Microsoft OneNote 2010 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2010
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Erfahrungsbericht von timmey
Wenn man sonst keine Lösung hat
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
//ALLGEMEIN//
Vor einiger Zeit sollten wir bei der Arbeit auf einmal mit OneNote von Microsoft arbeiten. Das Tool habe ich zwar schon scheinbar jahrelang im Office-Paket mit drin, aber es ist mir so bewusst noch niemals aufgefallen. Ich habe es jedenfalls noch nie geöffnet. Ich war auch etwas neugierig.
Wie gesagt, im Preis und Paket von MS Office ist normalerweise auch OneNote enthalten, allerdings kann es Ausnahmen geben, falls man sich für Home and Student entscheidet. Nicht in jedem Paket ist es enthalten.
Es ist auch meiner Ansicht nach für den Privatgebrauch völlig unsinnig! Ich finde es nur im Job einigermaßen sinnvoll, allerdings bin ich gar nicht überzeugt.
//FUNKTIONEN//
OneNote, so wurde uns gesagt, sollten wir doch jetzt zum Brainstormen nutzen. Ich fand das merkwürdig und habe mich dann aber eingelesen und versucht mit dem Programm eine Lösung zu finden. Tatsächlich war Brainstorming dann auch gut erklärt und gänzlich einfach.
Mit OneNote kann ich nun ein weißes Papier öffnen und dort meine Gedanken "aufschreiben". Das Papier liegt dann in einem gemeinsamen Ordner, wo jeder, der befähigt ist, auch drauf zugreifen kann und wiederum seine Gedanken hinterlassen kann.
Was sonst noch geht: Man kann dort gemeinsame Dokumente ablegen, in denen jeder herum kritzeln (also echt malen!) kann, Dinge markieren kann, Hinweise anbringen,..So dass man eben als Nutzergruppe auf etwas gemeinsam Zugriff hat und gemeinsam an etwas arbeitet. Tja, nun ist dennoch die Frage: Wieso geht das nicht ohne OneNote? Meine Idee war ja einfach gewesen, die Dokumente in einem richtigen gemeinsamen Ordner, unabhängig von Office, abzulegen. Auch dort lassen sich Notizen machen, selbst ein Word-Dokument kann doch als Brainstorminggrundlage dienen. Sieht nicht so schick aus, aber geht es darum?
Eigentlich ist der Sinn und Zweck von OneNote nicht ersichtlich. Selbst mit einem echten Blatt Papier kann ich noch mehr anfangen. Für Gruppen ist es nervig, wenn sich jeder einlernen muss. Diese Malerei ist doch sowieso eher etwas für verspielte Leute. Wer Fakten braucht und damit meine ich echt Texte, Worte, Notizen, der braucht so ein Tool einfach nicht. Der erstellt ein Word-Dokument, schiebt es in einen gemeinsamen Ordner und jeder trägt ein, was ihm einfällt. Das ist modernes Brainstorming.
//FAZIT//
OneNote gefällt mir nicht und ich bin froh, dass wir es scheinbar weiterhin nicht nutzen müssen. Ich kann nun verstehen weshalb es kaum populär ist!
Vor einiger Zeit sollten wir bei der Arbeit auf einmal mit OneNote von Microsoft arbeiten. Das Tool habe ich zwar schon scheinbar jahrelang im Office-Paket mit drin, aber es ist mir so bewusst noch niemals aufgefallen. Ich habe es jedenfalls noch nie geöffnet. Ich war auch etwas neugierig.
Wie gesagt, im Preis und Paket von MS Office ist normalerweise auch OneNote enthalten, allerdings kann es Ausnahmen geben, falls man sich für Home and Student entscheidet. Nicht in jedem Paket ist es enthalten.
Es ist auch meiner Ansicht nach für den Privatgebrauch völlig unsinnig! Ich finde es nur im Job einigermaßen sinnvoll, allerdings bin ich gar nicht überzeugt.
//FUNKTIONEN//
OneNote, so wurde uns gesagt, sollten wir doch jetzt zum Brainstormen nutzen. Ich fand das merkwürdig und habe mich dann aber eingelesen und versucht mit dem Programm eine Lösung zu finden. Tatsächlich war Brainstorming dann auch gut erklärt und gänzlich einfach.
Mit OneNote kann ich nun ein weißes Papier öffnen und dort meine Gedanken "aufschreiben". Das Papier liegt dann in einem gemeinsamen Ordner, wo jeder, der befähigt ist, auch drauf zugreifen kann und wiederum seine Gedanken hinterlassen kann.
Was sonst noch geht: Man kann dort gemeinsame Dokumente ablegen, in denen jeder herum kritzeln (also echt malen!) kann, Dinge markieren kann, Hinweise anbringen,..So dass man eben als Nutzergruppe auf etwas gemeinsam Zugriff hat und gemeinsam an etwas arbeitet. Tja, nun ist dennoch die Frage: Wieso geht das nicht ohne OneNote? Meine Idee war ja einfach gewesen, die Dokumente in einem richtigen gemeinsamen Ordner, unabhängig von Office, abzulegen. Auch dort lassen sich Notizen machen, selbst ein Word-Dokument kann doch als Brainstorminggrundlage dienen. Sieht nicht so schick aus, aber geht es darum?
Eigentlich ist der Sinn und Zweck von OneNote nicht ersichtlich. Selbst mit einem echten Blatt Papier kann ich noch mehr anfangen. Für Gruppen ist es nervig, wenn sich jeder einlernen muss. Diese Malerei ist doch sowieso eher etwas für verspielte Leute. Wer Fakten braucht und damit meine ich echt Texte, Worte, Notizen, der braucht so ein Tool einfach nicht. Der erstellt ein Word-Dokument, schiebt es in einen gemeinsamen Ordner und jeder trägt ein, was ihm einfällt. Das ist modernes Brainstorming.
//FAZIT//
OneNote gefällt mir nicht und ich bin froh, dass wir es scheinbar weiterhin nicht nutzen müssen. Ich kann nun verstehen weshalb es kaum populär ist!
30 Bewertungen, 3 Kommentare
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22.04.2012, 00:05 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^^petra
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21.04.2012, 16:26 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir einen schönen Samstag
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21.04.2012, 15:05 Uhr von Luna2010
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir ein schönes Wochenende!
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