Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von Tigerente79
Zum Kaffeejunkie mutiert!!
Pro:
Geruch, Aussehen, Geschmack, einfache und schnelle Handhabung
Kontra:
Folgekosten, kleine Tassen
Empfehlung:
Ja
Hallöchen ihr Lieben,
wieder einmal habe ich die Zeit gefunden, euch mit einem neuen Bericht zu erfreuen.
Schon lange hatte ich vor, euch von dem absoluten Lieblingsstück in meiner Küche zu berichten, und heute tue ich es auch endlich.
Es handelt sich um meine Kaffeemaschine, genauer gesagt um die Philips Senseo Kaffeemaschine.
~°~Die Senseo und ich…~°~
… oder wie wir langsam zueinander fanden…
Ich weiß noch genau wie oft ich an dieser Kaffeemaschine vorbei gegangen bin, mich ihr langsam genähert habe, sie genau betrachtet habe, und dann doch nie gekauft habe.
Irgendwie war sie mir mit einem Preis um die 69 Euro immer zu teuer, und ich dachte mir, besser wie mein frisch aufgebrühter Kaffee kann der hier mit dieser Maschine doch auch nicht schmecken.
Dann kam der Tag, an dem ich zum ersten Mal bei Freunden eine Tasse Kaffee aus der Philips Senseo genossen habe, und für mich war plötzlich sternenklar, diese Maschine muss ich haben.
Mein Schatzi, der mein langsames Anbändeln mit diesem Gerät natürlich mitgekriegt hat, hat mich aber immer wieder vom Kauf abgehalten, weil er sie mir nämlich schon längst gekauft hatte und an Weihnachten letzten Jahres hat er sie mir dann geschenkt.
~°~Finanzielle Aspekte~°~
Mein Freund hat sie damals im Angebot bei Saturn für 59 Euro erstanden, enthalten waren dann auch noch 2 original Senseo-Tassen, von denen eine einzelne auch schon so um die 10 Euro kostet, und 2 Beutel mit den Kaffeepads.
Der normale Ladenpreis liegt nach meiner Erfahrung immer so um die 69 Euro, aber es lohnt sich auf jeden Fall auf Schnäppchensuche zu gehen, gerade im Saturn oder auch im Makro-Markt ist die Senseo immer mal wieder im Angebot.
Bei den finanziellen Aspekten sollte man auch daran denken, dass diese Kaffeemaschine mit Kaffeepads funktioniert, welche immer wieder nachgekauft werden müssen.
(Mehr Informationen zu diesen Pads folgen später.)
~°~Meine heißgeliebte Senseo~°~
Eine genaue Beschreibung des Outfits kann ich mir ja sparen, da ihr oben ein wunderbares Bild sehen könnt, welches genau dem Original entspricht.
Ich erzähle euch einfach ein bisschen etwas über die Funktionsweise und die Handhabung dieses Geräts.
An der Rückseite seht ihr ja einen Plastikbehälter, in diesen kommt das Wasser hinein.
Zur besseren Übersicht hat er eine Messskala und zwar mit den verschiedenen Einheiten „Mindestens für eine Tasse“, Mindestens für 2 Tassen“ und „Maximum“.
Logo, dass sich dies auf die Wassermenge bezieht.
Um die Maschine nicht zu beschädigen, darf man laut Gebrauchsanweisung nie Milch, Kaffee heißes oder kohlensäurehaltiges Wasser in den Behälter füllen, ich habe dies natürlich auch noch nie getan, kann euch deshalb (zum Glück) nicht berichten, was in einem solchen Fall passieren würde.
An der Oberseite könnt ihr dann den Deckel erkennen, diesen kann man ganz einfach aufklappen, um die Kaffeepads einzulegen.
Dafür gibt es 2 verschiedene Padhalter, einen kleinen, für eine Tasse Kaffee und somit einen Pad, und einen größeren, wenn man 2 Tassen Kaffee aufbrühen möchte.
Wie ihr auch sehen könnt, stehen die Kaffeetassen auf einem silbernen Gitter, worunter sich eine Tropfschale befindet.
Wenn also mal etwas daneben gehen sollte, fließt der Kaffee nicht einfach in die Maschine, sondern wird in einer Plastikschale aufgefangen.
Dieses erleichtert die Reinigung doch sehr, weil man die Schale einfach herausheben kann, um sie mit Wasser abzuspülen.
Übrigens sind die Padhalter, das Gitter und die Tropfschale laut Gebrauchsanweisung für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet, da ich eine solche aber nicht besitze, reinige ich sie immer, indem ich sie einfach unter heißem, fließenden Wasser abspüle, das geht auch ruckzuck, und ohne Anstrengung werden die einzelnen Teile wieder sauber.
Dann gibt es auf dem Bild ja auch noch ein paar Knöpfe zu sehen, deren Handhabung schnell erklärt ist.
Der große runde Knopf in der Mitte ist der An und Aus Schalter, links davon befindet sich der Knopf für eine Tasse und rechts davon für 2 Tassen Kaffee.
~°~Ohne Pads nix los~°~
Wie oben schon erwähnt folgen hier noch ein paar allgemeine Informationen zu diesen Kaffeepads.
Stellt euch ein kleines rundes Kissen aus Kaffeefilterpapier vor, ca. 5 cm im Durchmesser, gefüllt mit Kaffeepulver, und ihr habt ein ziemlich genaues Bild eines solchen Pads vor Augen.
Es gibt diese Pads von den verschiedensten Anbietern, probiert habe ich bisher nur die von Jacobs, von Padinies und natürlich die original Senseo-Pads von Douwe Egberts.
Dabei variieren Preis und Geschmack ganz schön.
Am schlechtestens abgeschnitten haben bei mir die von Jacobs, waren sie mit einem Preis von 2,50 Euro für 18 Stück doch die teuersten und auch die, die mir am wenigsten geschmeckt haben.
Die Padinies liegen mit einem Preis von 2 Euro für 18 Stück an unterster Stelle, und auch der Geschmack ist besser wie bei Jacobs.
Mein Favorit sind aber auf jeden Fall die Pads aus dem Hause Douwe Egberts, dafür bezahle ich bei Saturn immer 2,19 Euro für 18 Stück, und sie schmecken mir auch am besten.
Natürlich gibt es die Pads auch in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, angefangen vom ganz normalen Kaffee, über dunkle Röstung (kräftig), Mokka, bis hin zu den Pads mit Vanillearoma.
Bis auf letzeres habe ich sie alle schon probiert, und kann sie allesamt empfehlen.
Die Abwechslung macht Spaß, und man hat nicht immer den gleichen Kaffeegeschmack.
Was ich auch sehr gut finde, ist die koffeinfreie Variante.
Diese habe ich mir zugelegt, da ich seit ich Senseo-Besitzerin bin, doch zu einem ziemlichen Kaffeejunkie mutiert bin.
Und bei 6, 7 Tassen am Tag blieb es nicht aus, dass mein Herz zu rasen begann, und ich doch etwas zittrig wurde.
Zuviel Koffein ist ungesund, auf den Geschmack wollte (konnte) ich aber auch nicht mehr verzichten, also mussten die koffeinfreien Pads her.
Und diese büßen vom Geschmack her wirklich nichts ein, wenn ich nicht wüsste, dass es sich um koffeinfreie Pads handelt, würde ich es nicht einmal bemerken.
~°~Nun will ich aber endlich ne Tasse Kaffee~°~
Vor dem ersten Gebrauch sollte man natürlich erst einmal alle Teile reinigen, und die Maschine einmal mit klarem Wasser durchlaufen lassen.
Dazu einfach den Wasserbehälter bis zur Maximum-Markierung mit Wasser füllen, einen Padhalter ohne Pad einsetzen und die Maschine einschalten.
Um das Wasser das durchläuft aufzufangen benötigt ihr ein Gefäß, welches ein Fassungsvermögen von mindestens 800 ml hat, ich hatte etwas Mühe ein solches zu finden, denn zu hoch darf es nicht sein, da es sonst nicht mehr unter die Maschine passt.
Aber Gefäß gefunden, Maschine an, und ich drücke, wie es in der Gebrauchsanweisung steht gleichzeitig kurz auf die Knöpfe für eine und für 2 Tassen, und das Gerät nimmt automatisch Wasser aus dem Wasserbehälter.
Diesen Vorgang muss man wohl beim ersten Gebrauch durchführen, damit sich die Pumpe mit Wasser füllt, und das Gerät einwandfrei arbeiten kann.
Ungeduldig warte ich ca. 2 Minuten, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Nun aber schnell den Wasserbehälter wieder mit frischem Wasser gefüllt, ein Pad eingelegt, auf den Knopf gedrückt und los geht’s!!
Oh Mann, riecht das schon gut, richtig aromatisch nach leckerem Kaffee.
Der Kaffe, der langsam die von mir untergestellte Tasse fühlt sieht auch einfach super aus, schön kräftig und cremig, gerade so wie ich es mag!
Auch die Temperatur des Kaffees ist einfach perfekt, im Kombination mit einem Schuss Milch genau richtig zum sofort genießen, ohne den Kaffee erst noch eine Weile abkühlen lassen zu müssen.
Was soll ich noch groß sagen, ich bin einfach restlos begeistert, Geruch, Aussehen, Geschmack und dazu die einfache Handhabung haben mich voll überzeugt.
~°~Wenn da nicht…~°~
Ja wenn da nicht auch ein paar kleine negative Punkte wären:
Als allererstes natürlich einmal die Kosten, die man immer wieder hat, um sich neue Pads zu kaufen.
Im Vergleich zu einem normalen Päckchen Kaffee, welches dann ja auch etwas länger reicht, geht das hier dann doch schon etwas mehr ins Geld.
Mittlerweile habe ich schon Anleitungen gesehen, um sich diese Pads selbst zu basteln, aber ich muss euch ehrlich sagen, dies ist mir doch etwas zu kompliziert, und auch der Arbeitsaufwand ist mir da zu hoch.
Aber wenn es euch interessiert, schaut mal auf der Seite www.chefkoch.de nach, und gebt bei der Suche „Kaffeepads“ ein, da gelangt ihr zu einer solchen Anleitung.
Ein zweiter Punkt, an den ich mich erst gewöhnen musste, ist die Größe der Kaffeetassen.
War ich es doch gewohnt, aus richtig großen Tassen zu trinken, musste ich mich jetzt erst einmal umstellen, da nur kleinere Tassen Platz unter der Maschine finden.
Dieser Punkt ist jetzt nicht so schwerwiegend, aber erwähnt haben wollte ich ihn doch einmal.
Und zum Schluss wie gewohnt für alle die es interessiert, die
~°~Kontaktmöglichkeiten zum Hersteller~°~
Diese sind je nach Land unterschiedlich, und der Garantiekarte zu entnehmen.
Für Deutschland gilt:
Philips Info Center
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
Telefon 0180~5356767
Oder für alle per Internet unter
www.philips.com
~°~Mein Fazit/ Meine Meinung~°~
Wie schon erwähnt bin ich vom Geruch, dem Aussehen, dem Geschmack und der einfachen Handhabung einfach begeistert.
Mir schmeckt der Kaffee auf jeden Fall besser wie aus jeder anderen mir bekannten Kaffeemaschine, ja selbst besser als ein frisch aufgebrühter Kaffee.
Optisch macht sich die Maschine auch gut in meiner Küche, sie sieht schick aus und ist ein echter Hingucker geworden.
Aufgrund der oben genannten 2 negativen Punkte werde ich einen Stern abziehen, da ich finde, dass gerade die Pads echt einmal günstiger werden könnten.
Alles in allem aber eine klare Empfehlung von mir, ich möchte meine Senseo nie mehr missen!
Ich werde jetzt mal meinen Süßen mit einer leckeren Tasse Kaffee wecken gehen…
Bis zum nächsten Mal,
LG eure Verena
P.S. Hier noch ein Aufruf in eigener Sache, ich möchte dieses Jahr im Sommer meinen Urlaub endlich mal an der Nordsee verbringen, und würde mich freuen, wenn es unter euch welche gibt, die mir da bestimmte Orte oder Ferienwohnungen empfehlen könnten. Ich freue mich über jeden Kommentar oder GB-Eintrag!
wieder einmal habe ich die Zeit gefunden, euch mit einem neuen Bericht zu erfreuen.
Schon lange hatte ich vor, euch von dem absoluten Lieblingsstück in meiner Küche zu berichten, und heute tue ich es auch endlich.
Es handelt sich um meine Kaffeemaschine, genauer gesagt um die Philips Senseo Kaffeemaschine.
~°~Die Senseo und ich…~°~
… oder wie wir langsam zueinander fanden…
Ich weiß noch genau wie oft ich an dieser Kaffeemaschine vorbei gegangen bin, mich ihr langsam genähert habe, sie genau betrachtet habe, und dann doch nie gekauft habe.
Irgendwie war sie mir mit einem Preis um die 69 Euro immer zu teuer, und ich dachte mir, besser wie mein frisch aufgebrühter Kaffee kann der hier mit dieser Maschine doch auch nicht schmecken.
Dann kam der Tag, an dem ich zum ersten Mal bei Freunden eine Tasse Kaffee aus der Philips Senseo genossen habe, und für mich war plötzlich sternenklar, diese Maschine muss ich haben.
Mein Schatzi, der mein langsames Anbändeln mit diesem Gerät natürlich mitgekriegt hat, hat mich aber immer wieder vom Kauf abgehalten, weil er sie mir nämlich schon längst gekauft hatte und an Weihnachten letzten Jahres hat er sie mir dann geschenkt.
~°~Finanzielle Aspekte~°~
Mein Freund hat sie damals im Angebot bei Saturn für 59 Euro erstanden, enthalten waren dann auch noch 2 original Senseo-Tassen, von denen eine einzelne auch schon so um die 10 Euro kostet, und 2 Beutel mit den Kaffeepads.
Der normale Ladenpreis liegt nach meiner Erfahrung immer so um die 69 Euro, aber es lohnt sich auf jeden Fall auf Schnäppchensuche zu gehen, gerade im Saturn oder auch im Makro-Markt ist die Senseo immer mal wieder im Angebot.
Bei den finanziellen Aspekten sollte man auch daran denken, dass diese Kaffeemaschine mit Kaffeepads funktioniert, welche immer wieder nachgekauft werden müssen.
(Mehr Informationen zu diesen Pads folgen später.)
~°~Meine heißgeliebte Senseo~°~
Eine genaue Beschreibung des Outfits kann ich mir ja sparen, da ihr oben ein wunderbares Bild sehen könnt, welches genau dem Original entspricht.
Ich erzähle euch einfach ein bisschen etwas über die Funktionsweise und die Handhabung dieses Geräts.
An der Rückseite seht ihr ja einen Plastikbehälter, in diesen kommt das Wasser hinein.
Zur besseren Übersicht hat er eine Messskala und zwar mit den verschiedenen Einheiten „Mindestens für eine Tasse“, Mindestens für 2 Tassen“ und „Maximum“.
Logo, dass sich dies auf die Wassermenge bezieht.
Um die Maschine nicht zu beschädigen, darf man laut Gebrauchsanweisung nie Milch, Kaffee heißes oder kohlensäurehaltiges Wasser in den Behälter füllen, ich habe dies natürlich auch noch nie getan, kann euch deshalb (zum Glück) nicht berichten, was in einem solchen Fall passieren würde.
An der Oberseite könnt ihr dann den Deckel erkennen, diesen kann man ganz einfach aufklappen, um die Kaffeepads einzulegen.
Dafür gibt es 2 verschiedene Padhalter, einen kleinen, für eine Tasse Kaffee und somit einen Pad, und einen größeren, wenn man 2 Tassen Kaffee aufbrühen möchte.
Wie ihr auch sehen könnt, stehen die Kaffeetassen auf einem silbernen Gitter, worunter sich eine Tropfschale befindet.
Wenn also mal etwas daneben gehen sollte, fließt der Kaffee nicht einfach in die Maschine, sondern wird in einer Plastikschale aufgefangen.
Dieses erleichtert die Reinigung doch sehr, weil man die Schale einfach herausheben kann, um sie mit Wasser abzuspülen.
Übrigens sind die Padhalter, das Gitter und die Tropfschale laut Gebrauchsanweisung für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet, da ich eine solche aber nicht besitze, reinige ich sie immer, indem ich sie einfach unter heißem, fließenden Wasser abspüle, das geht auch ruckzuck, und ohne Anstrengung werden die einzelnen Teile wieder sauber.
Dann gibt es auf dem Bild ja auch noch ein paar Knöpfe zu sehen, deren Handhabung schnell erklärt ist.
Der große runde Knopf in der Mitte ist der An und Aus Schalter, links davon befindet sich der Knopf für eine Tasse und rechts davon für 2 Tassen Kaffee.
~°~Ohne Pads nix los~°~
Wie oben schon erwähnt folgen hier noch ein paar allgemeine Informationen zu diesen Kaffeepads.
Stellt euch ein kleines rundes Kissen aus Kaffeefilterpapier vor, ca. 5 cm im Durchmesser, gefüllt mit Kaffeepulver, und ihr habt ein ziemlich genaues Bild eines solchen Pads vor Augen.
Es gibt diese Pads von den verschiedensten Anbietern, probiert habe ich bisher nur die von Jacobs, von Padinies und natürlich die original Senseo-Pads von Douwe Egberts.
Dabei variieren Preis und Geschmack ganz schön.
Am schlechtestens abgeschnitten haben bei mir die von Jacobs, waren sie mit einem Preis von 2,50 Euro für 18 Stück doch die teuersten und auch die, die mir am wenigsten geschmeckt haben.
Die Padinies liegen mit einem Preis von 2 Euro für 18 Stück an unterster Stelle, und auch der Geschmack ist besser wie bei Jacobs.
Mein Favorit sind aber auf jeden Fall die Pads aus dem Hause Douwe Egberts, dafür bezahle ich bei Saturn immer 2,19 Euro für 18 Stück, und sie schmecken mir auch am besten.
Natürlich gibt es die Pads auch in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, angefangen vom ganz normalen Kaffee, über dunkle Röstung (kräftig), Mokka, bis hin zu den Pads mit Vanillearoma.
Bis auf letzeres habe ich sie alle schon probiert, und kann sie allesamt empfehlen.
Die Abwechslung macht Spaß, und man hat nicht immer den gleichen Kaffeegeschmack.
Was ich auch sehr gut finde, ist die koffeinfreie Variante.
Diese habe ich mir zugelegt, da ich seit ich Senseo-Besitzerin bin, doch zu einem ziemlichen Kaffeejunkie mutiert bin.
Und bei 6, 7 Tassen am Tag blieb es nicht aus, dass mein Herz zu rasen begann, und ich doch etwas zittrig wurde.
Zuviel Koffein ist ungesund, auf den Geschmack wollte (konnte) ich aber auch nicht mehr verzichten, also mussten die koffeinfreien Pads her.
Und diese büßen vom Geschmack her wirklich nichts ein, wenn ich nicht wüsste, dass es sich um koffeinfreie Pads handelt, würde ich es nicht einmal bemerken.
~°~Nun will ich aber endlich ne Tasse Kaffee~°~
Vor dem ersten Gebrauch sollte man natürlich erst einmal alle Teile reinigen, und die Maschine einmal mit klarem Wasser durchlaufen lassen.
Dazu einfach den Wasserbehälter bis zur Maximum-Markierung mit Wasser füllen, einen Padhalter ohne Pad einsetzen und die Maschine einschalten.
Um das Wasser das durchläuft aufzufangen benötigt ihr ein Gefäß, welches ein Fassungsvermögen von mindestens 800 ml hat, ich hatte etwas Mühe ein solches zu finden, denn zu hoch darf es nicht sein, da es sonst nicht mehr unter die Maschine passt.
Aber Gefäß gefunden, Maschine an, und ich drücke, wie es in der Gebrauchsanweisung steht gleichzeitig kurz auf die Knöpfe für eine und für 2 Tassen, und das Gerät nimmt automatisch Wasser aus dem Wasserbehälter.
Diesen Vorgang muss man wohl beim ersten Gebrauch durchführen, damit sich die Pumpe mit Wasser füllt, und das Gerät einwandfrei arbeiten kann.
Ungeduldig warte ich ca. 2 Minuten, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Nun aber schnell den Wasserbehälter wieder mit frischem Wasser gefüllt, ein Pad eingelegt, auf den Knopf gedrückt und los geht’s!!
Oh Mann, riecht das schon gut, richtig aromatisch nach leckerem Kaffee.
Der Kaffe, der langsam die von mir untergestellte Tasse fühlt sieht auch einfach super aus, schön kräftig und cremig, gerade so wie ich es mag!
Auch die Temperatur des Kaffees ist einfach perfekt, im Kombination mit einem Schuss Milch genau richtig zum sofort genießen, ohne den Kaffee erst noch eine Weile abkühlen lassen zu müssen.
Was soll ich noch groß sagen, ich bin einfach restlos begeistert, Geruch, Aussehen, Geschmack und dazu die einfache Handhabung haben mich voll überzeugt.
~°~Wenn da nicht…~°~
Ja wenn da nicht auch ein paar kleine negative Punkte wären:
Als allererstes natürlich einmal die Kosten, die man immer wieder hat, um sich neue Pads zu kaufen.
Im Vergleich zu einem normalen Päckchen Kaffee, welches dann ja auch etwas länger reicht, geht das hier dann doch schon etwas mehr ins Geld.
Mittlerweile habe ich schon Anleitungen gesehen, um sich diese Pads selbst zu basteln, aber ich muss euch ehrlich sagen, dies ist mir doch etwas zu kompliziert, und auch der Arbeitsaufwand ist mir da zu hoch.
Aber wenn es euch interessiert, schaut mal auf der Seite www.chefkoch.de nach, und gebt bei der Suche „Kaffeepads“ ein, da gelangt ihr zu einer solchen Anleitung.
Ein zweiter Punkt, an den ich mich erst gewöhnen musste, ist die Größe der Kaffeetassen.
War ich es doch gewohnt, aus richtig großen Tassen zu trinken, musste ich mich jetzt erst einmal umstellen, da nur kleinere Tassen Platz unter der Maschine finden.
Dieser Punkt ist jetzt nicht so schwerwiegend, aber erwähnt haben wollte ich ihn doch einmal.
Und zum Schluss wie gewohnt für alle die es interessiert, die
~°~Kontaktmöglichkeiten zum Hersteller~°~
Diese sind je nach Land unterschiedlich, und der Garantiekarte zu entnehmen.
Für Deutschland gilt:
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~°~Mein Fazit/ Meine Meinung~°~
Wie schon erwähnt bin ich vom Geruch, dem Aussehen, dem Geschmack und der einfachen Handhabung einfach begeistert.
Mir schmeckt der Kaffee auf jeden Fall besser wie aus jeder anderen mir bekannten Kaffeemaschine, ja selbst besser als ein frisch aufgebrühter Kaffee.
Optisch macht sich die Maschine auch gut in meiner Küche, sie sieht schick aus und ist ein echter Hingucker geworden.
Aufgrund der oben genannten 2 negativen Punkte werde ich einen Stern abziehen, da ich finde, dass gerade die Pads echt einmal günstiger werden könnten.
Alles in allem aber eine klare Empfehlung von mir, ich möchte meine Senseo nie mehr missen!
Ich werde jetzt mal meinen Süßen mit einer leckeren Tasse Kaffee wecken gehen…
Bis zum nächsten Mal,
LG eure Verena
P.S. Hier noch ein Aufruf in eigener Sache, ich möchte dieses Jahr im Sommer meinen Urlaub endlich mal an der Nordsee verbringen, und würde mich freuen, wenn es unter euch welche gibt, die mir da bestimmte Orte oder Ferienwohnungen empfehlen könnten. Ich freue mich über jeden Kommentar oder GB-Eintrag!
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