Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von artduffy
freue mich schon auf das Addon
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Empire Earth an sich is ja schon ein megagutes Game, ich freue mich daher auf das Addon in dem es neue Einheiten, neue Landschaftstypen und endlich noch eine neue Epoche geben wird. Die Erde hat man besiedeln können, jetzt wartet in der neuen Epoche der Weltraum auf Eroberung. Das Spiel gibt es inzwischen auch zum Budgetpreis, wer also Strategiespiele mag und diese noch nicht hat sollte sofort zuschlagen.
Aus eigenen Erfahrungen aus unzähligen Internet-Schlachten empfehle ich das Handbuch gründilch durchzulesen, da stehen einpaar Sachen drin die viele der guten Spieler nicht mal wissen...
In dem Spiel geht es darum seine Zivilisation (eigens erstellt oder eine vordefinierte) über 500.000 jahre Menschheitsgeschichte aus der Steinzeit ins Nano-Zeitalter zu führen. Mit immer neuen Aufwertungen der Einheiten, neuen gebäuden wie zum Beispiel Mühlen zur schnelleren und besseren Sammlung der wichtigen Nahrung, oder auch neuen Werkzeugen zum Gold-, Stein- oder Erzabbau verbessern ihre Zivilisation mit jedem Zeitalter. Wie man in der Steinzeit Steinwerfer oder Keulenträger auf die Gegner hetzt sieht man später zu wie Katapulte oder Artillerie die Mauern der gegnerischen Festung niederreisst, man mit Bombern die Gegner plättet oder schliesslich mit Cyborgs und ihren Spezialwaffen besiegt. Nicht selten kommt es in Multiplayer-Partien vor, dass man sich mit Bogenschützen gegen Musketiere oder gar Panzer wehren muss, was den Spass am Spiel aber nicht senkt.
Die Landschaft lässt sich stufenlos zoomen, so kann man die Schlachten neben seinen Mannen verfolgen, wo man aber schnell den Überlick verliert, aber man kann auch in der "Standardperspektive" bleiben, oder irgendwas mittendrin. Jeder kann sich es so einstellen wie er/sie es mag. Dass die Kamera nicht drehbar ist stört mich persönlich nicht, ich finde es sogar besser, da ich eher schlechte Erfahrungen mit Strategiespielen mit drehbarer Kamera gemacht habe..
Zum Sound gibt es nicht sehr viel zu sagen. Entsprechende Geräusche kommen durch die Lautsprecher wenn ein Gebäude, eine Einheit festgestellt, man angegriffen wird oder ähnliches. Im Multiplayer kann man auf der Karte Signale setzen, die sich durch ein lautes Geräusch und ein grosses Kreuz auf der Minimap bemerkbar machen, die dient vor allem der Planung von Angriffen mit Verbündeten, aber auch um Verbündeten zu zeigen wo sie Rohstoffe finden.
Die Multiplayerfunktion is das, was das Spiel so gut macht. Die Einzelspieler Kampagnen sind historisch sehr korrekt, und auch fesselnd, jedoch hat es immer einen Vorteil wenn man nicht gegen eine Kiste sondern gegen einen Menschen spielt. Welche Strategie zu wem passt muss jeder selber wissen, ob man sich lieber zumauert und in ruhe Zeitalter für Zeitalter fortschreitet oder lieber schnell nötige Ressourcen für Krieger sucht, und nach wenigen Minuten schon eine kleine Streitmacht hat bleibt jedem selbst überlassen. Es is auch nicht jedermanns Sache nur Fusstruppen zu bauen von denen man weiss, dass sie in den direkten Nahkampf kommen und somit auch meistens recht schnell sterben. Ich habe mich eher darauf spezialisiert Bogenschützen einzusetzen, die dann von schneller Kavallerie beschützt werden, später Bomber und hauptsächlich Panzer.
Ausser den Cyborgs in den letzten zwei Zeitaltern gibt es ab der Steinzeit "Helden", mit viel mehr Trefferpunkten, grösserem Schaden und was noch alles an Extras dazugehört. Jedoch gibt es nur zwei dieser Helden je Zeit, die jedoch aufgewertet werden können, so wird zum Beispiel aus Napoleon Bonaparte im Industrie-Zeitalter Manfred von Richthofen (besser bekannt als "Der Rote Baron")im Ersten Weltkrieg. Die zwei Heldenklassen sind Krieger und Stratege. Der Krieger macht grösseren Schaden, der Stratege kann dafür eigene Einheiten heilen und sie durch einen Schlachtruf motivieren, was die Kämpfer veranlasst grösseren Schaden anzurichten.
*Update folgt sobald ich das Addon gekauft habe..*
Aus eigenen Erfahrungen aus unzähligen Internet-Schlachten empfehle ich das Handbuch gründilch durchzulesen, da stehen einpaar Sachen drin die viele der guten Spieler nicht mal wissen...
In dem Spiel geht es darum seine Zivilisation (eigens erstellt oder eine vordefinierte) über 500.000 jahre Menschheitsgeschichte aus der Steinzeit ins Nano-Zeitalter zu führen. Mit immer neuen Aufwertungen der Einheiten, neuen gebäuden wie zum Beispiel Mühlen zur schnelleren und besseren Sammlung der wichtigen Nahrung, oder auch neuen Werkzeugen zum Gold-, Stein- oder Erzabbau verbessern ihre Zivilisation mit jedem Zeitalter. Wie man in der Steinzeit Steinwerfer oder Keulenträger auf die Gegner hetzt sieht man später zu wie Katapulte oder Artillerie die Mauern der gegnerischen Festung niederreisst, man mit Bombern die Gegner plättet oder schliesslich mit Cyborgs und ihren Spezialwaffen besiegt. Nicht selten kommt es in Multiplayer-Partien vor, dass man sich mit Bogenschützen gegen Musketiere oder gar Panzer wehren muss, was den Spass am Spiel aber nicht senkt.
Die Landschaft lässt sich stufenlos zoomen, so kann man die Schlachten neben seinen Mannen verfolgen, wo man aber schnell den Überlick verliert, aber man kann auch in der "Standardperspektive" bleiben, oder irgendwas mittendrin. Jeder kann sich es so einstellen wie er/sie es mag. Dass die Kamera nicht drehbar ist stört mich persönlich nicht, ich finde es sogar besser, da ich eher schlechte Erfahrungen mit Strategiespielen mit drehbarer Kamera gemacht habe..
Zum Sound gibt es nicht sehr viel zu sagen. Entsprechende Geräusche kommen durch die Lautsprecher wenn ein Gebäude, eine Einheit festgestellt, man angegriffen wird oder ähnliches. Im Multiplayer kann man auf der Karte Signale setzen, die sich durch ein lautes Geräusch und ein grosses Kreuz auf der Minimap bemerkbar machen, die dient vor allem der Planung von Angriffen mit Verbündeten, aber auch um Verbündeten zu zeigen wo sie Rohstoffe finden.
Die Multiplayerfunktion is das, was das Spiel so gut macht. Die Einzelspieler Kampagnen sind historisch sehr korrekt, und auch fesselnd, jedoch hat es immer einen Vorteil wenn man nicht gegen eine Kiste sondern gegen einen Menschen spielt. Welche Strategie zu wem passt muss jeder selber wissen, ob man sich lieber zumauert und in ruhe Zeitalter für Zeitalter fortschreitet oder lieber schnell nötige Ressourcen für Krieger sucht, und nach wenigen Minuten schon eine kleine Streitmacht hat bleibt jedem selbst überlassen. Es is auch nicht jedermanns Sache nur Fusstruppen zu bauen von denen man weiss, dass sie in den direkten Nahkampf kommen und somit auch meistens recht schnell sterben. Ich habe mich eher darauf spezialisiert Bogenschützen einzusetzen, die dann von schneller Kavallerie beschützt werden, später Bomber und hauptsächlich Panzer.
Ausser den Cyborgs in den letzten zwei Zeitaltern gibt es ab der Steinzeit "Helden", mit viel mehr Trefferpunkten, grösserem Schaden und was noch alles an Extras dazugehört. Jedoch gibt es nur zwei dieser Helden je Zeit, die jedoch aufgewertet werden können, so wird zum Beispiel aus Napoleon Bonaparte im Industrie-Zeitalter Manfred von Richthofen (besser bekannt als "Der Rote Baron")im Ersten Weltkrieg. Die zwei Heldenklassen sind Krieger und Stratege. Der Krieger macht grösseren Schaden, der Stratege kann dafür eigene Einheiten heilen und sie durch einen Schlachtruf motivieren, was die Kämpfer veranlasst grösseren Schaden anzurichten.
*Update folgt sobald ich das Addon gekauft habe..*
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