Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von Mausi_Maus
~Einmal tippen und schon ist er frisch~
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Leser und Leserinnen
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Kaufgeschichte:
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Es war mal wieder Weihnachten und wie das so üblich ist, muss man auch seine Eltern beschenken. Ja, leichter gesagt als getan, denn was könnten die denn wohl gebrauchen? Da ich wusste, dass meine Mutter gerne einen Kaffee trinkt und unsere alte Kaffeemaschine nicht mehr die Beste war, beschloss ich mich auf die Suche zu machen. Schon bald stand ich in Mitten von Kaffeebereitern, die nur darauf warteten, dass ich sie mitnehme. Aber eine gefiel mir besonders gut und zwar die Philips Senseo HD 7801. Es gab sie in drei Farben, in schwarz, weiß und blau, da ich ein Fan von allem bin was blau ist, nahm ich sie auch in der Farbe mit und ich hatte echt Glück, denn es war die Letzte in der Farbe. So, dann ab nach Hause, Kaffeemaschine schön einpacken und auf Weihnachten warten. Als es dann endlich so weit war und meine Mum das Päckchen auspackte, freute sie sich natürlich und am nächsten Morgen kam die Maschine zu ihrem ersten Einsatz.
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Das Design:
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Der größte sichtbare Teil des Kaffeeautomaten besteht aus Kunststoff. So auch der Wasserbehälter, der am hinteren Teil angebracht wurde. Der Tank kann 750ml Wasser fassen, ist matt blau, aber doch noch durchschaubar, um sehen zu können wieviel Wasser sich in ihm befindet.
Die Stellfläche für die Tasse/n ist rund und hat an der Bodenfläche einen Durchmesser von ca. 22cm, die Stellfläche hat einen von ca. 15cm. Was ich sehr praktisch finde, ist, dass man den Boden, auf dem die Tassen stehen abnehmen kann um übergelaufenen Kaffee aus dem kleinen Auffangbehälter zu entfernen. Auch das Reinigen ist dadurch sehr praktisch, schnell und einfach. Auf der Vorderseite der Bodenplatte befinden sich drei Knöpfe. Einer, um die Maschine in Betrieb zu nehmen und mit den beiden weiteren kann die Anzahl der zu produzierenden Tassen bestimmt werden.
Weiter geht es mit dem Rest, an dem der Wasserbehälter und der Ausgusshahn zu sehen sind. Der „Kopf“ des Automaten ist durch gleichzeitiges zusammen drücken der Hebel aufklappbar.
Ich finde, dass die Senseo ein modernes und sehr ansprechendes Aussehen hat, was perfekt in jede Küche passt. Es ist halt keine gewöhnliche Kaffeemaschine, eher ein Espresso Automat.
Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist die Leuchtfunktion vom Rand des Betrieb Knopfes. Schaltet man die Maschine ein, um das Wasser zu erhitzen, so blinkt der Knopf rot, ist das Wasser heiß so behält er das Rote um zu signalisieren, dass die Tassenanzahl gewählt werden muss.
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Die Funktion:
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Als erstes sollte der Wassertank bis zur max. Markierung befüllt werden. Anschließend öffnet man den oberen Teil der Maschine, indem man beide Hebel zusammen drückt. Dort sieht man dann eine Ablagefläche, in die ein Kaffeepad hinein gelegt werden muss um überhaupt einen Kaffeegeschmack hervorrufen zu können. Nachdem das geschehen ist, klappt man den Deckel wieder runter, lässt ihn einrasten ( worauf man achten sollte, denn wenn das nicht der Fall wäre, so würde der Geschmack sehr beeinträchtigt werden, da das Aroma nicht aus dem Pad raus gedrückt werden könnte.) Dann kommt der einfachste Teil, man schaltet den Betriebsknopf ein und muss nun ca. eine Minute lang warten, bis das Wasser erhitzt ist. Ist es dann soweit, wird durch das konstante Aufleuchten der roten Farbe am Ein- und Ausschalter signalisiert, dass gewählt werden soll, wie viele Tassen bereitet werden sollen. Denkt dann daran eine oder auch zwei Tassen unter den Ausgusshahn zu stellen, denn sonst war alles umsonst. ( Das ist mir schon mal passiert, aber dank des Auffangbehälters ist nichts passiert. Es ist so groß, dass mindestens eine Tasse rein passt.) Kaum nach Drücken des Knopfes startet die Maschine mit der Produktion des Kaffees. Diese Prozedur dauert nur etwa ½ Minute. So, dann ist der Kaffee auch schon trinkfertig.
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Geschmacks- Geruchstest:
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Schon beim Aufbrühen, steigt dieser herrliche, unverkennbare Duft nach Kaffee auf, der immer stärker wird, bis die Tasse voll ist. Schaut man sich die gefüllte Tasse an, so denkt man, dass eine Tasse niemals reichen wird, denn so lecker sieht er mit dem Schaum ( Crema ) aus.
Die Kaffeepads gibt es in mehreren verschiedenen Geschmacksrichtungen von mild bis dunkel geröstet.
Ich weiß nicht, was ich euch noch zum Geschmack sagen soll, denn wie jeder weiß, sind Geschmäcker verschieden und meiner war und ist sehr angetan von der Senseo. Und am liebsten mag ich es, wenn ich noch frische Vollmilch in den Kaffee tue.
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Vor- und Nachteile:
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Wie jedes Produkt, hat auch die Senseo von Philips gewisse Vor- und Nachteile, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Vorteile:
+ Die Zubereitung von Kaffee geht sehr schnell und ist ohne großen Aufwand möglich. (Eventuell Wasser nachfüllen, Pad wechseln und auf Start drücken)
+ Der Geschmack ist von einer herkömmlichen Maschine absolut nicht zu übertreffen. Besonders, wegen der Crema, die während des Brühvorgangs entsteht.
+ Das Reinigen ist sehr praktisch, da man an der Maschine eigentlich alles öffnen oder herausnehmen kann (Wasserbehälter, Deckel, Ablage für das Kaffeepad, Gitter, Auffangbehälter, Kaffeeauslauf). Und das sind auch die wichtigsten Teile, die man regelmäßig reinigen sollte. Auch die Pads lassen sich nach dem Gebrauch ganz einfach aus der Maschine entfernen.
+ Das Design dieses Automaten spricht mich persönlich deutlich mehr an, als das einer normalen Kaffeemaschine.
Nachteile:
- Um den Wasserbehälter füllen zu können, muss der ganze Tank abgenommen werden.
- Die Menge an Kaffee, die der Automat produziert, ist nicht gerade groß, es ist noch nicht mal eine ganze kleine Kaffeetasse voll. Ich mache immer zwei Tassen, damit die Tasse auch voll ist! Aber da ist der Nachteil wieder, das es auch 2 Coffeepads beansprucht.
- Ein weiterer deutlicher Nachteil ist, dass man die Maschine nicht benutzen kann, wenn man viel Besuch im Haus hat, die alle schnell einen Kaffee trinken wollen. Denn es können immer nur zwei Tassen gleichzeitig gefüllt werden und es würde mehr Zeit in Anspruch nehmen, als das Einschalten der herkömmlichen, alten Kaffeemaschine.
- Außerdem ist noch zum negativen zu beachten, dass die Pads nicht gerade billig sind, denn mit 2,99 € pro 18 Stück muss man schon überlegen, wieviel Kaffee man trinkt, damit es nicht all zu große Auswirkungen auf das Portemonnaie hat.
- Auch die Maschine war mit 69,99 € nicht gerade billig.
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Meinung und Fazit:
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Ja, was soll ich da sagen, ich bin voll und ganz zufrieden mit dem Maschinchen auch meine Mum ist es. Der Geschmack ist einfach herrlich und man muss diesen Kaffee mit der leckeren Crema einfach mal probiert haben! Ich würde sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnen würde sich das Ding zuzulegen, wenn man alleine einen Haushalt führt, denn es ist super praktisch sich immer nach Bedarf einen Kaffee zubereiten lassen zu können. Man muss so auch nicht lange warten, bis man genießen kann.
Was ich persönlich finde, ist das es auf die Dauer ziemlich teuer wird immer die empfohlenen originalen Coffeepads von Douwe Egberts zu verwenden. Meine Mum war vor kurzem in Holland und hat dort Coffeepads von Jacobs geholt, diese Pads gibt es noch von weiteren Herstellern, die Preiswerter als die Originalen sind.
Den Sparern kann ich es nicht empfehlen ein Pad zweimal zu benutzen, denn fast das komplette Aroma geht bei der Erstbenutzung schon raus, so das man nur noch eine braune Brühe in der Tasse hat, ohne jeglichen Schaum.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da es doch einige Nachteile gibt.
Also, vielen Dank für`s Lesen und bewerten, man ließt sich
eure Mausi_Maus
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Kaufgeschichte:
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Es war mal wieder Weihnachten und wie das so üblich ist, muss man auch seine Eltern beschenken. Ja, leichter gesagt als getan, denn was könnten die denn wohl gebrauchen? Da ich wusste, dass meine Mutter gerne einen Kaffee trinkt und unsere alte Kaffeemaschine nicht mehr die Beste war, beschloss ich mich auf die Suche zu machen. Schon bald stand ich in Mitten von Kaffeebereitern, die nur darauf warteten, dass ich sie mitnehme. Aber eine gefiel mir besonders gut und zwar die Philips Senseo HD 7801. Es gab sie in drei Farben, in schwarz, weiß und blau, da ich ein Fan von allem bin was blau ist, nahm ich sie auch in der Farbe mit und ich hatte echt Glück, denn es war die Letzte in der Farbe. So, dann ab nach Hause, Kaffeemaschine schön einpacken und auf Weihnachten warten. Als es dann endlich so weit war und meine Mum das Päckchen auspackte, freute sie sich natürlich und am nächsten Morgen kam die Maschine zu ihrem ersten Einsatz.
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Das Design:
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Der größte sichtbare Teil des Kaffeeautomaten besteht aus Kunststoff. So auch der Wasserbehälter, der am hinteren Teil angebracht wurde. Der Tank kann 750ml Wasser fassen, ist matt blau, aber doch noch durchschaubar, um sehen zu können wieviel Wasser sich in ihm befindet.
Die Stellfläche für die Tasse/n ist rund und hat an der Bodenfläche einen Durchmesser von ca. 22cm, die Stellfläche hat einen von ca. 15cm. Was ich sehr praktisch finde, ist, dass man den Boden, auf dem die Tassen stehen abnehmen kann um übergelaufenen Kaffee aus dem kleinen Auffangbehälter zu entfernen. Auch das Reinigen ist dadurch sehr praktisch, schnell und einfach. Auf der Vorderseite der Bodenplatte befinden sich drei Knöpfe. Einer, um die Maschine in Betrieb zu nehmen und mit den beiden weiteren kann die Anzahl der zu produzierenden Tassen bestimmt werden.
Weiter geht es mit dem Rest, an dem der Wasserbehälter und der Ausgusshahn zu sehen sind. Der „Kopf“ des Automaten ist durch gleichzeitiges zusammen drücken der Hebel aufklappbar.
Ich finde, dass die Senseo ein modernes und sehr ansprechendes Aussehen hat, was perfekt in jede Küche passt. Es ist halt keine gewöhnliche Kaffeemaschine, eher ein Espresso Automat.
Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist die Leuchtfunktion vom Rand des Betrieb Knopfes. Schaltet man die Maschine ein, um das Wasser zu erhitzen, so blinkt der Knopf rot, ist das Wasser heiß so behält er das Rote um zu signalisieren, dass die Tassenanzahl gewählt werden muss.
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Die Funktion:
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Als erstes sollte der Wassertank bis zur max. Markierung befüllt werden. Anschließend öffnet man den oberen Teil der Maschine, indem man beide Hebel zusammen drückt. Dort sieht man dann eine Ablagefläche, in die ein Kaffeepad hinein gelegt werden muss um überhaupt einen Kaffeegeschmack hervorrufen zu können. Nachdem das geschehen ist, klappt man den Deckel wieder runter, lässt ihn einrasten ( worauf man achten sollte, denn wenn das nicht der Fall wäre, so würde der Geschmack sehr beeinträchtigt werden, da das Aroma nicht aus dem Pad raus gedrückt werden könnte.) Dann kommt der einfachste Teil, man schaltet den Betriebsknopf ein und muss nun ca. eine Minute lang warten, bis das Wasser erhitzt ist. Ist es dann soweit, wird durch das konstante Aufleuchten der roten Farbe am Ein- und Ausschalter signalisiert, dass gewählt werden soll, wie viele Tassen bereitet werden sollen. Denkt dann daran eine oder auch zwei Tassen unter den Ausgusshahn zu stellen, denn sonst war alles umsonst. ( Das ist mir schon mal passiert, aber dank des Auffangbehälters ist nichts passiert. Es ist so groß, dass mindestens eine Tasse rein passt.) Kaum nach Drücken des Knopfes startet die Maschine mit der Produktion des Kaffees. Diese Prozedur dauert nur etwa ½ Minute. So, dann ist der Kaffee auch schon trinkfertig.
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Geschmacks- Geruchstest:
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Schon beim Aufbrühen, steigt dieser herrliche, unverkennbare Duft nach Kaffee auf, der immer stärker wird, bis die Tasse voll ist. Schaut man sich die gefüllte Tasse an, so denkt man, dass eine Tasse niemals reichen wird, denn so lecker sieht er mit dem Schaum ( Crema ) aus.
Die Kaffeepads gibt es in mehreren verschiedenen Geschmacksrichtungen von mild bis dunkel geröstet.
Ich weiß nicht, was ich euch noch zum Geschmack sagen soll, denn wie jeder weiß, sind Geschmäcker verschieden und meiner war und ist sehr angetan von der Senseo. Und am liebsten mag ich es, wenn ich noch frische Vollmilch in den Kaffee tue.
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Vor- und Nachteile:
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Wie jedes Produkt, hat auch die Senseo von Philips gewisse Vor- und Nachteile, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Vorteile:
+ Die Zubereitung von Kaffee geht sehr schnell und ist ohne großen Aufwand möglich. (Eventuell Wasser nachfüllen, Pad wechseln und auf Start drücken)
+ Der Geschmack ist von einer herkömmlichen Maschine absolut nicht zu übertreffen. Besonders, wegen der Crema, die während des Brühvorgangs entsteht.
+ Das Reinigen ist sehr praktisch, da man an der Maschine eigentlich alles öffnen oder herausnehmen kann (Wasserbehälter, Deckel, Ablage für das Kaffeepad, Gitter, Auffangbehälter, Kaffeeauslauf). Und das sind auch die wichtigsten Teile, die man regelmäßig reinigen sollte. Auch die Pads lassen sich nach dem Gebrauch ganz einfach aus der Maschine entfernen.
+ Das Design dieses Automaten spricht mich persönlich deutlich mehr an, als das einer normalen Kaffeemaschine.
Nachteile:
- Um den Wasserbehälter füllen zu können, muss der ganze Tank abgenommen werden.
- Die Menge an Kaffee, die der Automat produziert, ist nicht gerade groß, es ist noch nicht mal eine ganze kleine Kaffeetasse voll. Ich mache immer zwei Tassen, damit die Tasse auch voll ist! Aber da ist der Nachteil wieder, das es auch 2 Coffeepads beansprucht.
- Ein weiterer deutlicher Nachteil ist, dass man die Maschine nicht benutzen kann, wenn man viel Besuch im Haus hat, die alle schnell einen Kaffee trinken wollen. Denn es können immer nur zwei Tassen gleichzeitig gefüllt werden und es würde mehr Zeit in Anspruch nehmen, als das Einschalten der herkömmlichen, alten Kaffeemaschine.
- Außerdem ist noch zum negativen zu beachten, dass die Pads nicht gerade billig sind, denn mit 2,99 € pro 18 Stück muss man schon überlegen, wieviel Kaffee man trinkt, damit es nicht all zu große Auswirkungen auf das Portemonnaie hat.
- Auch die Maschine war mit 69,99 € nicht gerade billig.
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Meinung und Fazit:
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Ja, was soll ich da sagen, ich bin voll und ganz zufrieden mit dem Maschinchen auch meine Mum ist es. Der Geschmack ist einfach herrlich und man muss diesen Kaffee mit der leckeren Crema einfach mal probiert haben! Ich würde sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnen würde sich das Ding zuzulegen, wenn man alleine einen Haushalt führt, denn es ist super praktisch sich immer nach Bedarf einen Kaffee zubereiten lassen zu können. Man muss so auch nicht lange warten, bis man genießen kann.
Was ich persönlich finde, ist das es auf die Dauer ziemlich teuer wird immer die empfohlenen originalen Coffeepads von Douwe Egberts zu verwenden. Meine Mum war vor kurzem in Holland und hat dort Coffeepads von Jacobs geholt, diese Pads gibt es noch von weiteren Herstellern, die Preiswerter als die Originalen sind.
Den Sparern kann ich es nicht empfehlen ein Pad zweimal zu benutzen, denn fast das komplette Aroma geht bei der Erstbenutzung schon raus, so das man nur noch eine braune Brühe in der Tasse hat, ohne jeglichen Schaum.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da es doch einige Nachteile gibt.
Also, vielen Dank für`s Lesen und bewerten, man ließt sich
eure Mausi_Maus
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