Doom 3 (PC Spiel Shooter) Testbericht

ab 17,53
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Erfahrungsbericht von snoopy1985

Würdiger Nachfolger eines Klassikers

Pro:

Grafik, Sound, Steuerung, Licht Effekte, Schockmomente, visuelle Umsetzung der Gegner

Kontra:

Levels wenig abwechslungsreich

Empfehlung:

Ja

In diesem Bericht geht es um ein Spiel, auf dass Millionen Spieler weltweit einige Jahre warten mussten. Es ist die Fortsetzung der legendären Doom-Reihe von ID Software, nämlich Doom 3. Teil 1 + 2 setzten vor ca. einer Dekade Maßstäbe im Genre der 1st-Person Shooter und Teil 3 musste ein schweres Erbe antreten, da die heutigen Gamer dank Spielen wie Half Life oder Far Cry doch deutlich mehr erwarten als simples Geballer. Ich persönlich finde, dass ID einen wirklich gelungenen Nachfolger abgeliefert hat.

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Inhalt/Verpackung:

- Karton
- DVD-Box mit 3 CD’s
- Handbuch
- Registrierungskarte
- Referenzkarte mit Tastenbelegung

Ich bin generell kein Freund von diesen DVD-Boxen in denen die Spiele heute verkauft werden und daher war ich über einen Pappkarton doch ziemlich erfreut. Das steigert meiner Meinung nach auch die Wertigkeit des Produkts. In der DVD-Box befinden sich dann die 3 CDs und das Handbuch.

Das Handbuch ist zwar nur 32 Seiten lang, informiert aber über alles nötige. Es ist auf schönem Hochglanzpapier gedruckt und zudem auch noch farbig. Vereinzelt findet man auf den Seiten Blutspuren die sehr realistisch aussehen. Wichtige Details sind rot gedruckt und häufig gibt es nützliche Tipps.

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Systemanforderungen:

Minimale Anforderungen lt. Hersteller:

- Pentium IV 1,5 GHz oder Athlon XP 1500+
- 384 MB RAM
- 2,2 GB freier Festplattenspeicher
- 8-fach CD-ROM
- DirectX 9.0b kompatible Grafikkarte
- Windows 2000 oder XP

Mit dieser Konfiguration wird das Spiel allerdings nur in minimaler Auflösung und mit minimalen Details laufen. Ergo geht die ganze Spielatmosphäre verloren und die geniale Grafik-Engine kommt null zur Geltung. Wer so ein System besitzt und es nicht aufrüsten möchte, sollte den Kauf vermeiden.

Hier einmal eine Konfiguration die bezahlbar ist und das Spiel zudem sehr gut präsentiert:

- Pentium IV 2,4 GHz oder Athlon XP 2400+
- 1 GB RAM
- Gforce FX 5900 oder Radeon 9800 PRO

Der Arbeitsspeicher ist imens wichtig, da eine große Menge Texturen dargestellt werden muss. Alles unterhalb von 1 GB ist zwar noch gut spielbar, stockt aber bei mehreren Monstern oder größeren Räumen erheblich.
Doom bietet allerdings die Möglichkeit, eine Vielzahl Einstellungsmöglichkeiten zu verändern. Auf meinem 2. Rechner spiele ich es mit 800 x 600 Pixeln und High-Details flüssig, Obwohl ich dort „nur“ eine FX 5600 zur Verfügung habe. Man sollte bei Rucklern nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern mal an den Einstellungen schrauben. Tuning Hilfen gibt es genug im Netz.


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Story:

ID war noch nie dafür bekannt, einfallsreich in Sachen Story zu sein, und auch beim 3. Teil ist die Story doch eher schlicht gehalten. Du bist ein Marine, der auf dem Mars in einer Forschungsstation stationiert ist. Eines Tages gibt es ein Problem mit einem verschwundenen Wissenschaftler. Du bekommst von ihrem Vorgesetzten den Auftrag ihn zu suchen. Also machst du dich auf den Weg durch die einzelnen Sektionen der Station bis hin zum letzten bekannten Einsatzort des Wissenschaftlers. Auf dem Weg dorthin kannst du mit verschiedenen Angestellten der Station sprechen und bekommst auch Hilfe von einem netten kleinen Roboter.

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Atmosphäre:

Von Anfang an war klar, dass die Hersteller viel Wert auf eine beängstigende enge Atmosphäre legen und dass ist ihnen vollkommen gelungen. Die Gänge sind eng, dunkel und flößen wirklich Angst ein. Es gibt zahlreiche Ecken und dunkle Verstecke wo sich Monster aufhalten und plötzlich vor einem stehen. Die beklemmende Dunkelheit leistet dabei ganze Arbeit. Sehr oft ist es so dunkel dass man seine Taschenlampe einsetzen muss um die Hand vor Augen zu sehen. Der Nachteil dabei ist, dass man seine Waffe dafür wegstecken muss.
Der Puls des Spielers steigt so richtig an, wenn man einen Raum betritt und es plötzlich stockdunkel wird. In solch einer Situation kann man davon ausgehen, dass in kurzer Zeit irgendein Gegner in der Nähe auftaucht und einem nach dem Leben trachtet. Dank des genialen Sounds wird die Atmosphäre noch angsteinflößender und man kommt sich vor wie in Resident Evil. Das Stöhnen, Ächzen und Schreien, dass überall zu hören ist lässt einen schon erahnen was bald auf einen zukommt. Ich habe selten ein Spiel erlebt, was eine so dichte Horroratmosphäre zustande gebracht hat. Wer von Natur aus etwas ängstlich ist, sollte Doom 3 nicht alleine oder bei Nacht spielen.

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Gameplay:

Das Gameplay eines Shooters ist je eigentlich schnell erklärt. Am Anfang des Spiels befindest du dich auf dem Mars in einer Forschungsstation. Du gehörst zum Sicherheitsteam und bekommst den Auftrag einen verschwundenen Wissenschaftler zu finden. Nachdem du durch die Anlage zum Wissenschaftler gelangt bist öffnet dieser ein Tor zur Hölle und der Alptraum beginnt. Der Großteil der Mitarbeiter der Station ist zu Zombies und ähnlichen Kreaturen mutiert und du musst losziehen um den Dämonen in den Allerwertesten zu treten.

Von nun an bekommst du gesagt in welchen Gebäudeabschnitt du dich vorkämpfen musst. Über einen virtuellen PDA kannst du dir Informationen ansehen und Informationen von herumliegenden PDA’s in der Station herunterladen. Weiterhin ist dies an diversen Terminals möglich. Ab und zu findet man auch Audio-Disks die einem verraten, was in der Station abgelaufen ist.
Im Prinzip musst du „nur“ durch die einzelnen Maps laufen und alles töten was dir vor den Lauf kommt. Dies ist zwar nicht besonders einfallsreich, aber die Umsetzung von ID macht wirklich Spaß und sorgt für Langzeitmotivation. Für einzelne Container brauchst du Zugangscodes, die du über die PDA’s erfährst die der getöteten Crew gehören.
Rätsel oder ähnliches brauchst du nicht zu lösen. Du solltest dir einfach einen Weg von A nach B bahnen, egal wie. Für viele klingt dass jetzt eher eintönig, aber es war von ID auch nie vorgesehen Rätsel-Passagen zu impletieren. Doom 3 ist ein straighter Shooter der auch als solcher gespielt werden will. Seit Halo ist es ja modern geworden sich in irgendwelchen Jeeps oder Booten durch die Level zu fahren, dies gibt es aber hier nicht. Manchmal fährst du mit einem Monorail über die Mars- Oberfläche, dass war es dann auch schon. Wem dies nicht gefällt, sollte generell die Finger von Doom lassen und zu Far Cry greifen, denn sonst wird man sich ärgern. Wer darauf spekuliert, längere Zeit auf der Mars-Oberfläche verbringen zu können, wird ebenfalls enttäuscht, denn sie können dort nur wenige Sekunden überleben bis ihr Sauerstoffvorrat aufgebraucht ist.

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Grafik:

ID hat sich nicht wie viele andere Studios einfach eine Grafik-Engine gekauft, sondern eine eigene entwickelt die es in sich hat. Angefangen bei Lippensynchroner Sprache über einzeln bewegte Finger bis hin zu den realistischen Bewegungen der Gegner stimmt einfach alles.
Wer einen High-End Rechner sein Eigen nennen darf, kommt so richtig auf seine kosten, denn die Engine benötigt einiges an Power wenn man sie voll ausreizen möchte. Dann allerdings kriegt man es bei den Dämonen wirklich mit der Angst zu tun wenn man sie sich genauer betrachtet. Wirklich grandios sind die Licht- und Schatteneffekte. So wie sich die Figuren bewegen, bewegen sich auch die Schatten. Eine schwingende Deckenlampe wirft ebenfalls einen Schatten der ebenso mitschwingt.
Die Dämonen, Zombies, Spinnen und diverse andere Kreaturen sind wirklich beeindruckend. Bei entsprechenden Details und Auflösung erkennt man keinerlei Ecken und Kanten. Schießt man eine Kreatur an, wird der Einschuss deutlich durch austretendes Blut sichtbar.
Sehr beeindruckend ist es, wenn einige Gegner senkrecht an der Wand krabbeln, von der Decke hangeln oder ganze Stahltüren durchschlagen. In solchen Momenten erschreckt man wirklich, da es sehr brutal aussieht und zudem schnell und plötzlich geschieht.
Es ist teilweise schockierend wenn man nur einen Schatten um sich herumhuschen sieht, ab und zu ein Bein und aufgrund der Dunkelheit nicht orten kann, wo sich eine Kreatur versteckt.

Die Engine stellt die von Crytek meiner Meinung nach deutlich in den Schatten und wird durchaus einige Zeit die Referenz sein. Ich denke es war ein Fehler von ID, Doom 3 außschließlich in dunklen Gängen und Katakomben ablaufen zu lassen, denn so kann die Engine nicht voll und ganz Zeigen zu was sie im Stande. Wer einmal in den „Höllen Levels“ angekommen ist, kann sich ein Bild davon machen, welche Möglichkeiten grafisch möglich wären. Man kann eigentlich nur hoffen, dass es ein Add-On zu Doom 3 geben wird, indem es dann etwas mehr Level-Varianten geben würde. Was die Engine allerdings in der Mars-Station und den anderen Abschnitten zeigt ist atemberaubend. Wie gesagt, die nötige Hardware vorrausgesetzt.

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Sound:

Der Sound hat die gleiche Qualität wie die Grafik. Schlichtweg atemberaubend. Wer ein 5.1 Surround System sein Eigen nennt, dem werden die Knie schlottern wenn er es einsetzt. Von allen Seiten hört man dann stöhnen, ächzen, Schreie und fauchende Kreaturen der Höllen. Auch einzelne Gegner lassen sich dank des Sounds unterscheiden. Die Spinnenkreaturen erkennt man an einem schnellen, durchdringenden Klackern auf dem metallischem Boden. Spätestens jetzt sollte man zur Automatik-Kanone greifen und sich bereit halten.

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Steuerung:

Die Steuerung beschränkt sich wie bei den meisten Ego-Shootern auf wenige Tasten und die Maus. Im Prinzip braucht man nur die Pfeiltasten, die Zahlen Tasten für die Waffenwahl und die Maus. Mit der linken Maustaste schießt man und mit der rechten springt man. Über das Scroll-Rad lassen sich die Waffen ebenfalls wechseln. Eine der wichtigsten Tasten ist die F-Taste für die Taschenlampe. Drückt man sie ein Zweites Mal, gelangt man zu seiner letzten Waffe zurück. Natürlich lassen sich alle Steuerungen und Befehle über das Menü anderen Tasten zuweisen. An der Reaktion lässt sich nicht bemängeln. Alle Befehle werden umgehend ausgeführt und auch die Schüsse landen dort wo sie hin gehören.

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Leveldesign:

Ich hab das Thema ja schon kurz angerissen. Das Leveldesign ist leider ein Kritikpunkt des Spiels. Es ist einfach zu eintönig. Vielleicht sind wir ja auch durch Titel wie Half Life verwöhnt, aber einige Level-Varianten wären wirklich wünschenswert gewesen. Ihren Einfallsreichtum haben die Designer ja schon beim Höllen-Level bewiesen. Es wurde dort mit extremer Liebe zum Detail gearbeitet. Überall findet man diabolische Symbole und Verzierungen aus denen man schnell schließt wo man sich befindet. Die Anfangslevel in der Marsstation sind zwar grafisch schon beeindruckend, werden aber nach einigen Stunden schon etwas eintönig.

Interessierte Käufer sollten sich wirklich darüber im Klaren sein, dass sich die Levels so gut wie nicht unterscheiden, bis auf den Hell-Part. Wer darauf spekuliert in irgendwelchen Städten oder auf dem Mars agieren zu können, muss seine Hoffnungen leider begraben. Du absolvierst das Spiel zum großen Teil in dunklen und engen Gängen. Langeweile kommt aber eher selten auf, da Licht- und Schatteneffekte und die geniale Soundkulisse den Puls durchaus in die Höhe treiben. Wenn man der Hölle näher rückt, kommt es schon mal vor, dass die Wände in ein Lava- ähnliches Rot getüncht werden.

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Gegner:

Ich möchte hier nicht die einzelnen Gegnertypen beschreiben, weil das meiner Meinung nach doch ziemlich viel des Spiels verraten würde.
Die gesamte Palette der Gegner ist perfekt animiert und lassen einem den Atem stocken wenn man sich umdreht und in deren Fratzen sieht. Sind es am Anfang noch eher langsame und zugegeben dumme Zeitgenossen, werden sie später immer schneller, zahlreicher hartnäckiger.
Es wurde viel über mangelnde Intelligenz der Gegner resümiert und Far Cry als Musterbeispiel an KI präsentiert. Ich konnte allerdings keine großen Unterschiede feststellen. Auch bei Doom 3 verstecken sich einige hinter Kisten, oder hangeln sich von der Decke herunter. Bei Far Cry verstecken sie sich einfach hinter einem Baum. Also hierauf sollte man nicht soviel geben. Viele Typen sind zudem ziemlich stark und können einem recht großen Schaden zufügen.

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Waffen:

Das Waffenarsenal ist weitestgehend aus den Vorgängertiteln bekannt. Dies ist allerdings überhaupt kein negativer Aspekt, da die Waffen sehr gut zu den Gegnern passen. Es gibt quasi für jeden Angreifer das richtige Gegenmittel. Hier mal ein kleiner Auszug aus der Waffenschmiede von ID:

- Fäuste
- Pistole
- Shot-Gun
- Maschinengewehr
- Kettensäge
- Plasmagun

Visuell wurde sie auf den aktuellen Stand gebracht und auch akustisch wurde alles richtig gemacht. Schüsse sowie das Nachladen klingen sehr realistisch.

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Multiplayer:

Ich nutze den Mehrspielermodus persönlich nicht und habe deshalb die verfügaren Varianten dem Handbuch entnommen.

- Deathmatch: Man kämpft Marine gegen Marine. Wer die meisten Abschüsse hat gewinnt.
- Team Deathmatch: Gleiches Spielprinzip wie oben, lediglich mit mehreren Mitspielern.
- Last Man Standing: Jeder Marine hat eine feste Anzahl Leben. Wer als letzter überlebt, hat gewonnen.
- Tournament: Zwei Marines treten gegeneinander an, währen die übrigen in der Warteschleife hängen. Wenn der Kampf entschieden ist, rückt der erste aus der Warteliste nach, während der Unterlegene ans Ende der Warteliste kommt. Der Sieger bleibt so lange in der Arena bis er besiegt wird.

Man sollte hier kein Unreal Tournament oder Quake 3 Arena erwarten. Viele beschweren sich über den schwachen Multiplayer-Part, aber dafür wurde Doom 3 auch nicht konzipiert. Es ist eine nette Dreingabe zum Single-Player Modus.

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Fazit:

Doom 3 ist ein Ego-Shooter der alten Schule und deshalb eher für Puristen und Enthusiasten geeignet. Viele Fachzeitschriften bemängeln die eintönigen Levels und auch ich empfinde dies als Kritikpunkt. Hätten die Programmierer ein paar andere Schauplätze eingebaut wäre Doom 3 der beste Shooter aller Zeiten geworden, aber leider ist dies auch ein Punkt der die Langzeitmotivation beeinträchtigt. Das Spiel ist in den Punkten Grafik und Sound meiner Meinung nach absolute Referenz und nur schwer zu toppen.
Man sollte einen Ego-Shooter aber auch als Ego-Shooter bewerten und nicht wegen mangelnden Rätseln oder ähnlichem Schnickschnack Kritikpunkte verurteilen. Doom ist halt Doom und wird es immer bleiben. Wer andere Aspekte bevorzugt sollte zu Half Life 2 greifen (Wenn es denn mal raus kommt). Wer allerdings die nötige Hardware besitzt, Shooter mag und etwas Geld übrig hat, sollte wirklich über einen Kauf nachdenken, denn das Spiel macht extrem viel Spaß. Auch für eine kurze Ballerorgie Zwischendurch eignet es sich hervorragend.
Trotz der kleinen Level-Schwäche habe ich den Kauf nicht bereut



Hinwies zum Punt \"Schwierigkeitsgrad\": Dieser kommt darauf an, ob der Spieler Cheats benutzt. Ich bin beim Bewerten davon ausgegangen, dass ihr keine benutzt, deswegen Profis, ansonsten natürlich Einsteiger ;o)

29 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Looser1

    27.08.2004, 10:46 Uhr von Looser1
    Bewertung: sehr hilfreich

    ... schöner Bericht :-) Also ich hab ja n bissel Angst davor, mir das Teil zu kaufen, nachdem bei mir Far Cry (trotz auf dem Papier ausreichender Hardware...) ständig abstürzte... Vielleicht lass ich mich ja doch noch dazu verleiten :-)

  • Lebenslustige

    19.08.2004, 16:55 Uhr von Lebenslustige
    Bewertung: sehr hilfreich

    super Bericht !! Liebe Grüße, Karin