Toy Story 3 (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
Schicksalhaftes.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem erwartungsgemäß mein eigentlich gesuchter Film im Saturn nicht zugegen war und die freundliche Verkäuferin sich nicht schicken wollte, sich auch nur einen Deut ernsthaft um den Erhalt des Kundenstammes zu bemühen, kaufte ich meiner anschließenden Trotzphase zum Trotze für 8,99 € die
===“Toy Story 3“=== DVD, die meiner Vermutung nach sicherlich in den kommenden Tagen im Free-TV zu bestaunen sein wird.
Offen gestanden fand ich beide Vorgänger schon recht zauberhaft, hätte mir die Silberscheibe jedoch nicht ernsthaft kaufen wollen ~ eben weil beide Teile oft genug GEZ-verbunden zu bestaunen sind. Mit „Toy Story 3“ liebäugelte ich schon eine Weile... und kann schon jetzt offenbaren, dass es sich hierbei erneut um einen Kinderfilm handelt, den man sich gut und gerne einmal ansieht und dann für etliche Gezeiten ins Regal stellt.
Die Story knüpft sinngemäß da an, wo Toy Story 2 endete ~ allerdings etliche Jahre später. Spielzeugbesitzer Andy steht inzwischen kurz vor dem Umzug ins College, über das Schicksal von Cowboypuppe Woody samt seiner Gefährtin Jessie und dem gemeinsamen Pferd Bully, Actionfigur Buzz Lightyear, Slinky der Sprungfederhund, Plastikdino Rex, Charlie und Charlotte Naseweis und Sparschwein Specky weht nun die Fahne des Mülls, Dachbodens oder gar Kindergartens.
Andy, der in _„Toy Story 3“_ erneut eine eher kleine Rolle einnimmt, entscheidet sich eigentlich dafür, Woody mit ins College zu nehmen und die übrigen Lieblinge auf den Dachboden zu verstauen. Dass die Tüte versehentlich neben den Mülltonnen landet, entgeht Woody nicht ~ und so macht er sich erneut auf, seine Freunde zu retten. Über kurz oder lang landen allesamt in der Sunnyside Kindertagesstätte ~ doch was so paradiesisch klingt, entpuppt sich rasch als eine von Anführer Lotso unterdrückten Kompanie, die über die Regeln innerhalb der KITA nicht mit sich reden lässt.
Dazu kommt, dass Woody doch lieber mit Andy ins College ziehen möchte ~ wenig später bereits schafft Woody es, die KITA zu verlassen, ohne das ihm bewusst ist, wie sehr sein Fortgehen mit einer waschechten Flucht zu tun hat. Seine Spielzeugfreunde indes lernen den anfangs überaus freundlichen Lotso rasch von der harten Seite kennen...
'''Die Umsetzung''' erfolgt a-typisch, wie es bei den _„Toy Story“_ Filmen nunmal der Fall ist. Woody entpuppt sich als Held, dem Freundschaft über alles geht und der somit konsequenterweise seine Spielzeugkumpanen auch nicht im Stich lässt. Um eben jene absolute Vorhersehbarkeit zu kompensieren, verlagerten die Macher meines Empfindens nach den sonstig überaus hohen Humorgehalt auf etliche, teilweise arg dramatische und vor allem überraschende Wendungen. Besonders liebenswert etliche neue Figuren, von denen insbesondere Barbie und Ken eine nicht mindere Rolle spielen dürfen.
Generell wird auch hier die Thematik Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt und auch Verrat, Loslassenkönnen und Veränderung großgeschrieben, ohne hierbei eine überladene Atmosphäre entstehen zu lassen.
Über die FSK0 Freigabe muss man nicht debattieren; es dürfte keinen überraschen, dass manche Szenarien für Kleinstkinder (oder auch für größere Gucker) härterer Tobak sind (Stichwort: „Tod“ der Spielzeuge durch die Müllverbrennungsanlage) und naturgemäß auch gar nicht in voller Breite von dem jüngsten Zuschauern verstanden werden können. Mal völlig von dem Umstand ab, dass ich persönlich ohnehin absolut dagegen bin, Kinder unter 6 Jahren überhaupt vor den Fernseher zu parken.
Wie dem aber auch sei ~ Humor, Esprit, Witz und eine gewisser Art an Cleverness sorgen für ein kurzweiliges Filmvergnügen, so dass die 98 Minuten wie im Fluge vergehen. Die vermeintlich harmlosen Ereignisse gehen dem Zuschauer förmlich unter die Haut ~ somit lässt sich ein gewisses Maß an Mitgefühl nicht vermeiden, wenn gezeigt wird, wie überaus grob die Kleinsten mit den neuen Spielzeugen umgehen. Die anfängliche Freude von Rex & Co wandelt sich schnell in pure Panik vor den scheinbar lieblosen Spielen, vor denen ein schnellstmöglicher Ausweg gesucht werden soll. Selbst die Flucht aus dem erdachten Paradies erinnert eher an einen Ausbruch aus einem Hochsicherheitstrakt; ein Umstand, der durchaus zum kritischen Nachdenken animieren könnte.
Erwähnenswert nicht zuletzt, dass man die ersten beiden Teile nicht gesehen haben muss, um sich in die Geschichte inmitten _„Toy Story 3“_ hineinversetzen zu können. Die Gegebenheiten erklären sich von selbst, im Grunde spielt alles Vorherige kaum noch eine Rolle, wenngleich zumindest eine halbe Handvoll Witze rund um Buzz auf den Pilotfilm zurückgreifen.
Der allgemeine Tenor ist in diesem Fall ein weitaus bedrohlicherer als in den beiden Vorgängern: zwar gab es dort bereits ein tyrannisches Nachbarkind, welches seine Spielzeugsoldaten allzu gerne auf den Grill warf; doch die Frage über das restliche Lebensschicksal setzt meines Erachtens nach durchaus noch einen Zacken Ernsthaftigkeit und Tragik obendrauf. Weder die Vorstellung, auf dem Dachboden zu verstauben noch die letzte Fahrt zur Müllverbrennungsanlage klingen sonderlich verlockend ~ und auch die dritte Variante entpuppt sich als wahre Folterkammer. Bis (fast) zuletzt wirkt es, als gäbe es keine Möglichkeit für einen _guten_ Lebensabend der Spielzeuge, als müsste man sich damit abfinden, dass alles irgendwann in absoluter Dunkelheit endet.
Hinzu kommt, dass eine einzelne Kinderpuppe in vereinzelten Szenen ~ wenn auch zufällig ~ eher an Chucky denken lässt als an ein possierliches Mädchenspielzeug. Auch eine Art Aufzieh-Affe, der in der KITA quasi als Überwachungsposten agiert, kommt fast schon zu verschreckend rüber, als dass ich für meinen Teil mein imaginäres Kind vor den Fernseher pappen würde.
Dementgegen finden erneut Szenen ihren Platz, die durchaus zu Tränen rühren könnten und musikalisch entsprechend untermalt werden. Jene Schlüsselszenen spielen im weiteren Verlauf durchaus eine Rolle, erklären so einiges ~ und sorgen für eine weitere Überraschung, mit der zumindest ich nicht gerechnet hätte.
Soll heißen: die allgemeine „lasst und alle Freunde sein“ Idee, die sonstig in Disney Filmen überwog, scheint hier endgültig vergessen zu sein, wird es buchstäblich drauf angelegt, die aufständischen Spielzeuge ein für alle mal loszuwerden.
Die DVD selbst liefert umfangreiche Extras (vgl. Foto 2-4), die ich mir allesamt bis auf „Die Bande ist komplett“ nicht angesehen habe. In eben jenem Bonusmaterial kommt u. a. Tom Hanks zu Wort, der in der Original-Version als Sprecher agierte. Kann man sich mal ansehen, muss man meines Erachtens nach aber nicht. Generell verspürte ich hierfür kein wirkliches Interesse, so dass ich lediglich sagen kann, dass das Bonusmaterial untertitelt und auch recht liebevoll umgesetzt wurde.
===Summa summarum=== bereue ich den Kauf nicht, bin mir allerdings auch nicht sicher, ob und wann ich mir das Ganze erneut angucken werde. Weiterhin bleibt zu hoffen, dass nach diesem dritten Teil endgültig Schluss ist mit der Reihe ~ alles weitere würde meiner Unterstellung nach nur noch ein Abklatsch vom Abklatsch werden können.
Nicht minder bemerkenswert im weiteren Zusammenhang die Interaktion, die sich zwischen Buzz und Jessie anzubahnen scheint ~ eine kleine mögliche Liebelei wird angedeutet, so dass es immerhin schon einen Ausgangspunkt für eine potentielle Fortsetzung geben dürfte.
Schlussendlich bin ich von einer etwas höheren Spielzeit inmitten der Kindertagesstätte ausgegangen, würde aber nicht sagen, dass mich die vom-Gegenteil-Belehrung nunmehr auch nur ansatzweise enttäuscht hätte. Vielmehr geschieht in den anderthalb Stunden so viel, dass durchaus von einem actionlastigen wie auch gefühlsträchtigen Film die Rede sein kann.
Somit volle Punktzahl, sowie einer einmal-anguck-Empfehlung.
===“Toy Story 3“=== DVD, die meiner Vermutung nach sicherlich in den kommenden Tagen im Free-TV zu bestaunen sein wird.
Offen gestanden fand ich beide Vorgänger schon recht zauberhaft, hätte mir die Silberscheibe jedoch nicht ernsthaft kaufen wollen ~ eben weil beide Teile oft genug GEZ-verbunden zu bestaunen sind. Mit „Toy Story 3“ liebäugelte ich schon eine Weile... und kann schon jetzt offenbaren, dass es sich hierbei erneut um einen Kinderfilm handelt, den man sich gut und gerne einmal ansieht und dann für etliche Gezeiten ins Regal stellt.
Die Story knüpft sinngemäß da an, wo Toy Story 2 endete ~ allerdings etliche Jahre später. Spielzeugbesitzer Andy steht inzwischen kurz vor dem Umzug ins College, über das Schicksal von Cowboypuppe Woody samt seiner Gefährtin Jessie und dem gemeinsamen Pferd Bully, Actionfigur Buzz Lightyear, Slinky der Sprungfederhund, Plastikdino Rex, Charlie und Charlotte Naseweis und Sparschwein Specky weht nun die Fahne des Mülls, Dachbodens oder gar Kindergartens.
Andy, der in _„Toy Story 3“_ erneut eine eher kleine Rolle einnimmt, entscheidet sich eigentlich dafür, Woody mit ins College zu nehmen und die übrigen Lieblinge auf den Dachboden zu verstauen. Dass die Tüte versehentlich neben den Mülltonnen landet, entgeht Woody nicht ~ und so macht er sich erneut auf, seine Freunde zu retten. Über kurz oder lang landen allesamt in der Sunnyside Kindertagesstätte ~ doch was so paradiesisch klingt, entpuppt sich rasch als eine von Anführer Lotso unterdrückten Kompanie, die über die Regeln innerhalb der KITA nicht mit sich reden lässt.
Dazu kommt, dass Woody doch lieber mit Andy ins College ziehen möchte ~ wenig später bereits schafft Woody es, die KITA zu verlassen, ohne das ihm bewusst ist, wie sehr sein Fortgehen mit einer waschechten Flucht zu tun hat. Seine Spielzeugfreunde indes lernen den anfangs überaus freundlichen Lotso rasch von der harten Seite kennen...
'''Die Umsetzung''' erfolgt a-typisch, wie es bei den _„Toy Story“_ Filmen nunmal der Fall ist. Woody entpuppt sich als Held, dem Freundschaft über alles geht und der somit konsequenterweise seine Spielzeugkumpanen auch nicht im Stich lässt. Um eben jene absolute Vorhersehbarkeit zu kompensieren, verlagerten die Macher meines Empfindens nach den sonstig überaus hohen Humorgehalt auf etliche, teilweise arg dramatische und vor allem überraschende Wendungen. Besonders liebenswert etliche neue Figuren, von denen insbesondere Barbie und Ken eine nicht mindere Rolle spielen dürfen.
Generell wird auch hier die Thematik Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt und auch Verrat, Loslassenkönnen und Veränderung großgeschrieben, ohne hierbei eine überladene Atmosphäre entstehen zu lassen.
Über die FSK0 Freigabe muss man nicht debattieren; es dürfte keinen überraschen, dass manche Szenarien für Kleinstkinder (oder auch für größere Gucker) härterer Tobak sind (Stichwort: „Tod“ der Spielzeuge durch die Müllverbrennungsanlage) und naturgemäß auch gar nicht in voller Breite von dem jüngsten Zuschauern verstanden werden können. Mal völlig von dem Umstand ab, dass ich persönlich ohnehin absolut dagegen bin, Kinder unter 6 Jahren überhaupt vor den Fernseher zu parken.
Wie dem aber auch sei ~ Humor, Esprit, Witz und eine gewisser Art an Cleverness sorgen für ein kurzweiliges Filmvergnügen, so dass die 98 Minuten wie im Fluge vergehen. Die vermeintlich harmlosen Ereignisse gehen dem Zuschauer förmlich unter die Haut ~ somit lässt sich ein gewisses Maß an Mitgefühl nicht vermeiden, wenn gezeigt wird, wie überaus grob die Kleinsten mit den neuen Spielzeugen umgehen. Die anfängliche Freude von Rex & Co wandelt sich schnell in pure Panik vor den scheinbar lieblosen Spielen, vor denen ein schnellstmöglicher Ausweg gesucht werden soll. Selbst die Flucht aus dem erdachten Paradies erinnert eher an einen Ausbruch aus einem Hochsicherheitstrakt; ein Umstand, der durchaus zum kritischen Nachdenken animieren könnte.
Erwähnenswert nicht zuletzt, dass man die ersten beiden Teile nicht gesehen haben muss, um sich in die Geschichte inmitten _„Toy Story 3“_ hineinversetzen zu können. Die Gegebenheiten erklären sich von selbst, im Grunde spielt alles Vorherige kaum noch eine Rolle, wenngleich zumindest eine halbe Handvoll Witze rund um Buzz auf den Pilotfilm zurückgreifen.
Der allgemeine Tenor ist in diesem Fall ein weitaus bedrohlicherer als in den beiden Vorgängern: zwar gab es dort bereits ein tyrannisches Nachbarkind, welches seine Spielzeugsoldaten allzu gerne auf den Grill warf; doch die Frage über das restliche Lebensschicksal setzt meines Erachtens nach durchaus noch einen Zacken Ernsthaftigkeit und Tragik obendrauf. Weder die Vorstellung, auf dem Dachboden zu verstauben noch die letzte Fahrt zur Müllverbrennungsanlage klingen sonderlich verlockend ~ und auch die dritte Variante entpuppt sich als wahre Folterkammer. Bis (fast) zuletzt wirkt es, als gäbe es keine Möglichkeit für einen _guten_ Lebensabend der Spielzeuge, als müsste man sich damit abfinden, dass alles irgendwann in absoluter Dunkelheit endet.
Hinzu kommt, dass eine einzelne Kinderpuppe in vereinzelten Szenen ~ wenn auch zufällig ~ eher an Chucky denken lässt als an ein possierliches Mädchenspielzeug. Auch eine Art Aufzieh-Affe, der in der KITA quasi als Überwachungsposten agiert, kommt fast schon zu verschreckend rüber, als dass ich für meinen Teil mein imaginäres Kind vor den Fernseher pappen würde.
Dementgegen finden erneut Szenen ihren Platz, die durchaus zu Tränen rühren könnten und musikalisch entsprechend untermalt werden. Jene Schlüsselszenen spielen im weiteren Verlauf durchaus eine Rolle, erklären so einiges ~ und sorgen für eine weitere Überraschung, mit der zumindest ich nicht gerechnet hätte.
Soll heißen: die allgemeine „lasst und alle Freunde sein“ Idee, die sonstig in Disney Filmen überwog, scheint hier endgültig vergessen zu sein, wird es buchstäblich drauf angelegt, die aufständischen Spielzeuge ein für alle mal loszuwerden.
Die DVD selbst liefert umfangreiche Extras (vgl. Foto 2-4), die ich mir allesamt bis auf „Die Bande ist komplett“ nicht angesehen habe. In eben jenem Bonusmaterial kommt u. a. Tom Hanks zu Wort, der in der Original-Version als Sprecher agierte. Kann man sich mal ansehen, muss man meines Erachtens nach aber nicht. Generell verspürte ich hierfür kein wirkliches Interesse, so dass ich lediglich sagen kann, dass das Bonusmaterial untertitelt und auch recht liebevoll umgesetzt wurde.
===Summa summarum=== bereue ich den Kauf nicht, bin mir allerdings auch nicht sicher, ob und wann ich mir das Ganze erneut angucken werde. Weiterhin bleibt zu hoffen, dass nach diesem dritten Teil endgültig Schluss ist mit der Reihe ~ alles weitere würde meiner Unterstellung nach nur noch ein Abklatsch vom Abklatsch werden können.
Nicht minder bemerkenswert im weiteren Zusammenhang die Interaktion, die sich zwischen Buzz und Jessie anzubahnen scheint ~ eine kleine mögliche Liebelei wird angedeutet, so dass es immerhin schon einen Ausgangspunkt für eine potentielle Fortsetzung geben dürfte.
Schlussendlich bin ich von einer etwas höheren Spielzeit inmitten der Kindertagesstätte ausgegangen, würde aber nicht sagen, dass mich die vom-Gegenteil-Belehrung nunmehr auch nur ansatzweise enttäuscht hätte. Vielmehr geschieht in den anderthalb Stunden so viel, dass durchaus von einem actionlastigen wie auch gefühlsträchtigen Film die Rede sein kann.
Somit volle Punktzahl, sowie einer einmal-anguck-Empfehlung.
27 Bewertungen, 5 Kommentare
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05.02.2012, 23:47 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Sonntagabend und lieben Gruß Nr. 1 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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05.02.2012, 12:00 Uhr von Liossnudin
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Sonntag noch, Lioss
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05.02.2012, 11:13 Uhr von sirikit06
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Dir einen schönen Sonntag! LG
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04.02.2012, 15:17 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich..und ein wunderschönes wochenende
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04.02.2012, 14:58 Uhr von flo369
Bewertung: sehr hilfreichgrüße
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