Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von sonnenhexer
Kaffee-Quickie :)
Pro:
einfache Zubereitung, schnell, Aroma
Kontra:
Preis der Pads, Verbrühungsgefahr bei der ersten Generation
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community,
nachdem meine Exfreundin, mit der ich 3 Jahre zusammen war, und ich uns im September getrennt haben, bin ich dann ausgezogen und habe mich nach einer Kaffeemaschine umgeschaut, da meine Ex die „alte“ Maschine behalten hat.
Ungefähr zu dem Zeitpunkt war ich bei einem Kollegen zum grillen eingeladen, welcher eine Senseo hat. Nachdem ich den frisch gebrühten Kaffee dort probiert hatte, stand für mich der Entschluß fest, es wird eine Senseo. ;)
Das grillen war auf einem Samstag, Sonntag abend hatte ich dann bei ebay eine Senseo ersteigert. :)
Ich hatte das Glück, daß ich eine Maschine ersteigert hatte, wo noch alle 4 Sorten jeweils einmal dabei waren, je 18 Pads in einem Aromabeutel. Ich konnte also sofort mit frisch gebrühtem Kaffee mit Crema loslegen.
Wie die Maschine aussieht, beschreibe ich nicht groß, da hier ein Bild oben zu sehen ist. Ich erwähne nur kurz, daß vorne 3 Knöpfe sind, mittig der Ein-/Ausschalter, links davon der Knopf für eine Tasse Kaffee, rechts davon der Knopf für 2 Tassen Kaffee.
Als erstes den Wassertank abgenommen und mit Wasser gefüllt, in den Standard-Tank passen 5 Tassen Wasser. Soweit ich informiert bin, kann man bei Philips einen doppelt so großen Tank bestellen, ich weiß aber nicht, wie teuer der ist. Für die Viel-Trinker unter euch sicher lohnenswert, man braucht dann nicht so oft laufen. ;)
Als nächstes macht man dann die Maschine oben auf, die alte Ausgabe hat dazu einen Hebel, den man zusammen drückt, dann kann man den Deckel hochmachen. Allerdings sollte man beim verschließen darauf achten, daß man den Deckel auch wieder richtig drauf hat, weil sonst eventuell Wasser vorne auslaufen und man sich verbrühen kann. Genau dieser Punkt ist auch von der Stiftung Warentest bemängelt worden, seit einiger Zeit gibt es eine neue „Version“ der Senseo, wo der Deckel so gestaltet worden ist, daß die Verbrühungsgefahr aus der Welt geschafft wurde. Ich habe noch eine „alte“ Senseo, ich muß noch aufpassen.
Im Handel sollten inzwischen nur noch die neuen sein, achtet trotzdem darauf, daß ihr ein Exemplar der zweiten Generation bekommt.
Also, Deckel auf, dann ein Kaffeepad für eine Tasse Kaffee in den Padhalter oder aber 2 Pads für 2 Tassen in den Halter für 2 Pads, also aufpassen, welcher Halter gerade drin ist, wobei in den Halter für 1 Pad keine 2 reinpassen, dann läßt sich die Maschine nicht richtig schließen.
Deckel wieder zu, Kaffeebecher unter den Ausguß der Maschine gestellt und den dementsprechenden Knopf für 1 oder 2 Tassen Kaffee gedrückt und der Kaffee wird frisch aufgebrüht und fließt in die Tassen, wobei sich eine Crema bildet.
Wenn nun der Kaffee durch ist, heizt die Maschine wieder auf, so dass man sofort neuen Kaffee aufbrühen kann. Allerdings kann man die Pads nur einmal benutzen, zumindest mache ich das so, ich möchte auch nicht wissen, wie denn der Kaffee aus einem bereits benutzten Pad schmeckt und nicht ob eventuell sogar das Pad in der Maschine kaputt geht und man die Schererei hat, daß dann das Pulver sich in der Maschine und drumherum verteilt. :)
Wie man lesen kann, ist die Maschine also einfach zu bedienen und brüht schnell den Kaffee, allerdings ist sie nicht für eine große Kaffeetafel geeignet, da man dann nur noch am brühen ist und die Pads regelrecht verheizt werden, und dafür sind die Pads zu teuer. Ergo eine Maschine für den Genießer, der nicht 5 Becher pro Tag trinkt.
Durch das schnelle brühen bleiben die meisten Reiz- und Bitterstoffe im Pulver zurück und gelangen nicht in den fertigen Kaffee, welches ein Argument für Leute ist, die Magenprobleme haben.
Den Padeinsatz kann man einfach rausnehmen und reinigen, auch in der Spülmaschine. Das gleiche gilt für den Ausguß, welcher unter dem Padeinsatz ist.
Das Metallgitter, wo die Tasse oder der Becher draufsteht, kann man hochnehmen und abwischen.
Daten:
1600 Watt Leistung
5 Tassen Wassertank
Aromawahl über die Pads, welche es in den Stärken entkoffeiniert, mild, normal und stark gibt
inzwischen gibt es auch aromatisierten Kaffee, allerdings noch nicht offiziell in Deutschland
Preise:
Maschine: ca. 55 Euro für die erste Generation, die zweite Generation liegt bei ca. 70 Euro
Pads: die Originalpads von Douwe Egberts kosten ca. 3 Euro pro Pack mit 18 Pads, es gibt aber auch günstigere Fremdhersteller, wer günstig welche sucht, wird schnell bei ebay.de fündig.
Infos:
http://www.philips.de Hersteller
http://www.senseo.de Infos zur Maschine selber
http://www.de.nl Hersteller der Original-Pads (niederländisch)
Fazit:
Eine einfache Kaffeemaschine für den Genießer, der Kaffeejunkie sollte lieber zu einer „normalen“ Maschine greifen, da die Pads einfach für Vieltrinker zu teuer sind. Positiv ist auch noch die einfache Bedienung, negativ allerdings bei der ersten Generation die Gefahr des verbrühens, welches ja bei der 2. Generation eliminiert worden ist.
Wen also der Anschaffungspreis und die Folgekosten (Pads) nicht abschrecken, sollte zugreifen, es lohnt sich, ich bereue den Kauf nicht.
Gruß
sonnenhexer
22.03.04
habe diesen Bericht auch auf ciao.de gepostet. Ist also mein Eigentum. :)
nachdem meine Exfreundin, mit der ich 3 Jahre zusammen war, und ich uns im September getrennt haben, bin ich dann ausgezogen und habe mich nach einer Kaffeemaschine umgeschaut, da meine Ex die „alte“ Maschine behalten hat.
Ungefähr zu dem Zeitpunkt war ich bei einem Kollegen zum grillen eingeladen, welcher eine Senseo hat. Nachdem ich den frisch gebrühten Kaffee dort probiert hatte, stand für mich der Entschluß fest, es wird eine Senseo. ;)
Das grillen war auf einem Samstag, Sonntag abend hatte ich dann bei ebay eine Senseo ersteigert. :)
Ich hatte das Glück, daß ich eine Maschine ersteigert hatte, wo noch alle 4 Sorten jeweils einmal dabei waren, je 18 Pads in einem Aromabeutel. Ich konnte also sofort mit frisch gebrühtem Kaffee mit Crema loslegen.
Wie die Maschine aussieht, beschreibe ich nicht groß, da hier ein Bild oben zu sehen ist. Ich erwähne nur kurz, daß vorne 3 Knöpfe sind, mittig der Ein-/Ausschalter, links davon der Knopf für eine Tasse Kaffee, rechts davon der Knopf für 2 Tassen Kaffee.
Als erstes den Wassertank abgenommen und mit Wasser gefüllt, in den Standard-Tank passen 5 Tassen Wasser. Soweit ich informiert bin, kann man bei Philips einen doppelt so großen Tank bestellen, ich weiß aber nicht, wie teuer der ist. Für die Viel-Trinker unter euch sicher lohnenswert, man braucht dann nicht so oft laufen. ;)
Als nächstes macht man dann die Maschine oben auf, die alte Ausgabe hat dazu einen Hebel, den man zusammen drückt, dann kann man den Deckel hochmachen. Allerdings sollte man beim verschließen darauf achten, daß man den Deckel auch wieder richtig drauf hat, weil sonst eventuell Wasser vorne auslaufen und man sich verbrühen kann. Genau dieser Punkt ist auch von der Stiftung Warentest bemängelt worden, seit einiger Zeit gibt es eine neue „Version“ der Senseo, wo der Deckel so gestaltet worden ist, daß die Verbrühungsgefahr aus der Welt geschafft wurde. Ich habe noch eine „alte“ Senseo, ich muß noch aufpassen.
Im Handel sollten inzwischen nur noch die neuen sein, achtet trotzdem darauf, daß ihr ein Exemplar der zweiten Generation bekommt.
Also, Deckel auf, dann ein Kaffeepad für eine Tasse Kaffee in den Padhalter oder aber 2 Pads für 2 Tassen in den Halter für 2 Pads, also aufpassen, welcher Halter gerade drin ist, wobei in den Halter für 1 Pad keine 2 reinpassen, dann läßt sich die Maschine nicht richtig schließen.
Deckel wieder zu, Kaffeebecher unter den Ausguß der Maschine gestellt und den dementsprechenden Knopf für 1 oder 2 Tassen Kaffee gedrückt und der Kaffee wird frisch aufgebrüht und fließt in die Tassen, wobei sich eine Crema bildet.
Wenn nun der Kaffee durch ist, heizt die Maschine wieder auf, so dass man sofort neuen Kaffee aufbrühen kann. Allerdings kann man die Pads nur einmal benutzen, zumindest mache ich das so, ich möchte auch nicht wissen, wie denn der Kaffee aus einem bereits benutzten Pad schmeckt und nicht ob eventuell sogar das Pad in der Maschine kaputt geht und man die Schererei hat, daß dann das Pulver sich in der Maschine und drumherum verteilt. :)
Wie man lesen kann, ist die Maschine also einfach zu bedienen und brüht schnell den Kaffee, allerdings ist sie nicht für eine große Kaffeetafel geeignet, da man dann nur noch am brühen ist und die Pads regelrecht verheizt werden, und dafür sind die Pads zu teuer. Ergo eine Maschine für den Genießer, der nicht 5 Becher pro Tag trinkt.
Durch das schnelle brühen bleiben die meisten Reiz- und Bitterstoffe im Pulver zurück und gelangen nicht in den fertigen Kaffee, welches ein Argument für Leute ist, die Magenprobleme haben.
Den Padeinsatz kann man einfach rausnehmen und reinigen, auch in der Spülmaschine. Das gleiche gilt für den Ausguß, welcher unter dem Padeinsatz ist.
Das Metallgitter, wo die Tasse oder der Becher draufsteht, kann man hochnehmen und abwischen.
Daten:
1600 Watt Leistung
5 Tassen Wassertank
Aromawahl über die Pads, welche es in den Stärken entkoffeiniert, mild, normal und stark gibt
inzwischen gibt es auch aromatisierten Kaffee, allerdings noch nicht offiziell in Deutschland
Preise:
Maschine: ca. 55 Euro für die erste Generation, die zweite Generation liegt bei ca. 70 Euro
Pads: die Originalpads von Douwe Egberts kosten ca. 3 Euro pro Pack mit 18 Pads, es gibt aber auch günstigere Fremdhersteller, wer günstig welche sucht, wird schnell bei ebay.de fündig.
Infos:
http://www.philips.de Hersteller
http://www.senseo.de Infos zur Maschine selber
http://www.de.nl Hersteller der Original-Pads (niederländisch)
Fazit:
Eine einfache Kaffeemaschine für den Genießer, der Kaffeejunkie sollte lieber zu einer „normalen“ Maschine greifen, da die Pads einfach für Vieltrinker zu teuer sind. Positiv ist auch noch die einfache Bedienung, negativ allerdings bei der ersten Generation die Gefahr des verbrühens, welches ja bei der 2. Generation eliminiert worden ist.
Wen also der Anschaffungspreis und die Folgekosten (Pads) nicht abschrecken, sollte zugreifen, es lohnt sich, ich bereue den Kauf nicht.
Gruß
sonnenhexer
22.03.04
habe diesen Bericht auch auf ciao.de gepostet. Ist also mein Eigentum. :)
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.12.2009, 17:27 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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