Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von LaMagra
im Vergleich zum Jura-Kaffeeautomaten...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Philips Senseo
Erfasst: 30. Januar 2003:
Nach langer Überlegung, ob ich diesen Bericht einstellen soll, habe ich mich jetzt doch für ein JA entschieden...
Ich arbeite jetzt schon mehrere Wochen immer wieder mit diesem Kaffeeautomaten, und es ist doch interessant zu sehen, einerseits welch tollen Kaffee dieses Ding herstellen kann, andererseits wie kompliziert alles wird, sollten mal diese Kaffeebeutelchen ausgehen...
Das kannte ich früher privat nur bei Tee, und wenn Teebeutel alle waren, kam der lose Tee aus der Dose eben dran...
Nur bei Senseo geht das nicht... da braucht man solche Beutel, die es zwar in 4 verschiedenen Sorten gibt, man aber nicht mehr zwischen den Herstellern (Tchibo, Jacobs oder ähnliches) wählen kann...
Doch erstmal von Anfang an:
ich kam zu dieser Maschine aus rein beruflichen Gründen. Die Konstruktion bekam eine neue Kaffeeküche, diese wurde schon Ende letzten Jahres neu eingerichtet. Nur die ganzen Maschinen wie eine Mikrowelle, ein kleiner Kühlschrank und eine Kaffeemaschine nebst Tassen fehlten noch.
Da wir im unteren Büro (wo ich sitze) einen jura-Kaffeeautomaten haben, draussen in der Halle einen riesigen Automaten, der den Kaffee in Plastikbecher füllt und diese 2 Dinger haben eigentlich immer gereicht. Allerdings, wenn es Besprechungen in den oberen Konferenzräumen gab, durfte die Azubi die Kaffee’s auf einem Tablett in den 2. Stock schleppen, und danach auch wieder runter.
Durch die neue Konstruktionskantine konnte das jetzt umgangen werden. Da die sowieso groß genug war, konnte man gut und gerne da auch eine Kaffeemaschine rein stellen.
Preisvergleich im Geschäft:
Eine „normale“ Kaffeemaschine mit Kanne unten und Filter oben kostete ungefähr das Gleiche wie der Philips Senseo, zum Teil sogar mehr!
Unserem Chef gefiel das Aussehen dieses Gerätes so gut, deswegen kaufte er sie...
Wir besitzen die Ausführung in Kobalt-blau, eine zweite Farbe wäre noch zur Auswahl gestanden, die allerdings wohl nicht so zur Kantine gepasst hätte.
Sogar das Kaffeeservice wurde auf die Kaffeemaschine abgestimmt – in Blau – obwohl die Maschine ja nicht im Konferenzraum zum Einsatz kommt.
Der Preis, den der Geschäftsführer bezahlen musste, lag bei
69,95 EUR,
gekauft bei TeVi in Passau.
Da dieser Betrag dann wieder aus der Kasse ausgezahlt wurde, weiß ich ihn exakt.
Ausserdem ist der Beleg auch wichtig, um eventuell umzutauschen, falls etwas kaputt geht!
Die Maschine war nicht allzuschwer zu tragen, und auch das Aufstellen ging ohne Probleme.
Nach der ersten Reinigung wurden gleich ein paar Tassen Probekaffee gemacht.
Handhabung:
=)=)=)=)=)
Man muss so einen Kaffeebeutel einlegen (wenn man 2 Tassen auf einmal machen will, braucht man 2 Beutel) und dann auf den Knopf drücken (unten bei Tasse oder Tassen) und schon macht der Senseo brav den Kaffee. Natürlich muss Wasser im Behälter sein, das Gerät angesteckt und eingeschaltet sein, aber das setze ich voraus.
Der Duft des Kaffees ist sehr aromatisch und breitet sich im ganzen Raum aus.
Eine Art zarter Kaffeeschaum liegt auf der Oberfläche, der den Genuss nochmal verfeinert.
Allerdings kann das auch schon unsere „alte“ Jura-Kaffeemaschine im unteren Büro.
Ich vermisse es, dass man nicht wählen kann, ob man eventuell mal einen extrem starken Kaffee (espresso) haben möchte oder einen normalen. Da hat unsere Jura viel mehr Einstellungsmöglichkeiten, und die Jura kann auch Milch aufschäumen und Dampf für andere Getränke bereit stellen.
Negativ:
=)=)=)=)
Immer eins nach dem andern. Maximal zwei. Das ist die Devise bei dieser Maschine. Wovon ich rede?
Von den Kaffeetassen...
Bei normalen Kaffeemaschinen konnte man gleich eine ganze Kanne brühen und Tasse für Tasse einschenken. Der Senseo macht eine Tasse nach der anderen, man kann noch einstellen, dass 2 auf einmal gemacht werden, aber das war’s dann schon.
Bei großen Besprechungen dauert das eben ein paar Minuten, bis alle 10 oder 15 Leute ihren Kaffee haben.
Verbesserungsvorschlag:
=)=)=)=)=)=)=)=)=)=)=)
Es sollte wie auch bei Tees so Eier oder Sieb-Dinger geben, wo man seinen Kaffee einfüllen und das Ding dann in die Maschine legen kann. danach einfach auswaschen und wieder benutzen. Dann könnte man sich nämlich auch den Kaffee aussuchen, den man selbst am liebsten mag, also Jakobs oder Kaffee Hag oder Melitta Auslese oder was weiß ich..
Denn diese Einschränkung auf diese Bags mag ich nicht sonderlich...
Meine Meinung
=)=)=)=)=)=)=)
Alles in allem ein angenehmes Gerät, wer es einfach haben will, ist mit dieser Maschine gut dabei. Aber viele Auswahlmöglichkeiten hat man nicht, sei es nun Kaffeesorten (dank den Beuteln) oder zwischen den einzelnen Kaffees. Gott sei Dank bin ich keine Wienerin, sonst würde mir die Maschine sicher noch mehr missfallen (die kennen so viele Kaffeesorten, da lecken sich viele Deutsche die Finger drum ab!).
Ich würde sagen, der Senseo passt auch super in Privathaushalte, wenn dort selten aber doch hin und wieder Kaffee getrunken wird. Wenn man sich die 70 EUR antun möchte? Ich habe eine kleine Kaffeemaschine zu Hause, die genau 2 Tassen auf einmal macht. Das reicht, wenn unerwartet Besuch kommt, der ausgerechnet Kaffee möchte.
Und ausserdem gibt es ja noch diese Instant-Kaffees, es muss ja nicht immer frisch gebrühter sein.
Für mich privat wäre diese Maschine sicher nur Verschwendung, aber in der Konstruktions-Kantine hat sie schon einen festen Platz und wird täglich ausreichend genutzt.
Die Reinigung geht sehr einfach und sollte das Gehäuse mal einen Kaffeefleck oder ähnliches haben – mit einem feuchten Lappen darf man unbesorgt drüber wischen.
Da wir sehr reines Wasser haben, das total weich ist, kann ich leider nicht sagen, ob Kalkbildung im Gerät ein Problem werden könnte. Wir sehen jedenfalls noch nicht mal Rückstände.
In unserer Jura, die wir schon länger haben, haben sich im Wasserbehälter mittlerweile minimale Rückstände gebildet, dafür ist aber bei der Maschine auch viel Reinigungszubehör dabei, mit dem man so was wieder weg bekommt.
So, der Bericht lag jetzt lange genug bei mir auf Diskette, jetzt möchte ich ihn einstellen...
Liebe Grüße, eure Jenny
© 03-04-30
Erfasst: 30. Januar 2003:
Nach langer Überlegung, ob ich diesen Bericht einstellen soll, habe ich mich jetzt doch für ein JA entschieden...
Ich arbeite jetzt schon mehrere Wochen immer wieder mit diesem Kaffeeautomaten, und es ist doch interessant zu sehen, einerseits welch tollen Kaffee dieses Ding herstellen kann, andererseits wie kompliziert alles wird, sollten mal diese Kaffeebeutelchen ausgehen...
Das kannte ich früher privat nur bei Tee, und wenn Teebeutel alle waren, kam der lose Tee aus der Dose eben dran...
Nur bei Senseo geht das nicht... da braucht man solche Beutel, die es zwar in 4 verschiedenen Sorten gibt, man aber nicht mehr zwischen den Herstellern (Tchibo, Jacobs oder ähnliches) wählen kann...
Doch erstmal von Anfang an:
ich kam zu dieser Maschine aus rein beruflichen Gründen. Die Konstruktion bekam eine neue Kaffeeküche, diese wurde schon Ende letzten Jahres neu eingerichtet. Nur die ganzen Maschinen wie eine Mikrowelle, ein kleiner Kühlschrank und eine Kaffeemaschine nebst Tassen fehlten noch.
Da wir im unteren Büro (wo ich sitze) einen jura-Kaffeeautomaten haben, draussen in der Halle einen riesigen Automaten, der den Kaffee in Plastikbecher füllt und diese 2 Dinger haben eigentlich immer gereicht. Allerdings, wenn es Besprechungen in den oberen Konferenzräumen gab, durfte die Azubi die Kaffee’s auf einem Tablett in den 2. Stock schleppen, und danach auch wieder runter.
Durch die neue Konstruktionskantine konnte das jetzt umgangen werden. Da die sowieso groß genug war, konnte man gut und gerne da auch eine Kaffeemaschine rein stellen.
Preisvergleich im Geschäft:
Eine „normale“ Kaffeemaschine mit Kanne unten und Filter oben kostete ungefähr das Gleiche wie der Philips Senseo, zum Teil sogar mehr!
Unserem Chef gefiel das Aussehen dieses Gerätes so gut, deswegen kaufte er sie...
Wir besitzen die Ausführung in Kobalt-blau, eine zweite Farbe wäre noch zur Auswahl gestanden, die allerdings wohl nicht so zur Kantine gepasst hätte.
Sogar das Kaffeeservice wurde auf die Kaffeemaschine abgestimmt – in Blau – obwohl die Maschine ja nicht im Konferenzraum zum Einsatz kommt.
Der Preis, den der Geschäftsführer bezahlen musste, lag bei
69,95 EUR,
gekauft bei TeVi in Passau.
Da dieser Betrag dann wieder aus der Kasse ausgezahlt wurde, weiß ich ihn exakt.
Ausserdem ist der Beleg auch wichtig, um eventuell umzutauschen, falls etwas kaputt geht!
Die Maschine war nicht allzuschwer zu tragen, und auch das Aufstellen ging ohne Probleme.
Nach der ersten Reinigung wurden gleich ein paar Tassen Probekaffee gemacht.
Handhabung:
=)=)=)=)=)
Man muss so einen Kaffeebeutel einlegen (wenn man 2 Tassen auf einmal machen will, braucht man 2 Beutel) und dann auf den Knopf drücken (unten bei Tasse oder Tassen) und schon macht der Senseo brav den Kaffee. Natürlich muss Wasser im Behälter sein, das Gerät angesteckt und eingeschaltet sein, aber das setze ich voraus.
Der Duft des Kaffees ist sehr aromatisch und breitet sich im ganzen Raum aus.
Eine Art zarter Kaffeeschaum liegt auf der Oberfläche, der den Genuss nochmal verfeinert.
Allerdings kann das auch schon unsere „alte“ Jura-Kaffeemaschine im unteren Büro.
Ich vermisse es, dass man nicht wählen kann, ob man eventuell mal einen extrem starken Kaffee (espresso) haben möchte oder einen normalen. Da hat unsere Jura viel mehr Einstellungsmöglichkeiten, und die Jura kann auch Milch aufschäumen und Dampf für andere Getränke bereit stellen.
Negativ:
=)=)=)=)
Immer eins nach dem andern. Maximal zwei. Das ist die Devise bei dieser Maschine. Wovon ich rede?
Von den Kaffeetassen...
Bei normalen Kaffeemaschinen konnte man gleich eine ganze Kanne brühen und Tasse für Tasse einschenken. Der Senseo macht eine Tasse nach der anderen, man kann noch einstellen, dass 2 auf einmal gemacht werden, aber das war’s dann schon.
Bei großen Besprechungen dauert das eben ein paar Minuten, bis alle 10 oder 15 Leute ihren Kaffee haben.
Verbesserungsvorschlag:
=)=)=)=)=)=)=)=)=)=)=)
Es sollte wie auch bei Tees so Eier oder Sieb-Dinger geben, wo man seinen Kaffee einfüllen und das Ding dann in die Maschine legen kann. danach einfach auswaschen und wieder benutzen. Dann könnte man sich nämlich auch den Kaffee aussuchen, den man selbst am liebsten mag, also Jakobs oder Kaffee Hag oder Melitta Auslese oder was weiß ich..
Denn diese Einschränkung auf diese Bags mag ich nicht sonderlich...
Meine Meinung
=)=)=)=)=)=)=)
Alles in allem ein angenehmes Gerät, wer es einfach haben will, ist mit dieser Maschine gut dabei. Aber viele Auswahlmöglichkeiten hat man nicht, sei es nun Kaffeesorten (dank den Beuteln) oder zwischen den einzelnen Kaffees. Gott sei Dank bin ich keine Wienerin, sonst würde mir die Maschine sicher noch mehr missfallen (die kennen so viele Kaffeesorten, da lecken sich viele Deutsche die Finger drum ab!).
Ich würde sagen, der Senseo passt auch super in Privathaushalte, wenn dort selten aber doch hin und wieder Kaffee getrunken wird. Wenn man sich die 70 EUR antun möchte? Ich habe eine kleine Kaffeemaschine zu Hause, die genau 2 Tassen auf einmal macht. Das reicht, wenn unerwartet Besuch kommt, der ausgerechnet Kaffee möchte.
Und ausserdem gibt es ja noch diese Instant-Kaffees, es muss ja nicht immer frisch gebrühter sein.
Für mich privat wäre diese Maschine sicher nur Verschwendung, aber in der Konstruktions-Kantine hat sie schon einen festen Platz und wird täglich ausreichend genutzt.
Die Reinigung geht sehr einfach und sollte das Gehäuse mal einen Kaffeefleck oder ähnliches haben – mit einem feuchten Lappen darf man unbesorgt drüber wischen.
Da wir sehr reines Wasser haben, das total weich ist, kann ich leider nicht sagen, ob Kalkbildung im Gerät ein Problem werden könnte. Wir sehen jedenfalls noch nicht mal Rückstände.
In unserer Jura, die wir schon länger haben, haben sich im Wasserbehälter mittlerweile minimale Rückstände gebildet, dafür ist aber bei der Maschine auch viel Reinigungszubehör dabei, mit dem man so was wieder weg bekommt.
So, der Bericht lag jetzt lange genug bei mir auf Diskette, jetzt möchte ich ihn einstellen...
Liebe Grüße, eure Jenny
© 03-04-30
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