Doom 3 (PC Spiel Shooter) Testbericht




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Erfahrungsbericht von flamefoxx
Doom 3 - Endlich da!
Pro:
Detailierte Texturen tolle Licht- und Schatteneffekte mit stimmiger Garäuschkulisse
Kontra:
hohe Systemanforderungen nur Innenlevels
Empfehlung:
Ja
Erscheinungstermin: 12. August 2004
Fertiggestellt am: 14. Juni 2004
Hallo Leute, heute möchte heute über den brandneuen Ego-Shooter Doom 3 von ID Software schreiben der nur sehr knapp an der Indizierung in Deutschland vorbeigezischt ist.
Minimale Systemanforderungen:
Prozessor Pentium 4 mit 1,5 GHz, Athlon XP 1500+
Arbeitsspeicher 384 MByte
Grafikkarte GeForce3, Radeon 8500
Festplatte 2 GByte Kapazität
Handlung:
Doom 3 ist nicht die Fortsetzung, sondern der Remake des ersten Teils der Doom Reihe, Doch ID Software hat sich entschlossen, einen SciFi-Autor zu engagieren, der die Story in einigen Punkten etwas abändert. Doom 3 spielt auf dem Mars im Jahre 2145, wo die UAC (Union Aerospace Corporation) Experimente durchführt. Bei einem Experiment jedoch wird statt eines Teleport-Portals eine Verbindung zur Hölle freigegeben, aus der viele Monster kommen und dem Spieler an den Kragen wollen.
Multiplayer:
Der Multiplayer ist mehr im UT 2004 Stil als düster.
Etwas zum Spiel:
Der Soloplayer hat 28 Level, die in 25 Stunden gemeistert werden können. Außenareale wird man hier allerdings nicht finden, da die Grafik sehr anspruchsvoll ist. Die perfekte Atmosphäre wird durch stimmige Geräusche und Licht- Schatteneffekte erzeugt. Die Monster sind sehr vielfältig und sehr detailiert. Wer schwache Nerven hat, wird schon mal Herzrasen bekommen, da die Entwickler ein paar nette Überraschungen eingebaut haben. Allerdings kann man nach längerem Spielen das Verhalten der Gegner vorhersehen, da sie auf Skripten basieren.
Die Entwicklung des Spiels dauerte vier Jahre und begann am 1. Juni 2000. Allerdings wurde schon 2001 nach einer Vorstellung der E3 die illegale Beta-Version ins Netz gestellt.
Fazit: Für Horror- und Shooterfans ein absolutes Muss!
Fertiggestellt am: 14. Juni 2004
Hallo Leute, heute möchte heute über den brandneuen Ego-Shooter Doom 3 von ID Software schreiben der nur sehr knapp an der Indizierung in Deutschland vorbeigezischt ist.
Minimale Systemanforderungen:
Prozessor Pentium 4 mit 1,5 GHz, Athlon XP 1500+
Arbeitsspeicher 384 MByte
Grafikkarte GeForce3, Radeon 8500
Festplatte 2 GByte Kapazität
Handlung:
Doom 3 ist nicht die Fortsetzung, sondern der Remake des ersten Teils der Doom Reihe, Doch ID Software hat sich entschlossen, einen SciFi-Autor zu engagieren, der die Story in einigen Punkten etwas abändert. Doom 3 spielt auf dem Mars im Jahre 2145, wo die UAC (Union Aerospace Corporation) Experimente durchführt. Bei einem Experiment jedoch wird statt eines Teleport-Portals eine Verbindung zur Hölle freigegeben, aus der viele Monster kommen und dem Spieler an den Kragen wollen.
Multiplayer:
Der Multiplayer ist mehr im UT 2004 Stil als düster.
Etwas zum Spiel:
Der Soloplayer hat 28 Level, die in 25 Stunden gemeistert werden können. Außenareale wird man hier allerdings nicht finden, da die Grafik sehr anspruchsvoll ist. Die perfekte Atmosphäre wird durch stimmige Geräusche und Licht- Schatteneffekte erzeugt. Die Monster sind sehr vielfältig und sehr detailiert. Wer schwache Nerven hat, wird schon mal Herzrasen bekommen, da die Entwickler ein paar nette Überraschungen eingebaut haben. Allerdings kann man nach längerem Spielen das Verhalten der Gegner vorhersehen, da sie auf Skripten basieren.
Die Entwicklung des Spiels dauerte vier Jahre und begann am 1. Juni 2000. Allerdings wurde schon 2001 nach einer Vorstellung der E3 die illegale Beta-Version ins Netz gestellt.
Fazit: Für Horror- und Shooterfans ein absolutes Muss!
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