Medal Of Honor: Allied Assault (Mac Software) Testbericht
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Erfahrungsbericht von wauwau
Medal of Honor!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Medal of Honor
Anforderungen:
Mit Pentium III mit 1 Ghz dürfte es zu spielen sein. Bei mir jedenfalls. Bei einem 500er hackt es bereits übel. Wenn ihr euch an diese Anforderungen haltet, könnt ihr es 100 %ig spielen. Plus minus 200 Mhz.
Ca. 1 GB HD ist einzukalkulieren. Sowie eine 3D Soundkarte.
DirectX 8a wird benötigt und eine 100MB Netzwerkkarte für den optimalen Multiplayerspielspaß.
Spielinhalt:
Im Spiel selber spielst du den US-Lieutenant Mike Powell.
In Medal of Honor könnt ihr nicht einfach durch das Level laufen und alle abballern, die euch in die Quere kommen! Ihr müsst taktisch Vorgehen: also Scharfschützen, die euch mit einem Schuss töten können, müsst ihr zu erst ausschalten und dann weiter vorgehen. Damit ihr nicht ganz alleine durch die verschiedenen Levels durchhauen müsst, habt ihr meistens ein Team dabei. Dieses Team müsst ihr im Auge behalten, damit ihr sie nicht durch Schüsse von euren Gegnern verliert. Wenn dein Team einen feindlichen Soldat sieht, gehen sie in Deckung und knallen ihn meistens ab. Doch leider haben deine Freunde keine Ahnung von Kampftaktiken und guten Manövern: sie gehen einfach auf den feindlichen Mann drauf! Powell kann auch gelegentlich in Fahrzeuge steigen (in einem Level in einen Panzer), aber leider kannst du nicht einfach aussteigen und das Gelände erkunden, wie in Operation Flashpoint.
Sound:
Der Sound ist sehr gut.
Das besondere am Sound sind die Stimmen der Deutschen, welche besonders gut zu verstehen sind! Darüber war ich bei Return to Castle Wolfenstein ein wenig enttäuscht, da die Stimmen dort nicht so gut rüber kamen. Ansonsten ist halt alles übliche zu hören, wie zum Bespiel Geschützfeuer, Explosionen, Schreie und vieles andere.
Grafik:
Die Charaktere werden wirklich sehr gut dargestellt... Beispielsweise verziehen sie das Gesicht wenn sie von Kugeln getroffen werden man sieht sie Augen zucken und wenn sie reden verhält sich auch der Mund korrekt. Oder wenn man sie mit einem Sniper Gewehr erschießt fallen sie anders als wenn ich ihnen mit einem Schnellfeuergewehr die Hölle heiß mach!!! Was nicht so wirklich super rüberkommt ist die Hintergrundgrafik verschiedener
Auch das Leveldisgn ist sehr gut.
Steuerung:
Die Steuerung ist recht einfach gehalten, wie es in den meisten Ego-Shootern der Fall ist.
Der einzige Kritikpunkt ist, dass man nur im Multiplayermodus um die Ecken schauen kann, diese Funktion steht im Singleplayermodus nicht zur Verfügung, obwohl man diese sehr oft gebrauchen könnte.
Gegner:
Die KI (künstliche Intelligenz) der Gegner ist sehr ausgeprägt, sie verstecken sich z.B. wenn auf sie gefeuert wird und schießen, dann wenn nicht mehr auf sie geschossen wird zurück. Sonst halten sie nicht viel von Taktiken, sie haben allerdings genug Möglichkeiten dem Spieler das Leben schwer zu machen. Seid ihr in einem Korridor, dann kann es schon mal sein, dass man nur die Hand und das Gewehr des Gegners sieht, dann ist man allerdings auch schon tot. Die Gegner können sich auch ducken und bücken, so werden sie wenn sie sich im Schnee hinlegen fast unsichtbar.
Multiplayer:
Wenn ihnen der Einspieler-Modus zu langweilig wird, gibt es natürlich auch einen Mehrspieler-Modus. Hier auch wieder viele verschiedene Modi, wie Teamplay, Deathmatch und viele mehr, sowie verschiedene Charakterklassen. Besonders im Team macht der Multi.- Modus Spass. Dieser Modus ist also recht gut gelungen. Nur wegen dem Multiplayer-Modus lohnt sich das Spiel aber nicht.
Fazit:
Medal of Honor ist genau wie Return to Castle Wolfenstein (siehe auch mein anderer Test) sehr gut gelungen.
Allerdings sollte sich keiner, der schon Return to Castle Wolfenstein, dieses Spiel kaufen, da beide Spiele ziemlich ähnlich sind.
Aber wer noch kein RtCW hat: ZUGREIFEN, SOLANGE DAS NOCH NICHT INDIZIERT WORDEN IST: Ist ziemlich brutal!!!
Anforderungen:
Mit Pentium III mit 1 Ghz dürfte es zu spielen sein. Bei mir jedenfalls. Bei einem 500er hackt es bereits übel. Wenn ihr euch an diese Anforderungen haltet, könnt ihr es 100 %ig spielen. Plus minus 200 Mhz.
Ca. 1 GB HD ist einzukalkulieren. Sowie eine 3D Soundkarte.
DirectX 8a wird benötigt und eine 100MB Netzwerkkarte für den optimalen Multiplayerspielspaß.
Spielinhalt:
Im Spiel selber spielst du den US-Lieutenant Mike Powell.
In Medal of Honor könnt ihr nicht einfach durch das Level laufen und alle abballern, die euch in die Quere kommen! Ihr müsst taktisch Vorgehen: also Scharfschützen, die euch mit einem Schuss töten können, müsst ihr zu erst ausschalten und dann weiter vorgehen. Damit ihr nicht ganz alleine durch die verschiedenen Levels durchhauen müsst, habt ihr meistens ein Team dabei. Dieses Team müsst ihr im Auge behalten, damit ihr sie nicht durch Schüsse von euren Gegnern verliert. Wenn dein Team einen feindlichen Soldat sieht, gehen sie in Deckung und knallen ihn meistens ab. Doch leider haben deine Freunde keine Ahnung von Kampftaktiken und guten Manövern: sie gehen einfach auf den feindlichen Mann drauf! Powell kann auch gelegentlich in Fahrzeuge steigen (in einem Level in einen Panzer), aber leider kannst du nicht einfach aussteigen und das Gelände erkunden, wie in Operation Flashpoint.
Sound:
Der Sound ist sehr gut.
Das besondere am Sound sind die Stimmen der Deutschen, welche besonders gut zu verstehen sind! Darüber war ich bei Return to Castle Wolfenstein ein wenig enttäuscht, da die Stimmen dort nicht so gut rüber kamen. Ansonsten ist halt alles übliche zu hören, wie zum Bespiel Geschützfeuer, Explosionen, Schreie und vieles andere.
Grafik:
Die Charaktere werden wirklich sehr gut dargestellt... Beispielsweise verziehen sie das Gesicht wenn sie von Kugeln getroffen werden man sieht sie Augen zucken und wenn sie reden verhält sich auch der Mund korrekt. Oder wenn man sie mit einem Sniper Gewehr erschießt fallen sie anders als wenn ich ihnen mit einem Schnellfeuergewehr die Hölle heiß mach!!! Was nicht so wirklich super rüberkommt ist die Hintergrundgrafik verschiedener
Auch das Leveldisgn ist sehr gut.
Steuerung:
Die Steuerung ist recht einfach gehalten, wie es in den meisten Ego-Shootern der Fall ist.
Der einzige Kritikpunkt ist, dass man nur im Multiplayermodus um die Ecken schauen kann, diese Funktion steht im Singleplayermodus nicht zur Verfügung, obwohl man diese sehr oft gebrauchen könnte.
Gegner:
Die KI (künstliche Intelligenz) der Gegner ist sehr ausgeprägt, sie verstecken sich z.B. wenn auf sie gefeuert wird und schießen, dann wenn nicht mehr auf sie geschossen wird zurück. Sonst halten sie nicht viel von Taktiken, sie haben allerdings genug Möglichkeiten dem Spieler das Leben schwer zu machen. Seid ihr in einem Korridor, dann kann es schon mal sein, dass man nur die Hand und das Gewehr des Gegners sieht, dann ist man allerdings auch schon tot. Die Gegner können sich auch ducken und bücken, so werden sie wenn sie sich im Schnee hinlegen fast unsichtbar.
Multiplayer:
Wenn ihnen der Einspieler-Modus zu langweilig wird, gibt es natürlich auch einen Mehrspieler-Modus. Hier auch wieder viele verschiedene Modi, wie Teamplay, Deathmatch und viele mehr, sowie verschiedene Charakterklassen. Besonders im Team macht der Multi.- Modus Spass. Dieser Modus ist also recht gut gelungen. Nur wegen dem Multiplayer-Modus lohnt sich das Spiel aber nicht.
Fazit:
Medal of Honor ist genau wie Return to Castle Wolfenstein (siehe auch mein anderer Test) sehr gut gelungen.
Allerdings sollte sich keiner, der schon Return to Castle Wolfenstein, dieses Spiel kaufen, da beide Spiele ziemlich ähnlich sind.
Aber wer noch kein RtCW hat: ZUGREIFEN, SOLANGE DAS NOCH NICHT INDIZIERT WORDEN IST: Ist ziemlich brutal!!!
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