Medal Of Honor: Allied Assault (Mac Software) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von Dummilein
Medal of Honor Allied Assault
Pro:
sehr realistisch super spannend
Kontra:
macht süchtig, nicht unter 18 Jahren
Empfehlung:
Ja
Produktbeschreibung
Mein Bericht beschreibt ein Computerspiel aus dem Hause \"Elektronic Arts\", und zwar den Ego-Shooter \"Medal of Honor: Allied Assault\". Ich würde bei diesem Titel denken wenn ich das Spiel nicht kennen würde, dass es in dem Spiel sehr blutrünstig zugeht und das sich die Soldaten regelrecht abschlachten. Das kann ich nicht bestätigen da man in diesem Spiel kein bißchen Blut sieht. Das Spiel bietet folgende Features an: Über 20 Levels, komplett realisierte 3D-Welten mit der Quake III-Engine, 1000 einzigartige Charakter-Animationen, zahlreiche Online-Optionen, 22 verschiedene Gegner, über 21 historische Waffen aus dem 2. Weltkrieg, 4 verschiedene stationäre Waffen, interaktive Fahrzeuge, über 18 gegnerische Fahrzeuge, Wetter- und Tageszeiteffekte, ein spezieller Tarnmodus, und sogar eine zerstörbare interaktive Umgebung. Das hört sich doch schon gut an oder??
Systemanforderungen
Die vom Hersteller empfohlene Systemanforderung, setzen sich aus folgender Soft- und Hardwareausstattung zusammen.
Windows 95/98/ME/2000/XP
eine CPU mit 800 MHz
32 MB Grafikkarte
256 MB RAM, Soundkarte
Maus und Tastatur
und knapp 1 GB freien Festplattenspeicher für die Installation.
Story
erstmal erzähle ich euch um was es geht. Wir befinden und in einer Zeit, in der die Welt in Angst und Schrecken lebte, denn der Krieg hinterließ fast überall auf unserer Welt, Leid, Verwüstung und Tod. Wir schlüpfen in diesem Spiel in die Rolle des amerikanischen US-Leutnants Mike Powell und begeben uns in den Krieg der Jahre 1942 ? 45 gegen das deutsche Reich. Mike Powell und seine Kameraden beziehen ihre Aufträge von der OSS, und diese Aufträge enthalten Spezialeinsätze, Unterwanderung und Sabotage hinter den feindlichen Linien. In etwas mehr als 20 verschiedenen Szenarien muss Mike Powell nun beweisen, dass er der Aufgabe gewachsen ist, aber Vorsicht, denn der kleinste Fehler wird sofort bestraft, denn der Gegner liegt mit guten Ausrüstung und einer sehr starken Motivation auf der Lauer und macht dir dein Leben zu Hölle.
Start
Zu Beginn darf man ein kleines und eigentlich gutgemachtes Video bewundern, dass dir die Situation schon am Anfang des Spiels ein wenig beschreibt, wenn wir uns das alles zu Gemühte geführt haben befinden wir uns in der Schaltzentrale des Spiels. Die Zentrale ist mit einem Büro sehr gut beschrieben, denn genauso sieht es hier aus. In dem Büro stehen so einige Dinge herum, welche natürlich alle von unterschiedlicher Bedeutung sind. Fährt man mit dem Mauszeiger über eines dieser Dinge, so wird dessen Funktion in großer Schrift angezeigt. Man kann hier beispielsweise einen Spielstand \"Laden\" oder \"Abspeichern\", die Grafikoptionen, Multiplayeroptionen, oder Soundoptionen einstellen oder man kann das Spiel mit Hilfe einer großen Landkarte auch sofort starten. Von der Bedienung und der Benutzeroberfläche her sollte eigentlich kein Mensch Probleme bekommen, denn das wird alles sehr verständlich und übersichtlich angeboten.
Vor dem Start bietet sich noch an, dass man sich mit Hilfe eines Trainings erst einmal mit dem Spiel vertraut macht. Ich kann das Training getrost überspringen, denn ich besitze schon genügend Erfahrungen aus vergleichbaren Spielen. Zum Start begeben wir uns auf die große Landkarte die mittig hinten an der Wand angebracht ist. Auf der Landkarte ist zu Beginn nur die erste Mission ansteuerbar, denn die müssen wir ja erst einmal bewerkstelligen. Vor dem Start lässt sich der Schwierigkeitsgrad noch anwählen, und zwar kann hier leicht, mittel oder schwer ausgewählt werden. Das Spiel beginnt! Zwei LKWs fahren durch eine sehr bergreiche Landschaft, Mike Powell befindet sich mit einigen Kameraden auf der Ladefläche des vorausfahrenden Gefährts, plötzlich passieren wir eine Straßensperre der deutschen und müssen mit dem Zweck einer Passkontrolle anhalten. Es kommt zu Problemen, unsere Tarnung fliegt auf und wir müssen uns den Weg bis zum Stadttor freischießen. Ich möchte euch mit dem Bericht nicht die Spannung nehmen, und deswegen verzichte ich auf eine Beschreibung des weiteren Spielverlaufs. Ich denke es reicht wenn ich sage, dass die Einsatzorte Algerien, Norwegen, Omaha Beach, Normandie, Bretagne, und Deutschland sind.
Missionen
Das Spiel beinhaltet 6 Missionen welche insgesamt 26 Levels enthalten. Die einzelnen Szenarien bieten viel Abwechslung. Wiederholungen gibt es hier nicht, denn alle einzelnen Levels sind grafisch anders aufgebaut und verfolgen immer ein anderes Ziel. Für viel Abwechslung ist also gesorgt! Was mich aber ein wenig stört ist, dass die einzelnen Levels im leichten Modus mit Leichtigkeit gelöst werden können, deswegen sollte der Schwierigkeitsgrad von vornherein auf mittel oder schwer eingestellt sein, denn nur dann kommt der Faktor \"Action2 und \"Strategie\" zum Vorschein. Nun nämlich kommst du nur mit einer guten Strategie zum Ziel und der kleinste Fehler wird mit einer Salve aus dem Maschinengewehr von den Deutschen beantwortet. Die dritte Mission wäre hier auf jeden Fall erwähnenswert, denn das erinnert mich an den Film \"Der Soldat James Rayne\". Die Landung an Omaha Beach läuft wirklich sehr brutal und realistisch ab, denn hier werden viele deiner Kameraden ihr Leben lassen, und du bist mittendrin in diesem grausamen Fiasko. Ich habe in einem Spiel selten derartige Szenen gesehen, und wenn ich ehrlich bin, dann finde ich diese Sache schlimmer als das Darstellen eines Harkenkreuzes. Wie grausam muss die Landung am Omaha Beach doch gewesen sein, ganze Einheiten fliegen hier zerfetzt durch die Luft und es ist ein Kugelhagel dem man selbst nur mit viel Glück entkommen kann, denn die Zielgenauigkeit des Gegners ist einfach tödlich. Mit viel Glück schafft man es aber doch bis zu den Bunkern vorzurücken und diese dann zu stürmen, denn nur dann können noch alle übrig gebliebenen Kameraden gefahrlos nachrücken. Zum Glück ist das nur ein Spiel!
Waffen
nun ein b´ßchen über die Waffen.. Im Laufe des Spiels bekommen wir so einige Waffen zu sehen, und die meisten können wir sogar benutzen. Zur Ausrüstung, welche natürlich von der Mission abhängig sind können wir folgende Waffen benutzen: verschiedene Pistolen, Thomson Submarine Gun, Panzerschreck, und noch einige weitere Waffen. Alle Waffen verhalten sich sinngemäß verschieden! Wenn die Munition einmal ausgeht, dann findet man nicht nur in den Gebäuden Nachschub, sondern auch bei den getöteten Gegnern. Gleiches gilt für die Gesundheit, den auch Medipacks liegen hier und da rum.
Grafik
Die Grafik sollte bei einem Spiel sicherlich überzeugend sein, denn sonst wäre der Spielspaß von vornherein schon negativ beeinträchtigt. Die Grafik von Medal of Honor ist wirklich atemberaubend, und das sogar mit Bezug auf das ganze Spiel. Die Grafik beruht auf der Quake III-Engine und kann sich wirklich sehen lassen, denn alle Animationen sind flüssig animiert und sehen auf keinen Fall unrealistisch oder eckig aus. Die Landschaften und die Umgebungen werden sehr detailliert angezeigt und wirken auf keinen Fall künstlich, sondern echt. Die wechselnden Wetterverhältnisse sehen sehr realistisch aus, es rieselt der Schnee, Mücken fliegen um leuchtende Laternen herum, und sogar Fensterläden gehen auf und zu. Eine wahre Meisterleistung sind die Animationen der Charaktere und Fahrzeuge, denn die Bewegungsabläufe sind sehr realistisch gelungen. Die Charaktere laufen, rennen, hocken, werfen sich hin, humpeln, und neigen sogar angeschossen dazu, wegzukriechen. Auch die Uniformen und die Gesichtsausdrücke machen einen wirklich realistischen Eindruck, denn du siehst deinem Gegner die Angst an. In einem Level fährt man sogar mit einem Panzer durch die Gegend, und kann eine ganze Stadt dem Erdboden gleich machen, und das sieh wirklich realistisch aus, wenn ganze Häuserwände aus dem Haus gesprengt werden. Aber auch die Explosionseffekte wurden sehr realistisch umgesetzt, und im Großen und Ganzen bedeutet das, dass die Grafik wunderbar gelungen ist, denn irgendwelche gravierenden Schwächen konnte ich nicht feststellen.
Sound
Die nächste Meisterleistung spiegelt sich im Sound wieder, denn auch hier haben die Macher an wirklich alles gedacht. Das Spiel enthält auch eine Sprachausgabe die wirklich gut verständlich aus den Lautsprechern ertönt. Aber das ist noch nicht alles, denn auch die Waffengeräusche und die ganzen Nebengeräusche machen dir einen wirklich passenden Eindruck. Jede Waffe ist vom Geräusch anders konzipiert, und dass in einer Art und Weise wie sie besser nicht hätte gemacht werden können. Aber auch das Klappern der Fensterläden oder die Schritte deines Gegners hören sich sehr realistisch an, und das sogar abhängig von der Umgebung. Was soll man bei so einen tollen Sound noch großartig sagen? Am besten gar nichts mehr, denn hier stimmt wirklich alles!
Steuerung
Gesteuert wird das Spiel mit der Maus und Tastatur zugleich. Mit der Maus ändert man die Sichtweise und kann per Kreutz den Gegner ins Visier nehmen. Mit der linken Maustaste kann man den Gegner dann mit einem Klick eliminieren, die rechte Maustaste steht zum Beispiel für die Benutzung des Zielfernrohrs welches auf dem Schafschützengewehr angebracht ist. Die ganzen Einstellungen lassen sich aber auch den Bedürfnissen nach anpassen.
Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad lässt sich über drei Stufen einstellen, nämlich leicht, mittel, oder schwer. Ich empfehle hier auf mittel zu stellen, denn sonst ist von einer Gegenwehr deines Gegners nicht viel zu spüren, denn der verhält sich dann wie eine eingeschlafene Socke und lässt sich sehr leicht eliminieren. Richtig spannend wird es in den anderen beiden Schwierigkeitsgeraden erst, dann nämlich wird aus dem eingeschlafenen Soldaten schnell ein ernstzunehmender Gegner. Die Intelligenz deines Gegners solltest du nicht auf die leichte Schüppe nehmen, denn dieser neigt dazu sehr treffsicher zu sein. Wirst du von deinem Gegner gesehen, dann löst dieser meistens Alarm aus und es steht dir dann eine kleine Armee gegenüber, wer hier nicht taktisch vorgeht, der wird nicht sehr weit kommen. Auch die Suchscheinwerfen sind nicht zu verachten, denn sollten diese dich erfassen, dann bist du meistens ein toter Mann. Ich bin der Meinung, dass ein guter Schwierigkeitsgrad auf jeden Fall vorhanden ist, denn einfach wild drauf losballern bringt hier so gut wie gar nichts.
Der Multiplayer-Modus
Der Multiplayer-Modus sieht eigentlich recht viel versprechend aus, denn dort sind vier Spielmodi verfügbar. Und das wären der Deathmatsch, Team Deathmatsch, Runden-Modus, und ein Missionsbasierter-Modus. Leider kann ich meine Erfahrungen diesbezüglich noch nicht an euch weitergeben, denn ich habe den Multiplayer-Modus noch nicht ausprobiert. Der Mensch mit Ahnung erkennt sicherlich sofort den Sinn jedes einzelnen Modus. Alle anderen besorgen sich bitte die benötigten Informationen von der Webseite des Herstellers.
Was sonst noch wichtig ist
Die Spieltiefe ist hier sicherlich von Bedeutung, denn davon sollte eine gute Portion vorhanden sein. Dank dieser sehr realistischen Umsetzung des Spiels ist eine gute Spieltiefe auf jeden Fall gegeben, denn das Spiel vermag es dich an den Monitor zu fesseln, und du denkst, dass du mittendrin in der großen Schlacht bist. Auch eine Spielanleitung gehört zum Lieferumfang, und die hilft dir bei Problemen sicherlich weiter, denn dort wird eigentlich alles Wichtige erklärt. Ich bin der Meinung, dass Medal of Honor nur von volljährigen Menschen gespielt werden soll, denn ein Kriegspiel gehört auf keinen Fall in Kinderhände.
Preis
Das Wort ?Preis? wird sicherlich wieder von Mensch zu Mensch anders aufgepasst! Je nach Laden musst du für das Spiel zwischen 40 Euro und 50 Euro bezahlen, und ob das ein fairer und angemessener Preis ist liegt im Auge des Betrachters. Auch wenn mir hier die Langzeitmotivation ein wenig den Spielspaß trübt, so bin ich persönlich immer noch der Meinung, dass der Preis fair und auch angemessen ist, denn überzeugen kann das Spiel mich auf jeden Fall. Wenn du das anders siehst, dann greife lieber auf einen anderen Titel zurück.
Mein Fazit
Ich finde Das Spiel aufregend und super spannend. Wenn ich das speil mit Kopfhörer spiel kriege ich sogar manchmal einen Schreck. Ich hoffe euch gefällt mein Bericht.
Mein Bericht beschreibt ein Computerspiel aus dem Hause \"Elektronic Arts\", und zwar den Ego-Shooter \"Medal of Honor: Allied Assault\". Ich würde bei diesem Titel denken wenn ich das Spiel nicht kennen würde, dass es in dem Spiel sehr blutrünstig zugeht und das sich die Soldaten regelrecht abschlachten. Das kann ich nicht bestätigen da man in diesem Spiel kein bißchen Blut sieht. Das Spiel bietet folgende Features an: Über 20 Levels, komplett realisierte 3D-Welten mit der Quake III-Engine, 1000 einzigartige Charakter-Animationen, zahlreiche Online-Optionen, 22 verschiedene Gegner, über 21 historische Waffen aus dem 2. Weltkrieg, 4 verschiedene stationäre Waffen, interaktive Fahrzeuge, über 18 gegnerische Fahrzeuge, Wetter- und Tageszeiteffekte, ein spezieller Tarnmodus, und sogar eine zerstörbare interaktive Umgebung. Das hört sich doch schon gut an oder??
Systemanforderungen
Die vom Hersteller empfohlene Systemanforderung, setzen sich aus folgender Soft- und Hardwareausstattung zusammen.
Windows 95/98/ME/2000/XP
eine CPU mit 800 MHz
32 MB Grafikkarte
256 MB RAM, Soundkarte
Maus und Tastatur
und knapp 1 GB freien Festplattenspeicher für die Installation.
Story
erstmal erzähle ich euch um was es geht. Wir befinden und in einer Zeit, in der die Welt in Angst und Schrecken lebte, denn der Krieg hinterließ fast überall auf unserer Welt, Leid, Verwüstung und Tod. Wir schlüpfen in diesem Spiel in die Rolle des amerikanischen US-Leutnants Mike Powell und begeben uns in den Krieg der Jahre 1942 ? 45 gegen das deutsche Reich. Mike Powell und seine Kameraden beziehen ihre Aufträge von der OSS, und diese Aufträge enthalten Spezialeinsätze, Unterwanderung und Sabotage hinter den feindlichen Linien. In etwas mehr als 20 verschiedenen Szenarien muss Mike Powell nun beweisen, dass er der Aufgabe gewachsen ist, aber Vorsicht, denn der kleinste Fehler wird sofort bestraft, denn der Gegner liegt mit guten Ausrüstung und einer sehr starken Motivation auf der Lauer und macht dir dein Leben zu Hölle.
Start
Zu Beginn darf man ein kleines und eigentlich gutgemachtes Video bewundern, dass dir die Situation schon am Anfang des Spiels ein wenig beschreibt, wenn wir uns das alles zu Gemühte geführt haben befinden wir uns in der Schaltzentrale des Spiels. Die Zentrale ist mit einem Büro sehr gut beschrieben, denn genauso sieht es hier aus. In dem Büro stehen so einige Dinge herum, welche natürlich alle von unterschiedlicher Bedeutung sind. Fährt man mit dem Mauszeiger über eines dieser Dinge, so wird dessen Funktion in großer Schrift angezeigt. Man kann hier beispielsweise einen Spielstand \"Laden\" oder \"Abspeichern\", die Grafikoptionen, Multiplayeroptionen, oder Soundoptionen einstellen oder man kann das Spiel mit Hilfe einer großen Landkarte auch sofort starten. Von der Bedienung und der Benutzeroberfläche her sollte eigentlich kein Mensch Probleme bekommen, denn das wird alles sehr verständlich und übersichtlich angeboten.
Vor dem Start bietet sich noch an, dass man sich mit Hilfe eines Trainings erst einmal mit dem Spiel vertraut macht. Ich kann das Training getrost überspringen, denn ich besitze schon genügend Erfahrungen aus vergleichbaren Spielen. Zum Start begeben wir uns auf die große Landkarte die mittig hinten an der Wand angebracht ist. Auf der Landkarte ist zu Beginn nur die erste Mission ansteuerbar, denn die müssen wir ja erst einmal bewerkstelligen. Vor dem Start lässt sich der Schwierigkeitsgrad noch anwählen, und zwar kann hier leicht, mittel oder schwer ausgewählt werden. Das Spiel beginnt! Zwei LKWs fahren durch eine sehr bergreiche Landschaft, Mike Powell befindet sich mit einigen Kameraden auf der Ladefläche des vorausfahrenden Gefährts, plötzlich passieren wir eine Straßensperre der deutschen und müssen mit dem Zweck einer Passkontrolle anhalten. Es kommt zu Problemen, unsere Tarnung fliegt auf und wir müssen uns den Weg bis zum Stadttor freischießen. Ich möchte euch mit dem Bericht nicht die Spannung nehmen, und deswegen verzichte ich auf eine Beschreibung des weiteren Spielverlaufs. Ich denke es reicht wenn ich sage, dass die Einsatzorte Algerien, Norwegen, Omaha Beach, Normandie, Bretagne, und Deutschland sind.
Missionen
Das Spiel beinhaltet 6 Missionen welche insgesamt 26 Levels enthalten. Die einzelnen Szenarien bieten viel Abwechslung. Wiederholungen gibt es hier nicht, denn alle einzelnen Levels sind grafisch anders aufgebaut und verfolgen immer ein anderes Ziel. Für viel Abwechslung ist also gesorgt! Was mich aber ein wenig stört ist, dass die einzelnen Levels im leichten Modus mit Leichtigkeit gelöst werden können, deswegen sollte der Schwierigkeitsgrad von vornherein auf mittel oder schwer eingestellt sein, denn nur dann kommt der Faktor \"Action2 und \"Strategie\" zum Vorschein. Nun nämlich kommst du nur mit einer guten Strategie zum Ziel und der kleinste Fehler wird mit einer Salve aus dem Maschinengewehr von den Deutschen beantwortet. Die dritte Mission wäre hier auf jeden Fall erwähnenswert, denn das erinnert mich an den Film \"Der Soldat James Rayne\". Die Landung an Omaha Beach läuft wirklich sehr brutal und realistisch ab, denn hier werden viele deiner Kameraden ihr Leben lassen, und du bist mittendrin in diesem grausamen Fiasko. Ich habe in einem Spiel selten derartige Szenen gesehen, und wenn ich ehrlich bin, dann finde ich diese Sache schlimmer als das Darstellen eines Harkenkreuzes. Wie grausam muss die Landung am Omaha Beach doch gewesen sein, ganze Einheiten fliegen hier zerfetzt durch die Luft und es ist ein Kugelhagel dem man selbst nur mit viel Glück entkommen kann, denn die Zielgenauigkeit des Gegners ist einfach tödlich. Mit viel Glück schafft man es aber doch bis zu den Bunkern vorzurücken und diese dann zu stürmen, denn nur dann können noch alle übrig gebliebenen Kameraden gefahrlos nachrücken. Zum Glück ist das nur ein Spiel!
Waffen
nun ein b´ßchen über die Waffen.. Im Laufe des Spiels bekommen wir so einige Waffen zu sehen, und die meisten können wir sogar benutzen. Zur Ausrüstung, welche natürlich von der Mission abhängig sind können wir folgende Waffen benutzen: verschiedene Pistolen, Thomson Submarine Gun, Panzerschreck, und noch einige weitere Waffen. Alle Waffen verhalten sich sinngemäß verschieden! Wenn die Munition einmal ausgeht, dann findet man nicht nur in den Gebäuden Nachschub, sondern auch bei den getöteten Gegnern. Gleiches gilt für die Gesundheit, den auch Medipacks liegen hier und da rum.
Grafik
Die Grafik sollte bei einem Spiel sicherlich überzeugend sein, denn sonst wäre der Spielspaß von vornherein schon negativ beeinträchtigt. Die Grafik von Medal of Honor ist wirklich atemberaubend, und das sogar mit Bezug auf das ganze Spiel. Die Grafik beruht auf der Quake III-Engine und kann sich wirklich sehen lassen, denn alle Animationen sind flüssig animiert und sehen auf keinen Fall unrealistisch oder eckig aus. Die Landschaften und die Umgebungen werden sehr detailliert angezeigt und wirken auf keinen Fall künstlich, sondern echt. Die wechselnden Wetterverhältnisse sehen sehr realistisch aus, es rieselt der Schnee, Mücken fliegen um leuchtende Laternen herum, und sogar Fensterläden gehen auf und zu. Eine wahre Meisterleistung sind die Animationen der Charaktere und Fahrzeuge, denn die Bewegungsabläufe sind sehr realistisch gelungen. Die Charaktere laufen, rennen, hocken, werfen sich hin, humpeln, und neigen sogar angeschossen dazu, wegzukriechen. Auch die Uniformen und die Gesichtsausdrücke machen einen wirklich realistischen Eindruck, denn du siehst deinem Gegner die Angst an. In einem Level fährt man sogar mit einem Panzer durch die Gegend, und kann eine ganze Stadt dem Erdboden gleich machen, und das sieh wirklich realistisch aus, wenn ganze Häuserwände aus dem Haus gesprengt werden. Aber auch die Explosionseffekte wurden sehr realistisch umgesetzt, und im Großen und Ganzen bedeutet das, dass die Grafik wunderbar gelungen ist, denn irgendwelche gravierenden Schwächen konnte ich nicht feststellen.
Sound
Die nächste Meisterleistung spiegelt sich im Sound wieder, denn auch hier haben die Macher an wirklich alles gedacht. Das Spiel enthält auch eine Sprachausgabe die wirklich gut verständlich aus den Lautsprechern ertönt. Aber das ist noch nicht alles, denn auch die Waffengeräusche und die ganzen Nebengeräusche machen dir einen wirklich passenden Eindruck. Jede Waffe ist vom Geräusch anders konzipiert, und dass in einer Art und Weise wie sie besser nicht hätte gemacht werden können. Aber auch das Klappern der Fensterläden oder die Schritte deines Gegners hören sich sehr realistisch an, und das sogar abhängig von der Umgebung. Was soll man bei so einen tollen Sound noch großartig sagen? Am besten gar nichts mehr, denn hier stimmt wirklich alles!
Steuerung
Gesteuert wird das Spiel mit der Maus und Tastatur zugleich. Mit der Maus ändert man die Sichtweise und kann per Kreutz den Gegner ins Visier nehmen. Mit der linken Maustaste kann man den Gegner dann mit einem Klick eliminieren, die rechte Maustaste steht zum Beispiel für die Benutzung des Zielfernrohrs welches auf dem Schafschützengewehr angebracht ist. Die ganzen Einstellungen lassen sich aber auch den Bedürfnissen nach anpassen.
Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad lässt sich über drei Stufen einstellen, nämlich leicht, mittel, oder schwer. Ich empfehle hier auf mittel zu stellen, denn sonst ist von einer Gegenwehr deines Gegners nicht viel zu spüren, denn der verhält sich dann wie eine eingeschlafene Socke und lässt sich sehr leicht eliminieren. Richtig spannend wird es in den anderen beiden Schwierigkeitsgeraden erst, dann nämlich wird aus dem eingeschlafenen Soldaten schnell ein ernstzunehmender Gegner. Die Intelligenz deines Gegners solltest du nicht auf die leichte Schüppe nehmen, denn dieser neigt dazu sehr treffsicher zu sein. Wirst du von deinem Gegner gesehen, dann löst dieser meistens Alarm aus und es steht dir dann eine kleine Armee gegenüber, wer hier nicht taktisch vorgeht, der wird nicht sehr weit kommen. Auch die Suchscheinwerfen sind nicht zu verachten, denn sollten diese dich erfassen, dann bist du meistens ein toter Mann. Ich bin der Meinung, dass ein guter Schwierigkeitsgrad auf jeden Fall vorhanden ist, denn einfach wild drauf losballern bringt hier so gut wie gar nichts.
Der Multiplayer-Modus
Der Multiplayer-Modus sieht eigentlich recht viel versprechend aus, denn dort sind vier Spielmodi verfügbar. Und das wären der Deathmatsch, Team Deathmatsch, Runden-Modus, und ein Missionsbasierter-Modus. Leider kann ich meine Erfahrungen diesbezüglich noch nicht an euch weitergeben, denn ich habe den Multiplayer-Modus noch nicht ausprobiert. Der Mensch mit Ahnung erkennt sicherlich sofort den Sinn jedes einzelnen Modus. Alle anderen besorgen sich bitte die benötigten Informationen von der Webseite des Herstellers.
Was sonst noch wichtig ist
Die Spieltiefe ist hier sicherlich von Bedeutung, denn davon sollte eine gute Portion vorhanden sein. Dank dieser sehr realistischen Umsetzung des Spiels ist eine gute Spieltiefe auf jeden Fall gegeben, denn das Spiel vermag es dich an den Monitor zu fesseln, und du denkst, dass du mittendrin in der großen Schlacht bist. Auch eine Spielanleitung gehört zum Lieferumfang, und die hilft dir bei Problemen sicherlich weiter, denn dort wird eigentlich alles Wichtige erklärt. Ich bin der Meinung, dass Medal of Honor nur von volljährigen Menschen gespielt werden soll, denn ein Kriegspiel gehört auf keinen Fall in Kinderhände.
Preis
Das Wort ?Preis? wird sicherlich wieder von Mensch zu Mensch anders aufgepasst! Je nach Laden musst du für das Spiel zwischen 40 Euro und 50 Euro bezahlen, und ob das ein fairer und angemessener Preis ist liegt im Auge des Betrachters. Auch wenn mir hier die Langzeitmotivation ein wenig den Spielspaß trübt, so bin ich persönlich immer noch der Meinung, dass der Preis fair und auch angemessen ist, denn überzeugen kann das Spiel mich auf jeden Fall. Wenn du das anders siehst, dann greife lieber auf einen anderen Titel zurück.
Mein Fazit
Ich finde Das Spiel aufregend und super spannend. Wenn ich das speil mit Kopfhörer spiel kriege ich sogar manchmal einen Schreck. Ich hoffe euch gefällt mein Bericht.
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