Medal Of Honor: Allied Assault (Mac Software) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von Sussi
Medal of Honor über das Spiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nordafrika....1942.....ich bin Lieutenant Mike Powell......Auftrag : Vorbereitung der Invasion der US-Streitkräfte in Afrika....
Zwei gestohlene LKW`s soll ich mit meinen Männern in eins von der deutschen Wehrmacht besetztem Bergdorf bringen. Nichts wäre einfacher als das, wenn da nicht die deutschen Soldaten wären ;) Noch bevor ich den ersten Kontrollpunkt erreicht habe, stecke ich mit meiner Gruppe mitten in einem Gefecht, die Deutschen sind halt nicht so blöd...Deckung suche ich einem naheliegendem
Lagerhaus...vom Regen in die Traufe...das Lagerhaus ist voll von deutschen Soldaten, die sich sofort bei meiner Ankunft hinter Kisten verschanzen und nur rauskommen, wenn sie Blei in meine Richtung schiessen...
So packend sind die Szenarien bei "Medal of Honor". Die Missionen sind wie spannende Episoden aus einem Kriegsfilm inszeniert, nur mit dem Unterschied das ich diesmal mittendrin bin, statt nur dabei ;) Aber nun der Reihe nach :
1.) Die Story des Spiels
Als Lieutenant Mike Powell, Spezialagent der OSS (Vorgänger der CIA), sabotiert man im Zweiten Weltkrieg Wehrmachtsstellungen hinter den feindlichen Linien, sucht nach U-Boot Basen der Wehrmacht in Norwegen, unterstützt US-Soldaten bei der Landung in der Normandie (Omaha-Beach - aus "Der Soldat James Ryan" bekannt) und fährt mit gekaperten Panzern quer durch Feindgebiet.
2.) Genre
"Medal of Honor" ist zu vergleichen mit Taktikshootern wie "Operation Flashpoint", "Ghost Recon" oder "Rainbow Six". Dabei leitet man entweder aus der Ego-Perspektive oder aus dem "Überschulter Blick" (Third Person Perspective) einen oder mehrere Personen durch das Spiel und versucht mit taktischer sowie bleihaltiger ;) Vorgehensweise die jeweiligen Missionsziele zu erfüllen.
3.) Das Gameplay
Bei "Medal of Honor" bestreitet man viele der insgesamt 26 Missionen einsam und allein hinter den feindlichen Linien. Bevor es losgeht kann man sich ordentlich mit Waffen eindecken, obwohl oftmals auch eine leisere Gangart empfehlenswert ist. Zur Verfügung stehen die Thompson Maschinenpistole, die deutsche MP-40, ein 45-er Colt, eine Schrottflinte oder die Bazooka(Panzerabwehrwaffe). Munition gibt es in Hülle und Fülle, so das man strahlend und mit einem glühendem Rohr quer durch die Botanik wandern kann.
Und schon geht es los in das Gefecht. Was nun bei einer Mission vonstatten geht, möchte ich anhand meiner Lieblingsmission beschreiben :
Die Aufgabe ist es eine Brücke in Nordfrankreich mit einem gekaperten Tiger-Panzer zu besetzen und vor den herannahenden feindlichen Truppen zu verteidigen.
Der Panzer ist relativ problemlos an den Mann gebracht und schon geht es los in das kleine verschlafene Städtchen. Kurz bevor man die Brücke erreicht stürmen mit einmal deutsche Soldaten aus ihren Verstecken und rennen auf die Brücke zu. Der Panzer mit seinem MG bringt zwar recht schnell wieder Ordnung und Überblick in die Situation, allerdings realisiert man jetzt das die Brücke vollgestopft ist mit TNT-Sprengstoff.
Also suche ich mir schleunigst einen guten Platz in einem Gebäude an der Brücke und knöpfe mir mit meinem Scharfschützengewehr die herannahenden Soldaten vor die eiligst versuchen die Brücke zu sprengen. Schön und gut soweit, bis zu dem Zeitpunkt als auch noch feindliche Panzer an der Brücke erscheinen und mir das Leben schwer machen. Zum Glück kann ich per Funk Luftunterstützung anfordern und die Zeit bis zum Eintreffen derselbigen mit meiner Bazooka die Panzer beschäftigen. Als nun endlich die Unterstützung da ist, springt die Tür hinter mir auf und vor mir stehen 5 Wehrmachtssoldaten, denen ich nun auch noch zeigen muss was eine Harke ist ;)...danach ist das Missionsziel erreicht und neue Aufgaben warten auf mich.
Man muss sich in insgesamt 6 verschiedenen Einsatzgebieten bewähren - Bretagne, Norwegen, Normandie, Siegfried Linie, Nordafrika und Omaha Beach.
Der Realismusgrad hält sich bei "Medal of Honor" in Grenzen. Während man bei vergleichbaren Spielen wie "Operation Flashpoint" maximal 2 mal getroffen werden darf,um das Laden des alten Spielstandes zu vermeiden, steckt das virtuelle Alter Ego in "Medal of Honor" wesentlich mehr weg. So passiert es auch das man die Missionen in gut 25 Stunden (1 Wochenende) durchgespielt hat und man sich fragt, ob dies jetzt 45 Euro wert waren. Dazu aber später noch mehr.
4.) Die Grafik
Hier kommen wir zu einem kleinen Schwachpunkt des Spiels.
Zum Zuge kommt hier die Quake3-Engine. Von der grafischen Stimmung ist es in etwa mit "Return to Castle Wolfenstein" zu vergleichen. Die Hintergründe sind meist neblich gehalten und vermitteln dabei einen schönen Tiefeneindruck beim Spielen. Auch die Bäume, Gebäude sowie die Gegner haben eine wesentlich höhere Polygonanzahl als bei üblichen anderen Ego-Shootern und sehen dadurch nicht ganz so eckig aus.
Allerdings finde ich die Texturen in "Medal of Honor" bei weitem nicht so gelungen wie bei "Return to Castle Wolfenstein". Sie wirken oft zu blass und zu sauber, so das man doch eher einen recht sterilen Eindruck von der Umgebung bekommt. Die Hardwareanforderungen sind für die vergleichbar schlechtere Grafik um einiges höher als bei Konkurenzprodukten, so das die Vermutung naheliegt, das man bei der Programmierung des Spiels ein wenig geschlampt hat.
5.) Der Sound
Der Sound ist der grosse Pluspunkt von "Medal of Honor". Die Klangkulisse lässt nichts zu wünschen übrig. Angefangen bei den realistischen Waffengeräuschen über die einwandfreie Sprachausgabe bis zu dem filmreifen Soundtrack, der einem den Adrenalinwert hochschnellen lässt.
In keinem anderem Spiel hatte ich bisher diese bedrückende Stimmung wenn man neben sich die Einschüsse von feindlichem Feuer in die Mauer einschlagen hört.
6.) Die Steuerung
Dazu gibt es realtiv wenig zu bemerken. Die Steuerung hält sich weitestgehend an die Standards in anderen Ego-Shootern und ist frei konfigurierbar. Der einzige neagtive Punkt ist, das man seine Gefolgsleute nicht "herumkommandieren" kann. Dies macht aber die vortrefflich gelungene KI-Steuerung
wieder gut.
7.) Die KI
Ki, steht als Synonym für Künstliche Intelligenz und beschreibt das Verhalten der computergesteurten Gegner. Hier ist den Tüftlern des Entwicklerteams ein wahres Meisterwerk gelungen. Niemals zuvor waren die Verhaltensweisen der Gegner so realistisch. Wenn man beispielsweise eine Granate in einen Bunker wirft, springen die Soldaten aus dem Bunker heraus und ausser reichweite, oder noch besser, schmeissen die Granate einfach wieder zurück zu mir. Auch wenn man seine Gegner beschiesst bleiben sie nicht plump stehen, sondern nehmen die nächst mögliche Gelegenheit zur Deckung wahr und feuern dann aus der Sicherheit zurück.
8.) Mein Fazit
Mit "Medal of Honor" ist Electronic Arts ein Meilenstein in der Geschichte der Egoshooter gelungen. Selbst wenn man die beiden grössten Kritikpunkte (mässige Grafik und zu schnelles Durchspielen der Missionen) betrachtet, komme ich nicht drum herum dem Spiel die vollen 5 Sterne zu geben, aufgrund der wahnsinnig dichten Atmossphäre und dem wahrlich packenden Sound.
9. Systemvoraussetzungen (laut Verpackung)
mindestens :
Pentium2 500 Mhz
128 Megabyte RAM
Festplatte 800 Megabyte
empfohlen :
Pentium3 1000 Mhz
256 Megabyte RAM
Festplatte 1,2 Gigabyte
10. Gesamtübersicht der Features (laut Verpackung)
- 6 Szenarien unterteilt in 26 Kapitel
- 11 Mehrspielerkarten
- 4 Mehrspielermodi
- 14 Waffen
- Einsatzbeschreibungen als Videosequenz
- keine Nazi-Symbole in der deutschen Version
- Aussenareale und Stadtlevels
Links zu "Medal of Honor" :
Offizielle Website : www.elektronikarts.de
Website des Entwicklers : www.1015.com
gute Fansite : www.mohaa.de
Altersempfehlung laut FSK : ab 18 Jahren
Zwei gestohlene LKW`s soll ich mit meinen Männern in eins von der deutschen Wehrmacht besetztem Bergdorf bringen. Nichts wäre einfacher als das, wenn da nicht die deutschen Soldaten wären ;) Noch bevor ich den ersten Kontrollpunkt erreicht habe, stecke ich mit meiner Gruppe mitten in einem Gefecht, die Deutschen sind halt nicht so blöd...Deckung suche ich einem naheliegendem
Lagerhaus...vom Regen in die Traufe...das Lagerhaus ist voll von deutschen Soldaten, die sich sofort bei meiner Ankunft hinter Kisten verschanzen und nur rauskommen, wenn sie Blei in meine Richtung schiessen...
So packend sind die Szenarien bei "Medal of Honor". Die Missionen sind wie spannende Episoden aus einem Kriegsfilm inszeniert, nur mit dem Unterschied das ich diesmal mittendrin bin, statt nur dabei ;) Aber nun der Reihe nach :
1.) Die Story des Spiels
Als Lieutenant Mike Powell, Spezialagent der OSS (Vorgänger der CIA), sabotiert man im Zweiten Weltkrieg Wehrmachtsstellungen hinter den feindlichen Linien, sucht nach U-Boot Basen der Wehrmacht in Norwegen, unterstützt US-Soldaten bei der Landung in der Normandie (Omaha-Beach - aus "Der Soldat James Ryan" bekannt) und fährt mit gekaperten Panzern quer durch Feindgebiet.
2.) Genre
"Medal of Honor" ist zu vergleichen mit Taktikshootern wie "Operation Flashpoint", "Ghost Recon" oder "Rainbow Six". Dabei leitet man entweder aus der Ego-Perspektive oder aus dem "Überschulter Blick" (Third Person Perspective) einen oder mehrere Personen durch das Spiel und versucht mit taktischer sowie bleihaltiger ;) Vorgehensweise die jeweiligen Missionsziele zu erfüllen.
3.) Das Gameplay
Bei "Medal of Honor" bestreitet man viele der insgesamt 26 Missionen einsam und allein hinter den feindlichen Linien. Bevor es losgeht kann man sich ordentlich mit Waffen eindecken, obwohl oftmals auch eine leisere Gangart empfehlenswert ist. Zur Verfügung stehen die Thompson Maschinenpistole, die deutsche MP-40, ein 45-er Colt, eine Schrottflinte oder die Bazooka(Panzerabwehrwaffe). Munition gibt es in Hülle und Fülle, so das man strahlend und mit einem glühendem Rohr quer durch die Botanik wandern kann.
Und schon geht es los in das Gefecht. Was nun bei einer Mission vonstatten geht, möchte ich anhand meiner Lieblingsmission beschreiben :
Die Aufgabe ist es eine Brücke in Nordfrankreich mit einem gekaperten Tiger-Panzer zu besetzen und vor den herannahenden feindlichen Truppen zu verteidigen.
Der Panzer ist relativ problemlos an den Mann gebracht und schon geht es los in das kleine verschlafene Städtchen. Kurz bevor man die Brücke erreicht stürmen mit einmal deutsche Soldaten aus ihren Verstecken und rennen auf die Brücke zu. Der Panzer mit seinem MG bringt zwar recht schnell wieder Ordnung und Überblick in die Situation, allerdings realisiert man jetzt das die Brücke vollgestopft ist mit TNT-Sprengstoff.
Also suche ich mir schleunigst einen guten Platz in einem Gebäude an der Brücke und knöpfe mir mit meinem Scharfschützengewehr die herannahenden Soldaten vor die eiligst versuchen die Brücke zu sprengen. Schön und gut soweit, bis zu dem Zeitpunkt als auch noch feindliche Panzer an der Brücke erscheinen und mir das Leben schwer machen. Zum Glück kann ich per Funk Luftunterstützung anfordern und die Zeit bis zum Eintreffen derselbigen mit meiner Bazooka die Panzer beschäftigen. Als nun endlich die Unterstützung da ist, springt die Tür hinter mir auf und vor mir stehen 5 Wehrmachtssoldaten, denen ich nun auch noch zeigen muss was eine Harke ist ;)...danach ist das Missionsziel erreicht und neue Aufgaben warten auf mich.
Man muss sich in insgesamt 6 verschiedenen Einsatzgebieten bewähren - Bretagne, Norwegen, Normandie, Siegfried Linie, Nordafrika und Omaha Beach.
Der Realismusgrad hält sich bei "Medal of Honor" in Grenzen. Während man bei vergleichbaren Spielen wie "Operation Flashpoint" maximal 2 mal getroffen werden darf,um das Laden des alten Spielstandes zu vermeiden, steckt das virtuelle Alter Ego in "Medal of Honor" wesentlich mehr weg. So passiert es auch das man die Missionen in gut 25 Stunden (1 Wochenende) durchgespielt hat und man sich fragt, ob dies jetzt 45 Euro wert waren. Dazu aber später noch mehr.
4.) Die Grafik
Hier kommen wir zu einem kleinen Schwachpunkt des Spiels.
Zum Zuge kommt hier die Quake3-Engine. Von der grafischen Stimmung ist es in etwa mit "Return to Castle Wolfenstein" zu vergleichen. Die Hintergründe sind meist neblich gehalten und vermitteln dabei einen schönen Tiefeneindruck beim Spielen. Auch die Bäume, Gebäude sowie die Gegner haben eine wesentlich höhere Polygonanzahl als bei üblichen anderen Ego-Shootern und sehen dadurch nicht ganz so eckig aus.
Allerdings finde ich die Texturen in "Medal of Honor" bei weitem nicht so gelungen wie bei "Return to Castle Wolfenstein". Sie wirken oft zu blass und zu sauber, so das man doch eher einen recht sterilen Eindruck von der Umgebung bekommt. Die Hardwareanforderungen sind für die vergleichbar schlechtere Grafik um einiges höher als bei Konkurenzprodukten, so das die Vermutung naheliegt, das man bei der Programmierung des Spiels ein wenig geschlampt hat.
5.) Der Sound
Der Sound ist der grosse Pluspunkt von "Medal of Honor". Die Klangkulisse lässt nichts zu wünschen übrig. Angefangen bei den realistischen Waffengeräuschen über die einwandfreie Sprachausgabe bis zu dem filmreifen Soundtrack, der einem den Adrenalinwert hochschnellen lässt.
In keinem anderem Spiel hatte ich bisher diese bedrückende Stimmung wenn man neben sich die Einschüsse von feindlichem Feuer in die Mauer einschlagen hört.
6.) Die Steuerung
Dazu gibt es realtiv wenig zu bemerken. Die Steuerung hält sich weitestgehend an die Standards in anderen Ego-Shootern und ist frei konfigurierbar. Der einzige neagtive Punkt ist, das man seine Gefolgsleute nicht "herumkommandieren" kann. Dies macht aber die vortrefflich gelungene KI-Steuerung
wieder gut.
7.) Die KI
Ki, steht als Synonym für Künstliche Intelligenz und beschreibt das Verhalten der computergesteurten Gegner. Hier ist den Tüftlern des Entwicklerteams ein wahres Meisterwerk gelungen. Niemals zuvor waren die Verhaltensweisen der Gegner so realistisch. Wenn man beispielsweise eine Granate in einen Bunker wirft, springen die Soldaten aus dem Bunker heraus und ausser reichweite, oder noch besser, schmeissen die Granate einfach wieder zurück zu mir. Auch wenn man seine Gegner beschiesst bleiben sie nicht plump stehen, sondern nehmen die nächst mögliche Gelegenheit zur Deckung wahr und feuern dann aus der Sicherheit zurück.
8.) Mein Fazit
Mit "Medal of Honor" ist Electronic Arts ein Meilenstein in der Geschichte der Egoshooter gelungen. Selbst wenn man die beiden grössten Kritikpunkte (mässige Grafik und zu schnelles Durchspielen der Missionen) betrachtet, komme ich nicht drum herum dem Spiel die vollen 5 Sterne zu geben, aufgrund der wahnsinnig dichten Atmossphäre und dem wahrlich packenden Sound.
9. Systemvoraussetzungen (laut Verpackung)
mindestens :
Pentium2 500 Mhz
128 Megabyte RAM
Festplatte 800 Megabyte
empfohlen :
Pentium3 1000 Mhz
256 Megabyte RAM
Festplatte 1,2 Gigabyte
10. Gesamtübersicht der Features (laut Verpackung)
- 6 Szenarien unterteilt in 26 Kapitel
- 11 Mehrspielerkarten
- 4 Mehrspielermodi
- 14 Waffen
- Einsatzbeschreibungen als Videosequenz
- keine Nazi-Symbole in der deutschen Version
- Aussenareale und Stadtlevels
Links zu "Medal of Honor" :
Offizielle Website : www.elektronikarts.de
Website des Entwicklers : www.1015.com
gute Fansite : www.mohaa.de
Altersempfehlung laut FSK : ab 18 Jahren
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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02.05.2002, 18:27 Uhr von Geile_Natter
Bewertung: sehr hilfreichein klasse Game
-
02.05.2002, 18:22 Uhr von Geiler_Typ
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht, man liest sich...michi.
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