Medal Of Honor: Allied Assault (Mac Software) Testbericht
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Erfahrungsbericht von truthahn
Der Soldat James Ryan!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da mich dieses Spiel in mehrere Hinsicht echt mitgenommen hat möchte ich gleich zu Beginn sagen, daß Medal of Honor: Allied Assault (MoHAA) nichts für Zartbeseitete ist. Wie meiner Titelwahl schon zu entnehemn ist, würde MoHAA meiner Meinung als 'Das Spiel zum Film' durchgehen, aber erstmal mal die Infos zum Spiel:
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Was ist MoHAA?
MoHAA ist ein sogenannter Ego-Shooter, wie es z. B. Half-Life, Quake oder Return to Castle Wolfenstein auch sind. Hierbei wird der Spieler zur Zeit des Zweiten Weltkriegs nach Europa versetzt, wo er sich als Amerikanischer Soldat an verschiedenen Kriegsschauplätzen der Jahre 1943 und 1944 wiederfindet. Das Intro (diesmal keine Sequenzen mit der Spielengine, sondern ein sehr nett gerenderter Film) stimmt einen dazu auch gleich einmal sehr gut ein.
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Das Hauptmenü und die Systemanforderungen
Im Hauptmenü kann man die Spielstände verwalten, neue Spiele beginnen, Multiplayer-Spiele starten und die Systemeinstellungen vornehmen. Die Anforderungen an das System sind nicht ganz ohne, werden aber wirklich mit vielen Grafikdetails und insgesamt sehr stimmungsvollen Maps belohnt. Auf meinem Athlon 1 GHz, 256 MB RAM und GeForce MX konnte ich bei einer Auflösung von 1024 x 768 und etlichen Details voll eingeschaltet sehr gut leben, obwohl es an einigen Stellen des Spiels merklich Aussetzer gab, die mich allerdings nicht wirklich gestört haben. Entsprechend der eigenen Systemleistung würde ich vorschlagen, ein neues Spiel zu starten und dann im Trainingslevel mit den Einstellungen herumzuexperimentieren.
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Das Tutorial
Wenn die perfekte Einstellung gefunden ist, kann man nun auch das Trainingslevel genießen. Hier wird sehr gut in die Bedienung des Spiels eingeführt, Was mir sofort aufgefallen ist und ich dem Spiel auch hoch anrechne ist die Fähigkeit, individuelle Tastaturbelegunegn in das Tutorial miteinzubeziehen. Wenn man eine bestimmte Aktion auf eine bestimmte Taste gelegt hat (z. B. rechte Strg-Taste), wird im Spiel auch angezeigt, daß zur Nutzung der Aktion genau die 'rechte Strg-Taste' zu drücken ist! So wird die Steurung des Spiels wirklich sehr schnell beherrschbar! Am Ende des Tutorials kommt man auf den Schießstand, wo man alle Waffen des Spiels (außer den Fahrzeugen und den gegnerischen Waffen) zur Genüge ausprobieren kann!
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Die erste Mission
Nach durchgespieltem Turtorial kann man sich in die erste Mission stürzen, wo die herausragenden Besonderheiten des Spiels auch gleich beginnen. Die Mission beginnt auf einem erbeuteten deutschen LKW. Man sitzt hinten mit einigen anderen GIs und der Offizier erklärt noch mal die Mission. Es gilt, eingeschlossene GIs zu befreien. Als die LKWs an den deutschen Kontrollpunkt kommen werden sie auch gleich kontrolliert. Bis hierhin ist man lediglich Betrachter und kann ungefährdet die nette Grafik genießen. Erst als die deutschen Kontrollposten die Mission entdecken und die Schießerei beginnt, erhält man seine Waffe und der Kampf beginnt. Der Adrenalinspiegel ist bei mir wirklich gleich ganz schön hochgeschnellt. Nicht unbedigt, weil die Mission sehr schwierig ist, sonder vielmehr weil mich die Spielatmosphäre sofort überzeugt hat. Überall her hört man Schüsse, Explosionen, Geschrei, Kommandos der eigenen Soldaten, derweil wird man selbst unter Beschuß genommen und man wankt mit jedem eingesteckten Treffer. So ist man gezwungen zuerst in Deckung zu gehen und dann zuruckzuschießen. Während ein Gegner sich auf einen eingeschossen hat, ist an Gegenbekämpfung nicht zu denken! Und nicht zu vergessen die äußerst realistische Umsetzung der Waffen. Der Karabiner hat ein Magazin (Clip) und wenn das leergeschossen ist, springt ein Metallstück heraus, das dem Schützen anzeigt, das er nachladen muß. Diese Details sind alle in Grafik und Sound exzellent umgesetzt.
Wenn sich die erste Aufregung gelegt hat, betritt man den Komplex und sucht die eigenen Leute. Heckenschützen machen einen das Leben schwer und MG-Schützen sind in MoHAA wirklich tödlich. Hier kann man nicht in Rambomanier auf einen MG-Schützen zustürmen und ihn niederschießen, denn das hat er längst selbst mit einem gemacht, bevor man auch nur in seine Nähe kommt. Dafür kann man sich des MGs bemächtigen (alle MGs sind im Spiel selbst bedienbar!), wenn man den Schützen erledigt hat und es gegen die anderen Gegner benutzen! Das spart Munition und macht auch noch Spaß!
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D-Day
Die erste Mission sollte einen eigentlich schon vollends vom Spiel überzeugt haben. Nach einigen anderen netten Missionen kommt die Mission schlechthin. Man nimmt teil an der Erstürmung der Normandie. Wer den Film 'Der Soldat James Ryan' gesehen hat, kann sich schon einmal auf etwas gefasst machen! Während das Landungsboot an die Küste fährt, fängt der Beschuß schon an und das Nachbarboot wird erwischt, samt einer großen Explosion und durch die Luft fliegenden Soldaten. Als das eigene Boot endlich am Strand ist geht die Luke auf und schon fliegen die Kugeln und die hören auch nicht auf, bis man den Stacheldrahtzaun erreicht hat. Die ersten Kameraden erwischt es sofort und man selbst erhält auch ein paar Treffer. Jetzt heißt es immer in Bewegung bleiben und hinter den Panzersperren Deckung suchen. Zum Glück gibt es Sanitäter, von denen man sich verarzten lassen kann. Viel Zeit die Grafik in dieser Mission zu bewundern hat man nicht. Solange man selbst nicht weiter vorrückt, bleiben die Kameraden auch stehen, sich vor der Erstürmung zu drücken geht also nicht. Wenn man es dann endlich geschafft hat, geht es weiter durch Minenfelder und Bombenkrater, um ins Innere der Bunkeranlage zu kommen. In dieser Mission wird einem die Save-Game Taste wirklich ans Herz wachsen! Sobald man im Bunker ist, wird es auch wieder ruhiger - man die Ruhe aber auch gebrauchen.
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Häuserkampf
Nach der Normandie Mission rückt man ins Hinterland ein. Auch hier wird man viele Parrallelen zum Film 'Der Soldat James Ryan' entdecken. Die Flugabwehrstellung, die man ausheben muß, damit die Air Force die großen Kanonen ausschalten kann, erinnert doch stark an die Szene, wo der Sanitäter den Bauchschuß erleidet! Und später gibt es eine Mission, in der man durch eine zerbombte Ruinenstadt gehen muß. Dabei gibt es zuhauf MG-Nester und Scharfschützen in den Ruinen, von denen man überrascht wird. So muß man einen Panzer ausschalten und dabei ständig in Bewegung bleiben. Als letztes möchte ich noch die Mission erwähnen, in der man slas Scharfschütze vom Turm aus auf die verkabelte Brücke schaut und die Anweisung hat alle Gegenr daran zu hindern, an den Zünder zur Sprenungung der Brücke zu kommen. Dabei ziehen auf der anderen Uferseite gegnerische Panzer auf und man sollte schleunigst die Stellung wechseln, sonst wird der Turm zum Grab!
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Fast schon zu realistisch!
Der kurze Umriß über einige der Missionen dürfte Einblick genug geben, was einen da erwartet. Die durchweg realistische Grafik und der Sound tun ihr Übriges. Meiner Meinung nach kann das Spiel kaum realistischer werden. Allein schon die gelungene Umsetzung des historischen Hintergrundes machen dieses Spiel zu einer Besonderheit unter den Ego-Shootern. Herausragend sind auch zwei weitere Dinge. Die Deutschen wurden endlich mal von Muttersprachlern synchronisiert, so sprechen die Gegner kein pseudo-deutsches Kauderwelch. Die zweite Sache ist meiner Meinung nach ein echtes Highlight, was dem Spiel die Indizierung jedoch nicht verhindern dürfte. Das Spiel kommt ganz ohne unnötige Darstellung von Gewalt aus! Es gibt kein Blut und keine Gedärme und das finde ich auch gut so, da überhaupt nicht notwendig! Die Spielatmosphäre ist auch so einzigartig!
Den Multiplayer habe ich noch nicht getestet, ich bin jedoch davon überzeugt, daß es eine echte Konkurrenz zu CounterStrike werden dürfte!
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Empfehlung
Also mich hat das Spiel vollends überzeugt. Ich habe von Return to Castle Wolfenstein schon recht viel gehalten, aber MoHAA stellt bis weilen alles in den Schatten. Selten hat ein Spiel im Solo-Player-Modus so viel Abwechslung geboten. Alle kommen hier auf ihre Kosten, die Rambos, die Scharfschützen und es gibt auch Missionen, wo man für ein Zeit lang gar keine Waffe einsetzen darf! Wer Fan von Ego-Shootern ist und mit dem Realismus zurechtkommt, dem lege ich dieses Spiel wirklich wärmstens ans Herz, denn kein anderes Spiel hat mich, nachdem ich es durchgespielt hatte, sofort dazu bewegen können, es wieder von vorne anzufangen!!!
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Was ist MoHAA?
MoHAA ist ein sogenannter Ego-Shooter, wie es z. B. Half-Life, Quake oder Return to Castle Wolfenstein auch sind. Hierbei wird der Spieler zur Zeit des Zweiten Weltkriegs nach Europa versetzt, wo er sich als Amerikanischer Soldat an verschiedenen Kriegsschauplätzen der Jahre 1943 und 1944 wiederfindet. Das Intro (diesmal keine Sequenzen mit der Spielengine, sondern ein sehr nett gerenderter Film) stimmt einen dazu auch gleich einmal sehr gut ein.
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Das Hauptmenü und die Systemanforderungen
Im Hauptmenü kann man die Spielstände verwalten, neue Spiele beginnen, Multiplayer-Spiele starten und die Systemeinstellungen vornehmen. Die Anforderungen an das System sind nicht ganz ohne, werden aber wirklich mit vielen Grafikdetails und insgesamt sehr stimmungsvollen Maps belohnt. Auf meinem Athlon 1 GHz, 256 MB RAM und GeForce MX konnte ich bei einer Auflösung von 1024 x 768 und etlichen Details voll eingeschaltet sehr gut leben, obwohl es an einigen Stellen des Spiels merklich Aussetzer gab, die mich allerdings nicht wirklich gestört haben. Entsprechend der eigenen Systemleistung würde ich vorschlagen, ein neues Spiel zu starten und dann im Trainingslevel mit den Einstellungen herumzuexperimentieren.
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Das Tutorial
Wenn die perfekte Einstellung gefunden ist, kann man nun auch das Trainingslevel genießen. Hier wird sehr gut in die Bedienung des Spiels eingeführt, Was mir sofort aufgefallen ist und ich dem Spiel auch hoch anrechne ist die Fähigkeit, individuelle Tastaturbelegunegn in das Tutorial miteinzubeziehen. Wenn man eine bestimmte Aktion auf eine bestimmte Taste gelegt hat (z. B. rechte Strg-Taste), wird im Spiel auch angezeigt, daß zur Nutzung der Aktion genau die 'rechte Strg-Taste' zu drücken ist! So wird die Steurung des Spiels wirklich sehr schnell beherrschbar! Am Ende des Tutorials kommt man auf den Schießstand, wo man alle Waffen des Spiels (außer den Fahrzeugen und den gegnerischen Waffen) zur Genüge ausprobieren kann!
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Die erste Mission
Nach durchgespieltem Turtorial kann man sich in die erste Mission stürzen, wo die herausragenden Besonderheiten des Spiels auch gleich beginnen. Die Mission beginnt auf einem erbeuteten deutschen LKW. Man sitzt hinten mit einigen anderen GIs und der Offizier erklärt noch mal die Mission. Es gilt, eingeschlossene GIs zu befreien. Als die LKWs an den deutschen Kontrollpunkt kommen werden sie auch gleich kontrolliert. Bis hierhin ist man lediglich Betrachter und kann ungefährdet die nette Grafik genießen. Erst als die deutschen Kontrollposten die Mission entdecken und die Schießerei beginnt, erhält man seine Waffe und der Kampf beginnt. Der Adrenalinspiegel ist bei mir wirklich gleich ganz schön hochgeschnellt. Nicht unbedigt, weil die Mission sehr schwierig ist, sonder vielmehr weil mich die Spielatmosphäre sofort überzeugt hat. Überall her hört man Schüsse, Explosionen, Geschrei, Kommandos der eigenen Soldaten, derweil wird man selbst unter Beschuß genommen und man wankt mit jedem eingesteckten Treffer. So ist man gezwungen zuerst in Deckung zu gehen und dann zuruckzuschießen. Während ein Gegner sich auf einen eingeschossen hat, ist an Gegenbekämpfung nicht zu denken! Und nicht zu vergessen die äußerst realistische Umsetzung der Waffen. Der Karabiner hat ein Magazin (Clip) und wenn das leergeschossen ist, springt ein Metallstück heraus, das dem Schützen anzeigt, das er nachladen muß. Diese Details sind alle in Grafik und Sound exzellent umgesetzt.
Wenn sich die erste Aufregung gelegt hat, betritt man den Komplex und sucht die eigenen Leute. Heckenschützen machen einen das Leben schwer und MG-Schützen sind in MoHAA wirklich tödlich. Hier kann man nicht in Rambomanier auf einen MG-Schützen zustürmen und ihn niederschießen, denn das hat er längst selbst mit einem gemacht, bevor man auch nur in seine Nähe kommt. Dafür kann man sich des MGs bemächtigen (alle MGs sind im Spiel selbst bedienbar!), wenn man den Schützen erledigt hat und es gegen die anderen Gegner benutzen! Das spart Munition und macht auch noch Spaß!
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D-Day
Die erste Mission sollte einen eigentlich schon vollends vom Spiel überzeugt haben. Nach einigen anderen netten Missionen kommt die Mission schlechthin. Man nimmt teil an der Erstürmung der Normandie. Wer den Film 'Der Soldat James Ryan' gesehen hat, kann sich schon einmal auf etwas gefasst machen! Während das Landungsboot an die Küste fährt, fängt der Beschuß schon an und das Nachbarboot wird erwischt, samt einer großen Explosion und durch die Luft fliegenden Soldaten. Als das eigene Boot endlich am Strand ist geht die Luke auf und schon fliegen die Kugeln und die hören auch nicht auf, bis man den Stacheldrahtzaun erreicht hat. Die ersten Kameraden erwischt es sofort und man selbst erhält auch ein paar Treffer. Jetzt heißt es immer in Bewegung bleiben und hinter den Panzersperren Deckung suchen. Zum Glück gibt es Sanitäter, von denen man sich verarzten lassen kann. Viel Zeit die Grafik in dieser Mission zu bewundern hat man nicht. Solange man selbst nicht weiter vorrückt, bleiben die Kameraden auch stehen, sich vor der Erstürmung zu drücken geht also nicht. Wenn man es dann endlich geschafft hat, geht es weiter durch Minenfelder und Bombenkrater, um ins Innere der Bunkeranlage zu kommen. In dieser Mission wird einem die Save-Game Taste wirklich ans Herz wachsen! Sobald man im Bunker ist, wird es auch wieder ruhiger - man die Ruhe aber auch gebrauchen.
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Häuserkampf
Nach der Normandie Mission rückt man ins Hinterland ein. Auch hier wird man viele Parrallelen zum Film 'Der Soldat James Ryan' entdecken. Die Flugabwehrstellung, die man ausheben muß, damit die Air Force die großen Kanonen ausschalten kann, erinnert doch stark an die Szene, wo der Sanitäter den Bauchschuß erleidet! Und später gibt es eine Mission, in der man durch eine zerbombte Ruinenstadt gehen muß. Dabei gibt es zuhauf MG-Nester und Scharfschützen in den Ruinen, von denen man überrascht wird. So muß man einen Panzer ausschalten und dabei ständig in Bewegung bleiben. Als letztes möchte ich noch die Mission erwähnen, in der man slas Scharfschütze vom Turm aus auf die verkabelte Brücke schaut und die Anweisung hat alle Gegenr daran zu hindern, an den Zünder zur Sprenungung der Brücke zu kommen. Dabei ziehen auf der anderen Uferseite gegnerische Panzer auf und man sollte schleunigst die Stellung wechseln, sonst wird der Turm zum Grab!
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Fast schon zu realistisch!
Der kurze Umriß über einige der Missionen dürfte Einblick genug geben, was einen da erwartet. Die durchweg realistische Grafik und der Sound tun ihr Übriges. Meiner Meinung nach kann das Spiel kaum realistischer werden. Allein schon die gelungene Umsetzung des historischen Hintergrundes machen dieses Spiel zu einer Besonderheit unter den Ego-Shootern. Herausragend sind auch zwei weitere Dinge. Die Deutschen wurden endlich mal von Muttersprachlern synchronisiert, so sprechen die Gegner kein pseudo-deutsches Kauderwelch. Die zweite Sache ist meiner Meinung nach ein echtes Highlight, was dem Spiel die Indizierung jedoch nicht verhindern dürfte. Das Spiel kommt ganz ohne unnötige Darstellung von Gewalt aus! Es gibt kein Blut und keine Gedärme und das finde ich auch gut so, da überhaupt nicht notwendig! Die Spielatmosphäre ist auch so einzigartig!
Den Multiplayer habe ich noch nicht getestet, ich bin jedoch davon überzeugt, daß es eine echte Konkurrenz zu CounterStrike werden dürfte!
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Empfehlung
Also mich hat das Spiel vollends überzeugt. Ich habe von Return to Castle Wolfenstein schon recht viel gehalten, aber MoHAA stellt bis weilen alles in den Schatten. Selten hat ein Spiel im Solo-Player-Modus so viel Abwechslung geboten. Alle kommen hier auf ihre Kosten, die Rambos, die Scharfschützen und es gibt auch Missionen, wo man für ein Zeit lang gar keine Waffe einsetzen darf! Wer Fan von Ego-Shootern ist und mit dem Realismus zurechtkommt, dem lege ich dieses Spiel wirklich wärmstens ans Herz, denn kein anderes Spiel hat mich, nachdem ich es durchgespielt hatte, sofort dazu bewegen können, es wieder von vorne anzufangen!!!
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