Medal Of Honor: Allied Assault (Mac Software) Testbericht
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Erfahrungsbericht von RootsOfConsume
Wir werden an der Küste kämpfen...->
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir werden an den Landeplätzen kämpfen.
Wir werden auf den Feldern kämpfen und auf der Straße, und wir werden in den Bergen kämpfen. Wir werden nie aufgeben.\"
Dieses Zitat von Winston Churchill begegnet dem Käufer auf der Verpackung von EA Games - Medal of Honor Allied Assault (MOHAA), welchem die Thematik des 2. Weltkriegs zugrunde liegt.
Identifiziert als Lt. Mike Powell ist es die Aufgabe des Spielers, 6 Missionen bzw. 30 Levels zu bestehen.
Diese spielen u.a. in Nordafrika, Omaha Beach bzw. dem besetzten Frankreich sowie Norwegen.
[[ Lt. Mike Powell
- Geburtstag: 5.Mai 1916
- Geburtsort: Rice Lake, Wisconsin
- Ausbildung: West Point, Militärgeschichte,Sprachen
- Sprachen: Englisch: Deutsch
... ...
19. Juni 1942 Aufnahme in das 1.Ranger Bataillion ]]
Zu Hilfe kommen dem Spieler dabei unterschiedliche Waffen - von der Pistole über Maschinengewehr und
Präzionsgewehr bis hin zu Raketenwerfern und Granaten.
etwas genauer: - Colt .45, Standard-Pistole mit Schalldämpfer, M1 Garand halbautomatisch, Springfield
\'03 Präzisionsgewehr,Thompson MP, Browning Automatic Rifle, Mark II Splitergranate,Bazooka,Winchester-Schrotflinte,M1919A4 Kal. .30
auf der Seite der Allierten, bei den Deutschen gibt es entsprechende Gegenstücke (Walther P38,Mauser KAR 98K.....)
Die einzelnen Waffen sind kurz im hilfreichen, 30seitigen Handbuch erläutert, wo man auch weitere
Informationen z.B. über die für besondere Tapferkeit verliehene Medal of Honor erhält.
Auf welche Fahrzeuge trifft man während des Spiels?
u.a. gibt es das Higgins-Landungsboot (Normandie), den Jeep,
den Sherman-Panzer,die P-47 Thunderbolt Jagdbomber, die Junkers Ju87 \"Stuka\", den Opel \"Blitz\", das BMW R75M Motorrad mit Beiwagen sowie viele andere, von
denen man allerdings nicht alle steuern darf bzw. kann (Flugzeuge würden vielleicht etwas die Rechnerleistung sprengen)...
Das Spiel startet mit einem Trommelschlag, es folgt
ein Film über die Landung in der Normandie am 6. Juni \'44 der Offiziere/Generäle zeigt die auf einer LandKarte kleine Bausteine verschieben und blendet über zum direkten Geschehen hinter diesen Bausteinen - dem Massaker am Omaha Beach, und aus den
Boxen tönt \"you\'ve been assigned for a mission few would qualify for - few would survive...\"
Nach dem Intro findet man sich in einem Befehlsraum sprich dem Hauptmenü wieder, wo man das die Grafik erst mal perfekt an die Computerleistung anpassen kann (Mindestens 450 MHZ... hmm, na ja.. besser 900 schätz ich mit 1500) und dann ein erstes Training absolvieren kann,
um sich mit der Steuerung vertraut zu machen.
Die Standardbelegung der Tasten ist natürlich auch
-state of art-, und wird nach einer halben Stunde vom Gehirn automatisiert -> die Tastatur lenkt die Bewegung des Körpers, die Maus die des Kopfes.
Natürlich gibt es auch Tasten für Schnelles Speichern, Chat usw.
Die Missionen sind durchweg abwechslungsreich -
nachdem man durch einen Brief informiert wurde,
geht es los...
Schon die erste Mission kommt genial, man sitzt
im Transportraum eines kleinen Wagens/Lasters der durchs Gelände ruckelt,
schwenkt mit der Maus zu den Gesichtern seiner Kameraden und dann zur Situation:
die Pässe des nachfolgenden alliierten Wagens werden kontrolliert, als falsch anerkannt, dann zückt der Beifahrer die Pistole und erschießt den Kontrolleur,
der Wagen fliegt in die Luft, das Spiel beginnt, man erhält zugriff auf seine Waffe und stürmt gemeinsam mit den anderen die Basis, um einen Geheimagenten zu befreien...
In der zweiten Mission arbeitet man dann als Sniper in Norwegen der befreite Geheimagent wird erschossen kurz nachdem er das Tor zur feindlichen Basis öffnet, tarnt sich als Deutscher um ein U-Boot in die Luft zu sprengen vorbei an Skatspielenden und rauchenden Soldaten... hier steigt der Schwierigkeitsgrad auch bereits etwas an, es kommt wirklich keine Langeweile auf, denn man darf die fantastische grafische Umsetzung nicht vergessen (auf der Quake-Engine aufgebaut).
Gesichter sind sehr gut dargestellt, die Texturen allgemein sind sehr gut gelungen.
Treffer werden auf bestimmte Körperpartien angerechnet.
Ich kann nichts über Anti-Aliasing Filter, Shading oder sowas sagen, das Design wirkt eben einfach ziemlich echt, gehört zu den besten auf dem Markt.
Sound fügt sich gut ins Gesamtbild ein, aber man
sollte keine zu hohen Erwartungen haben.
Die anderen Missionen sind genauso geglückt,
ein Höhepunkt stellt noch die Landung in der Normandie dar - ich glaube, im anderen Bericht ist es bereits erwähnt - vermittelt dem Spieler (fast)
das Gefühl von \"Save Private Ryan\", man kämpft sich langsam vom Strand zum Bunker vor, während um einen herum alles in die Luft fliegt, Soldaten am Boden kauern etc.
Ich bin zwar kein Kriegsfanatiker oder sowas in der Art (nein, weit entfernt davon...), aber wenn man das Zimmer verdunkelt, die Lautsprecher aufdreht und sich gut konzentriert, kann der Level schon beeindrucken, der schrille Pfiff nach dem \"Prepaare
for Laanding\" und das anschließende Chaos.
Am Schluß kämpft sich in Atemmaske durch einen
Bunker, flieht durch Feuer in die Freiheit, springt auf einen Zug... und... das wars.
Wo bleibt denn der Abspann zum Ausruhen, die besten Szenen oder sowas... ts,ts.
Je nachdem, wie man sich geschlagen hat, gibt es spezielle Medaillen von der LEGION OF MERIT bis zur ARMY COMMENDATION MEDAL
(und vielleicht die Medal of Honor???)
Medaillen erhält man nach Schwierigkeitsgrad, der von leicht bis schwer einzustellen ist.
Meiner Meinung nach passen die schwierigkeitsgrade zum Spielablauf.
Ach ja: dann gibt es natürlich noch den Multiplayer Modus (dafür kauft man sich ja das Spiel zu 50%),
der auch fantastisch gelungen ist.
Unter Windows XP hat das allerdings erst nach 2 Monaten funktioniert, nachdem ich das UP-Date auf V1.11 im Internet entdeckt hatte... ts,ts.
Im Spiel ist ein kleiner Browser eingearbeitet,
der ständig alle verfügbaren Server anzeigt (etwas 1500) sowie die dazugehörige Ping.
Man kann es auch mit 56k wagen, teilzunehmen
aber würd ich DSL haben, würd ich glaub ich überhaupt nicht mehr loskommen vom Monitor
Man spielt als Allierter oder Deutscher
in Omaha!!, Marokko, Stalingrad!!,einer V2-Raketenbasis,Südfrankreich,Remagen und die Jagd.
Entweder im Team, jeder gegen jeden, der beste der
runde oder im team gilt es eine bestimmte aufgabe zu erfüllen.
Wenn die Karten langweilig werden kommt der andere Internet-Faktor ins Spiel...
es gibt hunderte von Karten auf zig von MOHAA-Websites (jedoch immer ca. 15 MB für 56k:-(),
sowie einen offiziellen Kateneditor!!!
fantastisches Ding, eh man jedoch die Bedienung raushat sind meiner Meinung nach mindestens
30 h notwendig, besser die gesamte Freizeit.
Muss man sich mal anschauen.
Auch der Blutpatch ist leicht zu besorgen, worüber man ja geteilter Meinung sein kann (ab 18 kann man
sich das zumuten, obwohl es für mich auch nur 1% vom Gesamtbild ausmacht, aber so ist es eben...), aber das nur am Rande. Es gibt natürlich auch diverse andere Tools (Sound,Radius von Granaten), neue Charaktere (Piloten,Wissenschaftler usw..) für den Multiplayer Einsatz und und und...
Wenn man dann gar nichts mehr mit seiner Freizeit
anzufangen weiss, kann man einem Clan beitreten
und auf passwortgeschützten Servern mit den Besten Spielen.
Alle Möglichkeiten dieses Games auszuschöpfen, dauern bei mir bisher noch an.
FAZIT:
Medal of Honor ist eines der besten Spiele auf dem Markt, dass man nicht nach einer Woche in die Ecke werfen wird, ich habe durchweg positive Erlebnisse mit diesem Spiel gemacht.
Besonders der Multiplayer Modus ist ziemlich fesselnd, aber auch auf Einzelspieler wurde sehr geachtet. Die Grafik und das Design sind vom Besten.
Meine Meinung: KAUFEN , vor allem wenn man keine Fantasy oder Science Fiction Szenarien mag.
Es wird vor allem der jetzigen Computerleistung gerecht.
Wir werden auf den Feldern kämpfen und auf der Straße, und wir werden in den Bergen kämpfen. Wir werden nie aufgeben.\"
Dieses Zitat von Winston Churchill begegnet dem Käufer auf der Verpackung von EA Games - Medal of Honor Allied Assault (MOHAA), welchem die Thematik des 2. Weltkriegs zugrunde liegt.
Identifiziert als Lt. Mike Powell ist es die Aufgabe des Spielers, 6 Missionen bzw. 30 Levels zu bestehen.
Diese spielen u.a. in Nordafrika, Omaha Beach bzw. dem besetzten Frankreich sowie Norwegen.
[[ Lt. Mike Powell
- Geburtstag: 5.Mai 1916
- Geburtsort: Rice Lake, Wisconsin
- Ausbildung: West Point, Militärgeschichte,Sprachen
- Sprachen: Englisch: Deutsch
... ...
19. Juni 1942 Aufnahme in das 1.Ranger Bataillion ]]
Zu Hilfe kommen dem Spieler dabei unterschiedliche Waffen - von der Pistole über Maschinengewehr und
Präzionsgewehr bis hin zu Raketenwerfern und Granaten.
etwas genauer: - Colt .45, Standard-Pistole mit Schalldämpfer, M1 Garand halbautomatisch, Springfield
\'03 Präzisionsgewehr,Thompson MP, Browning Automatic Rifle, Mark II Splitergranate,Bazooka,Winchester-Schrotflinte,M1919A4 Kal. .30
auf der Seite der Allierten, bei den Deutschen gibt es entsprechende Gegenstücke (Walther P38,Mauser KAR 98K.....)
Die einzelnen Waffen sind kurz im hilfreichen, 30seitigen Handbuch erläutert, wo man auch weitere
Informationen z.B. über die für besondere Tapferkeit verliehene Medal of Honor erhält.
Auf welche Fahrzeuge trifft man während des Spiels?
u.a. gibt es das Higgins-Landungsboot (Normandie), den Jeep,
den Sherman-Panzer,die P-47 Thunderbolt Jagdbomber, die Junkers Ju87 \"Stuka\", den Opel \"Blitz\", das BMW R75M Motorrad mit Beiwagen sowie viele andere, von
denen man allerdings nicht alle steuern darf bzw. kann (Flugzeuge würden vielleicht etwas die Rechnerleistung sprengen)...
Das Spiel startet mit einem Trommelschlag, es folgt
ein Film über die Landung in der Normandie am 6. Juni \'44 der Offiziere/Generäle zeigt die auf einer LandKarte kleine Bausteine verschieben und blendet über zum direkten Geschehen hinter diesen Bausteinen - dem Massaker am Omaha Beach, und aus den
Boxen tönt \"you\'ve been assigned for a mission few would qualify for - few would survive...\"
Nach dem Intro findet man sich in einem Befehlsraum sprich dem Hauptmenü wieder, wo man das die Grafik erst mal perfekt an die Computerleistung anpassen kann (Mindestens 450 MHZ... hmm, na ja.. besser 900 schätz ich mit 1500) und dann ein erstes Training absolvieren kann,
um sich mit der Steuerung vertraut zu machen.
Die Standardbelegung der Tasten ist natürlich auch
-state of art-, und wird nach einer halben Stunde vom Gehirn automatisiert -> die Tastatur lenkt die Bewegung des Körpers, die Maus die des Kopfes.
Natürlich gibt es auch Tasten für Schnelles Speichern, Chat usw.
Die Missionen sind durchweg abwechslungsreich -
nachdem man durch einen Brief informiert wurde,
geht es los...
Schon die erste Mission kommt genial, man sitzt
im Transportraum eines kleinen Wagens/Lasters der durchs Gelände ruckelt,
schwenkt mit der Maus zu den Gesichtern seiner Kameraden und dann zur Situation:
die Pässe des nachfolgenden alliierten Wagens werden kontrolliert, als falsch anerkannt, dann zückt der Beifahrer die Pistole und erschießt den Kontrolleur,
der Wagen fliegt in die Luft, das Spiel beginnt, man erhält zugriff auf seine Waffe und stürmt gemeinsam mit den anderen die Basis, um einen Geheimagenten zu befreien...
In der zweiten Mission arbeitet man dann als Sniper in Norwegen der befreite Geheimagent wird erschossen kurz nachdem er das Tor zur feindlichen Basis öffnet, tarnt sich als Deutscher um ein U-Boot in die Luft zu sprengen vorbei an Skatspielenden und rauchenden Soldaten... hier steigt der Schwierigkeitsgrad auch bereits etwas an, es kommt wirklich keine Langeweile auf, denn man darf die fantastische grafische Umsetzung nicht vergessen (auf der Quake-Engine aufgebaut).
Gesichter sind sehr gut dargestellt, die Texturen allgemein sind sehr gut gelungen.
Treffer werden auf bestimmte Körperpartien angerechnet.
Ich kann nichts über Anti-Aliasing Filter, Shading oder sowas sagen, das Design wirkt eben einfach ziemlich echt, gehört zu den besten auf dem Markt.
Sound fügt sich gut ins Gesamtbild ein, aber man
sollte keine zu hohen Erwartungen haben.
Die anderen Missionen sind genauso geglückt,
ein Höhepunkt stellt noch die Landung in der Normandie dar - ich glaube, im anderen Bericht ist es bereits erwähnt - vermittelt dem Spieler (fast)
das Gefühl von \"Save Private Ryan\", man kämpft sich langsam vom Strand zum Bunker vor, während um einen herum alles in die Luft fliegt, Soldaten am Boden kauern etc.
Ich bin zwar kein Kriegsfanatiker oder sowas in der Art (nein, weit entfernt davon...), aber wenn man das Zimmer verdunkelt, die Lautsprecher aufdreht und sich gut konzentriert, kann der Level schon beeindrucken, der schrille Pfiff nach dem \"Prepaare
for Laanding\" und das anschließende Chaos.
Am Schluß kämpft sich in Atemmaske durch einen
Bunker, flieht durch Feuer in die Freiheit, springt auf einen Zug... und... das wars.
Wo bleibt denn der Abspann zum Ausruhen, die besten Szenen oder sowas... ts,ts.
Je nachdem, wie man sich geschlagen hat, gibt es spezielle Medaillen von der LEGION OF MERIT bis zur ARMY COMMENDATION MEDAL
(und vielleicht die Medal of Honor???)
Medaillen erhält man nach Schwierigkeitsgrad, der von leicht bis schwer einzustellen ist.
Meiner Meinung nach passen die schwierigkeitsgrade zum Spielablauf.
Ach ja: dann gibt es natürlich noch den Multiplayer Modus (dafür kauft man sich ja das Spiel zu 50%),
der auch fantastisch gelungen ist.
Unter Windows XP hat das allerdings erst nach 2 Monaten funktioniert, nachdem ich das UP-Date auf V1.11 im Internet entdeckt hatte... ts,ts.
Im Spiel ist ein kleiner Browser eingearbeitet,
der ständig alle verfügbaren Server anzeigt (etwas 1500) sowie die dazugehörige Ping.
Man kann es auch mit 56k wagen, teilzunehmen
aber würd ich DSL haben, würd ich glaub ich überhaupt nicht mehr loskommen vom Monitor
Man spielt als Allierter oder Deutscher
in Omaha!!, Marokko, Stalingrad!!,einer V2-Raketenbasis,Südfrankreich,Remagen und die Jagd.
Entweder im Team, jeder gegen jeden, der beste der
runde oder im team gilt es eine bestimmte aufgabe zu erfüllen.
Wenn die Karten langweilig werden kommt der andere Internet-Faktor ins Spiel...
es gibt hunderte von Karten auf zig von MOHAA-Websites (jedoch immer ca. 15 MB für 56k:-(),
sowie einen offiziellen Kateneditor!!!
fantastisches Ding, eh man jedoch die Bedienung raushat sind meiner Meinung nach mindestens
30 h notwendig, besser die gesamte Freizeit.
Muss man sich mal anschauen.
Auch der Blutpatch ist leicht zu besorgen, worüber man ja geteilter Meinung sein kann (ab 18 kann man
sich das zumuten, obwohl es für mich auch nur 1% vom Gesamtbild ausmacht, aber so ist es eben...), aber das nur am Rande. Es gibt natürlich auch diverse andere Tools (Sound,Radius von Granaten), neue Charaktere (Piloten,Wissenschaftler usw..) für den Multiplayer Einsatz und und und...
Wenn man dann gar nichts mehr mit seiner Freizeit
anzufangen weiss, kann man einem Clan beitreten
und auf passwortgeschützten Servern mit den Besten Spielen.
Alle Möglichkeiten dieses Games auszuschöpfen, dauern bei mir bisher noch an.
FAZIT:
Medal of Honor ist eines der besten Spiele auf dem Markt, dass man nicht nach einer Woche in die Ecke werfen wird, ich habe durchweg positive Erlebnisse mit diesem Spiel gemacht.
Besonders der Multiplayer Modus ist ziemlich fesselnd, aber auch auf Einzelspieler wurde sehr geachtet. Die Grafik und das Design sind vom Besten.
Meine Meinung: KAUFEN , vor allem wenn man keine Fantasy oder Science Fiction Szenarien mag.
Es wird vor allem der jetzigen Computerleistung gerecht.
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