Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von chrimichael
Empire Earth der Super Renner
Pro:
Gute Grafik
Kontra:
Kleinere Huckler nach längerer Spielzeit.
Empfehlung:
Ja
Installation:
Die Installation ist relativ einfach. Nach dem Einlegen der CD startet diese normalerweise automatisch und kopiert die erforderlichen Dateien auf die Festplatte. Es werden ca 500 MB Speicherplatz benötigt. Nach ein paar Minuten ist der Installationsvorgang abgeschlossen und man kann anfangen zu zocken.
Systemvoraussetztungen:
Windows 98,Me,2000 .
CD ROM Laufwerk.
Pentium II 350 MHz oder besser.
64 MB Arbeitsspeicher.
500 MB Festplattenspeicher.
Bildschirm der die Auflösung 1024 x 768 unterstützt.
Microsoft Maus oder MS-kompatible Maus.
28.8 Kbps Modem für Mehrspielerspiele.
DirectX-kompatible Soundkarte.
Spieleinhalt:
In diesem Spiel muss man sich vom Steinzeitalter bis ins Nanozeitalter durchschlagen.
Auf dem Weg dorthin gilt es viele Schlachten zu schlagen und Bündnisse mit Mitspielern einzugehen, damit das Überleben einfacher wird.
Anfangs stehen einem nur einfache Einheiten wie Knüppelschläger zur Verfügung. Mit fortschreitender Entwicklung kommen immer stärkere Einheiten hinzu.
Das Spiel ähnelt dem Spiel Age of Empires hat aber eine bessere Grafik und die Animation der Einheiten ist auch viel besser.
Den Einheiten können Formationen zugewiesen werden und Anweisungen gegeben werden, was im Kampf sehr nützlich ist. Es können Einheiten auf Patroulie geschickt werden oder den Befehl erhalten, die Gegend zu erkunden.
Natürlich sind auch in diesem Spiel die Resourcen knapp. Deshalb müssen die Bewohner angewiesen werden, Bäume zu fällen, Nahrung zu sammeln oder in den Minen zu arbeiten. Dort wird Gold, Eisen oder Steine gefördert. Es können jeweils maximal 6 Arbeiter in jeder Förderstätte beschäftigt werden. Dabei sollte man darauf achten, dass möglichst kurze Wege zurück zu legen sind, da der Transport sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Für Jede Einheit ist ein bestimmtes Maß an Resourcen erforderlich, was auch für den Aufstieg in die nächste Epoche gilt.
Im Verlauf des Spiels können immer neue Bauwerke errichtet werden, in denen dann Einheiten produziert werden können oder die zur Weiterentwicklung dienen können.
Der Computergegener ist sehr stark und kann schon nach einigen Angriffen einen fast überrollen bereiten. Er geht sehr schnell zum Angriff über und verfügt sehr schnell über viele Einheiten. Das kann schon große Probleme bereiten, gegen diesen zu bestehen. Auch verfügt er schon sehr früh über ausreichend Resourcen, um in die nächste Epoche vorzudringen. So hat man dann noch mehr Schwierigkeiten, gegen diesen Gegner zu bestehen. Da kann es manchmal hilfreich sein, wenn man über ausreichend Wachtürme verfügt oder eine Mauer errichtet, die erst einmal wenigstens vor Bodentruppen Schutz bietet. Vor Lufteinheiten bieten Flakgeschütze vorerst Schutz, wenn sie in ausreichender Zahl vorhanden sind. Diese können natürlich noch nicht in der Steinzeit errichtet werden, da es hier auch keine Fluggeräte gibt.
Das Spiel bietet einige vorgefertigte Kampagnen in denen unterschieliche Aufgaben erfüllt werden müsen.
Es gibt auch einen Editor für Kampagnen, Szenarien und Karten. Hier kann man eine eigene Landkarte erstellt, wenn man die Zufallskarten nicht mag. Dann wird das Spiel nicht so schnell langweilig, weil man gegen Freunde eine genau angepasste Karte spielen kann.
Im Mehrspielerrmodus können bis zu 8 Mitspieler gegeneinander spielen. Die Mitspieler können durch die eingebaute Chatfunktion miteinander Kommunizieren und so eine gemeinsame Strategien planen oder eben einen Angriff ankündigen oder Bündnisse eingehen und so gemeinsam gegen einen Gegner vorgehen.
Grafik:
Die Auflösung kann man beliebig einstellen. Es werden Auflösungen bis zu 1600*1200 Bildpunkten bei einer Farbtiefe von 32 Bit unterstützt. Das Spiel enthält sehr viele kleine Details die man bei hoher Auflösung gut erkennen kann. Insgesamt ist die Grafik sehr schön anzusehen.
Sound:
Es gibt eine gute Sprachausgabe, die einem sagt auch , dass man angegriffen wird. Je nach Entfernung zu einer Schlacht werden die Gereusche lauter oder leiser. Die Einheiten im Spiel können nicht sprechen (was aber nichts ausmacht)
Fazit:
Empire Earth ist ein gelungenes Spiel das viel Spaß macht und besonders Mehrspielern sehr gefallen wird, aber auch Einzelspieler kommen auf ihre kosten. Trotz kleiner Huckler, wenn zu vielen Mitspieler mitspielen oder man zu viele Einheiten auf einmal auf den Feind schickt ,macht das Spiel sehr viel Spaß und ist nur zu Empfehlen (für Kinder ab 12 Jahre geeignet)
Neuester Stand am 25.05.2005
Jetz auch bei ciao erschienen unter den gleichen Benutzernamen.
Die Installation ist relativ einfach. Nach dem Einlegen der CD startet diese normalerweise automatisch und kopiert die erforderlichen Dateien auf die Festplatte. Es werden ca 500 MB Speicherplatz benötigt. Nach ein paar Minuten ist der Installationsvorgang abgeschlossen und man kann anfangen zu zocken.
Systemvoraussetztungen:
Windows 98,Me,2000 .
CD ROM Laufwerk.
Pentium II 350 MHz oder besser.
64 MB Arbeitsspeicher.
500 MB Festplattenspeicher.
Bildschirm der die Auflösung 1024 x 768 unterstützt.
Microsoft Maus oder MS-kompatible Maus.
28.8 Kbps Modem für Mehrspielerspiele.
DirectX-kompatible Soundkarte.
Spieleinhalt:
In diesem Spiel muss man sich vom Steinzeitalter bis ins Nanozeitalter durchschlagen.
Auf dem Weg dorthin gilt es viele Schlachten zu schlagen und Bündnisse mit Mitspielern einzugehen, damit das Überleben einfacher wird.
Anfangs stehen einem nur einfache Einheiten wie Knüppelschläger zur Verfügung. Mit fortschreitender Entwicklung kommen immer stärkere Einheiten hinzu.
Das Spiel ähnelt dem Spiel Age of Empires hat aber eine bessere Grafik und die Animation der Einheiten ist auch viel besser.
Den Einheiten können Formationen zugewiesen werden und Anweisungen gegeben werden, was im Kampf sehr nützlich ist. Es können Einheiten auf Patroulie geschickt werden oder den Befehl erhalten, die Gegend zu erkunden.
Natürlich sind auch in diesem Spiel die Resourcen knapp. Deshalb müssen die Bewohner angewiesen werden, Bäume zu fällen, Nahrung zu sammeln oder in den Minen zu arbeiten. Dort wird Gold, Eisen oder Steine gefördert. Es können jeweils maximal 6 Arbeiter in jeder Förderstätte beschäftigt werden. Dabei sollte man darauf achten, dass möglichst kurze Wege zurück zu legen sind, da der Transport sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Für Jede Einheit ist ein bestimmtes Maß an Resourcen erforderlich, was auch für den Aufstieg in die nächste Epoche gilt.
Im Verlauf des Spiels können immer neue Bauwerke errichtet werden, in denen dann Einheiten produziert werden können oder die zur Weiterentwicklung dienen können.
Der Computergegener ist sehr stark und kann schon nach einigen Angriffen einen fast überrollen bereiten. Er geht sehr schnell zum Angriff über und verfügt sehr schnell über viele Einheiten. Das kann schon große Probleme bereiten, gegen diesen zu bestehen. Auch verfügt er schon sehr früh über ausreichend Resourcen, um in die nächste Epoche vorzudringen. So hat man dann noch mehr Schwierigkeiten, gegen diesen Gegner zu bestehen. Da kann es manchmal hilfreich sein, wenn man über ausreichend Wachtürme verfügt oder eine Mauer errichtet, die erst einmal wenigstens vor Bodentruppen Schutz bietet. Vor Lufteinheiten bieten Flakgeschütze vorerst Schutz, wenn sie in ausreichender Zahl vorhanden sind. Diese können natürlich noch nicht in der Steinzeit errichtet werden, da es hier auch keine Fluggeräte gibt.
Das Spiel bietet einige vorgefertigte Kampagnen in denen unterschieliche Aufgaben erfüllt werden müsen.
Es gibt auch einen Editor für Kampagnen, Szenarien und Karten. Hier kann man eine eigene Landkarte erstellt, wenn man die Zufallskarten nicht mag. Dann wird das Spiel nicht so schnell langweilig, weil man gegen Freunde eine genau angepasste Karte spielen kann.
Im Mehrspielerrmodus können bis zu 8 Mitspieler gegeneinander spielen. Die Mitspieler können durch die eingebaute Chatfunktion miteinander Kommunizieren und so eine gemeinsame Strategien planen oder eben einen Angriff ankündigen oder Bündnisse eingehen und so gemeinsam gegen einen Gegner vorgehen.
Grafik:
Die Auflösung kann man beliebig einstellen. Es werden Auflösungen bis zu 1600*1200 Bildpunkten bei einer Farbtiefe von 32 Bit unterstützt. Das Spiel enthält sehr viele kleine Details die man bei hoher Auflösung gut erkennen kann. Insgesamt ist die Grafik sehr schön anzusehen.
Sound:
Es gibt eine gute Sprachausgabe, die einem sagt auch , dass man angegriffen wird. Je nach Entfernung zu einer Schlacht werden die Gereusche lauter oder leiser. Die Einheiten im Spiel können nicht sprechen (was aber nichts ausmacht)
Fazit:
Empire Earth ist ein gelungenes Spiel das viel Spaß macht und besonders Mehrspielern sehr gefallen wird, aber auch Einzelspieler kommen auf ihre kosten. Trotz kleiner Huckler, wenn zu vielen Mitspieler mitspielen oder man zu viele Einheiten auf einmal auf den Feind schickt ,macht das Spiel sehr viel Spaß und ist nur zu Empfehlen (für Kinder ab 12 Jahre geeignet)
Neuester Stand am 25.05.2005
Jetz auch bei ciao erschienen unter den gleichen Benutzernamen.
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