Doom 3 (PC Spiel Shooter) Testbericht




ab 17,53 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Erfahrungsbericht von Gonzai
Doom 3
Pro:
Grafik & Athmosphäre
Kontra:
schwache Gegner, wenig Abwechslung, linearer Verlauf
Empfehlung:
Ja
Testumgebung:
------------------------------------------------------------------------------------
- Athlon64 3000+
- 1GB DDR PC533
- 160GB S-ATA HD
- Saphire Radeon x800 Pro 256MB (alle Einstellungen auf Maximum)
- SB Audigy LS
- WindowsXP, Catalyst 4.7, DirectX 9.0c
Auflösung: 1280*1024 auf 16ms TFT 32Bit (vertikale Synchronisation aus)
Detailtiefe Spiel und Grafikkarte: alles was geht
Spielfluss: trotz UltraHigh-Einstellungen vollkommen flüssig
Installation: 3 CDs mit Keyabfrage
Vorwort:
--------------------------------------------------------------------------------------
ID hat 1994 die bekanntesten Shooter der Welt herausgebracht: Wolfenstein3D sowie Doom 1.
Jeder der mit dem PC in Kontakt getreten ist hat wohl einmal in seinem Leben diese Spiele
gesehen oder selber gespielt. 4 ½ Jahre wurde nun an der Fortsetzung gearbeitet; dementsprechend
hoch waren die Erwartungen der eingefleischten Fans.
Offizielle Spielermagazine zerreißen sich schon jetzt das Maul was dieses Spiel angeht, wobei davon auszugehen ist, das kein Magazin Doom 3 schlechter als 90% bewerten wird, wie mein Test Euch bestätigen wird.
Neugierig wie ich bin, gehöre ich zu den 2,5 Millionen Leuten, die es nicht abwarten können das Spiel
zu testen bevor man in den Laden geht und es sich kauft. Also habe ich meine momentane rein aus Original CDs bestehende Sammlung um dieses Spiel kurzfristig ergänzt um Euch diesen Test zu bringen. Egalsen ... denn nun testensen
Testpunkte:
----------------------------------------------------------------------------------------
Die Steuerung:
Im wahrsten Sinne des Wortes geht es nicht einleuchtender.
Die Belegung ist wie in anderen Shootern auch, auf den üblichen
Standardtasten(man erinnere sich, das ID diese Steuerung erfunden hat:D).
Da die Taschenlampe der beste Freund in diesem Spiel ist, liegt die Taste F
praktischerweise direkt neben den Bewegungstasten und ist mit einer Doppelfunktion
ausgestattet, die ermöglicht schnell durch drücken zwischen Taschenlampe und
der zuletzt gewählten Waffe hin und herzuspringen.
Lässt man die Standardbelegung so wie sie ist, so kann man gemütlich mit W,S,A,D die Richtung
dirigieren, mit C durch die Gegend krauchen und mir der Leertaste nette Hüpfeinlagen
veranstalten. F gibt die besagte Taschenlampe und bei nochmaligen drücken die zuletzt
gewählte Waffe. Linke Maustaste schießen, rechte Maustaste ebenfalls springen und mit
dem Mausrad durch das Waffenarsenal scrollen. Die Tabulatortaste bringt den persönlichen PDA auf den Bildschirm, der in diesem Spiel eine wichtige Rolle einnimmt, wenn man verstehen will was hinter den Dingen steht...dazu aber später mehr.
Die Tasten 1-9 geben die entsprechenden Waffen schnell in die Hand.
Die Story
Obwohl alle wissen, was bei Doom auf einen zukommt, haben sich die Macher bemüht dem Spiel einen gewissen Flair durch eine durchdachte Hintergrundgeschichte zu geben, die wie die Faust aufs Auge passt, auch wenn diese natürlich kurz gehalten ist; ..man spielt ja schließlich kein Adventure.
Im Jahre 2145 sind die Leute auf dem Mars dabei in hoch entwickelten Labors Experimente an außerirdischer Materie durchzuführen. Einer der Wissenschaftler hat zu tief in Glas geguckt und nutzt die Technologie für seine Zwecke um die Weltherrschaft an sich zu reißen...oder besser am Ende alleine auf dem Erdenball herumzuvegitieren.
Eine Marineeinheit ist für die Sicherheit auf dem Mars verantwortlich und der Spieler übernimmt den Part als Mitglied einer ebensolchen Einheit. Am Anfang des Spiels werden wir von unserem Commander auf den Mars zitiert, da in letzter Zeit einige seltsame Dinge geschehen sind und er der Meinung ist mit mehr Bleispuckern schlimmeres abzuwenden.
Man begibt sich also auf den Weg zum Kontrollzentrum, erhält sein Arbeitsgerät und macht sich sogleich auf die Suche nach ein paar verschollenen Wissenschaftlern.
Hat man diese gefunden und sich mit der düsteren Welt um sich herum bekannt gemacht, geht es auch schon richtig zur Sache. Spätestens nach den ersten paar Leichen wird klar ... das wird ein verdammt harter und gruseliger Weg. (ich empfehle Gläser und andere zerbrechliche Gegenstände einen Meter entfernt von Tastatur und Maus zu lagern um mit später folgenden Zuckungen nicht die Wohnungseinrichtung zu verschandeln)
Die Atmosphäre
Als ich damals Unreal in meinen Händen hielt dachte ich krass ... für Doom ist es schwierig einen richtigen Begriff zu finden; ich denke beklemmend geil könnte man das nennen.
Doom 3 lebt nicht mehr von Horden finsterer Schergen sondern eher von der stets dunklen Umgebung. Man bewegt sich zu 99% seiner Zeit durch dunkle Gänge, nur ab und zu darf man der unglaublich schönen und sauber animierten Marsoberfläche direkt einen Besuchabstatten, wenn man durch eine Luftschleuse mit Atemschutzgerät bewaffnet in einen anderen Bereich vorstößt.
Ein sicheres Indiz das man bald Probleme bekommt ist, wenn die Dunkelheit noch dunkler wird ...das bedeutet Gegner sind im Anmarsch. Leuten mit Surround-Soundkarten ist zu empfehlen Beruhigungspillen zurecht zulegen, da die Geräuschkulisse perfekten Grusel bringt und zudem den Adrenalinspiegel schnell in die Höhe treibt wenn die schlurfenden Geräusche aus allen Ecken zu einem vordringen....hat da nicht gerade jemand gerufen?
Die Grafikengine bietet das neueste vom allerneuesten und sorgt mit wunderschönen Effekten dafür, das diese Spielwelt so lebendig wirkt: Überall bewegt sich was, Strömt Gas aus, so kommen Leute mit entsprechenden Grafikkarten in den Genuss von Unschärfeeffekten, wie man es kennt wenn man bei starker Hitze Luftflimmern sieht.
Neben Grafik & Soundengine bietet das Spiel einige Rätsel an, die jedoch mit Absicht leicht zu lösen sind, da dies kein Ratespiel sondern ein Gruselshooter ist. Mal besorgen wir uns Maschinenteile aus einer anderen Ebene, ein anderes Mal hacken wir direkt mit einer kleinen Maus auf einem PC Codes ein um danach einen Kran zu bedienen um chemischen Müll zu entsorgen.
Neben diesen Dingen im Spiel führt unser Held ständig seinen PDA mit sich.
Der PDA dient als Datenspeicher für Videos, Sprachaufzeichnungen, Mails und Personeninformationen, die man im Laufe des Spiels findet. Besonders wichtig für unseren Helden ist
das viele der PDA-Dateien Informationen über Passwörter von Waffenkammertüren enthalten, hat man diese Codes nicht, steht man hilflos vor den Zahlensystem der Waffenkammern und kann sich getrost daran machen schnell die Disk zu finden, bevor einem die Munition ausgeht.
Ich könnte jetzt noch viel mehr dazu erzählen, was aber unsinnig ist, denn fest steht in jedem Fall, das man dieses Spiel antesten sollte.
------------------------------------------------------------------------------------
- Athlon64 3000+
- 1GB DDR PC533
- 160GB S-ATA HD
- Saphire Radeon x800 Pro 256MB (alle Einstellungen auf Maximum)
- SB Audigy LS
- WindowsXP, Catalyst 4.7, DirectX 9.0c
Auflösung: 1280*1024 auf 16ms TFT 32Bit (vertikale Synchronisation aus)
Detailtiefe Spiel und Grafikkarte: alles was geht
Spielfluss: trotz UltraHigh-Einstellungen vollkommen flüssig
Installation: 3 CDs mit Keyabfrage
Vorwort:
--------------------------------------------------------------------------------------
ID hat 1994 die bekanntesten Shooter der Welt herausgebracht: Wolfenstein3D sowie Doom 1.
Jeder der mit dem PC in Kontakt getreten ist hat wohl einmal in seinem Leben diese Spiele
gesehen oder selber gespielt. 4 ½ Jahre wurde nun an der Fortsetzung gearbeitet; dementsprechend
hoch waren die Erwartungen der eingefleischten Fans.
Offizielle Spielermagazine zerreißen sich schon jetzt das Maul was dieses Spiel angeht, wobei davon auszugehen ist, das kein Magazin Doom 3 schlechter als 90% bewerten wird, wie mein Test Euch bestätigen wird.
Neugierig wie ich bin, gehöre ich zu den 2,5 Millionen Leuten, die es nicht abwarten können das Spiel
zu testen bevor man in den Laden geht und es sich kauft. Also habe ich meine momentane rein aus Original CDs bestehende Sammlung um dieses Spiel kurzfristig ergänzt um Euch diesen Test zu bringen. Egalsen ... denn nun testensen
Testpunkte:
----------------------------------------------------------------------------------------
Die Steuerung:
Im wahrsten Sinne des Wortes geht es nicht einleuchtender.
Die Belegung ist wie in anderen Shootern auch, auf den üblichen
Standardtasten(man erinnere sich, das ID diese Steuerung erfunden hat:D).
Da die Taschenlampe der beste Freund in diesem Spiel ist, liegt die Taste F
praktischerweise direkt neben den Bewegungstasten und ist mit einer Doppelfunktion
ausgestattet, die ermöglicht schnell durch drücken zwischen Taschenlampe und
der zuletzt gewählten Waffe hin und herzuspringen.
Lässt man die Standardbelegung so wie sie ist, so kann man gemütlich mit W,S,A,D die Richtung
dirigieren, mit C durch die Gegend krauchen und mir der Leertaste nette Hüpfeinlagen
veranstalten. F gibt die besagte Taschenlampe und bei nochmaligen drücken die zuletzt
gewählte Waffe. Linke Maustaste schießen, rechte Maustaste ebenfalls springen und mit
dem Mausrad durch das Waffenarsenal scrollen. Die Tabulatortaste bringt den persönlichen PDA auf den Bildschirm, der in diesem Spiel eine wichtige Rolle einnimmt, wenn man verstehen will was hinter den Dingen steht...dazu aber später mehr.
Die Tasten 1-9 geben die entsprechenden Waffen schnell in die Hand.
Die Story
Obwohl alle wissen, was bei Doom auf einen zukommt, haben sich die Macher bemüht dem Spiel einen gewissen Flair durch eine durchdachte Hintergrundgeschichte zu geben, die wie die Faust aufs Auge passt, auch wenn diese natürlich kurz gehalten ist; ..man spielt ja schließlich kein Adventure.
Im Jahre 2145 sind die Leute auf dem Mars dabei in hoch entwickelten Labors Experimente an außerirdischer Materie durchzuführen. Einer der Wissenschaftler hat zu tief in Glas geguckt und nutzt die Technologie für seine Zwecke um die Weltherrschaft an sich zu reißen...oder besser am Ende alleine auf dem Erdenball herumzuvegitieren.
Eine Marineeinheit ist für die Sicherheit auf dem Mars verantwortlich und der Spieler übernimmt den Part als Mitglied einer ebensolchen Einheit. Am Anfang des Spiels werden wir von unserem Commander auf den Mars zitiert, da in letzter Zeit einige seltsame Dinge geschehen sind und er der Meinung ist mit mehr Bleispuckern schlimmeres abzuwenden.
Man begibt sich also auf den Weg zum Kontrollzentrum, erhält sein Arbeitsgerät und macht sich sogleich auf die Suche nach ein paar verschollenen Wissenschaftlern.
Hat man diese gefunden und sich mit der düsteren Welt um sich herum bekannt gemacht, geht es auch schon richtig zur Sache. Spätestens nach den ersten paar Leichen wird klar ... das wird ein verdammt harter und gruseliger Weg. (ich empfehle Gläser und andere zerbrechliche Gegenstände einen Meter entfernt von Tastatur und Maus zu lagern um mit später folgenden Zuckungen nicht die Wohnungseinrichtung zu verschandeln)
Die Atmosphäre
Als ich damals Unreal in meinen Händen hielt dachte ich krass ... für Doom ist es schwierig einen richtigen Begriff zu finden; ich denke beklemmend geil könnte man das nennen.
Doom 3 lebt nicht mehr von Horden finsterer Schergen sondern eher von der stets dunklen Umgebung. Man bewegt sich zu 99% seiner Zeit durch dunkle Gänge, nur ab und zu darf man der unglaublich schönen und sauber animierten Marsoberfläche direkt einen Besuchabstatten, wenn man durch eine Luftschleuse mit Atemschutzgerät bewaffnet in einen anderen Bereich vorstößt.
Ein sicheres Indiz das man bald Probleme bekommt ist, wenn die Dunkelheit noch dunkler wird ...das bedeutet Gegner sind im Anmarsch. Leuten mit Surround-Soundkarten ist zu empfehlen Beruhigungspillen zurecht zulegen, da die Geräuschkulisse perfekten Grusel bringt und zudem den Adrenalinspiegel schnell in die Höhe treibt wenn die schlurfenden Geräusche aus allen Ecken zu einem vordringen....hat da nicht gerade jemand gerufen?
Die Grafikengine bietet das neueste vom allerneuesten und sorgt mit wunderschönen Effekten dafür, das diese Spielwelt so lebendig wirkt: Überall bewegt sich was, Strömt Gas aus, so kommen Leute mit entsprechenden Grafikkarten in den Genuss von Unschärfeeffekten, wie man es kennt wenn man bei starker Hitze Luftflimmern sieht.
Neben Grafik & Soundengine bietet das Spiel einige Rätsel an, die jedoch mit Absicht leicht zu lösen sind, da dies kein Ratespiel sondern ein Gruselshooter ist. Mal besorgen wir uns Maschinenteile aus einer anderen Ebene, ein anderes Mal hacken wir direkt mit einer kleinen Maus auf einem PC Codes ein um danach einen Kran zu bedienen um chemischen Müll zu entsorgen.
Neben diesen Dingen im Spiel führt unser Held ständig seinen PDA mit sich.
Der PDA dient als Datenspeicher für Videos, Sprachaufzeichnungen, Mails und Personeninformationen, die man im Laufe des Spiels findet. Besonders wichtig für unseren Helden ist
das viele der PDA-Dateien Informationen über Passwörter von Waffenkammertüren enthalten, hat man diese Codes nicht, steht man hilflos vor den Zahlensystem der Waffenkammern und kann sich getrost daran machen schnell die Disk zu finden, bevor einem die Munition ausgeht.
Ich könnte jetzt noch viel mehr dazu erzählen, was aber unsinnig ist, denn fest steht in jedem Fall, das man dieses Spiel antesten sollte.
11 Bewertungen, 1 Kommentar
-
22.04.2006, 21:39 Uhr von bmwumska
Bewertung: sehr hilfreichsupi!^^ würde mich sehr über gegenlesungen freuen^^
Bewerten / Kommentar schreiben