Medal Of Honor: Allied Assault (Mac Software) Testbericht
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Erfahrungsbericht von schote
Medal of Honor - Alied Assault
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der 2 Weltkrieg lebt könnte man sagen, wenn man durch die Regale der Spielehändler schaut. Überall Spiele rund um den 2 Weltkrieg. Jetzt nehme ich mal Medal of Honor unter die Lupe.
1. Gameplay:
Als Soldat der Rangers, eine Art Spezialeinheit der USA, wirst du damit beauftragt Störoperationen durchzuführen. Allerdings nicht so knifflig wie in Commandos. Man muss nur immer wieder aufpassen, denn hinter jeder Ecke können Gegner lauern. Schon fast witzig, das manche sogar in schränken lauern und wenn du gerade das Zimmer verlassen willst und dir in den Rücken fallen wollen. Die KI ist gar nicht übel, einfach rauslocken lassen die sich jetzt icht mehr. Oftmals verhalten sich die Gegner sogar heroisch, z.B. habe ich es mehrmals gesehen das sie sich auf Handgranaten schmeißen um die Explosion zu dämpfen und die Kameraden damit zu retten. Für Abwechslung sorgen die verschidenen Landschaften(Von der Wüste in Ägypten bis zur eisigen Kälte in Trondheim ist alles dabei außer Dschungel. Damit nicht genung. Es gibt einige Waffen, eingeteilt in 6 Katergorien und zwar Pistolen, einschüßige Gewehre, Leichte Maschinengewehre, Schwere Maschinengewehre, Raketenwerfer und Pumpguns und Handgranaten. Man muß nur noch sehen das man für die Richtige Situation die Richtige Waffe nimmt und damit trifft. Das ist oftmals gar nicht so einfach da die Waffen oft eine unglaublig starke Streuung haben. Schwierig wird es auch weil man oftmals von Heckenschützen unter beschuß genommen wird. Da hilft nur eins: Augen auf, und die Gefahr frühzeitig erledigen.
Weitere Abwechslung bekommt man daurch das man manchmal ein paar Fahrzeuge Fahren darf, z.B. den Willis Jeep und den Königstiger(Panzer).
Das ganze Spiel ist geprägt von einer dichten Atmosphäre, man bekommt am Anfang wirklich das Gefühl in Ägypten zu sein. Wenn man später in Omaha Bach die Landung in der Normandie spielt scheint man im Film Der Soldat James Ryan zu sein. Generel scheint hier einwenig vom Film abgekuppfert zu sein. Der Stimmung ist dies nur zuträglich. Das Spiel macht auch nach dem 3. Mal durchspielen noch Spaß.
Der Multiplayer ist de erste der mir besser gefallen hat als Counterstrike was nicht nur an der Grafik liegt. Hier wird die Stimmung konsequnet fortgesetzt. Ich brauche wohl nicht zu erklärung das die Herausforderung hier ungleich höher ist da man hier noch Hinterhältiger sein kann als in Counterstrike. Aber auch mit der Rambo-Methode hat man Chancen. Also der beste Muliplayer i einem Ego-Shooter den ich kenne
2. Grafik:
Zuzm erscheinungstermin war die Grafik einfach bombastisch. So ein Großer Detailrecihtum besonders bei den Spielfiguren-Modellen ist bei anderen Aktuellen Spiel noch nicht selbstversändlich. Vor allem die lebensechtheit vermag zu überzeugen, jedes Gesicht sieht unglaublig detailert und lebendig aus. Die Landschaft wirkt ebenso lebensnah wie die Charaktere. Detailiert und plastisch. Hier muß man den Leveldesingner ein großes Lob machen, denn Bunkeranlagen wirken genau so echt wie Häuserruinen.
Leider hat diese unglaubliche Pracht Ihren Preis. Unter 500 MHz kann man nicht mal auf minimaler Auflösung Spielen unter 128 MB ram wird es auch knapp, mit 700 MHz und 128 MB Ram kann man schon mit höherer Auflösung und höheren Datails spielen. Die Ladezeiten liegen im Rahmen, sind nicht besonders schnell dauern aber auch nicht endlos lange.
3. Der Sound:
Gefällt mir genau so gut wie die grafick besonders angetan hat es mir der Fakt das selbst in der amerikanischen Version die Deutschen deutsch sprechen. Man versteht das Deutsch und das Englisch wirklich gut. Weiterhin ist mir positiv aufgefallen, der Waffenklang allerdings kann ich nicht sagen ab der Realistisch ist aber es klang gut. Wirklich gut klangen Einschläge von Granaten, da bekam ich eine richtige Gänsehaut. Die Explosionen sind auch nicht ohne.
4. Sonstiges:
Die Menues sind sehr übersichtlich, größtenteils sind alle Menues nteressant animiert, z.B. der Eingangsbildschirm ist eine Art Besprechungsraum, bzw. eine Kommunikationszentrale. Bildschirmeinstellungen macht man an irgendwelchen Instrumenten und Soundeinstellungen am Funkgerät. Leider kann man nur eine Charakter auswählen was aber das einzige Manko an diesem Spiel ist.
5. Fazit:
Ein rundum gelungenes Spiel welches mit Bombastgrafik, prima Sound und einer stimmungsvollen Atmosphäre überzeugen kann. Alle EgoShooter fans sollten sich darum reißen, und wer alle Spiele rund um den 2. Weltkrieg mag sollte auch mal ein Blick drauf werfen.
6. Preis:
Man sollte es schon für 20 EUR bekommen.
1. Gameplay:
Als Soldat der Rangers, eine Art Spezialeinheit der USA, wirst du damit beauftragt Störoperationen durchzuführen. Allerdings nicht so knifflig wie in Commandos. Man muss nur immer wieder aufpassen, denn hinter jeder Ecke können Gegner lauern. Schon fast witzig, das manche sogar in schränken lauern und wenn du gerade das Zimmer verlassen willst und dir in den Rücken fallen wollen. Die KI ist gar nicht übel, einfach rauslocken lassen die sich jetzt icht mehr. Oftmals verhalten sich die Gegner sogar heroisch, z.B. habe ich es mehrmals gesehen das sie sich auf Handgranaten schmeißen um die Explosion zu dämpfen und die Kameraden damit zu retten. Für Abwechslung sorgen die verschidenen Landschaften(Von der Wüste in Ägypten bis zur eisigen Kälte in Trondheim ist alles dabei außer Dschungel. Damit nicht genung. Es gibt einige Waffen, eingeteilt in 6 Katergorien und zwar Pistolen, einschüßige Gewehre, Leichte Maschinengewehre, Schwere Maschinengewehre, Raketenwerfer und Pumpguns und Handgranaten. Man muß nur noch sehen das man für die Richtige Situation die Richtige Waffe nimmt und damit trifft. Das ist oftmals gar nicht so einfach da die Waffen oft eine unglaublig starke Streuung haben. Schwierig wird es auch weil man oftmals von Heckenschützen unter beschuß genommen wird. Da hilft nur eins: Augen auf, und die Gefahr frühzeitig erledigen.
Weitere Abwechslung bekommt man daurch das man manchmal ein paar Fahrzeuge Fahren darf, z.B. den Willis Jeep und den Königstiger(Panzer).
Das ganze Spiel ist geprägt von einer dichten Atmosphäre, man bekommt am Anfang wirklich das Gefühl in Ägypten zu sein. Wenn man später in Omaha Bach die Landung in der Normandie spielt scheint man im Film Der Soldat James Ryan zu sein. Generel scheint hier einwenig vom Film abgekuppfert zu sein. Der Stimmung ist dies nur zuträglich. Das Spiel macht auch nach dem 3. Mal durchspielen noch Spaß.
Der Multiplayer ist de erste der mir besser gefallen hat als Counterstrike was nicht nur an der Grafik liegt. Hier wird die Stimmung konsequnet fortgesetzt. Ich brauche wohl nicht zu erklärung das die Herausforderung hier ungleich höher ist da man hier noch Hinterhältiger sein kann als in Counterstrike. Aber auch mit der Rambo-Methode hat man Chancen. Also der beste Muliplayer i einem Ego-Shooter den ich kenne
2. Grafik:
Zuzm erscheinungstermin war die Grafik einfach bombastisch. So ein Großer Detailrecihtum besonders bei den Spielfiguren-Modellen ist bei anderen Aktuellen Spiel noch nicht selbstversändlich. Vor allem die lebensechtheit vermag zu überzeugen, jedes Gesicht sieht unglaublig detailert und lebendig aus. Die Landschaft wirkt ebenso lebensnah wie die Charaktere. Detailiert und plastisch. Hier muß man den Leveldesingner ein großes Lob machen, denn Bunkeranlagen wirken genau so echt wie Häuserruinen.
Leider hat diese unglaubliche Pracht Ihren Preis. Unter 500 MHz kann man nicht mal auf minimaler Auflösung Spielen unter 128 MB ram wird es auch knapp, mit 700 MHz und 128 MB Ram kann man schon mit höherer Auflösung und höheren Datails spielen. Die Ladezeiten liegen im Rahmen, sind nicht besonders schnell dauern aber auch nicht endlos lange.
3. Der Sound:
Gefällt mir genau so gut wie die grafick besonders angetan hat es mir der Fakt das selbst in der amerikanischen Version die Deutschen deutsch sprechen. Man versteht das Deutsch und das Englisch wirklich gut. Weiterhin ist mir positiv aufgefallen, der Waffenklang allerdings kann ich nicht sagen ab der Realistisch ist aber es klang gut. Wirklich gut klangen Einschläge von Granaten, da bekam ich eine richtige Gänsehaut. Die Explosionen sind auch nicht ohne.
4. Sonstiges:
Die Menues sind sehr übersichtlich, größtenteils sind alle Menues nteressant animiert, z.B. der Eingangsbildschirm ist eine Art Besprechungsraum, bzw. eine Kommunikationszentrale. Bildschirmeinstellungen macht man an irgendwelchen Instrumenten und Soundeinstellungen am Funkgerät. Leider kann man nur eine Charakter auswählen was aber das einzige Manko an diesem Spiel ist.
5. Fazit:
Ein rundum gelungenes Spiel welches mit Bombastgrafik, prima Sound und einer stimmungsvollen Atmosphäre überzeugen kann. Alle EgoShooter fans sollten sich darum reißen, und wer alle Spiele rund um den 2. Weltkrieg mag sollte auch mal ein Blick drauf werfen.
6. Preis:
Man sollte es schon für 20 EUR bekommen.
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