Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von MikeNRW
Prima Kaffee, leckera ber auch etwas teuer auf Dauer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei unserem letzten großen Einkauf wanderte auch ein Karton in unseren Wagen, der ein neues Haushaltsgerät beinhaltete. Nachdem wir jetzt die Testphase abgeschlossen haben, folgt mein Bericht hierzu.
Die in beige oder blau erhältliche Maschine ist in einem handelsüblichen Pappkarton verpackt. Darauf ist sie auch abgebildet. Dieser sollte neben dem Kassenbon zu Garantiezwecken eine gewisse Zeit aufbewahrt werden. Neben Herstellerinfos und Produktnamen findet man den Hinweis, dass 4 Pakete der Kaffeepads im Gesamtpreis von 69,95 € enthalten sind.
Ich habe sie aber auch schon für 63,90 € im Fachhandel gesehen. Zieht man die 11,96 € für die 4 Pakete Pads ab, ist der Preis mit 57,99 € ok.
Hier auch einmal direkt die Kosten für die Kaffeepads. Man kann nämlich nicht auf herkömmliche Art und Weise mit Kaffeemehl und Wasser seinen Kaffee zubereiten. Ein Paket mit 18 Pads kostet 2,99 €. Hiermit kann man maximal 36 Tassen Kaffe zubereiten.
Es handelt sich bei der Philips Senseo um eine Innovation im Bereich der Kaffeemaschinen. Für mich ist es eine Mischung aus herkömmlicher Kaffemaschine und der Luxusvariante von SAECO oder JURA. Vertrieben wird sie von den Firmen Philips und Douwe Egberts: Philips ist für die Maschinen zuständig und Douwe Egberts für die geschmackliche Note, sprich die Kaffeepads. Douwe Egberts kennt man ja auch als Tabakproduzenten.
Wie schon erwähnt, gibt es diese Maschinen in den Farben blau und beige, beide sind jedoch mit einem hellblauen Wassertank ausgestattet. Wir haben uns für die Ton-in-Ton-Variante entschieden.
Das moderne, chice Design der Maschine, die leicht nach vorn gebogen ist wie ein Schirm, die einfache Handhabung und die dennoch gute Verarbeitung machen dieses Gerät zu einem praktischen formschönen Gerät.
Die Bedienung der Maschine ist für „Nichttechniker“ wie mich und geradezu grandios einfach, wobei ich noch nie Schwierigkeiten hatte, Kaffee für den Kaffeebesuch zu kochen. Für diesen werde ich auch unsere herkömmliche Maschine behalten, da es sonst auf Dauer zu teuer würde. Nicht das ich meinem Besuch solch einen Genuß nicht gönnen würde aber für meinen Partner ist es einfach eine Zeitersparnis morgens mal eben ein Knöpfchen zu drücken und schnell eine Tasse Kaffee zur Verfügung zu haben
Der abnehmbare Tank lässt sich einfach aus der Halterung herausnehmen und mit ca 800 ml Wasser befüllen Die Kaffeepads legt man dann oben in die Maschine ,entweder einen in den 1er-Filter oder zwei in den 2er-Filter. Natürlich sollte man nicht vergessen, unter dem Brühauswurf die Tasse bzw. die Tassen hinzustellen, den Knopf für das Vorheizen des Wassers zu drücken, wenn die Maschine vorher nicht eingeschaltet war und dann noch auf den entsprechenden 1- oder 2-Tassen Knopf gedrückt.
Schon hat man eine gute Tasse Kaffee zubereitet. Die gebrauchten Pads werden danach wieder entfernt und durch neue ersetzt.
Die Maschine bleibt eine Stunde betriebsbereit, wenn man sie nichtvorher ausschaltet. Man muß aber keine Angst haben es vergessen zu haben, sie auszuschalten, denn sie hat einen automatischen Stromsparmodus, der nach einer Stunde aktiviert wird und die Maschine ausschaltet.
Die Reinigung des Geräts unterscheidet sich etwas vom Reinigungsaufwand herkömmlicher Kaffeemaschinen, er ist geringer, da man nur die Pads entfernen muß, den Wassertank durchspülen und die Tassen halt. Aber eben keine separaten Filterhalter, Kannen etc.
Nun habe ich euch erst mal die Facts geliefert, kommen wir nun zum Wesentlichen des Berichts, der Beurteilung des Geschmacks. Ich als überzeugter „Am liebsten noch mit dem Wasserkessel kochender“ und mühsam auf Maschine umgestellter -aber nur die von Krups mit dem Brühsystem ;) hatte erst arge Bedenken, ob da denn auch ein geschmacklich nicht nur akzeptables sondern auch überzeugendes Ergebnis herauskommt.
Die vier verschiedenen Kaffeesorten hatten wir ja als Pads in der Packung und konnten somit alles ausgiebigst testen. Dieses sind die- milde,- normale, - dunkle und - entkoffeinierte Röstung.
Nachdem ich zudem vor Jahren auf den Zusatz von Zucker beim Kaffee und vor zwei Jahren auch auf die Zugabe von Kondensmilch verzichte, haben sich meine Ansprüche an den Geschmack von Kaffee schon verändert bzw. sind höher geworden.
Hier kann ich nur sagen, dass ich alle Sorten durchprobiert habe.
Die entkoffeinierte Variante hat einen guten, trotz der Entkoffeinierung kräftigen Geschmack.
Die dunkle Röstung finde ich am leckersten mit einem Pad für 2 Tassen.
Die normale Röstung ist wirklich normal und pro Pad sollte auch nur eine Tasse gebrüht werden. Die milde Röstung hat mich neben der entkoffeinierten, die ja für Menschen mit Herz-Kreislaufkrankheiten enorm wichtig ist, am wenigsten überzeugt.
Der Kaffee hat einen in sich mundigen, kräftigen Geschmack, der eine milde Note durch die Schaumschicht, welche sich beim Brühen auf dem Kaffee bildet, erhält.
Zum Schluß möchte ich sagen dass die Innovation einer Revolutuion gleicht. Es ist in der Anschaffung vom Preis her absolut identisch mit qualitativ guten herkömmlichen Kaffeemaschinen. Nur die Folgekosten gestalten sich etwas höher, da man aus einem Pfund Kaffee (Grundlage Tchibo 4,99 für die Privatkaffees um auch denselben Geschmack zu erhalten) sicher mehr als ca. 60 Tassen Kaffee brühen kann.
Ein tolles Geschmackserlebnis, verbunden mit einer einfachen Bedienung, verschiedene Geschmacksrichtungen, welche sicher noch Erweiterungen erfahren werden in Sachen Cappuccino etc machen diese Maschine für mich zu einem empfehlenswerten Produkt. Der einzige Minuspunkt, dafür gibt es auch einen Stern Abzug, sind die hohen Kosten für die Pads.
Dies ist mein vorerst letzter Bericht, da ich beruflich momentan sehr eingespannt bin und nur zeitweise an meinen begonnenen Berichten arbeiten kann und dies dann dementsprechend dauern kann bis ich sie einstelle.
Vielen Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren sagt MikeNRW
Die in beige oder blau erhältliche Maschine ist in einem handelsüblichen Pappkarton verpackt. Darauf ist sie auch abgebildet. Dieser sollte neben dem Kassenbon zu Garantiezwecken eine gewisse Zeit aufbewahrt werden. Neben Herstellerinfos und Produktnamen findet man den Hinweis, dass 4 Pakete der Kaffeepads im Gesamtpreis von 69,95 € enthalten sind.
Ich habe sie aber auch schon für 63,90 € im Fachhandel gesehen. Zieht man die 11,96 € für die 4 Pakete Pads ab, ist der Preis mit 57,99 € ok.
Hier auch einmal direkt die Kosten für die Kaffeepads. Man kann nämlich nicht auf herkömmliche Art und Weise mit Kaffeemehl und Wasser seinen Kaffee zubereiten. Ein Paket mit 18 Pads kostet 2,99 €. Hiermit kann man maximal 36 Tassen Kaffe zubereiten.
Es handelt sich bei der Philips Senseo um eine Innovation im Bereich der Kaffeemaschinen. Für mich ist es eine Mischung aus herkömmlicher Kaffemaschine und der Luxusvariante von SAECO oder JURA. Vertrieben wird sie von den Firmen Philips und Douwe Egberts: Philips ist für die Maschinen zuständig und Douwe Egberts für die geschmackliche Note, sprich die Kaffeepads. Douwe Egberts kennt man ja auch als Tabakproduzenten.
Wie schon erwähnt, gibt es diese Maschinen in den Farben blau und beige, beide sind jedoch mit einem hellblauen Wassertank ausgestattet. Wir haben uns für die Ton-in-Ton-Variante entschieden.
Das moderne, chice Design der Maschine, die leicht nach vorn gebogen ist wie ein Schirm, die einfache Handhabung und die dennoch gute Verarbeitung machen dieses Gerät zu einem praktischen formschönen Gerät.
Die Bedienung der Maschine ist für „Nichttechniker“ wie mich und geradezu grandios einfach, wobei ich noch nie Schwierigkeiten hatte, Kaffee für den Kaffeebesuch zu kochen. Für diesen werde ich auch unsere herkömmliche Maschine behalten, da es sonst auf Dauer zu teuer würde. Nicht das ich meinem Besuch solch einen Genuß nicht gönnen würde aber für meinen Partner ist es einfach eine Zeitersparnis morgens mal eben ein Knöpfchen zu drücken und schnell eine Tasse Kaffee zur Verfügung zu haben
Der abnehmbare Tank lässt sich einfach aus der Halterung herausnehmen und mit ca 800 ml Wasser befüllen Die Kaffeepads legt man dann oben in die Maschine ,entweder einen in den 1er-Filter oder zwei in den 2er-Filter. Natürlich sollte man nicht vergessen, unter dem Brühauswurf die Tasse bzw. die Tassen hinzustellen, den Knopf für das Vorheizen des Wassers zu drücken, wenn die Maschine vorher nicht eingeschaltet war und dann noch auf den entsprechenden 1- oder 2-Tassen Knopf gedrückt.
Schon hat man eine gute Tasse Kaffee zubereitet. Die gebrauchten Pads werden danach wieder entfernt und durch neue ersetzt.
Die Maschine bleibt eine Stunde betriebsbereit, wenn man sie nichtvorher ausschaltet. Man muß aber keine Angst haben es vergessen zu haben, sie auszuschalten, denn sie hat einen automatischen Stromsparmodus, der nach einer Stunde aktiviert wird und die Maschine ausschaltet.
Die Reinigung des Geräts unterscheidet sich etwas vom Reinigungsaufwand herkömmlicher Kaffeemaschinen, er ist geringer, da man nur die Pads entfernen muß, den Wassertank durchspülen und die Tassen halt. Aber eben keine separaten Filterhalter, Kannen etc.
Nun habe ich euch erst mal die Facts geliefert, kommen wir nun zum Wesentlichen des Berichts, der Beurteilung des Geschmacks. Ich als überzeugter „Am liebsten noch mit dem Wasserkessel kochender“ und mühsam auf Maschine umgestellter -aber nur die von Krups mit dem Brühsystem ;) hatte erst arge Bedenken, ob da denn auch ein geschmacklich nicht nur akzeptables sondern auch überzeugendes Ergebnis herauskommt.
Die vier verschiedenen Kaffeesorten hatten wir ja als Pads in der Packung und konnten somit alles ausgiebigst testen. Dieses sind die- milde,- normale, - dunkle und - entkoffeinierte Röstung.
Nachdem ich zudem vor Jahren auf den Zusatz von Zucker beim Kaffee und vor zwei Jahren auch auf die Zugabe von Kondensmilch verzichte, haben sich meine Ansprüche an den Geschmack von Kaffee schon verändert bzw. sind höher geworden.
Hier kann ich nur sagen, dass ich alle Sorten durchprobiert habe.
Die entkoffeinierte Variante hat einen guten, trotz der Entkoffeinierung kräftigen Geschmack.
Die dunkle Röstung finde ich am leckersten mit einem Pad für 2 Tassen.
Die normale Röstung ist wirklich normal und pro Pad sollte auch nur eine Tasse gebrüht werden. Die milde Röstung hat mich neben der entkoffeinierten, die ja für Menschen mit Herz-Kreislaufkrankheiten enorm wichtig ist, am wenigsten überzeugt.
Der Kaffee hat einen in sich mundigen, kräftigen Geschmack, der eine milde Note durch die Schaumschicht, welche sich beim Brühen auf dem Kaffee bildet, erhält.
Zum Schluß möchte ich sagen dass die Innovation einer Revolutuion gleicht. Es ist in der Anschaffung vom Preis her absolut identisch mit qualitativ guten herkömmlichen Kaffeemaschinen. Nur die Folgekosten gestalten sich etwas höher, da man aus einem Pfund Kaffee (Grundlage Tchibo 4,99 für die Privatkaffees um auch denselben Geschmack zu erhalten) sicher mehr als ca. 60 Tassen Kaffee brühen kann.
Ein tolles Geschmackserlebnis, verbunden mit einer einfachen Bedienung, verschiedene Geschmacksrichtungen, welche sicher noch Erweiterungen erfahren werden in Sachen Cappuccino etc machen diese Maschine für mich zu einem empfehlenswerten Produkt. Der einzige Minuspunkt, dafür gibt es auch einen Stern Abzug, sind die hohen Kosten für die Pads.
Dies ist mein vorerst letzter Bericht, da ich beruflich momentan sehr eingespannt bin und nur zeitweise an meinen begonnenen Berichten arbeiten kann und dies dann dementsprechend dauern kann bis ich sie einstelle.
Vielen Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren sagt MikeNRW
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