Doom 3 (PC Spiel Shooter) Testbericht




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Erfahrungsbericht von Terminator-II
im Weltall hört Dich keiner schreien...
Pro:
mehr als nur ein simpler Egoshooter - eher ein interaktiver SciFi-Horrorfilm! Viele Schock-Momente, unheimliche, beklemmende und teilweise schon unerträgliche Atmosphäre, top Grafik!
Kontra:
Nichts für schwache Nerven! Relativ hohe Systemanforderungen, leider nur in Englisch erhältlich. Gegenüber dem spannenden Singleplayer- ein absolut langweiliger Multiplayer-Modus
Empfehlung:
Ja
■ DOOM³ - DIE STORY
Phobos - der innere und größere der beiden Marsmonde.
Phobos - in 150 Jahren Ort für eine Kolonie, die den roten Planeten erforscht.
Phobos - das griechische Wort für Angst...
Die Story von Doom³ spielt in der Zukunft, im Jahre 2145. Zu dieser Zeit unterhält die "Union Aerospace"-Corporation eine fortschrittliche Forschungs-Kolonie auf dem Marsmond Phobos. Als Marine seid ihr zu einer routinemäßigen Überwachungsschicht eingeteilt und gerade eben mit einem Versorgungsshuttle auf dem Marsmond angekommen. Doch schon bei euerer Ankunft bemerkt ihr die seltsame Atmosphäre und Anspannung, die in der Luft liegt - die überall postierten Marines vermitteln ein trügerisches Bild der Ruhe und der Sicherheit, aber dennoch... nennt es Instinkt, nennt es Vorahnung - irgendetwas merkwürdiges geht in dieser Kolonie vor, irgendetwas stimmt hier ganz einfach nicht...
Euer ungutes Gefühl verstärkt sich, als ihr die Gespräche einiger Wissenschaftler mitbekommt, die nur noch von dem Mond weg wollen, oder welche sich über seltsame Unfälle und die sich häufenden, mysteriösen und unheimlichen Vorfälle in der Kolonie unterhalten. Auf dem Weg zu euerer Dienststelle schließlich belauscht ihr ein Gespräch zwischen Elliot Swan, dem Leiter der Kolonie, und Dr. Malcom Betruger, dem leitenden Wissenschaftler. Betruger kündigt einige außergewöhnliche Dinge an, die schon sehr bald passieren werden. Das dieser Kerl für Ärger sorgen wird, ist euch sofort klar - das er jedoch das personifizierte Böse ist, könnt ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.
Nachdem ihr euer PDA und in der Waffenkammer eine Taschenlampe und einen Revolver erhalten habt, beginnt ihr mit euerer Patrolie. Gerade, als ihr euch über die Mondoberfläche in eine Nebenstelle der Kolonie begeben habt, bricht das absolute Grauen los. Die Tore zur Hölle scheinen sich geöffnet zu haben, und deren unheimlichen Mächte fallen über das Personal der Station her. Auf den Überwachungsmonitoren vor euch spielen sich schreckliche Szenen ab, und ihr müßt dort mit ansehen, wie die ersten Untoten über die Lebenden herfallen. Aus dem Funkgerät hört ihr schreiende Marines in Panik und Todesangst, und auch direkt vor eueren Augen wird ein Wissenschaftler in einen Zombie verwandelt, der euch augenblicklich anfällt...
Ihr kehrt daraufhin in die Forschungseinrichtung zurück, wo euch die Hölle auf "Erden" erwartet. Fast alle Menschen wurden in Zombies verwandelt, und die wenigen, die entkommen konnten, werden von den Ausgeburten der Hölle gejagt. Im Verlauf des Spieles werdet ihr auf einige überlebende Marines oder Wissenschaftler treffen, die euch medizinisch versorgen, mit besseren Waffen und Munition ausrüsten oder euch wichtige Informationen und Zugriffsfiles auf verschlossene Bereiche geben können - ansonsten aber seit ihr im Kampf gegen die Ausgeburten der Hölle und dem teuflischen Dr. Betruger in den vielen Sektionen der Kolonie völlig auf euch allein gestellt.
■ ANFORDERUNGEN, GRAFIK, SOUND UND STEUERUNG
Doom³ macht in Sachen Hardware-Anforderungen keine halben Sachen, schon die Installation benötigt rund 2.2 Gigabyte freien Festplattenspeicher. Das Spiel unterstützt offiziell nur die Betriebssysteme Windows 2000 und XP. Mittlerweile ist von Usern aber ein kleiner Hack programmiert worden, um Doom³ auch auf Windows 98 und ME zum laufen zu bringen. In Sachen Prozessor, Speicher und Grafikkarte gilt, je mehr, größer und schneller, desto besser! Es gab tatsächlich Leute, die sich extra für Doom³ die allerneueste 500 Euro-Grafikkarte gekauft haben! Das ist aus meiner Sicht jedoch fast schon verrückt und noch dazu unnötig.
Die minimalen Systemanforderungen (siehe unten) sind gut getroffen, bereits hier kann man Doom³ in einer Auflösung von 640x480 bei "Low Quality"-Einstellungen problemlos und absolut flüssig spielen. Ungefähr ab einer GeForce 4 TI mit 128 MB Grafikspeicher, 512 MB RAM sowie einer CPU um die 2.0 GHz wird auch eine Auflösung von 800x600 und die "Medium Quality"-Einstellungen machbar, was dann auch optisch schon recht ansehnlich wirkt. Diejenigen, die das Spiel wirklich in seiner vollen Pracht, Auflösung und Detailtiefe erleben möchten, benötigen neben einem schnellen Prozessor (ab ca. 2.2 GHz) und ausreichend Speicher (ca. 1024 MB) vor allem eine moderne Grafikkarte, die hardwareseitig DirectX 9 unterstützt - wie etwa eine GeForce 6600 GT.
Und mit solchem High End-Equipment zeigt sich das Spiel erwartungsgemäß auch von seiner besten Seite. Die Grafik, und hier vor allem die DirectX 9-Effekte sind dann einfach nur eine Augenweide und ich würde diese durchaus als Klassenprimus bezeichnen - viel besser kann man virtuelle 3D-Welten momentan wohl nicht erleben! Der düstere Sound, auf Wunsch mit 5.1-Unterstützung, tut schließlich noch sein übriges, um die unheimliche Doom³-Atmosphäre auch unheimlich-gut rüberzubringen! Gesteuert wird das Spiel aus einer Kombination von Maus und Tastatur. Dabei läßt sich jede Funktion auf eine frei wählbare Taste legen.
■ PRO: ATMOSPHÄRE UND GAMEPLAY
Die oben erwähnte, absolut unheimliche und beklemmende Atmosphäre ist nicht nur eine simple Erzählung in der Story - sie ist auch tatsächlich so, und aus meiner Sicht mit das größte Plus von Doom³. Man verspürt sie auch real, sobald man im Spiel den ersten Fuß auf die Forschungskolonie setzt. Wenn man aus dem Shuttle aussteigt, kann man bei den Warteplätzen mit einem Wissenschaftler sprechen, der auf seinen Rückflug zur Erde wartet. "I´ve gotta get out of here" sagt er verängstigt, und ich hatte bereits hier das überwältigende Bedürfnis, mich einfach neben ihn zu setzen und das nächste Versorgungsshuttle nach Hause zu nehmen! ^^
Wirklich heftig wurde dieses Gefühl aber erst, als die Hölle ihre Pforten öffnete und das Grauen über die Kolonie hereinbrach. "Oje jetzt geht´s los...!" ging mir durch den Kopf. Auf den Überwachungsmonitoren sieht man schauderhafte Szenen, wie schemenhafte Kreaturen über die Menschen herfallen und diese sich in Zombies verwandeln. Dazu bebt das Bild, an den Wänden pulsieren unheimliche, leuchtende Pentagramme und man hört ein Gelächter, das durch Mark und Bein geht. Über Funk vernimmt man Schüsse und schreiende, sterbende Marines voller Todesangst... und die Atmosphäre ab -diesen- Augenblicken, also ich muß schon sagen, das ist unglaublich, man hat das Gefühl, daß man sich den Teufel direkt nach Hause holt! Und das war zumindest für mich schon arg gruselig - mir lief es zum Teil wirklich kalt den Rücken herunter!
Doom³ als simplen Egoshooter zu bezeichnen, wird ihm nicht gerecht - viel eher kommt man sich vor wie mittendrin in einem Horrorfilm! Hinter jeder Tür oder Ecke kann das Böse lauern, und immer wieder gibt es heftige Schockmomente. Leichen hängen plötzlich von der Decke, vermeintlich Tote stehen schlagartig stöhnend auf, eine unheimliche Stimme flüstert überlaut, "heeellllp meeeeee...", oder von einem Schritt auf den anderen wird es zappenduster und Du hörst, wie die Zombies in der Dunkelheit auf Dich zuwanken... da wird sowohl die Panik übermächtig, als auch die Taschenlampe und die Beine schnell zu Deinen besten Freunden! Eine unheimlichere, beklemmendere und intensivere Atmosphäre als in Doom³, die einen dermaßen fesselt und in sich aufsaugt, habe ich bisher jedenfalls noch bei keinem PC-Spiel erlebt! Ist schwer zu beschreiben, man muß es -wirklich- mal erlebt haben! :o)
Das Gameplay ist recht ausgewogen gestaltet worden. Der grundlegende Schwierigkeitsgrad ist zu Spielbeginn in vier Stufen (Recruit/Anfänger, Marine/ Fortgeschrittene, Veteran/für die "harten" und Nightmare/Profis) einstellbar - dementsprechend wenig oder viel stecken die Monster ein, bzw. Munition und Health ist auffindbar. Der Schwierigkeitsgrad im Spiel selbst ist stetig ansteigend, dafür erhält man auch immer effektivere Waffen. Beginnt man mit einem simplen Revolver, so erhält man später z.B. eine Pump Gun, eine Machine Gun, eine Plasma-Gun usw., bis hin zum Rocket Launcher oder der BFG (Big Fuckin´ Gun), mit der man schon mächtig viel Schaden anrichten kann! Alle paar Level erscheint ein neues "Ober"-Monster, das, genauso wie wichtige Handlungsstränge, in kurzen 16:9-Filmsequenzen eingeführt wird.
Ansonsten ist bei Doom³ nicht immer ein "Easy Walktrough" angesagt - viele Türen sind verriegelt und lassen sich nur mit den Sicherheitscodes der toten Mitarbeiter zugänglich machen, die man wiederrum zuerst suchen muß. Manchmal ist es auch echt eine harte Nuß, herauszufinden, wie es denn nun eigentlich weitergeht und man schlägt teilweise unglaubliche Wege über Teleporter, zerstörte Passagen, schwebende Transport- Plattformen oder lebensgefährliche Energiefelder ein! Für Abwechslung sorgen auch immer wieder mal kleine "Spiele im Spiel", z.B. ein kontaminierter, versiegelter Raum, den das Sicherheitssystem erst öffnet, wenn man die darin deponierten Giftmüll-Fässer mithilfe eines Roboter-Krans aus dem Weg räumt.
Die Forschungs-Kolonie ist ziemlich groß und besteht aus insgesamt 27 Sektionen bzw. Level. Man spielt oft auf mehreren Ebenen und erlebt die Kolonie zum Teil auch in der Außenperspektive, wenn man z.B. mit der Mono-Rail, einer Art futuristischen Magnetschwebebahn, von einer Sektion zur nächsten fährt - alles wirkt sehr detailiert, futuristisch und realistisch, was das SciFi-Horror-Feeling nahezu perfekt macht! Alles in allem ist Doom³ in erster Linie natürlich schon ein Egoshooter, bei dem aber ballern alleine längst nicht alles ist! Ausgeklügelte Level, immer wieder neue Monster, Rätsel, Kurzfilme und viele Schockmomente - dieser Mix sorgt zusammen mit oben erwähnter Horror-Atmosphäre von der ersten bis zur letzten Minute für Kurzweile und für eine unglaubliche Spannung!
■ CONTRA: SPRACHE UND MULTIPLAYER
Die wenigen Kontra-Punkte von Doom³ wären zum einen, daß das Spiel nur komplett englischsprachig erhältlich ist. Natürlich dürften auch in unseren Landen viele dieser Sprache mächtig sein, aber dennoch wären zumindest deutsche Untertitel und eingedeutschte Texte im Spiel aus meiner Sicht eine gute und hilfreiche Sache gewesen. Die größte Kritik verdient aber, wie bei so vielen anderen Spielen auch, wieder einmal der Multiplayer-Modus. Hier hätte man erwarten können, bzw. wäre es eine tolle Sache gewesen, wenn man alle Singleplayer-Level auch 1:1 im Multiplayer-Modus hätte spielen können. Es wäre einfach der Renner gewesen, diesen Albtraum mit mehreren Spielern gleichzeitig durchzuspielen.
Stattdessen gibt es im Multiplayer-Modus nur "leere" Level ohne Monster, in denen sich die Spieler dann, wie in hunderten anderen Shootern auch, gegenseitig abballern können. So genial Doom³ im Singleplayer-Modus auch ist - im LAN verkommt es zu einem todlangweiligen Allerwelts-Shooter. Warum ID Software für den Multiplayer-Modus keinen richtigen Coop-Modus mit integriert hat, in dem man die Singleplayer-Level zusammen durchspielen darf, ist mir rätselhaft. Hier wurde wieder einmal viel Potential verschenkt. Mittlerweile existiert aber ein von Fans erstellter, sog. "Coop"-Mod, mit dem man fast alle Singleplayer-Level mit bis zu vier Leuten im Netzwerk spielen kann. Dieser Mod ist noch in der Entwicklung, aber er funktioniert schon jetzt ziemlich gut. Den entsprechenden Link dazu findet ihr unten!
■ MEINUNG UND FAZIT
Aus meiner Sicht ist es einfach u n g l a u b l i c h, was ID Software mit Doom³ auf die Beine gestellt hat! Es soll tatsächlich Leute geben, die das Game mit einem pfeifen und im Schnelldurchgang durchzocken - nachdem ich diesen digitalen Albtraum nun auch selbst hinter mir habe, bin ich mir jedoch sicher, daß nicht allzuviele Doom³ dermaßen locker angehen werden! Die tiefe und ausgesprochen unheimliche Atmosphäre des Spieles ließ mir gelegentlich wirklich eiskalte Schauer den Rücken herunterlaufen, und nicht selten habe ich mich fast zu Tode erschrocken! Ich muß zugeben, daß das bei mir sogar soweit ging, nicht einen weiteren Schritt mehr vorwärts machen zu können und den Spielstand abzuspeichern - den Kumpels und vielen Leuten im Web erging es dabei übrigens ähnlich, und d a s zeugt doch am besten von der Atmosphäre, oder?
Etwas gruseligeres, nervenaufreibenderes und beklemmenderes als die phasenweise schon unerträgliche Atmosphäre in Doom³ habe ich in Sachen PC-Spielen bisher noch nicht erlebt, da muß ich den Machern wirklich meinen Respekt aussprechen! Und seid gewarnt, das Ding ist wirklich nichts für schwache Nerven! Die Altersfreigabe des Games liegt bei 18 Jahren, und zum ersten mal stimme ich dieser auch voll zu. Doom³ bedeutet literweise Blut, Gewalt und Gemetzel, gequälte Menschen, Horror, Leichen-anfressende Zombies usw. - auf der einen Seite genial inszeniert, auf der anderen ist das wirklich nicht jedermanns Sache, vor allem nicht für zwölfjährige. Technisch gesehen ist das Spiel ebenso klasse, es lief schon in der Grundversion auf jedem unserer PCs sehr stabil und ohne Macken. Diverse Leute berichteten von kleineren Problemchen, die ein auf der Herstellerseite veröffentlichtes Update auf v1.1 behebt.
Doom³ ist seit August 2004 im Handel und neu ab rund 35.00 Euro zu bekommen. Gebraucht kann man das Spiel schon für etwas über 20.00 Euro ausfindig machen. Wer Doom³ durchgespielt hat und dachte, "uff, das war´s!" - von wegen! Mittlerweile wurde nämlich auch ein AddOn angekündigt, mit "Resurrection of Evil", das im April 2005 erscheinen soll, wird das Grauen also bald weitergehen! Ich empfehle Doom³ hier nun nicht nur Egoshooter-Fans, denn das Spiel ist auf jeden Fall mehr als das. Ich denke, jeder SciFi- und Horrorfan, der mal mittendrin statt nur dabei sein möchte, dürfte nach diesem Game gleichermaßen bedient wie auch begeistert sein! "Es ist ja nur ein Spiel!", werden jetzt einige sagen, so wie wir anfänglich auch - ok, holt es euch, danach reden wir weiter! :o) Doom³ an sich gebe ich gerne alle fünf Sterne, einen muß ich aber wegen dem wirklich todlangweiligen Multiplayer-Modus wieder abzwicken.
CU,
Termie
©03.2005
■ DOOM³ (SYSTEMVORAUSSETZUNGEN)
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Windows 2000 / XP
DirectX 9.0b
2.2 GB Festplattenspeicher
8-fach CD-ROM-Laufwerk
▪ minimal:
1.5 GHz CPU
384 MB RAM
DirectX 8-kompatible Grafikkarte
DirectX 9-kompatible Soundkarte
▪ empfohlen:
2.0 GHz CPU
768 MB RAM
GeForce 5 FX5800 / Radeon 9800 oder besser
5.1 Soundkarte
▪ unterstützte Grafikkarten:
ATI: Radeon 8500, 9000, 9200, 9500, 9600, 9700, 9800
NVidia: GeForce 3, GeForce 4 MX/TI, GeForce 5 FX, GeForce 6
▪ offizielle Doom³ Webseite
www.doom3.com
▪ Doom³ v1.0 Windows Demoversion (461 MB)
www.pctipp.ch/library/actions/pre_download.asp?id=6537
▪ Doom³ Multiplayer-Mod (Singleplayer-Level 1:1 im LAN)
http://files.filefront.com/Mixed_Coop/;3802362;;/fileinfo.html
51 Bewertungen, 8 Kommentare
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24.05.2006, 02:13 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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30.03.2006, 01:55 Uhr von absinth_girl
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher bericht
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17.03.2006, 13:20 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreich########### <br/>~~~~S H~~~~ <br/>###########
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15.10.2005, 19:19 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichSH. Liebe Grüße, Tweety30!
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27.09.2005, 19:05 Uhr von eddy1998
Bewertung: sehr hilfreichnicht da gibt's Angenehmehre Pc spiele
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18.06.2005, 15:38 Uhr von FrankundFrei
Bewertung: sehr hilfreichIch spiele zwar nicht mehr sehr häufig, aber nachdem DOOM I damals einer meiner absolutes Favorites war, steht Doom 3 natürlich auch auf meiner Wunschliste. SG, Frank
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12.06.2005, 05:12 Uhr von Vojvodinac
Bewertung: sehr hilfreichDoom Das Spiel ist nicht für Leute die ein Schwaches Herz haben ;-) Ich habe es immer gespielt alls jemand bei mir wahr *lol*
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12.06.2005, 01:38 Uhr von nickvonzoehner
Bewertung: sehr hilfreichDer Bericht beinhaltet alles was drin sein muss und ist gut gegliedert.
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