Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von nighthawk
Sierras Meilenstein im Echtzeitstrategie-Genre.................
Pro:
niedriger Preis hoher \"sucht\"-Faktor großer Spielspaß hohe Abwechslung
Kontra:
ziemlich veraltet weil älter als 2 Jahre
Empfehlung:
Ja
Letzte Woche war wieder so eine Woche, die man dafür nutzt, um in seinen (PC Spiele-)Schränken mal wieder etwas Ordnung zu bringen und auszumisten.
Dabei bin ich auch über Sierras Echtzeitstrategie Hit "Empire Earth" gestolpert. Zunächst halb erstaunt, halb entsetzt darüber, hab ich das Spiel installiert, das erfreulich wenig Computer-Power benötigt:
Lediglich 350 MHz, 64 MB RAM Arbeitsspeicher, etwa 600 MB freier Festplattenspeicher, eine funktionstüchtige Soundkarte für den wirklich vervorragenden Klanghintergrund, selbstverständlich ein CD-ROM Laufwerk und eine möglichst schnelle Internet-Verbindung, um weltweit gegen andere menschliche Gegner antreten zu können.
Als WIN XP-Nutzer ist auch wichtig, dass das Spiel ab WIN 98 reibungslos funktioniert. Windows 95 wird leider nicht unterstützt.
Jedenfalls ziemlich erstaunt über die Spielwelten, die mich bei Empire Earth erwarteten, stürzte ich mich mitten hinein ins Vergnügen.
Soviel sei gesagt zur Hintergrundgeschichte:
Allgemein gesprochen wird in diesem Spiel die erdhisthorische Vergangenheit der Menschheit von der Vorzeit ins futuristische Nano-Zeitalter nachgespielt.
Unterschieden wird jedoch zwischen Kampagnen und Szenarien sowie einem Internet-Game gegen menschliche Gegner in aller Welt und einem "freiem Spiel", indem man wahlweise gegen maximal 7 computergesteuerte Gegner sein strategisches Können beweisen darf und muss, dazu später mehr.
Jetzt kurz zu Kampagnen und Szenarien:
Die Kampagnen sind in mehrere Aufgabenfelder unterteilt, so muss der Spieler beispielsweise im Zuge der griechischen Kampagne Troja überfallen und einnehmen, im Hundertjährigen Krieg kämpft man auf Seiten der Engländer, als Deutscher übernimmt man den Luftkampf als "Roter Baron" im ersten Weltkrieg oder verteidigt das eigene Russland gegen unliebsame Eindringlinge. Für Abwechslung ist also gesorgt!
Ein weiteres wichtiges Feature ist der Kampagnen-Editor, mir Hilfe dessen eine eigene Karte mit allen Finessen und Hindernis kreiert werden kann.
Nun zum eigentlich Hauptteil des Spiels, dem sogenannten freien Spiel gegen den Computer:
Zunächst startet man im Bedienungsbidschirm wo man verschiedene Sachen vor dem Spielstart festlegt. Zum einen, ganz wichtig, Anzahl und Stärke der Gegne, bis zu 7 mögliche Computergegner in 3 Schwierigkeitsstufen sind vorhanden. Mit Hilfe des Team-Modus kann man Parteien bilden, die untereinander wie in einem Bündnis zu einander halten. Danach wählt man Größe (5 Stufen, winzig bis riesig) und Art der Karte aus.
Folgende Kartenarten gibt es:
- Kontinent (eine riesige Insel)
- Ebene (Festland mit einigen Wasserstellen)
- Hügelland (Festland ohne Wasser)
- Kleine Inseln (viele kleine Inseln)
- Große Inseln (einige große Inseln)
Jetzt kann es, nach einigen weiteren kleinen Einstellungen, schon losgehen. Man wählt eine Zivilisation, die jede für sich ihre Eigenarten hat oder erstellt eine eigene, den eigenen Ansprüchen entsprechende.
Je nach Einstellung beginnt man in der Vorzeit (Standard- Einstellung)
Lässt man das hinter sich, befindet man sich in der Steinzeit, darauf folgen Kupfer-, Bronze- und Frühzeit. Daran schliesst sich das Mittel-, das Renaissance-, imperiale, Industrie-, Atom-, und das digitale Zeitalter an. Als Endepoche ist das Nanozeitalter.
Ein für mich nach wie vor trotz einiger, vor allem´grafischer Mängel ein empfehlenswerter Spieletitel und das nicht nur für Strategiefans und der bald erscheinende zweite Teil wird schon sehnsüchtig erwartet.
Im Handel erhältlich ist Empire Earth für unter 10 €, was ihn noch interassanter auch für die Leute macht, die etwas mehr als andere auf das Geld schauen müssen. Ich bin einer davon. Viel Spaß beim lesen und zocken!
Dabei bin ich auch über Sierras Echtzeitstrategie Hit "Empire Earth" gestolpert. Zunächst halb erstaunt, halb entsetzt darüber, hab ich das Spiel installiert, das erfreulich wenig Computer-Power benötigt:
Lediglich 350 MHz, 64 MB RAM Arbeitsspeicher, etwa 600 MB freier Festplattenspeicher, eine funktionstüchtige Soundkarte für den wirklich vervorragenden Klanghintergrund, selbstverständlich ein CD-ROM Laufwerk und eine möglichst schnelle Internet-Verbindung, um weltweit gegen andere menschliche Gegner antreten zu können.
Als WIN XP-Nutzer ist auch wichtig, dass das Spiel ab WIN 98 reibungslos funktioniert. Windows 95 wird leider nicht unterstützt.
Jedenfalls ziemlich erstaunt über die Spielwelten, die mich bei Empire Earth erwarteten, stürzte ich mich mitten hinein ins Vergnügen.
Soviel sei gesagt zur Hintergrundgeschichte:
Allgemein gesprochen wird in diesem Spiel die erdhisthorische Vergangenheit der Menschheit von der Vorzeit ins futuristische Nano-Zeitalter nachgespielt.
Unterschieden wird jedoch zwischen Kampagnen und Szenarien sowie einem Internet-Game gegen menschliche Gegner in aller Welt und einem "freiem Spiel", indem man wahlweise gegen maximal 7 computergesteuerte Gegner sein strategisches Können beweisen darf und muss, dazu später mehr.
Jetzt kurz zu Kampagnen und Szenarien:
Die Kampagnen sind in mehrere Aufgabenfelder unterteilt, so muss der Spieler beispielsweise im Zuge der griechischen Kampagne Troja überfallen und einnehmen, im Hundertjährigen Krieg kämpft man auf Seiten der Engländer, als Deutscher übernimmt man den Luftkampf als "Roter Baron" im ersten Weltkrieg oder verteidigt das eigene Russland gegen unliebsame Eindringlinge. Für Abwechslung ist also gesorgt!
Ein weiteres wichtiges Feature ist der Kampagnen-Editor, mir Hilfe dessen eine eigene Karte mit allen Finessen und Hindernis kreiert werden kann.
Nun zum eigentlich Hauptteil des Spiels, dem sogenannten freien Spiel gegen den Computer:
Zunächst startet man im Bedienungsbidschirm wo man verschiedene Sachen vor dem Spielstart festlegt. Zum einen, ganz wichtig, Anzahl und Stärke der Gegne, bis zu 7 mögliche Computergegner in 3 Schwierigkeitsstufen sind vorhanden. Mit Hilfe des Team-Modus kann man Parteien bilden, die untereinander wie in einem Bündnis zu einander halten. Danach wählt man Größe (5 Stufen, winzig bis riesig) und Art der Karte aus.
Folgende Kartenarten gibt es:
- Kontinent (eine riesige Insel)
- Ebene (Festland mit einigen Wasserstellen)
- Hügelland (Festland ohne Wasser)
- Kleine Inseln (viele kleine Inseln)
- Große Inseln (einige große Inseln)
Jetzt kann es, nach einigen weiteren kleinen Einstellungen, schon losgehen. Man wählt eine Zivilisation, die jede für sich ihre Eigenarten hat oder erstellt eine eigene, den eigenen Ansprüchen entsprechende.
Je nach Einstellung beginnt man in der Vorzeit (Standard- Einstellung)
Lässt man das hinter sich, befindet man sich in der Steinzeit, darauf folgen Kupfer-, Bronze- und Frühzeit. Daran schliesst sich das Mittel-, das Renaissance-, imperiale, Industrie-, Atom-, und das digitale Zeitalter an. Als Endepoche ist das Nanozeitalter.
Ein für mich nach wie vor trotz einiger, vor allem´grafischer Mängel ein empfehlenswerter Spieletitel und das nicht nur für Strategiefans und der bald erscheinende zweite Teil wird schon sehnsüchtig erwartet.
Im Handel erhältlich ist Empire Earth für unter 10 €, was ihn noch interassanter auch für die Leute macht, die etwas mehr als andere auf das Geld schauen müssen. Ich bin einer davon. Viel Spaß beim lesen und zocken!
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