Doom 3 (PC Spiel Shooter) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von eXence
Der lang ersehnte Traum!
Pro:
Gute Atmosphäre, Geniale Grafik, Lange Spieldauer, Guter Umgebungssound
Kontra:
Die KI der Gegner, Kaum Story, Kein Außen Arial, Monotones Gameplay, Hohe Hardwareanforderungen
Empfehlung:
Ja
Vorwort
Es ist geschafft. Doom3, eins der meist erwarteten Spiele 2004 ist am 12 August erschienen.
Nach einem 2 Jahren langen Traum kommt das Horrorspecktakel auf die Bildschirme.
Neben Half Life 2 und Stalker war Doom 3 eins der meist erwarteten Spiele dieses Jahres, trotz einer Verspätung von 2 Jahren ist es den Entwicklern endlich gelungen das Spiel auf dem Markt zu bringen doch es schlug nicht so ein wie die meisten Vermuteten. Nun kommt mein Bericht von diesem Spiel welchen ich aus Erfahrung geschrieben habe.
Vorraussetzungen
Schon seit FarCry wissen wir wann zeit ist aufzurüsten und bei Doom 3 sieht es nicht anders aus. Denn um dieses Spiel flüssig und mit voller Detail Stärke Spielen zu können erfordert es ein hohes Maas an Potenzial. Doch die Überraschung ist auch das sich das Spiel auch bei netter Grafik auf einer FX 5200 oder auf der vergleichbaren Radeon 9200 SE spielen lässt.
Minimale Hardwareanforderung
P4 1,5 GHz oder AMD Athlon 1500+
384 MB RAM
8x CD-ROM
2.2 GB of HD
Windows 2000/XP (Bei Win 98 nur mit Patch möglich)
Ab einer GeForce3 oder Radeon 8500
Empfohlene Hardwareanforderung
P4 2 GHz oder ein vergleichbarer AMD 2200+
512 MB RAM
Direct X9 Grafikkarte mit 128MB (z.B. eine FX 5200)
Story
Irgendwo im weiten des Weltraums im Jahre 2145 führt es uns auf den Planeten Mars. Als Marine Soldat bekommen wir einen Auftrag wobei wir ein paar komischen Vorkommnissen auf der Forschungsstation der UAC auf den Grund gehen sollen. Wir sollen einen Wissenschaftler finden der seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist. In Ruhe machen wir uns auf dem Auftrag nachzugehen, doch nach einer weile spüren wir das sich nicht als glatt läuft auf der Station. Man bekommt mit wie sich Mitarbeiter über sehr komische Vorkommnisse unterhalten. Doch wir lassen uns davor nicht entmutigen und setzten unsere Reis durch das Labor, auf der suchen nach dem Wissenschaftler, fort und befolgen unseren Auftrag, welche uns am Anfang auch keine Probleme darstellt. Doch als unsere Suche nach dem Professor zu ende ist beginnt erst alles richtig an. Als wir in gefunden hatten versucht er uns etwas hektisch mitzuteilen, doch kaum hat er angefangen verwandelt sich alles um uns herum und laute Sirenen ertönen. Dämonen stürmen aus der Hölle in das Labor, Geister fliegen um her und über Funk hören wir wie Menschen zerfleischt werden. Auf einmal versinkt alles wieder in Totenstille. Um zu sehen was in der Basis los ist versuchen wir den Wissenschaftler mit zu nehmen doch für ich kommt jede Hilfe zu spät. Er ist besessen von einem Dämon. Aus Not heraus sind wir gezwungen ihn zu erschießen. Wir laden unsere Waffe nach und versuchen wieder den Weg zurück zu finden. Natürlich wollen wir die der Sache auf dem Grund gehen doch es erscheint ein wenig schwieriger zu sein als es scheint. Fast jeder Mensch auf der Basis ist bereits ein Zombie. Doch wie man auch über Funk mitbekommt scheint es so das es noch Überlebende auf der Basis gibt. Immer mehr und mehr beginnen wir zu verstehen was auf dieser Basis los ist und wer hinter der ganzen Sache steckt doch das Abenteuer wird nicht leicht den wir stehen im wahrsten sinne des Wortes zwischen Himmel und Hölle. Um zu erfahren wohin uns die ganze Geschichte führ kauft euch das Spiel.
Gameplay
Das generelle Gameplay fasziniert einen vom ersten Augenblick an wegen der ungeheuren Dichte der Ereignisse. Es gibt in Doom 3 kaum einen Raum indem nicht böse Monster auf dich lauern oder etwas anderes geschieht. Allerdings darf man nicht verschweigen, dass sich nach einigen Stunden Spielzeit alles monoton vorkommt das fast jeder Raum einem andren Raum gleicht. Nach einer Zeit reagiert man auch auf Schreckmomente nicht mehr so wie früher und man kann schon fast ahnen was gleich kommt und wo sich Monster verstecken. Es wird allmählich zu einer Routine. Da machen die kleinen Abwechslungen im Gameplay umso mehr Freude, wenn man mal einen Kran bedienen oder mit der Monorail fahren darf. Diese Features wurden hervorragend ins Game integriert, kommen aber relativ selten vor. Denn trotz des PDA, auf dem man die Daten sammelt die man im laufe des Spiel findet und erfährt, und trotz der Minigame Features ist Doom 3 ein ast reines Egoshooter Spiel und nur für Egoshooter Spieler zu empfehlen. Und sind wir doch mal ehrlich:Schlieslich ist Doom 3 ein reiner Egoshooter bei dem es nicht um die Story und das Gameplay geht. Meiner Meinung nach hat sich ID Software auch sehr viel Mühe gegeben die sich auch auszahlt und das ist ihnen zweifellos auch gelungen die Herzen der Egoshooter Spieler zu erobern. Man muss auch sagen das sich Doom 3 im Gameplay und auch in der Grafik von ersten Teil sehr gut entwickelt hat. So sind die Level absolut klar und deutlich gehalten und lassen es nicht zu, dass wir uns verlaufen können. Obwohl es zwischendurch mal Geheimgänge gibt die uns vom Weg abbringen, uns aber Später wieder drauf bringen.
Das einzige was sie noch verbessern könnten wäre die KI der Gegner die manchmal sehr schlecht ist. Die einzigen gegner die im Spiel etwas nachdenken sind die Soldaten, die sich hinter Wänden verstecken und sich hinter kisten zum Schutz ducken. Doch bei dem Rest sieht es schlecht aus. Den meistens wählen die Gegner im den ersten Weg zum Spieler was zwar nicht sehr schlau ist aber sehr kräftige Argumente bietet. obwohl man da auch sagen muss das es schließlich Zombies sind die nicht denken können.
Grafik und Sound
Was soll man dazu schon Sagen. Doom 3 ist das wohl beste Spiel in Sachen Grafik und Sound, wobei der Sound min. 40 % der Horroratmosphäre ausmacht. Natürlich ist das Spiel auch mit einem 5.1 Surrsound System kompatibel. Die wunderschöne Grafik ist aber auch gleichzeitig ein Nachteil im Spiel dann nicht jeder hat ein High End System in seinem Zimmer stehen nur um Doom 3 flüssig spielen zu können. Damit ihr euch selber von der ausgezeichneten Grafik überzeugen könnt, könnt ihr hier den Trailer zu Spiel runterladen. Ich hoffe der Download geht.
ftp://ftp1.hg-computer.de/ingame/doom3/movies/doom3_trailer_low.zip
Die Licht und Schatten Effekte verleihen dem Spiel die gewünschte Atmosphäre die auch etwas Horror mit sich bringt. Hier ist noch eine kleine Liste mit den Unterstützten Grafikkarten und anderen technische Sachen
Unterstützte Grafikkarten:
- ATI: Radeon 8500, 9000, 9200, 9500, 9600, 9700, 9800
- NVIDIA: GeForce 3, GeForce 4MX, GeForce 4 Titanium, GeForce FX, GeForce 6
- Dynamisches Licht und Schatten (sogar auf Models)
- Entfernungsabhängige Qualität der Models (LOD)
- Bumpmapped specular highlighting
- Dot-3 bump-mapping
- Skelettbasierte Animationen
- ein Ingame Scriptingsystem
- 6 verschiedene Renderingbackends
Multiplayer
Der Multiplayer Modus fällt für Doom 3 sehr mager aus. Gerade mal 4 Modis (Deathmatch, Team Deathmatch, Last Man Standing und Tournament) und nur 5 Maps gibt es für den Multiplayer Modus. Doch allein die haben es faustdick hinter den Ohren. Doch was „ID Software“ nicht geschafft hat können die Fans des Horrorshooters alles mit neuen Maps und Mods ausbügeln.
Deathmatch: Ein einfacher Modi bei dem es das Ziel ist einfach deine Gegner zu töten und Frags zu sammeln um dann auf der Highscore Liste ganz oben zu stehen.
Team Deathmatch: Es ist da gleiche wie Deathmatch nur das man in 2 verschiedenen Teams gegen einander Spielt.
Last Man Standing: Bei diesem Modi ist es das Ziel als letzter auf ein Map zu überleben. Das heißt jeder kämpft gegen jeden doch der jenige der am Ende noch lebt hat gewonnen.
Tournament: bei diesem Spielmodi weiß ich noch nix bescheid aber vermutlich funktioniert es wie bei einem Turnier das heißt es Kämpft einer gegen einen bis zum Finale wo die 2 Besten gegen ein anderen Spielen um zu prüfen wer der bessere ist.
* Falls ich irgend etwas falsch defeniert habe, sagt mir bescheid.
Fazit
Das Spiel ist Grafisch vielleicht das beste was es auf dem Markt gibt, doch das Spiel verliert nach einiger Zeit ihren Still und wird ein bisschen Monoton in Sachen Grafik. Nach einer Zeit gewöhnt man sich an die Umgebung und es wird langweilig. Durch die Qualvolle Hintergrund Musik und die Gruselgeräusche wird die Atmosphäre jedoch sehr gut gesteigert. Schlaflose Nächte sind bei diesem Spiel also sicher. Wenn die Leute ein packende Story und ein abwechselungsreiches Gameplay haben wollen dann liegen sie mit diesem Spiel weit daneben, aber wenn es für euch nur darum geht Monster zu jagen,zu töten und ein Massaker zu veranstalten dann ist das Spiel Gold richtig für euch. Nach 2 Jahren warten finde ich Persönlich das das Spiel mich nicht enttäuscht hat in Sachen Grafik, nur bei der Story hätte ich mir wie viel andere Leute etwas mehr gewünscht.
Dieser Bericht wurde Verfasst von eXence alias Lian04
Es ist geschafft. Doom3, eins der meist erwarteten Spiele 2004 ist am 12 August erschienen.
Nach einem 2 Jahren langen Traum kommt das Horrorspecktakel auf die Bildschirme.
Neben Half Life 2 und Stalker war Doom 3 eins der meist erwarteten Spiele dieses Jahres, trotz einer Verspätung von 2 Jahren ist es den Entwicklern endlich gelungen das Spiel auf dem Markt zu bringen doch es schlug nicht so ein wie die meisten Vermuteten. Nun kommt mein Bericht von diesem Spiel welchen ich aus Erfahrung geschrieben habe.
Vorraussetzungen
Schon seit FarCry wissen wir wann zeit ist aufzurüsten und bei Doom 3 sieht es nicht anders aus. Denn um dieses Spiel flüssig und mit voller Detail Stärke Spielen zu können erfordert es ein hohes Maas an Potenzial. Doch die Überraschung ist auch das sich das Spiel auch bei netter Grafik auf einer FX 5200 oder auf der vergleichbaren Radeon 9200 SE spielen lässt.
Minimale Hardwareanforderung
P4 1,5 GHz oder AMD Athlon 1500+
384 MB RAM
8x CD-ROM
2.2 GB of HD
Windows 2000/XP (Bei Win 98 nur mit Patch möglich)
Ab einer GeForce3 oder Radeon 8500
Empfohlene Hardwareanforderung
P4 2 GHz oder ein vergleichbarer AMD 2200+
512 MB RAM
Direct X9 Grafikkarte mit 128MB (z.B. eine FX 5200)
Story
Irgendwo im weiten des Weltraums im Jahre 2145 führt es uns auf den Planeten Mars. Als Marine Soldat bekommen wir einen Auftrag wobei wir ein paar komischen Vorkommnissen auf der Forschungsstation der UAC auf den Grund gehen sollen. Wir sollen einen Wissenschaftler finden der seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist. In Ruhe machen wir uns auf dem Auftrag nachzugehen, doch nach einer weile spüren wir das sich nicht als glatt läuft auf der Station. Man bekommt mit wie sich Mitarbeiter über sehr komische Vorkommnisse unterhalten. Doch wir lassen uns davor nicht entmutigen und setzten unsere Reis durch das Labor, auf der suchen nach dem Wissenschaftler, fort und befolgen unseren Auftrag, welche uns am Anfang auch keine Probleme darstellt. Doch als unsere Suche nach dem Professor zu ende ist beginnt erst alles richtig an. Als wir in gefunden hatten versucht er uns etwas hektisch mitzuteilen, doch kaum hat er angefangen verwandelt sich alles um uns herum und laute Sirenen ertönen. Dämonen stürmen aus der Hölle in das Labor, Geister fliegen um her und über Funk hören wir wie Menschen zerfleischt werden. Auf einmal versinkt alles wieder in Totenstille. Um zu sehen was in der Basis los ist versuchen wir den Wissenschaftler mit zu nehmen doch für ich kommt jede Hilfe zu spät. Er ist besessen von einem Dämon. Aus Not heraus sind wir gezwungen ihn zu erschießen. Wir laden unsere Waffe nach und versuchen wieder den Weg zurück zu finden. Natürlich wollen wir die der Sache auf dem Grund gehen doch es erscheint ein wenig schwieriger zu sein als es scheint. Fast jeder Mensch auf der Basis ist bereits ein Zombie. Doch wie man auch über Funk mitbekommt scheint es so das es noch Überlebende auf der Basis gibt. Immer mehr und mehr beginnen wir zu verstehen was auf dieser Basis los ist und wer hinter der ganzen Sache steckt doch das Abenteuer wird nicht leicht den wir stehen im wahrsten sinne des Wortes zwischen Himmel und Hölle. Um zu erfahren wohin uns die ganze Geschichte führ kauft euch das Spiel.
Gameplay
Das generelle Gameplay fasziniert einen vom ersten Augenblick an wegen der ungeheuren Dichte der Ereignisse. Es gibt in Doom 3 kaum einen Raum indem nicht böse Monster auf dich lauern oder etwas anderes geschieht. Allerdings darf man nicht verschweigen, dass sich nach einigen Stunden Spielzeit alles monoton vorkommt das fast jeder Raum einem andren Raum gleicht. Nach einer Zeit reagiert man auch auf Schreckmomente nicht mehr so wie früher und man kann schon fast ahnen was gleich kommt und wo sich Monster verstecken. Es wird allmählich zu einer Routine. Da machen die kleinen Abwechslungen im Gameplay umso mehr Freude, wenn man mal einen Kran bedienen oder mit der Monorail fahren darf. Diese Features wurden hervorragend ins Game integriert, kommen aber relativ selten vor. Denn trotz des PDA, auf dem man die Daten sammelt die man im laufe des Spiel findet und erfährt, und trotz der Minigame Features ist Doom 3 ein ast reines Egoshooter Spiel und nur für Egoshooter Spieler zu empfehlen. Und sind wir doch mal ehrlich:Schlieslich ist Doom 3 ein reiner Egoshooter bei dem es nicht um die Story und das Gameplay geht. Meiner Meinung nach hat sich ID Software auch sehr viel Mühe gegeben die sich auch auszahlt und das ist ihnen zweifellos auch gelungen die Herzen der Egoshooter Spieler zu erobern. Man muss auch sagen das sich Doom 3 im Gameplay und auch in der Grafik von ersten Teil sehr gut entwickelt hat. So sind die Level absolut klar und deutlich gehalten und lassen es nicht zu, dass wir uns verlaufen können. Obwohl es zwischendurch mal Geheimgänge gibt die uns vom Weg abbringen, uns aber Später wieder drauf bringen.
Das einzige was sie noch verbessern könnten wäre die KI der Gegner die manchmal sehr schlecht ist. Die einzigen gegner die im Spiel etwas nachdenken sind die Soldaten, die sich hinter Wänden verstecken und sich hinter kisten zum Schutz ducken. Doch bei dem Rest sieht es schlecht aus. Den meistens wählen die Gegner im den ersten Weg zum Spieler was zwar nicht sehr schlau ist aber sehr kräftige Argumente bietet. obwohl man da auch sagen muss das es schließlich Zombies sind die nicht denken können.
Grafik und Sound
Was soll man dazu schon Sagen. Doom 3 ist das wohl beste Spiel in Sachen Grafik und Sound, wobei der Sound min. 40 % der Horroratmosphäre ausmacht. Natürlich ist das Spiel auch mit einem 5.1 Surrsound System kompatibel. Die wunderschöne Grafik ist aber auch gleichzeitig ein Nachteil im Spiel dann nicht jeder hat ein High End System in seinem Zimmer stehen nur um Doom 3 flüssig spielen zu können. Damit ihr euch selber von der ausgezeichneten Grafik überzeugen könnt, könnt ihr hier den Trailer zu Spiel runterladen. Ich hoffe der Download geht.
ftp://ftp1.hg-computer.de/ingame/doom3/movies/doom3_trailer_low.zip
Die Licht und Schatten Effekte verleihen dem Spiel die gewünschte Atmosphäre die auch etwas Horror mit sich bringt. Hier ist noch eine kleine Liste mit den Unterstützten Grafikkarten und anderen technische Sachen
Unterstützte Grafikkarten:
- ATI: Radeon 8500, 9000, 9200, 9500, 9600, 9700, 9800
- NVIDIA: GeForce 3, GeForce 4MX, GeForce 4 Titanium, GeForce FX, GeForce 6
- Dynamisches Licht und Schatten (sogar auf Models)
- Entfernungsabhängige Qualität der Models (LOD)
- Bumpmapped specular highlighting
- Dot-3 bump-mapping
- Skelettbasierte Animationen
- ein Ingame Scriptingsystem
- 6 verschiedene Renderingbackends
Multiplayer
Der Multiplayer Modus fällt für Doom 3 sehr mager aus. Gerade mal 4 Modis (Deathmatch, Team Deathmatch, Last Man Standing und Tournament) und nur 5 Maps gibt es für den Multiplayer Modus. Doch allein die haben es faustdick hinter den Ohren. Doch was „ID Software“ nicht geschafft hat können die Fans des Horrorshooters alles mit neuen Maps und Mods ausbügeln.
Deathmatch: Ein einfacher Modi bei dem es das Ziel ist einfach deine Gegner zu töten und Frags zu sammeln um dann auf der Highscore Liste ganz oben zu stehen.
Team Deathmatch: Es ist da gleiche wie Deathmatch nur das man in 2 verschiedenen Teams gegen einander Spielt.
Last Man Standing: Bei diesem Modi ist es das Ziel als letzter auf ein Map zu überleben. Das heißt jeder kämpft gegen jeden doch der jenige der am Ende noch lebt hat gewonnen.
Tournament: bei diesem Spielmodi weiß ich noch nix bescheid aber vermutlich funktioniert es wie bei einem Turnier das heißt es Kämpft einer gegen einen bis zum Finale wo die 2 Besten gegen ein anderen Spielen um zu prüfen wer der bessere ist.
* Falls ich irgend etwas falsch defeniert habe, sagt mir bescheid.
Fazit
Das Spiel ist Grafisch vielleicht das beste was es auf dem Markt gibt, doch das Spiel verliert nach einiger Zeit ihren Still und wird ein bisschen Monoton in Sachen Grafik. Nach einer Zeit gewöhnt man sich an die Umgebung und es wird langweilig. Durch die Qualvolle Hintergrund Musik und die Gruselgeräusche wird die Atmosphäre jedoch sehr gut gesteigert. Schlaflose Nächte sind bei diesem Spiel also sicher. Wenn die Leute ein packende Story und ein abwechselungsreiches Gameplay haben wollen dann liegen sie mit diesem Spiel weit daneben, aber wenn es für euch nur darum geht Monster zu jagen,zu töten und ein Massaker zu veranstalten dann ist das Spiel Gold richtig für euch. Nach 2 Jahren warten finde ich Persönlich das das Spiel mich nicht enttäuscht hat in Sachen Grafik, nur bei der Story hätte ich mir wie viel andere Leute etwas mehr gewünscht.
Dieser Bericht wurde Verfasst von eXence alias Lian04
6 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.09.2004, 00:26 Uhr von BlueDione
Bewertung: sehr hilfreichAlso ich persönlich halte nichts von Spielen wie doom oder wolf etc. Aber trotzdem sehr guter Bericht.
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