
Darauf hätte man den Spieler ruhig selbst kommen lassen.
Ähnlich verhält es sich bei einem Punkt, wo ihr einen von Suchscheinwerfern beleuchteten Hof passieren müsst. Ihr werdet informiert, dass ein Scharfschütze mit Nachtsichtgerät bereits auf euch wartet. Diese Info hätte sicher ausgereicht, um den Spieler auf die Idee zu bringen sich (logischerweise) in den Lichtkreis des Scheinwerfers über den Hof zu bewegen. Doch auch diesmal bekommt ihr die Lösung des Problems wieder auf dem Silbertablett serviert.
Hier hätte man dem Spieler ruhig etwas mehr Grips zutrauen können.


Von \"Bösewichtern\" und strahlenden Helden

Änhlich wie das Szenario des ersten Teils, ist auch das des Zweiten erschreckend realitätsnah.
Habt ihr unter der Fahne von Third Echolon in SC noch den ruchlosen, prinziplosen Combaine Nikoladze gejagt, so habt ihr es in SCPT mit einem wesentlich vielschichtigeren Feind zu tun.
Suhadi Sadono, einem radikalen Rebellenführer, dessen Motive gar nicht so unedel sind.
Er kämpft für den Abzug der amerikanischen Truppen aus seinem Land.
Bedenkt man die momentane politische Situation ist dieses Szenario alles andere als abwegig.
Unterstützt wird dieses Gefühl durch die Zwischensequenzen, welche meistens in Form von Nachrichtenbeiträgen einer fiktiven Nachrichtsenders im Stile von CNN/BBC gehalten sind.

Schalten sie doch probeweise einmal ihren Fernsehr an und schauen sie ein paar Minuten die oben genannten Sender. Die Bilder und Nachrichten dort werden sich nur unwesentlich von denen in SCPT unterscheiden, traurig aber wahr.
Neben ihrem vielschichtigen Opponenten gewinnt auch Sam und die Mitarbeiter von third Echolon zunehmend an Tiefe.
Besonders Lamberts Motive und seine Positionierung scheinen nicht mehr so eindeutig wie im Vorgänger. Besondere Zweifel kamen mir bezüglich einer Entscheidung seinerseits betreffend Dahlia Tal...

Neben der albekannten und ausgesprochen hilfreichen Grimsdóttir lernen sie auch den ehemaligen CIA Agent Norman Soth kennen, dessen Lebensweg nicht unwesentliche Parallelen zu einem uns allen nicht unbekannten Al Quaida Mitglied aufweist....
Der leicht patriotische Unterton: Amerika rettet die Welt ist zwar offensichtlich, hält sich jedoch, anders als in einigen anderen Spielen in erträglichen Grenzen.

Insgesamt ist die Story, wie schon beim ersten Teil, spannend insziniert.
Auch wenn sie keine nervenzerfetzende Ultimativverschwörung bietet, hat J.T. Petty wieder ganze Arbeit geleistet.


Rambos - chancenlos

Wiedereinmal haben Hobby-Rambos bei SCPT kaum eine Chance.
Erstens sind echte Feuergefechte äußerst rar gesät, zweitens hilft der gute Sam, um des Realismus Willebn sehr wenig aus.
Was dem nicht gerade zu gute kommt, ist die Tatsache, dass Medipaks nicht mehr gebunkert werden können. Stattdessen hat Sam nur an fest installierten Sanitätskästen die Möglichkeit sich zu heilen. Diese sind jedoch fair gesetzt und man gerät eher selten in tödliche Situationen, es sei denn man spaziert leichtfertig durch hell erleuchtete Straßen.

Was rabiate Vorgehensweisen ebenfalls behindert, ist die max. Anzahl an Alarmen die ausgelöst werden darf.
Manchmal können drei oder bereits ein Alarm zum Missionsabbruch führen.
Alarm wird in ganz unterschiedlichen Situationen ausgelöst:
schlecht versteckte Gegner, wenn ihr unachtsam vor die linse einer Überwachungskamera rennt, eine Wache auf euch aufmerksam wird oder ihr leichtfertig an Bewegungsmeldern vorbeirennt.
Beim Auslösen des ersten Alarms legen sich die Wachen Schutzwesten an.
Beim zweiten Mal gesellt sich ein Helm dazu und beim dritten Alarm in Folge suchen sie systematisch das ganze Gebiet ab um euch anschließend gnadenlos niederzustrecken.
Doch keine Angst, habt ihr einen Alarm ausgelöst müsst ihr nur etwas Geduld haben und nach einer gewissen, alarmfreien Zeit wird die Aufmerksamkeitsstufe der Wachen wieder gesenkt.

Doch das Vermeiden von Alarmen ist selten einfach.
Die Programmieren haben Kameras und die gefährlichen automatische Schussanlagen oft in dunklen Ecken versteckt, so dass ihr schnell mal den Geheimagentenlöffel abgebt.

Sehr löblich sind die vielen alternativen Lösungswege, welche den Wiederspielwert nicht unwesentlich beeinflussen. Einige Alternativrouten sind jedoch gar nicht leicht auszumachen und bilden somit eine interessante und motivierende Herausforderung.

Die Werkzeuge eines Agenten

Ausrüstungstechnisch wird wenig neues geboten.
Doch altbekanntes wurde sinnvoll verfeinert. So beispielsweise die flexible Optik, welche jetzt auch über einen Wärme-Modus verfügt.
Eure SC - 20K ist einmal mehr ein wertvoller Alleskönner und verschießt Taser, Ringgeschosse sowie Haftkameras.
Gadgets wie die Magnesiumfackel sind dagegen eher unpraktisch und finden selten Anwendung.
Fies sind die Sprengfallen, welche allerdings auch genutzt werden können um einem Gegner ins Jenseits zu schicken. Dazu lockt ihr ihn mittels Pfiff in eure Richtung, nach einem nicht zu überhörenden Knall habt ihr einen Verfolger weniger.

Euer wichtigster Verbündeter ist neben eurer Waffe euer Nachtsichtgerät.
Gewöhnt euch besser daran, denn ihr müsst fast die Hälfte des Spiels mit der krisseligen Optik des Nachtsichtgeräts zubringen.

Neue Moves gibt es kaum, jedoch wurden die Gewohnten grafisch aufpoliert und um ein paar Animationsphasen erweitert. So sehen Sams Bewegungen noch um einiges geschmeidiger aus.
Der im Vorgänger eingeführte Spagatsprung findet zwar auch in PT eher selten Anwendung, jedoch deutlich öfter als in Teil 1. Ihr könnt jetzt aus dem Spagatsprung heraus nochmals springen um so höher gelegen Orte zu erreichen.
Schön anzusehen und äußerst nützlich ist auch die neue \"SWAT - Drehung\". Geschickt kommt Sam auf diese Weise an Türoffnungen oder Lücken vorbei, ohne großes Aufsehen zu erregen.
Mein persönliches Highlight, so banal wie es klingen mag, ist die Möglichkeit mit einem Gegner auf dem Rücken jetzt auch Türen zu öffnen.
Das spart Zeit und Nerven, denn nicht selten ging die Tür in Teil 1 wieder zu, bevor man den Gegner wieder aufgeschultert hatte.

Es gibt somit zwar insgesamt gesehen nicht viele neue Gadgets, aber die vorhandenen wurden sinnvoll erweitert und verbessert, so dass es eigentlich keinen Grund zur Beanstandung gibt.


Gegner KI zwischen Far Cry und Max Payne 2

Auch wenn der spielerische Vergleich zwischen SC und Payne 2 etwas hinkt , lässt sich die KI durchaus vergleichen.
Bei Payne 2 agieren Gegner häufig scriptgesteuert oder springen wild ins Bild.
SC PT macht es etwas besser, die Gegner reagieren auf Bewegung und Geräusche und suchen anschließend die verdächtige Stelle nach Ihnen ab.
Kommandohierachien oder koordinierte Suchaktionen wie etwa in Far Cry gibt es allerdings nicht.
Auch sind die Feinde weniger hartnäckig als in FC und werfen relativ schnell mit einem passenden Spruch wie \"War wohl nur ne Katze\" das Handtuch.
Sie laufen in der Regel auch nur feste Routen ab, was sie sehr berechenbar macht und es erhebllich erleichtert sie auszuschalten.

Manchmal scheinen die KI Kamerade auch etwas taub zu sein.
So kommt es vor, dass man fast neben einem Gegner steht, bis zur virtuellen Erschöpfung pfeift,
dieser es jedoch nicht für nötig hält zu reagieren.
Weiterhin bleiben eure Kontrahenten auch gern mal an einer Treppe oder einer Kiste hängen.
In solchen Situationen hilft es oft nur, wenn man ihnen direkt vor die Flinte rennt und sich ein paar Schüsse einfängt.

Ähnlich merkwürdig ist, wenn man in einem Raum mit 5 Gegnern ist und mittels Gewehr (nicht schallgedämpft) Einen nach dem Anderen ausschaltet, doch die Verbliebenden nichts mitbekommen.

Witzig dagegen sind die Gespräche der KI\'s untereinander. Nehmen sie sich ruhig mal die zeit und lauschen sie den streckenweisen wirklich interessanten Konversationen.
Denn nicht selten erhalten sie hierdurch wertvolle Informationen.

KI - Fazit: SC hat nicht die herausragenste KI im gesamten Genre, jedoch eine durchaus solide.
Die gelegentlichen Aussetzer stören den Spielspaß hierbei kaum.


Hör mal wer da kommt....

Nebst guter Grafik, tollem Spielgefühl und spannenden Missionen hat SCPT auch einiges für die Lauscher in Petto.
Wer glücklicher Besitzer einer Dolby Digital - Anlage ist, darf sich auf eine DD 5.1. Unterstützung freuen. Somit seid ihr in der Lage eure Feinde zu lokalisieren, noch bevor ihr sie überhaupt zu Gesicht bekommt. Nämlich anhand ihrer Fußtapsen. Auch das identifizieren von Selbstschussanlagen (geben ein surrendes Geräusch von sich), sowie Überwachungskameras wird euch so um einiges erleichtert.
Wer keine DD - Anlage hat, darf sich immerhin über eine sehr gute Synchro freuen, die sehr zu Atmosphäre des Spiels beiträgt.


Splinter Cell goes Multi

Was beim ersten Teil nicht klappte hat Ubisoft beim Zweiten umgesetzt, einen Multiplayerpart!
Insgesamt spendiert Ubisoft drei Modi:

1. Den Neutralisations - Modus, hierbei müssen sie einen ND133-Behälter
entweder schützen oder neutralisieren.

2. Sicherstellungs - Modus, es gilt Röhren aus dem ND133 zu holen und zum
Startpunkt zu bringen, bzw. dies zu verhindern.

3. Sabotage - Modus, neutralisieren sie den ND133 indem sie ein Modem in seiner
Nähe platzieren, bzw. verhindern sie selbiges.

Im Spiel treten immer Shadownet - Team gegen Argus - Team an. Jedes Team hat hierbei seine Stärken und Schwächen:

Shadownet - Spionen können Gegner nicht töten, lediglich K.O. schlagen, sie spielen aber in der 3rd Person, was ihnen eine großere Übersicht verschafft. Darüber hinaus können Spione ihre Gegner mit Peilsendern ausstatten, bzw. mittels Ablenkungssystemen in die Irre führen.
Ein weiteres großes Plus ist die Möglichkeit alle Manöver die Sam drauf hat auszuführen.
Das gilt sowohl für Sprungangriffe als auch fürs hangeln und klettern.

Die Vorteile der Söldner sind jedoch auch nicht zu verachten:
Tödliche Waffen, Bewegungssensoren, eine Taschenlampe und allerlei Granaten und Minen.
Dafür müssen Kämpfernaturen in der Egoperspektive umherlaufen und werden so schnell zum Opfer von hinterhältigen Shadownet - Attacken.

Das Balancing der beiden Kontrahenten ist wirklich gut gelungen und bringt jede Menge Spielspaß.
Einziger Kritikpunkt sind die sehr, sehr ähnlichen Spielmodi. Es dreht sich stets alles um den ND133 - Behälter, und ob ich nun Röhren aus dem behälter oder den Behälter selbst entwenden muss macht im Endeffekt keinen zu schwerwiegenden Unterschied.
Trotzdem, Daumen hoch für den guten Multiplayer - Part, der als nette Ergänzung des Hauptspiels sicher einen Blick wert ist.


Der Preis ist heiß?

Wenn man etwas sucht, findet man Splinter Cell bereits für 34 Euro! Das geht, angesichts der Qualität des Games wirklich in Ordnung und sollte es als Budget neu aufgelegt werden, wird der Preis nur geringfügig niedriger sein.
Sparfüchse können allerdings so lange warten, bis es (wie Teil 1) nur noch 14 Euro kostet, doch wer will bei soner Spieleperle schon warten *g?

Die Systemvorraussetungen sind auf der Packung eindeutig aufgelistet.
Ich persönlich hab das Spiel auf nem Pc gezockt, der die empfohlene Leistung bringt und hatte keine störenden Rückler.
Also Leute mit nem Athlon 2,8 und ner ATI 9800 Pro, dürften keine Probleme hinsichtlich der Performance haben.
Windows XP funktioniert, ist aber nicht notwendig. Windows 98/Me und 2000 tun es auch. Achtet darauf, dass eure Karte mindestens Direkt X8 unterstützt, sonst wird das nix!

Beispiel:

Ich hab nen anderen Rechner mit ner
Geforce 2 MX und das Spiel kann mit dieser Karte nicht gestartet werden.
Also haltet euch am besten an die von Ubisoft für dieses Spiel getesteten Karten.


Splinter Cell X

Splinter Cell 2 ist äußerst gelungen und Ankündigungen bezüglich teil drei lassen auf noch realistischer Grafik, KI und Spielumgebung hoffe.
Sollten neben Teil 3 noch weitere Splinter Cell Titel in Planung sein, lässt dies im Zuge der Raytracing - Möglichkeiten auf einiges hoffen.
Nebst weich auslaufenden Schatten sollten dann auch u.a. naturgesetzmäßige Spiegelungen möglich sein.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Splinter Cell Lizenz nicht zum Profitobjekt wird und das Design irgendwann auf der Strecke bleibt.
Doch wenn Ubisoft seinen Job weiterhin so gut macht und auch mit der Zeit geht, dürfen wir uns noch auf das ein oder andere herausragende Spiel freuen.

10 Bewertungen