Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von Miss_Nettie
Platzsparend, preiswert und praktisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor Kurzem haben sich meine Eltern eine Senseo Kaffeemaschine von Philips zugelegt, und ich muss sagen, es war wirklich eine sinnvolle Anschaffung. Warum? Hierzu muss ich euch das Konzept der Senseo einmal im Einzelnen vorstellen:
Konzept:
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Hier einmal eine kurze Beschreibung des Konzepts an sich: Die Senseo Kaffeemaschine arbeitet mit sogenannten Kaffeepads des Herstellers Douwe Egberts. Sie kann eine oder zwei Tassen gleichzeitig aufbrühen und ist somit besonders für kleinere Haushalte geeignet. Jede Tasse wird einzeln aufgebrüht und ist daher immer frisch.
Design:
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Das bemerkenswerte an der Senseo Kaffeemaschine ist das futuristisch anmutende, geschwungene Design. Es gibt sie in zwei Farben, cremefarben und kobaltblau.
Ein Vorteil des Designs und des Konzepts ist, dass die Senseo Kaffeemaschine sehr platzsparend ist. Sie passt somit in die kleinste Küche. Herkömmliche Kaffeemaschinen nehmen meist das drei- bis vierfache an Platz weg. Daher ist sie besonders für kleine Studentenbuden mit Kochnischen geeignet. Auch sieht sie meiner Meinung nach so stylisch aus, dass man sie ruhig als Schmuckstück auf dem Esstisch im Wohnzimmer platzieren kann.
Bedienung:
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Die Bedienung ist denkbar einfach: Man muss nur den Wasserbehälter füllen, das Kaffeepad oben in den Kaffeepadbehälter einlegen (für 2 Tassen 2 Kaffeepads), den Deckel zuklappen und dann auf die Taste für 1 oder 2 Tassen Kaffee drücken. Dann dauert es zwischen 40 und 60 Sekunden (je nachdem ob 1 oder 2 Tassen) und man erhält frischgebrühten Kaffee. Man muss den Kaffeepadbehälter ab und an reinigen und die Maschine natürlich auch ab und an entkalken. Der Reinigungsaufwand ist aber um einiges geringer als bei einer herkömmlichen Kaffeemaschine mit Filterbeuteln, da eine größere Sauerei durch die praktischen Kaffeepads vermieden wird, die man anschließend einfach entsorgen kann.
Die Pads:
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Die Pads sind in gut sortierten größeren Warenhäusern erhältlich, aber noch nicht überall, also nicht in jedem Tante-Emma-Laden. Wenn sich das Konzept durchsetzt, wird sich dies bestimmt ändern. Vorerst wird man aber bei Aldi, Lidl und Co. noch nicht fündig, sondern eher bei Warenhäusern wie beispielsweise Wal Mart. Aber anfangs braucht man sich um die Besorgung von Kaffeepads keine Sorgen zu machen, da es jetzt eine Promotion-Aktion gibt, bei der man 4 Beutel mit verschiedenen Sorten Pads (jeweils 18 Pads) umsonst beim Kauf mitgeliefert bekommt. So kann man erst mal in Ruhe die verschiedenen Sorten (milde Röstung, normale Röstung, dunkle Röstung, entkoffeiniert) probieren kann. Leider gibt es die Pads vorerst nur von einem Hersteller (Douwe Egberts). Eine Packung Pads kostet um die 3 €.
Der Kaffee:
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Da der Kaffee jedes mal frisch aufgebrüht wird, kann man an dem Geschmack nichts aussetzen. Welche Sorte man bevorzugt ist natürlich Geschmackssache. Auch stellt die Maschine feinen Kaffeeschaum her, was den Genuß noch verstärkt.
Preis-Leistungsverhältnis:
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Mit einem Preis von ca. 70 € ist die Senseo nicht gerade die günstigste Kaffeemaschine auf dem Markt. Angesichts des tollen, platzsparenden Designs und der einfachen Bedienung kann man jedoch nicht meckern. Ich werde mir die Senseo in jedem Fall anschaffen, da ich keine Zeit habe, mich großartig dem Kaffee kochen zu widmen. Bei dem idiotensicheren Konzept jedoch kann ich ja gar nichts falsch machen. Außerdem passt die Senseo auch in meine klitzekleine Küche und nimmt so nicht unnötig Platz weg. Zudem sieht sie noch edel aus. Es bleibt nur abzuwarten, ob andere Firmen auf den Zug mit den Kaffeepads aufspringen und es so eventuell noch mehr Sorten und Auswahl gibt.
Konzept:
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Hier einmal eine kurze Beschreibung des Konzepts an sich: Die Senseo Kaffeemaschine arbeitet mit sogenannten Kaffeepads des Herstellers Douwe Egberts. Sie kann eine oder zwei Tassen gleichzeitig aufbrühen und ist somit besonders für kleinere Haushalte geeignet. Jede Tasse wird einzeln aufgebrüht und ist daher immer frisch.
Design:
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Das bemerkenswerte an der Senseo Kaffeemaschine ist das futuristisch anmutende, geschwungene Design. Es gibt sie in zwei Farben, cremefarben und kobaltblau.
Ein Vorteil des Designs und des Konzepts ist, dass die Senseo Kaffeemaschine sehr platzsparend ist. Sie passt somit in die kleinste Küche. Herkömmliche Kaffeemaschinen nehmen meist das drei- bis vierfache an Platz weg. Daher ist sie besonders für kleine Studentenbuden mit Kochnischen geeignet. Auch sieht sie meiner Meinung nach so stylisch aus, dass man sie ruhig als Schmuckstück auf dem Esstisch im Wohnzimmer platzieren kann.
Bedienung:
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Die Bedienung ist denkbar einfach: Man muss nur den Wasserbehälter füllen, das Kaffeepad oben in den Kaffeepadbehälter einlegen (für 2 Tassen 2 Kaffeepads), den Deckel zuklappen und dann auf die Taste für 1 oder 2 Tassen Kaffee drücken. Dann dauert es zwischen 40 und 60 Sekunden (je nachdem ob 1 oder 2 Tassen) und man erhält frischgebrühten Kaffee. Man muss den Kaffeepadbehälter ab und an reinigen und die Maschine natürlich auch ab und an entkalken. Der Reinigungsaufwand ist aber um einiges geringer als bei einer herkömmlichen Kaffeemaschine mit Filterbeuteln, da eine größere Sauerei durch die praktischen Kaffeepads vermieden wird, die man anschließend einfach entsorgen kann.
Die Pads:
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Die Pads sind in gut sortierten größeren Warenhäusern erhältlich, aber noch nicht überall, also nicht in jedem Tante-Emma-Laden. Wenn sich das Konzept durchsetzt, wird sich dies bestimmt ändern. Vorerst wird man aber bei Aldi, Lidl und Co. noch nicht fündig, sondern eher bei Warenhäusern wie beispielsweise Wal Mart. Aber anfangs braucht man sich um die Besorgung von Kaffeepads keine Sorgen zu machen, da es jetzt eine Promotion-Aktion gibt, bei der man 4 Beutel mit verschiedenen Sorten Pads (jeweils 18 Pads) umsonst beim Kauf mitgeliefert bekommt. So kann man erst mal in Ruhe die verschiedenen Sorten (milde Röstung, normale Röstung, dunkle Röstung, entkoffeiniert) probieren kann. Leider gibt es die Pads vorerst nur von einem Hersteller (Douwe Egberts). Eine Packung Pads kostet um die 3 €.
Der Kaffee:
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Da der Kaffee jedes mal frisch aufgebrüht wird, kann man an dem Geschmack nichts aussetzen. Welche Sorte man bevorzugt ist natürlich Geschmackssache. Auch stellt die Maschine feinen Kaffeeschaum her, was den Genuß noch verstärkt.
Preis-Leistungsverhältnis:
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Mit einem Preis von ca. 70 € ist die Senseo nicht gerade die günstigste Kaffeemaschine auf dem Markt. Angesichts des tollen, platzsparenden Designs und der einfachen Bedienung kann man jedoch nicht meckern. Ich werde mir die Senseo in jedem Fall anschaffen, da ich keine Zeit habe, mich großartig dem Kaffee kochen zu widmen. Bei dem idiotensicheren Konzept jedoch kann ich ja gar nichts falsch machen. Außerdem passt die Senseo auch in meine klitzekleine Küche und nimmt so nicht unnötig Platz weg. Zudem sieht sie noch edel aus. Es bleibt nur abzuwarten, ob andere Firmen auf den Zug mit den Kaffeepads aufspringen und es so eventuell noch mehr Sorten und Auswahl gibt.
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